In der Dunkelheit / Tagebuch eines Vampirs Bd.3 - Smith, Lisa J.

Lisa J. Smith 

In der Dunkelheit / Tagebuch eines Vampirs Bd.3

Übersetzer: Gross, Ingrid
Broschiertes Buch
 
13 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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In der Dunkelheit / Tagebuch eines Vampirs Bd.3

Verliebt in einen Vampir

Während die Brüder Damon und Stefano aufs Blutigste um Elena kämpfen, erleidet diese einen schweren Autounfall und stirbt - zumindest glauben das alle in Fell s Church. Doch Elena lebt - als Untote in ein Schattenreich verdammt, nachdem sie bereits das Blut der beiden Vampirbrüder getrunken hat. Stefano beschuldigt Damon, sie getötet zu haben, um sie endlich besitzen zu können. Doch tatsächlich spürt Elena auch im Reich der Finsternis die Gefahr einer fremden Macht, die nicht nur ihren Tod verursacht hat, sondern eine Bedrohung für all jene darstellt, die ihr einst nahe waren! Sie beschwört Stefano und Damon, ihre Feindschaft zu begraben und gemeinsam mit ihr gegen das Unbekannte anzukämpfen, das viel stärker zu sein scheint als die Vampire.
Als nach dem Gottesdienst für die vermeintlich tote Elena die Trauergäste von wild gewordenen Hunden grausam angegriffen werden, wird ihr klar, wie wenig Zeit ihnen noch bleibt -
Schließlich entlarven die drei in einem packenden Showdown eine jahrhundertealte böse Macht, hinter der sich niemand anderer verbirgt als - Vampir Catarina! Und die hat nur eines im Sinn: Die Vernichtung ihrer einstigen Geliebten Stefano und Damon - und ihrer Rivalin, wegen der die Vampirbrüder ihrer nicht mehr gebührend gedenken. Um Stefanos Leben zu retten, muss Elena handeln. Zwischen ihr und Catarina entbrannt ein tödlicher Kampf.


Produktinformation

  • Verlag: Cbt
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 256 S.
  • Seitenzahl: 256
  • cbt Taschenbücher Bd.30499
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 126mm x 27mm
  • Gewicht: 279g
  • ISBN-13: 9783570304990
  • ISBN-10: 357030499X
  • Best.Nr.: 23824984
»Ich kann nur sagen: Jeder, der diese Bücher nicht liest, verpasst was. 5 Sterne!«
Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Leseprobe zu "In der Dunkelheit / Tagebuch eines Vampirs Bd.3"

Elena trat auf die Lichtung.

Unter ihren Füßen froren der Schlamm und die matschigen Blätter des abgefallenen Herbstlaubs zu Eis. Die Dämmerung war angebrochen. Obwohl der Sturm sich langsam legte, wurde es im Wald immer kälter. Elena spürte den eisigen Frost nicht.

Auch die Dunkelheit machte ihr nichts aus. Ihre Pupillen waren weit geöffnet und fingen noch kleinste Spuren von Licht ein, die für das menschliche Auge schon nicht mehr wahrnehmbar waren. Sie konnte die beiden kämpfenden Männer unter der großen Eiche klar erkennen.

Einer von ihnen hatte dickes schwarzes Haar, das der Wind zu wilden Locken aufwühlte. Er war ein wenig größer als der andere. Obwohl Elena sein Gesicht nicht sehen konnte, wusste sie, dass seine Augen grün waren.

Das Haar des anderen war ebenfalls schwarz, aber fein und glatt wie der Pelz eines Tieres. Sein geschmeidiger Körper verharrte in einer kauernden Haltung, wie ein Raubtier, bereit zum Angriff. Seine Augen waren schwarz.

Elena beobachtete beide einige Minuten bewegungslos. Sie hatte vergessen, warum sie gekommen war, warum sie das Echo des Kampflärms hergelockt hatte.

Wieder vernahm sie in ihrem Kopf fast ohrenbetäubend die lautlosen Schreie von Wut, Hass und Schmerz, die von den Gegnern ausgingen. Kein Zweifel, es tobte ein Kampf auf Leben und Tod.

Wer wird wohl gewinnen?, dachte sie. Beide waren verwundet und bluteten. Der linke Arm des Größeren hing in einem unnatürlichen Winkel herab. Trotzdem hatte er seinen Gegner gerade gegen den knorrigen Stamm der Eiche geworfen. Sein Zorn war so stark, dass Elena ihn nicht nur hören, sondern auch fühlen und schmecken konnte. Sie wusste, dass die Wut ihm diese ungeheuere Kraft verlieh.

Und jetzt fiel ihr wieder ein, warum sie gekommen war. Wie hatte sie es vergessen können? Er war verletzt. Sein Wille hatte sie herbefohlen und sie mit Schockwellen von Wut und Schmerz überflutet. Sie war gekommen, um ihm zu helfen, weil sie zu ihm gehörte.

Die beiden Gestalten lagen jetzt auf dem eisigen Boden und bekämpften sich wie Wölfe. Schnell und leise trat Elena zu ihnen. Der Kämpfende mit dem lockigen Haar und den grünen Augen - "Stefano", flüsterte eine innere Stimme ihr zu - war oben. Seine Finger krallten sich in die Kehle des anderen. Zorn übermannte Elena. Ohne auch nur eine Sekunde lang zu zögern, ging sie zwischen die beiden, um die würgende Hand zu packen und die Finger zu lösen.

Es kam ihr gar nicht in den Sinn, dass sie zu schwach dazu sein könnte. Sie war stark genug, so einfach war das. Sie setzte ihr ganzes Gewicht ein und riss ihren Feind von seinem Gegner fort. Um sicherzugehen, schlug sie hart auf seinen verwundeten Arm und warf ihn mit dem Gesicht nach unten in das matschige, eisige Laub. Dann begann sie, ihn von hinten zu würgen.

Ihr Überfall hatte ihn überrascht, aber er gab sich noch lange nicht besiegt. Er schlug zurück, seine gesunde Hand suchte nach ihrer Kehle und sein Daumen bohrte sich in ihren Hals.

Elena schnappte unwillkürlich mit den Zähnen nach der Hand. Ihr Verstand konnte es nicht begreifen, aber ihr Körper wusste, was zu tun war. Ihre Zähne waren eine Waffe. Sie durchbohrten das Fleisch und brachten es zum Bluten.

Aber er war stärker als sie. Mit einer raschen Bewegung befreite er sich aus ihrem Griff und warf sie zu Boden. Dann war er über ihr. Sein Gesicht war wutverzerrt. Sie fauchte ihn an und stach mit den Fingernägeln nach seinen Augen. Er schlug ihre Hand einfach weg.

Er würde sie töten. Sogar verwundet war er der Stärkere. Aus seinem Mund ragten scharfe Zähnen hervor, die bereits rot befleckt waren. Wie eine Kobra war er bereit zuzustoßen.

Dann hielt er plötzlich inne und sein Gesicht veränderte sich.

Elena sah, wie die grünen Augen sich weiteten. Die Pupillen, die zu kleinen Löchern zusammengezogen gewesen waren, sprangen auf. Er starrte sie an, als würde er sie zum ersten Mal richtig sehen.

Warum dieser Blick? Warum brachte er es nicht einfach zu Ende? Aber jetzt löste sich der eiserne Griff von ihrer Schulter. Die wutverzerrte Maske verschwand und wich Verwirrung und ungläubigem Staunen. Er setzte sich zurück, half ihr, sich aufzurichten, und sah dabei die ganze Zeit in ihr Gesicht.

"Elena", flüsterte er. Seine Stimme klang gebrochen. "Elena, du bist es." Ist das mein Name?, dachte sie. Elena? Es war im Grunde egal. Sie warf einen Blick auf die alte Eiche. Er war immer noch dort. Stand keuchend zwischen den aufgeworfenen Wurzeln und stützte sich mit einer Hand am Stamm ab. Er blickte sie mit seinen unergründlichen schwarzen Augen ernst an.

Mach dir keine Sorgen, dachte sie. Ich werde mit dem hier schon fertig. Der ist dumm. Sie warf sich fauchend auf den grünäugigen Fremden.

"Elena!", schrie er, als sie ihn erneut zu Boden werfen wollte. Seine gesunde Hand griff nach ihr, wollte sie aufhalten. "Ich bin's, Stefano! Elena, sieh mich an!"

Das tat sie. Doch alles, was sie interessierte, war der entblößte Fleck an seinem Hals. Sie fauchte wieder, zog die Unterlippe zurück und zeigte ihm ihre Zähne. Er erstarrte.

Sie fühlte, wie das Entsetzen durch seinen Körper fuhr, sah, wie sein Blick sich wandelte. Sein Gesicht wurde weiß, als hätte ihn jemand in den Magen geboxt. Er schüttelte leicht den Kopf und senkte ihn. "Nein", flüsterte er. "Nein."

Er schien es zu sich selbst zu sagen, als ob er nicht erwarten würde, dass sie ihn hörte. Sanft streckte er eine Hand nach ihrer Wange aus und sie biss danach. "Oh, Elena", flüsterte er wieder.

Die letzten Spuren von Wut, von wilder Gier nach Blut waren aus seinem Gesicht verschwunden. Sein Blick war wie betäubt, leidend und voller Trauer.

Und damit wurde er verwundbar. Elena nutzte die Gunst des Augenblicks und stürzte sich auf die freie Stelle seines Halses. Er hob den Arm, um sie abzuwehren, ließ ihn jedoch wieder sinken.

Er sah sie einen Moment lang an, der Schmerz in seinem Blick wurde unsagbar groß. Dann gab er einfach auf. Er hörte völlig auf zu kämpfen.

Sie fühlte, wie es passierte. Wie jeder Widerstand seinen Körper verließ.

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Kundenbewertungen zu "In der Dunkelheit / Tagebuch eines Vampirs Bd.3"

13 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 13 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von chuck bass aus alsdorf am 22.02.2012 ***** ausgezeichnet
Ich geb ja ungern schnell auf, also nahm ich, nach den 2 Pleiten (Band 1 und 2) nun auch das 3. Buch zur Hand und fing an zu lesen.

Das Buch beginnt mit dem Kampf der beiden Vampirbrüder umd ie tot geglaubte Elana. Diese sollte eigentlich auf dem Grund des Sees in einem Auto ertrunken sein, Pustekuche, ätschi bätsch. Elana taucht als Vampir wieder auf (wer hätte das gedach!). Das das Mädel Vampirblut getrunken hat, ist völlig an mir vorbeigezogen, vielleicht bin ich während des Lesens ja mal eingeschlafen, wundern würde mich das nicht. Jedenfalls sieht sie die beiden rangeln, den einen den sie eigentlich liebt und den anderen, von dem sie sich komischerweise so angezogen fühlt. Ganz in Trance versucht sie Damen zu helfen und nicht ihrem "Engel" Stefano. Dieser ist daraufhin so beleidigt und verletzte, dass er sich heulend zurückzieht. Normalerweise empfinde ich bei sowas Mitleid für die Charaktere und würde diese gerne umarmen, aber nicht in diesem Buch.

Nun hatte ich mich also damit abgefunden, dass die kleine, verzogene Göre ein toller Vampir geworden ist. Und das wäre sie ja nicht, wenn nicht ein Masterplan hinter der ganzen Sache gestanden hätte. Die unbekannte Macht wird immer größer, böser und fieser! Und wer soll bitte die Stadt retten, wenn nicht super-Vampir Elana höchstpersönlich und ihre treuen Weggefährten, die Vampirbrüder, die alleswissende, allessehende, allesfühlende Bonnie und Meredith, die eigentlich keine daseinsberechtigung hat. Der absolute Oberhammer waren die verrückt werdenden Tiere. Ein Szenario des Grauens, Menschen werden von ihren Haustieren zerfetzt und zerfleischt (Friedhof der Kuscheltiere und Cujo lassen grüßen), na wenn sich die Macht da nichts Gemeines ausgedacht hat, dann weiß ich auch nicht.
Die Geschichte plätschert dahin, es passieren hier und da immer wieder selstame Ereignisse, aber nichts was mich vom Hocker haute.
Irgendwann landen die 3 Vampire in einer Gruft und oh graus wer ist auch dort? Genau, richtig geraten, die böse Macht, CATARINA! So böse, wie immer alle tun, ist Catarina eigentlich gar nicht. Sie ist, genau wie ihre Doppelgängerin Elana, einfach nur ein verzogenes Gör, dass beleidigt ist, weil sie nicht genug betrauert wurde, nachdem sie ihren Tod vorgetäuscht hat. Stefano und Damen haben stattdessen tatsächlich ihr Leben weitergelebt und sich neu verliebt. Geht gar nicht! Die Vampirbrüder sind bald außen vor und liegen benommen in der Ecke. Jetzt muss also der angekündigte tödliche Kampf beginnen.. *Seite umblätter* wo ist er nur? Nachdem die beiden sich müde gequatscht haben, ergreift Elana eine einmalige Chance, stürzt sich auf Catarina, reißt ihr den Lichtschutzschmuck vom Hals und beide verbrennen in der Sonne zu Asche... STOP bitte zurückspulen, ich korrigiere: Catarina zerfällt zu Asche, Elana stirbt einfach. Man bekommt die Fadenscheinige Begründung, dass nur alte Vampire zu Asche zerfallen und junge, wie Elana einer ist, eben einfach umkippen.

Natürlich sind alle super traurig, weil Elana nun wirklich weg ist ... aber es gibt ja einen Band 4, es bleibt also spannend *räusper*.

***Fazit***
Der dritte Teil ist ein erneuter Reinfall. Bei mir baute sich keine Spannung auf, die Geschichte ist flach und für mich oft nicht nachvollziehbar, die angekündigte Romantik habe ich vermisst. Die Charaktere immernoch unsympathisch und unglaubwürdig.

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Bewertung von Kika aus Ludwigsburg am 24.02.2011 ***** sehr gut
Zuerst möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass die Tagebücher der Reihe nach gelesen werden sollten, denn die Bücher hören wirklich offen auf. Demnach wirft uns dieser dritte Band auch wieder direkt ins Geschehen.

Die Story steigert sich bis dato von Band zu Band, die Situation wird verstrickter, die Charaktere reifen und stehen neuen Herausforderungen gegenüber – Vor allem Elena und einige Nebencharaktere sind sehr interessant.

Die Geschichte gewinnt stetig an Komplexität und Spannung, was auch die wiederholt auftretenden langatmigen Stellen und der ab und an holprige Ausdruck nicht verderben können.

Es wird schneller, es wird düster und es nimmt recht überraschende Wendungen an – ich hoffe so geht es weiter. Für mich ein großer Qualitätssprung im Vergleich zu Band 1 und auch besser als Teil 2.

Tagebuch eines Vampirs:

1. Im Zwielicht
2. Bei Dämmerung
3. In der Dunkelheit
4. In der Schattenwelt
5. Rückkehr bei Nacht
6. Seelen der Finsternis
7. Schwarze Mitternacht

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Bewertung von grace aus Gerolstein am 30.10.2010 ***** ausgezeichnet
In dem 3 Band ,,Tagebuch eines Vampirs´´ wird stribt Elena doch sie hat genug Blut der Salvator Brüder bekommen das sie sich in einen Vampir verwandelt. Allerdings weiß Elena das der unfall an dem sie starb kein gewöhnlicher war ....sie wurde ermordet von etwas unbeschreiblich bösem. Und auch in Fell Church ereignen sich immer noch misteriöse Ereignisse . Deshalb entschließen sich Elena, Stefano,Meredith,Bonnie ,Matt,Alarik und Damon das Geheimnis zu lüften und treffen dabei auf die traurige,gefährliche und bewegte vergangenheit der Salfator Brüder...es kommt zu kampft auf leben und tod den keiner zu gewinnen scheint ....
Ich fande das Buch sehr gut: Es ist spannend und gut erzählt. ich würde es jederzeit weiter emfehlen,allerdings denke ich es ist mehr was für Mädchen da es machnmal sehr romatisch ist .

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Bewertung von Ac aus Scheeßel am 27.10.2010 ***** ausgezeichnet
Es geht darum das Stefano und Damon um Elena kämpfen.Elena stirbt bei einem schweren Autounfall. Die Brüder beschuldigen sich sie getötet zu haben .
Mir persönlich hat mir das Buch sehr gut gefallen ,weil es so spannend und interessant ist .
Ich würde dieses Buch aufjedenfall weiter empfehlen .

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Bewertung von Vany aus Bayreuth am 22.05.2010 ***** ausgezeichnet
Alle trauern um Elena, doch sie ist nicht tot sie lebt doch, nur als Vampir. Fast erfroren und klitschnass liegt sie am Boden, doch da, sie hört Schreie in der Entfernung. Langsam steht sie auf und geht zu dem Geschreie. Sie sah wie sich Stefano und Damon stritten, aber dann fuhren sie herum und können es nicht glauben, dass Elena noch lebt. Aber dann stürzt sich Elena auf Stefano und will ihn töten doch Damon zieht sie weg. Doch jetzt denkt Elena, dass sie mit Damon verlobt ist und lässt Stefano zurück. Er ist am Boden zerstört. Aber etwas böses dunkles liegt über Fells Church und bedroht die Stadt, zum einen ist die Beerdigung von Elena, bei der plötzlich die Hunde aggressiv werden und Menschen töten. In der zwischen zeit weis Elena nicht wo sie hin soll, doch ihre Freundinnen haben keine Angst vor ihr und helfen ihr. Elena bemerkt, dass sie doch zu Stefano gehört. Eines Tages führt Meredith etwas zu einem Grab, sie schieben es zur Seite und entdecken einen Eingang sie gehen hinein und dort treffen sie auf die schon vor 600 Jahren gestorbene Catarina(die große Liebe von Stefano). Catarina quält Damon, Stefano und Elena und sagt dann, dass sie nie gestorben ist und dann zu einem Vampir wurde. Sie hat das alles nur gemacht um die Feindschaft zwischen den Brüdern zu beenden!!! Aber dann geschah etwas zu schreckliches…
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen es ist total spannend und toll geschrieben.
Ich empfehle es auf jeden Fall weiter...

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Bewertung von sterncheen+ aus Brand-Erbisdorf am 10.05.2010 ***** ausgezeichnet
Dies ist die Fortsetzung vom zweiten Band von "Tagebuch eines Vampires". In diesem Buch geht es natürlich wieder um Elena, ihre Freunde Matt, Meredith und Bonnie und Stefano und Damon. Elena erlitt nach dem Gründer Fest Fell´s Church´s einen schweren Autounfall-und ertrank. Zumindest denken das alle - doch Elena ist nicht tot! Den Damon fand sie und gab ihr sein Blut zu trinken. Somit wurde Elena zum Vampir und starb nicht. Doch nicht alles läuft so goldig, denn über Fell´s Church zieht eine böse Macht her. Diese,ist sehr stark und rachesüchtig. Sie ist zu stark für zwei Vampire. Also fordert Elena Damon auf, ihr und Stefano,zu helfen. Zum Trauergottesdienst von Elena folgte der zweite Angriff der Kreatur. Hunde, alle Hunde der Stadt,wirbelten auf die Menschen zu und - griffen an. Die sonst so lieben Hunde bissen selbst ihre Besitzer. Wird es Elena, Damon und Stefano gelingen diese "andere Macht" zu besiegen?
"In der Dunkelheit" ist meiner Meinung nach der beste Band der Vampirsaga. Besonders das Ende ist spannend! Ich empfehle es für alle Vampirfans weiter!

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 21.04.2010 ***** ausgezeichnet
Sehr gut geschriebene Vampirgeschichte

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Bewertung von Bienelela aus Guteborn am 14.04.2010 ***** ausgezeichnet
Die Geschichte setzt unmittelbar Band 2 fort, den man vorher zusammen mit Band 1 unbedingt gelesen haben muss. Die Reihe Vampire diaries ist einfach nur genial. Ich hab Band 1-3 innerhalb von 3 Tagen gelesen und werde mir Band 4 und 5 auf jeden Fall noch holen. Schön fantastisch, schaurig und auf jeden Fall lesenswert. Wer allerdings die Fernsehserie erwartet wird enttäuscht, da Buchreihe und Fernsehserie doch ziemlich auseinander liegen. Es ist aber in jedem Fall lesenswert für denjenigen, der auf Vampirgeschichten steht.

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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 19.02.2010 ***** sehr gut
Alle halten Elena nach ihrem Unfall an der Brücke für Tod…doch durch das Blut von Damon und Stefano, dass in ihren Adern fließt, wird sie selbst zum Vampir. Berrauscht durch ihre Verwandlung stürzt sie sich mit Mordabsichten auf Stefano den sie für ihren Feind hält. Im letzten Augenblick geht Damon zwischen die kämpfenden Vampire um Elena Zeit für sich zu geben um wieder zu klaren Gedanken zu kommen.

Schon in den nächsten Tagen findet Elena zu sich zurück und kehrt zu ihrem Geliebten zurück. Die romantische Stimmung hält allerdings nicht lange an denn Elena wird mit ihrem Tagebuch, in dem sie verhängnisvolle Details über Stefano niedergeschrieben hat, erpresst.

Fells Chruch wird schon bald darauf von einer mystischen Macht heimgesucht, die Hunde und andere Tiere völlig verrückt spielen lässt…hinter all dem steckt eine dunkle, ungeahnt große Kraft…

"In der Dunkelheit" ist der dritte Teil der Vampire Diaries Serie und beginnt genauso spannend wie der letzte Band geendet hat. Elena muss sich nun in der Haut eines Vampirs zurechtfinden, und mir ihren verschärften Sinnesorgangen gegen die düstere Macht ankämpfen, die Fells Chruch belagert.

Die Hauptfiguren werden bekommen immer mehr Facetten, von denen man am Anfang der Reihe nicht ansatzweise geahnt hätte. So zeigt Damon eine recht menschliche Seite und ich frage mich immer mehr wer hinter der dicken Mauer steckt. Im allgemeinen sind die Charakterzüge nicht mehr so oberflächlich wie zu Beginn, sondern sie stecken voller Überraschungen.

Das einzige was ich zu bemängeln habe ist der abgehackte Schluss…

Mein Fazit:

Lisa J. Smith’s Vampire Diaries Reihe in Höchstform

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 05.01.2010 ***** sehr gut
Beschreibung:
Während die Brüder Damon und Stefano aufs Blutigste um Elena kämpfen, erleidet diese einen schweren Autounfall und stirbt - zumindest glauben das alle in Fell's Church. Doch Elena lebt - als Untote in ein Schattenreich verdammt, nachdem sie bereits das Blut der beiden Vampirbrüder getrunken hat.

Dieses Buch ist einsame spitze.
Spannung pur, von der ersten bis zur letzten Seite.
Es war gut zu wissen, das es noch weiter Bücher gibt, denn der Schluss, könnte auch ein endgültiger Schluss dieser Serie sein.
Nachdem mir das erste Buch fast gar nicht gefallen hat (Rezensiom befindet sich beim Buch) bin ich selbst überrascht, wie supergut mir diese Serie mittlerweile gefällt.
Ich kann sie ohne weiteres jedem Vampirbuchfan empfehlen.

Reihenfolge:
1 Tagebuch eines Vampirs: Im Zwielicht
2 Tagebuch eines Vampirs: Bei Dämmerung
3 Tagebuch eines Vampirs: In der Dunkelheit
4 Tagebuch eines Vampirs: In der Schattenwelt
5 Tagebuch eines Vampirs: Rückkehr bei Nacht

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