Der Kuss des Blutes / Guardians of Eternity Bd.2 - Ivy, Alexandra

Alexandra Ivy 

Der Kuss des Blutes / Guardians of Eternity Bd.2

Roman. Deutsche Erstausgabe

Aus d. Amerikan. v. Kim Kerry
Broschiertes Buch
 
11 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Produktbeschreibung zu Der Kuss des Blutes / Guardians of Eternity Bd.2

Ein dunkler Fluch macht die Halbdämonin Shay zur Sklavin. Zähneknirschend muss sie es über sich ergehen lassen, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Der glückliche Käufer: Viper, das Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans. Doch jemand - etwas - folgt Shay, als sie mit ihrem neuen Herrn den Sklavenmarkt verlässt. Etwas Böses, das nicht bereit ist, sie kampflos ziehen zu lassen. Denn Shays Blut birgt besondere Kräfte ...

Prickelnde MysteryEin dunkler Fluch macht die Halbdämonin Shay zur Sklavin. Zähneknirschend muss sie es über sich ergehen lassen, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Der glückliche Käufer: Viper, das Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans. Doch jemand - etwas - folgt Shay, als sie mit ihrem neuen Herrn den Sklavenmarkt verlässt. Etwas Böses, das nicht bereit ist, sie kampflos ziehen zu lassen. Denn Shays Blut birgt besondere Kräfte .

Produktinformation


  • Verlag: Diana
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 461 S.
  • Seitenzahl: 464
  • Diana-Taschenbücher Nr.35434
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 32mm
  • Gewicht: 365g
  • ISBN-13: 9783453354340
  • ISBN-10: 3453354346
  • Best.Nr.: 26315497
Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Fesseln der Finsternis ist der siebte Band ihrer international erfolgreichen Guardians of Eternity-Reihe, mit der die Autorin regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste vertreten ist. Im Diana Verlag sind bisher erschienen: Der Nacht ergeben, Der Kuss des Blutes, Nur ein einziger Biss, Im Bann der Nacht, Im Rausch der Dunkelheit und Wächterin des Blutes. Alexandra Ivy ist Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Missouri.

Leseprobe zu "Der Kuss des Blutes / Guardians of Eternity Bd.2"

Das Auktionshaus am Stadtrand von Chicago sah nicht aus wie ein finsteres Loch.

Hinter dem eisernen Zaun breitete sich das elegante Backsteingebäude mit sichtlicher Arroganz in der Landschaft aus. Die Räume waren groß, konnten sich wunderschöner Deckenmalereien und eleganter Kronleuchter rühmen, und auf Anraten eines Profis waren sie mit dicken elfenbeinfarbenen Teppichen, einer glänzenden dunklen Holztäfelung und handgeschnitzten Möbeln ausgestattet worden.

Die allgemeine Atmosphäre war von der Stille geprägt, die man nur mit Geld kaufen konnte. Einer ganzen Menge Geld.

Es war die Art von protzigem Ambiente, in dem eigentlich mit seltenen Gemälden, unbezahlbaren Edelsteinen und Museumsartefakten gehandelt werden sollte.

Stattdessen war dies nichts anderes als ein Fleischmarkt. Eine Kloake, wo Dämonen verkauft wurden wie Fleisch.

Am Sklavenhandel gab es nichts Angenehmes, auch nicht, wenn hier mit Dämonen statt mit Menschen gehandelt wurde. Es war ein schmutziges Geschäft, das sämtliche dekadenten, verrückten Widerlinge aus dem ganzen Land anzog.

Sie kamen aus allen möglichen erbärmlichen Gründen hierher.

Da waren diejenigen, die Dämonen als Paramilitärs oder Leibwächter kauften. Die, die nach exotischeren Sexsklavinnen und Sexsklaven gierten. Jene, die glaubten, dass das Blut von Dämonen ihnen Zugang zu Magie oder ewigem Leben verschaffte. Und dann noch diejenigen, die Dämonen erwarben, um sie auf ihrem Privatgelände freizulassen und wie wilde Tiere zu jagen.

Die Gebote kamen von Männern und Frauen ohne Gewissen oder Moral. Das Einzige, worüber sie verfügten, war genügend Geld, um ihre perversen Gelüste zu befriedigen.

Und an der Spitze des Ganzen stand der Besitzer des Auktionshauses, Evor. Er war einer der niederen Trolle, der seinen Lebensunterhalt völlig ungerührt mit dem Elend der anderen verdiente.

Shay würde Evor eines Tages töten.

Doch leider nicht heute.

Genauer gesagt, nicht heute Abend.

Mit einer lächerlichen Pluderhose und einem winzigen, paillettenbesetzten Top bekleidet, das deutlich mehr ent- als verhüllte, lief sie in der beengten Zelle hinter den Auktionsräumen hin und her. Ihr langes, rabenschwarzes Haar war zu einem Zopf zusammengebunden, der fast bis zu ihrer Hüfte herunterreichte. Auf diese Weise konnte man besser ihre schräg stehenden goldenen Augen, ihre fein geschnittenen Gesichtszüge und die bronzefarbene Haut erkennen, die zeigten, dass sie etwas anderes als ein Mensch war.

Es war weniger als zwei Monate her, dass sie Sklavin eines Hexenzirkels gewesen war, der eine Katastrophe über alle Dämonen hatte hereinbrechen lassen wollen. Damals hatte sie gedacht, alles andere sei ihrer elenden Existenz vorzuziehen, da sie hilflos hatte zusehen müssen, wie die Hexen ihr böses Werk vorbereiteten.

Schließlich war es schwierig, die Auslöschung einer ganzen Art an Grausamkeit noch zu überbieten.

Erst als sie sich wieder in Evors Gewalt befand, begriff sie, dass der Tod nicht immer das Schlimmste war, was einem zustoßen konnte.

Das Grab war wirklich unbedeutend, verglichen mit dem, was hinter der Tür auf sie wartete.

Ohne nachzudenken, trat Shay mit dem Fuß aus und ließ den Tisch durch die Luft segeln, sodass er mit erstaunlicher Wucht gegen die Eisenstäbe krachte.

Hinter ihr ertönte ein schwerer Seufzer, der sie herumwirbeln ließ, um den kleinen Gargylen anzusehen, der sich in der gegenüberliegenden Ecke hinter einem Stuhl versteckte.

Levet war nicht gerade ein Vorzeigegargyle.

Er besaß zwar die traditionell grotesken Gesichtszüge, eine dicke graue Haut, Reptilienaugen, Hörner und Pferdefüße. Und er verfügte sogar über einen langen Schwanz, den er mit großem Stolz hegte und pflegte. Doch unglücklicherweise war er trotz seines erschreckenden Aussehens kaum neunzig Zentimeter groß. Noch schlimmer war seiner Ansicht nach, dass er ein Paar hauchzarter Flügel hatte, die besser zu einem Naturgeist oder einer Fee gepasst hätten als zu einer tödlichen Kreatur der Finsternis.

Und um die Demütigung noch schlimmer zu machen, waren seine Kräfte bestenfalls unberechenbar, und es mangelte ihm in den meisten Fällen an Mut.

Es war daher nicht weiter verwunderlich, dass er aus der Gargylen-Gilde ausgeschlossen und damit gezwungen worden war, sich allein durchzuboxen. Es hatte geheißen, er blamiere die gesamte Gemeinschaft, und niemand war eingeschritten und hatte ihn verteidigt, als er von Evor gefangen genommen und versklavt worden war.

Shay hatte das erbärmliche Wesen unter ihren Schutz gestellt, sobald sie wieder ins Auktionshaus hatte zurückkehren müssen. Nicht nur, weil sie die bedauerliche Neigung hatte, zur Verteidigung aller zu eilen, die schwächer waren als sie selbst, sondern auch, da sie wusste, dass es Evor auf die Nerven ging, wenn man ihm seinen Lieblingsprügelknaben wegnahm.

Der Troll mochte vielleicht die Macht über den Fluch besitzen, der sie band, aber wenn er sie nur weit genug trieb, wäre sie willens, ihn zu töten, auch wenn das für ihr eigenes Leben das Ende bedeutete.

"Chérie, hat dir der Tisch etwas getan, was ich nicht gesehen habe, oder hast du bloß versucht, ihm eine Lektion zu erteilen?", fragte Levet. Seine Stimme war leise, und er sprach mit französischem Akzent und in singendem Tonfall.

Das gehörte durchaus nicht zu den Dingen, die seinen Status unter den Gargylen verbessert hätten.

Shay lächelte schief. "Ich habe mir vorgestellt, es sei Evor."

"Seltsam, sie ähneln sich nicht besonders."

"Ich habe viel Fantasie."

"Ah." Er zuckte albern mit seiner dichten Augenbraue. "Wenn das so ist - ich nehme nicht an, dass du dir vorstellst, ich sei Brad Pitt?"

Shay warf ihm ein trockenes Lächeln zu. "Ich bin zwar gut, aber nicht so gut, Gargyle."

"Wie schade."

Ihre kurze Belustigung verblasste. "Nein, schade ist, dass es ein Tisch und nicht Evor war, der hier in Stücke zerbrochen ist."

"Eine wunderbare Vorstellung, aber nur ein Traum." Die grauen Augen verengten sich langsam. "Es sei denn, du hast etwas Dummes vor?"

Shay riss mit gespielter Überraschung die Augen auf. "Wer, ich?"

"Mon dieu", knurrte der Dämon. "Du willst gegen ihn kämpfen."

"Ich kann nicht gegen ihn kämpfen. Nicht, solange mich der Fluch in den Klauen hält."

"Als ob dich das je abgehalten hätte." Levet warf das Kissen beiseite, wodurch sein Schwanz zum Vorschein kam, der heftig um seine Hufe zuckte. Es war ein deutliches Zeichen der Sorge. "Du kannst ihn nicht töten, aber das hält dich nie von dem Versuch ab, ihm in seinen fetten Trollhintern zu treten."

"Ein kleiner Zeitvertreib."

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Kundenbewertungen zu "Der Kuss des Blutes / Guardians of Eternity Bd.2"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.5 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen **** ausgezeichnet
(aus 11 Bewertungen)
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 16.12.2011 ***** ausgezeichnet
Kurzbeschreibung:
Ein dunkler Fluch macht die Halbdämonin Shay zur Sklavin. Zähneknirschend muss sie es über sich ergehen lassen, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Der glückliche Käufer: Viper, das Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans. Doch jemand - etwas - folgt Shay, als sie mit ihrem neuen Herrn den Sklavenmarkt verlässt. Etwas Böses, das nicht bereit ist, sie kampflos ziehen zu lassen. Denn Shays Blut birgt besondere Kräfte ...

Sensationell gut!!!!!!!
Ich habe den ersten Band gelesen - der mir schon sehr gut gefallen hat- und dann gleich den zweiten in Angriff genommen. Dieser ist noch viel, viel besser als der erste.
Alexandra Ivy scheint sich "warm gelaufen" zu haben und steht nun (meiner Meinung nach) mit Lara Adrian und/oder J. R. Ward auf einer Stufe. Dieser Roman ist megaspannend bis zum Schluss, phantastisch, sehr interressant und gespickt mit sehr erotrischen Momenten. Die beiden Hauptakteure (Abby und Dante) aus Band 1 sind auch am Geschehen beteiligt, was mit persönlich auch sehr gut gefällt. Leider besitze ich den dritten Band noch nicht, was sich aber sehr schnell ändern wird, denn: Ich bin total begeistert von dieser Serie.

Reihenfolge der "Guardians of Eternity" Serie:

1. Der Nacht ergeben
2. Der Kuss des Blutes
3. Nur ein einziger Biss
4. Im Bann der Nacht
5. Im Rausch der Dunkelheit
6. Wächterin des Blutes
7.Beyond the Darkness (noch nicht auf deutsch erschienen)
8.Devoured by Darkness (noch nicht auf deutsch erschienen)
9.Yours For Eternity (noch nicht auf deutsch erschienen)

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Serenity aus Bad Berka am 01.06.2011 ***** schlecht
Sie ist machtlos und weiß nicht was als nächstes kommt. Seit sie geholfen hat den Hexenzirkel zu zerstören der sich um den Schutz des Kelches gekümmert hat wird sie von einem Fluch heimgesucht. Sie muss sich unweigerlich an den meistbietenden verkaufen. Womit sie nicht rechnet ist das Viper, das Oberhaupt eines Vampir- Clans, ihr Käufer wird.Es ist nicht wie die anderen Beziehungen zu ihren Käufern vorher. Nein Viper und sie verbindet nicht nur die Anziehungskraft zwischen einander, sondern auch das Böse was sie niemals kampflos hergeben will.
Der zweite Band der Romanreihe bringt noch mehr Spannung und Gefühl mit sich. Er fesselt den Leser und regt an zu träumen. Schon allein der Titel macht Lust auf mehr und weißt schon in eine verruchte, sinnliche und gefährliche Richtung. Empfehlenswert für alles Fantasy Begeisterten und die die es noch werden wollen. Ein kompletter Gegensatz zu der berühmten Bis(s)- reihe.

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Bewertung von nicki13 aus Berlin am 17.03.2011 ***** ausgezeichnet
Also ich kann nur jedem die Bücher empfehlen.Wer von euch Die Bücher von Lara Adrian kennt,wird auch von diesen ihr begeistert sein.
In Guardians of Eternity geht es in erster Linie um Vampire aber auch andere Dämonen der Nacht kommen darin vor.
Die bücher lassen sich alle super lesen.Ich hab schon alle 4 Teile gelesen.Alexandra Ivy schreibt sehr spannungs gelanden.
Ich kann nur jedem diese Bücher empfehlen!

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Bewertung von Kika aus Ludwigsburg am 30.01.2011 ***** ausgezeichnet
Romantasy-Roman mit einer guten Portion Liebe, Erotik und phantasievoller Gestalten – für Fans des Genres eine spannende Lektüre!

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Strolch aus Augsburg am 16.11.2010 ***** ausgezeichnet
ein mitreissend, spannendes und erotisches Buch. Toll geschreiben, man möchte es gar nicht mehr weglegen....und da würde ich mich auch beissen lassen.
Ich kann der Autorin nur gratulieren zu Ihrem mitreissenden Schreibstil, entweder sie hat ein supertolles Einfühlungsvermögen oder weiß wovon Sie spricht....besten Dank und weiter so!

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von ellipirelli aus Grevenbroich am 08.11.2010 ***** ausgezeichnet
Eine tolles Buch, mit viel Spannung durch "Katz- und Mausspiel" und einer guten Prise Erotik!

0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von louisa aus Saarbrücken am 10.08.2010 ***** ausgezeichnet
Die Shalott-Dämonin Shay ist durch ein dunkles Verbrechen zur Sklavin geworden . Momentan gehört sie dem Sklavenhändler Evor . dieser besitzt ein Auktionshaus für Sklaven . Viele Dämonen benötigen Sklaven , so auch Viper . Viper ersteigert die Dämonin und bringt sie zu sich nach Hause doch jemand will unbedingt die Shalott haben und es beginnt ein Wettlauf gegen die zeit , da der Entführer und Erpresser Vipers ihn übel zurichtet . Es kann nur eins helfen : Die Shalott - Dämonin , da ihr Blut alles heilen kann . Desshalb wir sie von allen Dämonen gejagt . Ihr Vater wurde wegen seines Blutes getötet , so wie sie es auch soll , der Erpresser ist nähmlich der Anasso , der Herrcher der Dämonen . Dieser ist schwer krank und um zu überleben braucht er die Shalott . Es kommt zu einem erbittertem Kampf um Leben und Tod .
Es ist sehr spannend und interessant geschrieben .

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Bewertung von Prettytiger am 18.04.2010 ***** ausgezeichnet
Obwohl es sich um einen Fortsetzungsroman der erfolgreichen Reihe "Guardians of Eternity" handelt,braucht man das erste Buch nicht gelesen zu haben,um die Handlung komplett zu verstehen.Mit spielerischer Leichtigkeit gelingt es der Autorin durch ihre fantasievolle, bilderreiche Sprache,den Leser in die zauberhafte Welt der Dämonen zu entführen.Das Buch ist sehr dynamisch und spannend geschrieben,sodass man als Leser kaum Zeit zum Luft holen hat,da die Geschichte um Shay und Viper so fesselnd ist.Neben dieser extremen Spannung im Roman gibt es aber auch immer wieder lustige Passagen,die das Geschehen auflockern.Eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen den Hauptpersonen verleiht dem Roman durch prickelnde Erotik,gefühlvolle Flirts und bedingungslose Liebe zusätzlich noch das gewisse Extra.Mit diesem Buch ist der Autorin ein Fantasy Meisterwerk gelungen,das auf jeden Fall lesenswert ist!

13 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von robben am 17.04.2010 ***** ausgezeichnet
Der zweite Teil der "Guardians of Eternity"-Reihe ist noch besser als der erste.
Es ist eine eigenständige Geschichte, in denen nur kurz die Hauptpersonen des ersten Buch bei vorkommen und so lehnt fast alles auf den beiden Hauptpersonen: dem Vampir Viper und der Halbdämonin Shay, die man beide schon aus "Der Nacht ergeben" her kennt.
Viper ersteigert Shay auf einem Sklavenmarkt, doch er ist nicht der einzige, der die Shalott für sich haben möchte. Shays Blut birgt besonder Kräfte.
Eine Welt voller Vampire, Dämonen, Feen und einem besten Freund, der ein Gargyle ist.
Tolles Buch! Der nächste Band ist schon vorbestellt.

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Bewertung von Sweetcat86 am 07.04.2010 ***** sehr gut
Also im ganzen find ich es ein sehr gutes und spannendes Buch. An manchen Stellen etwas langatmig.

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