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Das verlorene Symbol
Robert Langdon Bd.3
- Einband: Gebunden
- Gebundenes Buch

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Videoclip zu "Das verlorene Symbol"
Produktinformation
- Verlag: (Lübbe)
- 2009
- Ausstattung/Bilder: 2009
- Seitenzahl: 800
- Robert Langdon Bd.3
- Deutsch
- Abmessung: 22 cm
- Gewicht: 1005g
- ISBN-13: 9783785723883
- ISBN-10: 3785723881
- Best.Nr.: 20823312
Produktbeschreibung zu "Das verlorene Symbol"
Kurzbeschreibung
Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein
sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit,
dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines
Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon,
Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung
mysteriöser Symbole.
Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die
Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die
berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse
sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die
vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird
selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag,
ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im
Bösen.
Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen.
Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
Beschreibung
Dan Brown
"Nothing ever is as it first appears in a Dan Brown novel. This book's narrative takes place in a twelve-hour period, and from the first page, Dan's readers will feel the thrill of discovery as they follow Robert Langdon through a masterful and unexpected new landscape. The Lost Symbol is full of surprises.
Jason Kaufman, Dan Brown's longtime editor
Leseprobe zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown
"18. KAPITEL (S. 96-97)
Katherine Solomon streifte ihren weißen Laborkittel über und begann
ihre übliche Ankunftsroutine – ihre »Runde«, wie ihr Bruder es
nannte.Wie eine besorgte Mutter, die einen Kontrollblick auf ihr
schlafendes Baby wirft, steckte Katherine den Kopf in den
Maschinenraum. Die Wasserstoffzelle arbeitete reibungslos;
sämtliche Ersatzflaschen waren an Ort und Stelle.Katherine ging
weiter den Gang hinunter zum Datenspeicherraum. Wie gewohnt summten
die beiden holografischen Back-up-Einheiten in ihrer
temperaturgeregelten Kammer.
Meine gesamten Forschungsarbeiten sind hier vereint, dachte
Katherine, als sie durch das knapp acht Zentimeter dicke
Sicherheitsglas blickte. Anders als ihre kühlschrankgroßen
Vorgänger sahen holografische Datenspeicher eher wie schlanke
Stereokomponenten aus. Beide Speicherelemente des Labors standen
auf einem eigenen Podest. Sie waren völlig identisch, perfekt
synchronisiert und dienten dazu, doppelte Kopien von Analysen und
Messergebnissen zu sichern.
Die meisten Back-up-Protokolle empfahlen ein externes sekundäres
Back-up-System für den Fall eines Erdbebens, Feuers oder …
Leseprobe zu "Das verlorene Symbol" von Dan Brown
Kundenbewertungen zu "Das verlorene Symbol" von "Dan Brown"
Bewertung von etzi aus chemnitz am 31.10.2011
und gefühle und eindrücke einzelner personen waren auch unklar.
mir wird stunden zuvor die hand abgetrennt und wurde gefoltert und dann gehe ich mit meinem freund durch geschichte von amerika spazieren, washington monument etc..,
sorry, kein verkleich zu seinen erfolgen mit iluminati und sakrilek
Bewertung von Lalapeja aus Münster am 27.09.2011
Es ist nun der dritte Thriller, der sich um den Symbologen Robert Langdon dreht und ich kann dieses Buch einfach nicht als Thriller bezeichnen. Ja, es gibt einige spannende Stellen, aber im Großen und Ganzen finde ich die Geschichte langweilig. Vielleicht hätte man es einfach bei zwei Langdon-Büchern belassen sollen. Dan Brown schreibt fast ohne Unterlass über die Freimaurer und ihre Symbolik. Man bekommt den Eindruck, dass es ein Sachbuch wäre. Natürlich sind Details wichtig und natürlich gehören auch geschichtliche Hintergründe zu den Büchern von Dan Brown. Aber ich finde hier hat er es ein wenig übertrieben. Ich hab nach 400 Seiten abgebrochen, weil es einfach nicht mehr ging. Manche Kapitel sind auch so dermaßen kurz, dass es schon ein wenig nervig war. Ich wollte dieses Buch wirklich gern haben und ich habe es auch versucht, aber es ging leider nicht. Ich würde es nicht weiter empfehlen.
Bewertung von felixx aus blankenfelde am 18.08.2011
Bewertung von Chioma aus Krefeld am 30.05.2011
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es wie alle Dan Brown Bücher spannend war und man das Gefühl hatte, dass alles, was er schreibt, war ist. Ich würde es jedem Krimi Liebhaber empfehlen.
Bewertung von Franny95 aus Gemünden am Main am 10.05.2011
Dieses Buch war einfach nur packend und ist nicht nur etwas für Erwachsenen auch Geschichtsinteressiert sind hier stark gefragt. Ich kann es nur weiterempfehlen und viel Spaß beim Lesen wünschen
Bewertung von Christian am 18.04.2011
Bewertung von roadrunnerak aus Dorfen am 04.04.2011
Bewertung von http://gottagivethembooks.wordpress.com am 17.02.2011
Als Robert Langdon von seinem Freund Peter für einen Vortrag kurzfristig nach Washington eingeladen wird, ahnt er noch nicht, was diese Einladung nach sich ziehen wird. Kaum angekommen, überschlagen sich die Ereignisse und schnell wird klar, dass seine Aufgabe in Washington so weit von einem netten Vortragsaufenthalt entfernt ist, wie Gandhi von Mao.
Seine Aufgabe führt ihn tief in die Geheimnisse der Stadt und der Gründerväter und stellt ihn vor eine schreckliche Wahl. Das Leben seines Freundes Peter zu retten oder das größte Geheimnis der Menschheit zu hüten. Denn mit dem Wissen, das er in der Lage ist zu enthüllen, kann er die Welt für immer verändern.
Atemlos folgt man Robert Langdon auf seiner Jagd nach der Wahrheit quer durch Washington und es ist unglaublich wie schnell es Dan Brown gelingt, seine Leser wieder völlig gefangen zu nehmen.
Man kann dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, was auch daran liegt, dass der Autor das Spiel mit den Cliffhangern bis zur Perfektion getrieben hat. Einfach grandios packt Brown Wahrheit und Fiktion in ein Buch und bald schon verschwimmen Realität und Phantasie zu dem aufregendsten Thriller, den er je geschrieben hat.
Aber dieses Buch ist nicht nur ein Thriller, sondern auch in gewisser Weise ein Buch über Philosophie und die Geschichte der Religionen und am Ende enthüllt sich ein tatsächliches Wissen. Das mächtigste Geheimnis der Menschheit. Das Geheimnis!
Die ultimative Wahrheit!
Zitate:
In der Welt zu leben, ohne sich ihrer Bedeutung bewusst zu werden, ist wie in einer großen Bibliothek herumzuirren, ohne die Bücher anzurühren. ~Die geheimen Lehren aller Zeiten (Seite 8)
“Bleiben Sie unvoreingenommen, meine Freunde. Wir alle fürchten uns vor dem, was wir nicht verstehen.” (Seite 57)
Das lebendige Bewusstsein ist der Einfluss, der eine Möglichkeit in eine Wirklichkeit verwandelt. Die wichtigste Zutat bei der Erschaffung unseres Universums ist das Bewusstsein, das es beobachtet. ~Lynne McTaggart (Seite 93)
Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 16.09.2010
Diesmal wird Robert Langdon von seinem Freund Peter Solomon zu einem Vortrag in Washington D.C. eingeladen, was sich schon bald als ein Vorwand herausstellt. Es gibt keinen Vortrag, das war nur eine Finte des durchgeknallten Mal'akh, der möchte, dass Langdon ein neues Rätsel für ihn löst, das mit einer abgetrennten Hand in der Rotunde des Kapitols seinen Anfang nimmt.
Und wieder 24 Stunden im Leben des Robert Langdon, nur diesmal nicht mit einer sexy Frau für Langdon sondern seiner Schwester Katherine als Partnerin. Katherine ist nicht weniger durchgeknallt als Langdon, sie arbeitet in einem Geheimlabor in einem Geheimmuseum als Noetikerin. Ja, die Amis glauben wirklich an Dinge wie Noetik. Im kalifornischen Petaluma gibt es ein Institut für Noetik, das Gedankenübertragung, Telepathie, Psychokinese und Hellsehen untersucht. Erstaunlich wofür manche Länder Forschungsgelder rauswerfen.
Katherine forscht jedenfalls an der Frage: Wenn ich behaupte, dass ein Gedanke ein Ding ist, eine messbare Einheit mit messbarer Masse. Was wären die Folgerungen? Kann man die Seele wiegen (S. 123). Und an der naturwissenschaftlichen Beantwortung von Fragen wie. Erhört jemand unsere Gebete? Gibt es ein Leben nach dem Tod. Haben Menschen Seelen? (S. 321)
Streckenweise habe ich mich wirklich gefragt von welcher (Frei-)Kirche Dan Brown gesponsert wurde dieses christlich verbrämte mythischen Mischmasch zusammenzutexten.
Dieses krude, mystische Gewäsch wird gewürzt mit der üblichen 24 Stunden Schnitzeljagd, ein paar mystischen Logikrätseln und sinnlosen Details wie der exakten Bezeichnung des Privatjets mit dem Langdon fliegt (Falcon-2000EX Jet) und der detaillierten Beschreibung jeder technischen Handlung
Die charakterisierung der Personen ist sehr klischeebehaftet und einfach in Gut und Böse zu unterteilen. Zusätzlich nervt er den Leser mit langen esoterischen Monologen.
Warum liest sich das Buch dann trotzdem schnell und flüssig? Weil Herr Brown zwei einfache, billige Tricks anwendet:
1. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und das nächste Kapitel behandelt einen anderen Handlungsstrang.
2. Kurze einfach Sätze und nur wenige kurze Nebensätze.
Die deutsche Übersetzung wurde binnen 10 Tagen von 6 verschiedenen Übersetzern durchgeführt und dafür ist sie durchaus gut gelungen. Dennoch sind einige Fehler unterlaufen:
S. 56: Mitgliederinnen
S. 128 fehlt ein Wort, da ist eine große Textlücke, sollte wohl noch ergänzt werden und wurde vergessen.
S. 1??: Klingendrahtzaun gibt es nicht, das ist was aus einem Fantasyrollenspiel
Durcheinander zwischen SI Einheiten und dem veralteten smerikanischen Maßsystem:
S. 163: drei Zoll Kantenlänge aber S. 309 5 cm großer Gegenstand und S. 725 ist dann wieder was 555 Fuß groß.
S. 345: Er scherte sich das Haar
S. 434: verschanduliert
Fazit: Während bei Sakrileg die Theorien wenigstens noch halbwegs hand und Fuß hatten ist dieses Buch eine krude Mischung christlichen und freimaurerischen Mystizismus gemischt mit sonstigen esoterischen Ergüssen die die Amerikaner wohl sehr lieben. Ein Aufguss aus den zwei Vorgängerbänden nur viel, viel schlechter. Es liest sich aber recht flüssig, denn es passiert letztendlich nicht viel in diesen 24. Stunden. Nie spannend, aber auch nicht wirklich langweilig. Leider jedoch extrem vorhersehbar, besonders das Ende.
edelknorke aus Pfullenddorf am 15.10.2010
(Inhalt anstößig?)
Bewertung von janedone2 aus metzingen am 29.08.2010
==Was ich an dem Buch gut finde==
Nachdem man das Buch gelesen hat möchte man unbedingt mal die Hauptstadt der USA besuchen und sich all die Orte ansehen, die unser lieber Robert auch besucht. Echt, ich wußte gar nichts von der schönen Architektur der Stadt und vor allem das Besucherzentrum im Kapitol muss ja wunderschön und sehenswert sein. Auch lernt der interessierte Leser wieder mal viel über die Freimaurer und es werden wieder viele Symbole, die auch in der heutigen Zeit auftauche. Die Zeitspanne in der Robert das verlorene Symbol sucht ist wie immer verdammt kurz und es ist einfach spannend ihm bei seiner wilden Flucht und gleichzeitiger Suche durch die Stadt zu folgen. Man kann bestimmt eine tollen und mitreißenden Film daraus machen. Außerdem ist das Buch schön fett und ein echter Wälzer, da bekommt man wenigstens was für sein Geld.
==Was ich an dem Buch nicht gut finde==
Dan Brown hat vor allem in Illuminati und Sakrileg schon einen Hang zu viel unnötigem Geschwätz durchblicken lassen und nun mit seinem neuesten Buch hat er es meiner bescheidenen Meinung nach eindeutig übertrieben. Vieles ist einfach unnötig und er verzettelt sich diesmal viel zu sehr in den Alten Mysterien, den Freimaurern usw. Es ist einfach zu viel was neben der Handlung alles erklärt oder nur angeschnitten wird. Blablablabla. Dabei scheint der Autor die eigentliche doch recht dünne Story zu vergessen. Außerdem bleibt die Spannung eindeutig irgendwann auf der Strecke und alles wirkt irgendwie krampfhaft zusammen geschustert. Man hat das Gefühl als hätte Dan Brown unbedingt einen neuen Roman schreiben müssen der an den Erfolg und den Stil von Sakrileg anschließt. Also hat er einfach die bekannten Verschwörungstheorien zu den Freimaurern genommen und noch ein paar okkulte Dinge dazu und dann mußte nur noch mit aller Gewalt eine Story schreiben in die all diese schönen Elemente reinpassen. Seine beliebte Hauptfigur Robert Langdon wirkt fast schon fehl am Platz mit seinem ständigen Unmut und seinem nagenden Zweifel, er wirkt müde und unwillig, genau wie die ganze Geschichte.
Die Handlung an sich ist leider verdammt vorher sehbar und wie gesagt ich wusste viel zu schnell was es mit dem Bösewicht auf sich hat und was als nächstes kommt. Das verlorene Symbol ist wahnsinnig vorhersehbar und was mir auch schon in den anderen Romanen aufgefallen ist, Dan Brown hat sehr große Schwierigkeiten ein passendes Ende zu finden.
Ehrlich gesagt ist mir selbst nicht ganz so klar geworden, was nun das verlorene Symbol wirklich sein soll. Tatsächlich die Bibel? Gott? Echt, ich fand das Ende total verworren und es hat nicht wirklich Sinn gemacht. Die alten Mysterien sind also die Bibel? Sorry, Dan ich hab das Buch gelesen.....die Erklärung ist an den Haaren herbei gezogen und echt dumm. Enttäuschend. Ja, dies ist das treffende Wort.
Abschließende Worte:
Es ist bei weitem kein schlechtes Buch soviel steht fest. Es gibt schlechtere Bücher, aber ich muss gestehen es wird den Erwartungen nicht gerecht. Eigentlich reicht mir eine spannende Jagd durch die Hauptstadt der USA mit ein paar hübschen Rätseln und dazu noch ein passendes schlüssiges Ende. Mehr will ich gar nicht. Aber leider liefert das Buch dies nicht. Die Story ist teilweise langweilig und viel zu ausschweifend, die Charaktere sind so flach wie die Seiten des Buches und die Auflösung ist einfach nur lächerlich. Ein fetter Wälzer der im Grunde nichts zu sagen hat.
Es ist meiner Meinung nach das schlechteste Buch, welches Dan Brown je geschrieben hat und der Film kann ja eigentlich nur besser werden, da man dort ja einen Teil drastisch kürzen muss.
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Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Jeder Roman von Dan Brown wird sich mit dem Weltbestseller "Sakrileg" vergleichen lassen müssen, mit dem der Autor einen Klassiker der Verschwörungsliteratur geschaffen hat. Im direkten Nachfolger geht erneut der Symbologieprofessor Robert Langdon auf Geschichtsschnitzeljagd und muss in seinem neuesten Abenteuer das Geheimnis der Freimaurerpyramide lösen. Der Legende nach bewahrt diese das alte Wissen um geheime Mysterien, die die Welt verändern können. Das ist alles mindstens eine Nummer kleiner geraten als in "Sakrileg", die Freimaurer sind eben nicht so spektulär wie die katholische Kirche, der Handlungsort Washington hat - wenigstens für uns Europäer - nicht den Reiz von Paris und dem Louvre. Doch trotz aller Logiklöcher und Schwächen in diesem Roman hat Dan Brown erneut einen echten Page Turner geschrieben, der einem leichte und spannende Lesestunden garantiert. (am)
Autorenporträt zu "Dan Brown"
Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Bedingt durch seine Herkunft (Vater Mathematikprofessor - Mutter Kirchenmusikerin) waren für ihn Wissenschaft und Religion keine Gegensätze und diese Kombination in seinen Veröffentlichungen machte ihn als Autor weltbekannt.Er lebt mit seiner Frau in Neuengland.


























































Mittlerweile ist keine Rechnung mehr dem Buchpaket beigefügt. Das stört mich dermaßen, dass ich hier schon garkein Buch mehr bestellen …