Das verlorene Symbol - Brown, Dan

Dan Brown 

Das verlorene Symbol

Robert Langdon Bd.3

Gebundenes Buch
 
47 Kundenbewertungen
***** sehr gut
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
5 ebmiles sammeln
Statt EUR 26,00*
EUR 4,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
*Früherer Preis
-81 %
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Das verlorene Symbol

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.
Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen.
Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

"This novel has been a strange and wonderful journey. Weaving five years of research into the story's twelve-hour timeframe was an exhilarating challenge. Robert Langdon's life clearly moves a lot faster than mine."
Dan Brown

"Nothing ever is as it first appears in a Dan Brown novel. This book's narrative takes place in a twelve-hour period, and from the first page, Dan's readers will feel the thrill of discovery as they follow Robert Langdon through a masterful and unexpected new landscape. The Lost Symbol is full of surprises.
Jason Kaufman, Dan Brown's longtime editor


Produktinformation

  • Verlag: (Lübbe)
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009
  • Seitenzahl: 800
  • Robert Langdon Bd.3
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 1005g
  • ISBN-13: 9783785723883
  • ISBN-10: 3785723881
  • Best.Nr.: 20823312
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Jeder Roman von Dan Brown wird sich mit dem Weltbestseller "Sakrileg" vergleichen lassen müssen, mit dem der Autor einen Klassiker der Verschwörungsliteratur geschaffen hat. Im direkten Nachfolger geht erneut der Symbologieprofessor Robert Langdon auf Geschichtsschnitzeljagd und muss in seinem neuesten Abenteuer das Geheimnis der Freimaurerpyramide lösen. Der Legende nach bewahrt diese das alte Wissen um geheime Mysterien, die die Welt verändern können. Das ist alles mindstens eine Nummer kleiner geraten als in "Sakrileg", die Freimaurer sind eben nicht so spektulär wie die katholische Kirche, der Handlungsort Washington hat - wenigstens für uns Europäer - nicht den Reiz von Paris und dem Louvre. Doch trotz aller Logiklöcher und Schwächen in diesem Roman hat Dan Brown erneut einen echten Page Turner geschrieben, der einem leichte und spannende Lesestunden garantiert. (am)
Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Bedingt durch seine Herkunft (Vater Mathematikprofessor - Mutter Kirchenmusikerin) waren für ihn Wissenschaft und Religion keine Gegensätze und diese Kombination in seinen Veröffentlichungen machte ihn als Autor weltbekannt.Er lebt mit seiner Frau in Neuengland.

Leseprobe zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown

"18. KAPITEL (S. 96-97)

Katherine Solomon streifte ihren weißen Laborkittel über und begann ihre übliche Ankunftsroutine – ihre »Runde«, wie ihr Bruder es nannte.Wie eine besorgte Mutter, die einen Kontrollblick auf ihr schlafendes Baby wirft, steckte Katherine den Kopf in den Maschinenraum. Die Wasserstoffzelle arbeitete reibungslos; sämtliche Ersatzflaschen waren an Ort und Stelle.Katherine ging weiter den Gang hinunter zum Datenspeicherraum. Wie gewohnt summten die beiden holografischen Back-up-Einheiten in ihrer temperaturgeregelten Kammer.

Meine gesamten Forschungsarbeiten sind hier vereint, dachte Katherine, als sie durch das knapp acht Zentimeter dicke Sicherheitsglas blickte. Anders als ihre kühlschrankgroßen Vorgänger sahen holografische Datenspeicher eher wie schlanke Stereokomponenten aus. Beide Speicherelemente des Labors standen auf einem eigenen Podest. Sie waren völlig identisch, perfekt synchronisiert und dienten dazu, doppelte Kopien von Analysen und Messergebnissen zu sichern.

Die meisten Back-up-Protokolle empfahlen ein externes sekundäres Back-up-System für den Fall eines Erdbebens, Feuers oder Diebstahls, doch Katherine und ihr Bruder waren übereingekommen, dass Geheimhaltung in diesem Fall vordringlich war: Würden die Daten an einen externen Server geleitet, wäre nicht mehr hundertprozentig zu gewährleisten, dass sie geheim blieben.Nachdem Katherine sich vergewissert hatte, dass alles glattlief, ging sie zurück in Richtung Maschinenraum. Als sie um die Ecke bog, entdeckte sie etwas Unerwartetes auf der anderen Seite des Labors. Was in aller Welt …?

Gedämpftes Licht schimmerte auf den Apparaturen. Katherine trat einen Schritt näher, um sich zu vergewissern, und war überrascht, als sie sah, dass dieses Licht durch die Plexiglas-Wand des Kontrollraums fiel.Er ist hier. Katherine rannte los, riss die Tür des Kontrollraums auf und stürzte hinein. »Peter!«Die untersetzte junge Frau, die am Terminal des Kontrollraums saß, sprang auf. »O Gott! Katherine, hast du mich erschreckt!«Trish Dunne – die einzige andere Person auf Erden, die hier Zutritt hatte – war Katherines Metasystemanalytikerin und arbeitete selten am Wochenende. Die sechsundzwanzigjährige rothaarige IT-Expertin war ein Genie auf dem Gebiet der Datenmodellierung und hatte eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben, die des KGB würdig gewesen wäre.

Heute Abend analysierte Trish offenbar Daten auf der Plasmawand des Kontrollraums, einem riesigen Flachbildschirm, der aussah, als käme er direkt aus dem Kontrollzentrum der NASA.»Entschuldige«, sagte Trish. »Ich wusste nicht, dass du schon hier bist. Ich wollte eigentlich fertig werden, bevor du und Peter hier erscheinen.«»Hast du mit ihm gesprochen? Er hat sich verspätet, und er geht nicht ans Telefon.«"

Kundenbewertungen zu "Das verlorene Symbol" von "Dan Brown"

47 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.8 von 5 Sterne bei 47 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(20)
***** sehr gut
 
(9)
***** gut
 
(9)
***** weniger gut
 
(8)
***** schlecht
 
(1)
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Das verlorene Symbol" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

««« zurück12345vor »
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 26.04.2012 ***** ausgezeichnet
Reibungsloser Ablauf und schnelle Lieferung.
Immer wieder

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 23.04.2012 ***** sehr gut
Dan Brown einfach super!!!
Ab der Hälfte des Buches wandelt Dan Brown sein bekanntes Schema ab, ohne jedoch seinen Stil aufzugeben. Bis dahin lässt sich der Ausgang eines jeden Kapitels vorhersagen, und auch wenn dies im späteren Verlauf nicht verschwindet, wird der Effekt doch weniger. Die Figuren sind allesamt vielseitig charakterisiert, einzig über Titelheld Robert Langdon erfährt man kaum Neues. Doch insbesondere durch die Haken, welche die Geschichte in der zweiten Romanhälfte schlägt, die schier unendlichen Hintergrundinformationen, die der Autor einfließen lässt, und den temporeichen Erzählstil, mit dem Figuren wie Leser über die Seiten gehetzt werden, funktioniert Das verlorene Symbol trotz offensichtlicher inhaltlicher Lücken und einem Gefühl des Déjà-vu, das sich zwangsläufig einstellt.
Durch die unvorhergesehenen Wendungen hat mir die zweite Hälfte auch besser gefallen, als die erste, wobei Browns größtes Problem am ehesten darin besteht, dass die Leser etwas erwarten, was sich anfühlt wie ein Langdon-Roman, jedoch mit ganz anderen Elementen überrascht. Ein solcher Spagat ist jedoch kaum zu schaffen, was Das verlorene Symbol jedoch nicht weniger unterhaltsam oder empfehlens-, beziehungsweise lesenswert macht. Immerhin begeistert auch der dritte Roman um den Symbologen mühelos mehr, als es die zahlreichen Nachahmer tun, die sich an ähnlichen Themen versuchen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von radrenner aus barsbüttel am 21.03.2012 ***** ausgezeichnet
beste qualität,spannend zu lesen,man kommt kaum dazu,das buch aus der hand zu legen!!!

spitzen preis-beste buchverarbeitung.

ausserdem immer ein gewinn-kaufen bei bücher.de

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Tamago am 05.03.2012 ***** ausgezeichnet
Ich habe es verschlungen! Wieder mal ein gelungenes Buch von Dan Brown.
Die Geschichte ist spannend geschrieben und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen.
Manchmal übertreibt Dan Brown es mit seinen Informationen ein wenig. Dann schreibt er mehrere Seiten über Noetik oder Geheimgesellschaften und man findet den Faden kaum wieder; genau an dem Punkt an dem man am liebsten aufhören würde zu lesen, setzt er zum Glück die Geschichte fort. Und diese Geschichte ist wirklich interessant und spannend.
Ich empfehle das Buch jedem Dan Brown Fan

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Haserl aus Bayern am 05.03.2012 ***** weniger gut
Irgendwie wird einen ganz Schwindelig beim lesen dieses Buches. Ich mag seinen Schreibstil... ich habe seine anderen Werke verschlungen. Nur dieses mal...

Seine Protagonisten sind die gleichen, OK bis auf die weibliche Hauptrolle.... Es geht wieder um Langdon. Eine Verschwörung, eine Schnitzeljagd.... und Langdon hat gerade mal 12 Std. Zeit.

Die Geschichte, um die es sich hier dreht, ist fast die gleiche wie bei Sakrileg und Illuminati. Es geht um "Geheimgesellschaften" de facto die Freimaurer.

Ich bin enttäuscht deshalb nur 2 Sterne

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von etzi aus chemnitz am 31.10.2011 ***** weniger gut
die erste hälfte des buches ist ihm noch halbwegs gelungen aber so wirklich konnte mich die geschichte nicht fesseln. zu langatmig und immerwiederkehrendes erklären über mysterien und zeitgeschichte.
und gefühle und eindrücke einzelner personen waren auch unklar.
mir wird stunden zuvor die hand abgetrennt und wurde gefoltert und dann gehe ich mit meinem freund durch geschichte von amerika spazieren, washington monument etc..,
sorry, kein verkleich zu seinen erfolgen mit iluminati und sakrilek

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Lalapeja aus Münster am 27.09.2011 ***** weniger gut
Ich habe mich sooo auf dieses Buch gefreut! Ich war von Illuminati, Sakrileg, Meteor und Diabolous so begeistert gewesen. Und dann kommt dieser langweilige Schmöker…
Es ist nun der dritte Thriller, der sich um den Symbologen Robert Langdon dreht und ich kann dieses Buch einfach nicht als Thriller bezeichnen. Ja, es gibt einige spannende Stellen, aber im Großen und Ganzen finde ich die Geschichte langweilig. Vielleicht hätte man es einfach bei zwei Langdon-Büchern belassen sollen. Dan Brown schreibt fast ohne Unterlass über die Freimaurer und ihre Symbolik. Man bekommt den Eindruck, dass es ein Sachbuch wäre. Natürlich sind Details wichtig und natürlich gehören auch geschichtliche Hintergründe zu den Büchern von Dan Brown. Aber ich finde hier hat er es ein wenig übertrieben. Ich hab nach 400 Seiten abgebrochen, weil es einfach nicht mehr ging. Manche Kapitel sind auch so dermaßen kurz, dass es schon ein wenig nervig war. Ich wollte dieses Buch wirklich gern haben und ich habe es auch versucht, aber es ging leider nicht. Ich würde es nicht weiter empfehlen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von felixx aus blankenfelde am 18.08.2011 ***** weniger gut
langweilig und vorhersehbar
merkwürdiges ende.musste wohl fertig werden

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Chioma aus Krefeld am 30.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem 2009 von Dan Brown geschriebenen Thriller "Das verlorene Symbol" geht es wie in den Vorgängern "Illuminati" und "Sakrileg" um den Havard Professor Robert Langdon. Diesmal wird er von seinem früheren Mentor und Freund Peter Solomon nach Washington D.C. gebeten, wo er spontan eine Rede halten soll. Im Kapitol ist aber keine Spur von Solomon... Bis ein mysteriöser Mann dessen Hand, die tätowiert wurde, in die National Statuary Hall des Kapitols stellt, Langdon anruft und ihm sagt, dass er ihn zu den alten Mysterien führen soll. Sonst wird er Peter Solomon nicht lebendig wiedersehen. Zuvor hatte sich Peter Solomons Schwester, Kathrine Solomon, mit dem Mann getroffen, der sich selbst Mal'akh nennt, in dem glauben, dieser sei Peters Psychologe. Mal'akh wollte allerdings nur Informationen über die alten Mysterien. Nun wollte sie sich mit ihm in ihrem versteckten Labor treffen, ohne zu wissen, wer er wirklich war und das er eigentlich nur ihr Labor zerstören wollte. Währenddessen sucht Langdon zusammen mit Wachpersonal des Kapitols und einer CIA-Cheffin Sato nach einem Raum, dessen Nummer in die Hand von Peter Solomon tätowiert wurde und finden dort eine Pyramide ohne Deckstein, die Sato für die sagenumwobene Freimaurer Pyramide hält. Plötzlich kommt ein Mann, der sich später als Architekt Warren Bellamy herausstellt, in die Freimaurerkammer, schlägt Sato nieder und flüchtet mit Langdon in die Bibliothek des Kapitols, wo sie später auf Katherine Solomon treffen, die erkannt hat, dass sie in Gefahr ist, und von ihrem Labor geflohen ist, bevor Mal'akh es in die Luft gejagt hat. Bellamy, der selbst ein hochgradiger Freimaurer ist, erklärt, dass es sich tatsächlich um die Freimaurerpyramide handelt und befiehlt Katherine und Langdon, mit dieser zu fliehen, bevor es die CIA in die Hände bekommt...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es wie alle Dan Brown Bücher spannend war und man das Gefühl hatte, dass alles, was er schreibt, war ist. Ich würde es jedem Krimi Liebhaber empfehlen.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Franny95 aus Gemünden am Main am 10.05.2011 ***** ausgezeichnet
Der Harvard Professor Robert Langdon wird von seinem ehemaligen Mentor gebeten einen Vortrag im Kapitol, Washington zu halten. Er erwartet Massen an gespannten Publikum doch es ist leer. Nur eine tätowierte abgeschnitte Hand befindet sich inmitten des Raumes. Vollgemalt mit Symbolen. Er verfolgt dies und stößt auf den Bund der Freimauere und auf einen Killer, der es auf etwas abgesehen hat, das eine wichtige Rolle der amerikanischen Geschichte spielt. Voller Eifer versucht er diesen zu fangen und das Rätsel zu lösen und gerät dabei in einen Strudel aus Lüge, Wahrheit, Geschichte und Rätselhaftem-
Dieses Buch war einfach nur packend und ist nicht nur etwas für Erwachsenen auch Geschichtsinteressiert sind hier stark gefragt. Ich kann es nur weiterempfehlen und viel Spaß beim Lesen wünschen

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

««« zurück12345vor »

Sie kennen "Das verlorene Symbol" von Dan Brown ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop
Mehr von