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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 26.04.2012 | |
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Reibungsloser Ablauf und schnelle Lieferung. Immer wieder |
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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 23.04.2012 | |
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Dan Brown einfach super!!! Ab der Hälfte des Buches wandelt Dan Brown sein bekanntes Schema ab, ohne jedoch seinen Stil aufzugeben. Bis dahin lässt sich der Ausgang eines jeden Kapitels vorhersagen, und auch wenn dies im späteren Verlauf nicht verschwindet, wird der Effekt doch weniger. Die Figuren sind allesamt vielseitig charakterisiert, einzig über Titelheld Robert Langdon erfährt man kaum Neues. Doch insbesondere durch die Haken, welche die Geschichte in der zweiten Romanhälfte schlägt, die schier unendlichen Hintergrundinformationen, die der Autor einfließen lässt, und den temporeichen Erzählstil, mit dem Figuren wie Leser über die Seiten gehetzt werden, funktioniert Das verlorene Symbol trotz offensichtlicher inhaltlicher Lücken und einem Gefühl des Déjà-vu, das sich zwangsläufig einstellt. Durch die unvorhergesehenen Wendungen hat mir die zweite Hälfte auch besser gefallen, als die erste, wobei Browns größtes Problem am ehesten darin besteht, dass die Leser etwas erwarten, was sich anfühlt wie ein Langdon-Roman, jedoch mit ganz anderen Elementen überrascht. Ein solcher Spagat ist jedoch kaum zu schaffen, was Das verlorene Symbol jedoch nicht weniger unterhaltsam oder empfehlens-, beziehungsweise lesenswert macht. Immerhin begeistert auch der dritte Roman um den Symbologen mühelos mehr, als es die zahlreichen Nachahmer tun, die sich an ähnlichen Themen versuchen. |
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| Bewertung von radrenner aus barsbüttel am 21.03.2012 | |
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beste qualität,spannend zu lesen,man kommt kaum dazu,das buch aus der hand zu legen!!! spitzen preis-beste buchverarbeitung. ausserdem immer ein gewinn-kaufen bei bücher.de |
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| Bewertung von Tamago am 05.03.2012 | |
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Ich habe es verschlungen! Wieder mal ein gelungenes Buch von Dan Brown. Die Geschichte ist spannend geschrieben und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Manchmal übertreibt Dan Brown es mit seinen Informationen ein wenig. Dann schreibt er mehrere Seiten über Noetik oder Geheimgesellschaften und man findet den Faden kaum wieder; genau an dem Punkt an dem man am liebsten aufhören würde zu lesen, setzt er zum Glück die Geschichte fort. Und diese Geschichte ist wirklich interessant und spannend. Ich empfehle das Buch jedem Dan Brown Fan |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Haserl aus Bayern am 05.03.2012 |
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Irgendwie wird einen ganz Schwindelig beim lesen dieses Buches. Ich mag seinen Schreibstil... ich habe seine anderen Werke verschlungen. Nur dieses mal... Seine Protagonisten sind die gleichen, OK bis auf die weibliche Hauptrolle.... Es geht wieder um Langdon. Eine Verschwörung, eine Schnitzeljagd.... und Langdon hat gerade mal 12 Std. Zeit. Die Geschichte, um die es sich hier dreht, ist fast die gleiche wie bei Sakrileg und Illuminati. Es geht um "Geheimgesellschaften" de facto die Freimaurer. Ich bin enttäuscht deshalb nur 2 Sterne |
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| Bewertung von etzi aus chemnitz am 31.10.2011 | |
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die erste hälfte des buches ist ihm noch halbwegs gelungen aber so wirklich konnte mich die geschichte nicht fesseln. zu langatmig und immerwiederkehrendes erklären über mysterien und zeitgeschichte. und gefühle und eindrücke einzelner personen waren auch unklar. mir wird stunden zuvor die hand abgetrennt und wurde gefoltert und dann gehe ich mit meinem freund durch geschichte von amerika spazieren, washington monument etc.., sorry, kein verkleich zu seinen erfolgen mit iluminati und sakrilek Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook |
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| Bewertung von Lalapeja aus Münster am 27.09.2011 | |
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Ich habe mich sooo auf dieses Buch gefreut! Ich war von Illuminati, Sakrileg, Meteor und Diabolous so begeistert gewesen. Und dann kommt dieser langweilige Schmöker… Es ist nun der dritte Thriller, der sich um den Symbologen Robert Langdon dreht und ich kann dieses Buch einfach nicht als Thriller bezeichnen. Ja, es gibt einige spannende Stellen, aber im Großen und Ganzen finde ich die Geschichte langweilig. Vielleicht hätte man es einfach bei zwei Langdon-Büchern belassen sollen. Dan Brown schreibt fast ohne Unterlass über die Freimaurer und ihre Symbolik. Man bekommt den Eindruck, dass es ein Sachbuch wäre. Natürlich sind Details wichtig und natürlich gehören auch geschichtliche Hintergründe zu den Büchern von Dan Brown. Aber ich finde hier hat er es ein wenig übertrieben. Ich hab nach 400 Seiten abgebrochen, weil es einfach nicht mehr ging. Manche Kapitel sind auch so dermaßen kurz, dass es schon ein wenig nervig war. Ich wollte dieses Buch wirklich gern haben und ich habe es auch versucht, aber es ging leider nicht. Ich würde es nicht weiter empfehlen. |
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| Bewertung von felixx aus blankenfelde am 18.08.2011 | |
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langweilig und vorhersehbar merkwürdiges ende.musste wohl fertig werden Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook |
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Bewertung von Chioma aus Krefeld am 30.05.2011 |
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In dem 2009 von Dan Brown geschriebenen Thriller "Das verlorene Symbol" geht es wie in den Vorgängern "Illuminati" und "Sakrileg" um den Havard Professor Robert Langdon. Diesmal wird er von seinem früheren Mentor und Freund Peter Solomon nach Washington D.C. gebeten, wo er spontan eine Rede halten soll. Im Kapitol ist aber keine Spur von Solomon... Bis ein mysteriöser Mann dessen Hand, die tätowiert wurde, in die National Statuary Hall des Kapitols stellt, Langdon anruft und ihm sagt, dass er ihn zu den alten Mysterien führen soll. Sonst wird er Peter Solomon nicht lebendig wiedersehen. Zuvor hatte sich Peter Solomons Schwester, Kathrine Solomon, mit dem Mann getroffen, der sich selbst Mal'akh nennt, in dem glauben, dieser sei Peters Psychologe. Mal'akh wollte allerdings nur Informationen über die alten Mysterien. Nun wollte sie sich mit ihm in ihrem versteckten Labor treffen, ohne zu wissen, wer er wirklich war und das er eigentlich nur ihr Labor zerstören wollte. Währenddessen sucht Langdon zusammen mit Wachpersonal des Kapitols und einer CIA-Cheffin Sato nach einem Raum, dessen Nummer in die Hand von Peter Solomon tätowiert wurde und finden dort eine Pyramide ohne Deckstein, die Sato für die sagenumwobene Freimaurer Pyramide hält. Plötzlich kommt ein Mann, der sich später als Architekt Warren Bellamy herausstellt, in die Freimaurerkammer, schlägt Sato nieder und flüchtet mit Langdon in die Bibliothek des Kapitols, wo sie später auf Katherine Solomon treffen, die erkannt hat, dass sie in Gefahr ist, und von ihrem Labor geflohen ist, bevor Mal'akh es in die Luft gejagt hat. Bellamy, der selbst ein hochgradiger Freimaurer ist, erklärt, dass es sich tatsächlich um die Freimaurerpyramide handelt und befiehlt Katherine und Langdon, mit dieser zu fliehen, bevor es die CIA in die Hände bekommt... Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es wie alle Dan Brown Bücher spannend war und man das Gefühl hatte, dass alles, was er schreibt, war ist. Ich würde es jedem Krimi Liebhaber empfehlen. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Franny95 aus Gemünden am Main am 10.05.2011 |
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Der Harvard Professor Robert Langdon wird von seinem ehemaligen Mentor gebeten einen Vortrag im Kapitol, Washington zu halten. Er erwartet Massen an gespannten Publikum doch es ist leer. Nur eine tätowierte abgeschnitte Hand befindet sich inmitten des Raumes. Vollgemalt mit Symbolen. Er verfolgt dies und stößt auf den Bund der Freimauere und auf einen Killer, der es auf etwas abgesehen hat, das eine wichtige Rolle der amerikanischen Geschichte spielt. Voller Eifer versucht er diesen zu fangen und das Rätsel zu lösen und gerät dabei in einen Strudel aus Lüge, Wahrheit, Geschichte und Rätselhaftem- Dieses Buch war einfach nur packend und ist nicht nur etwas für Erwachsenen auch Geschichtsinteressiert sind hier stark gefragt. Ich kann es nur weiterempfehlen und viel Spaß beim Lesen wünschen |
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