Bis(s) zur Mittagsstunde / Twilight-Serie Bd.2 / New Moon - Meyer, Stephenie
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Stephenie Meyer 

Bis(s) zur Mittagsstunde / Twilight-Serie Bd.2 / New Moon

Übersetzung: Hachmeister, Sylke
Gebundenes Buch
 
248 Kundenbewertungen
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Bis(s) zur Mittagsstunde / Twilight-Serie Bd.2 / New Moon

Für immer mit Edward zusammen zu sein - Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde ...


Produktinformation

  • Verlag: Carlsen
  • 2009
  • 21. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 557 S.
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 161mm x 51mm
  • Gewicht: 930g
  • ISBN-13: 9783551581617
  • ISBN-10: 3551581614
  • Best.Nr.: 22502708
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 28.02.2007

Würdest du mich bitte endlich beißen, Edward?
Meine Haut, so weiß: Ein Jugendbuch stößt Daniel Kehlmann vom Bestsellerthron

Ein Traum, so scheint es, hat die Autorin Stephenie Meyer geradezu unverschämt reich gemacht, als sie nämlich, wie sie gern erzählt, eines Nachts einen hinreißend schönen Vampir und ein Mädchen vor sich sah, die sich auf den ersten Blick ineinander verlieben. Nur dass die beiden dann im Mondschein auch sofort das Problem diskutieren, das eine solche Liebe mit sich bringt: Meint er wirklich mich oder nur mein Blut?

Das war am 2. Juni 2003, und weil die fleißige Stephenie Meyer ihren Traum transkribierte, zur Keimzelle und wörtlich zum dreizehnten Kapitel ihres Romans "Biss zum Morgengrauen" machte (F.A.Z. vom 23. Dezember 2006) und gleich den nächsten Band "Biss zur Mittagsstunde" hinterherschrieb, findet sich Letzterer jetzt ganz oben auf der "Focus"-Bestsellerliste wieder - vor Daniel Kehlmanns "Die Vermessung der Welt", dem Abonnementsspitzenreiter.

Dass ein Jugendbuch diesen Platz einnimmt, ist selten; dass es in knapp zwei Wochen mehr als fünfzigtausend Exemplare verkauft, auch. Nicht einmal der …

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kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Es kann immer schlimmer kommen: Jetzt, wo die Mormonin Stephenie Meyer mit ihrer Vampir-Jugendbuchreihe die Bestsellerlisten in Beschlag nimmt, wünscht man sich plötzlich Harry Potter zurück. Wie schon den ersten Band der vierteiligen Reihe hat die Schauspielerin Ulrike Grote auch den Nachfolger "Bis(s) zur Mittagsstunde" eingelesen. Die 18-jährige Bella rauft sich die längst noch nicht grauen Haare aus Angst vor ihrem unvermeidlichen körperlichen Verfall. Schließlich ist ihr geliebter Vampir Edward unsterblich und wird niemals altern. Doch der verlässt sie, denn er will Bella auf keinen Fall zum Vampir machen. Bella leidet. Da erreicht sie die Nachricht, dass Edward in großer Gefahr schwebt. Sie setzt ihr Leben ein, denn natürlich ist es ihr weniger wert als das des Geliebten. Ulrike Grotes großartiger Vortrag kaschiert, dass man sich literarisch nur knapp oberhalb des Groschenromanniveaus befindet. Kitsch wäre ja okay gewesen, aber offensichtlich hat man der Schauspielerin so viel Geld gezahlt, dass sie die konservative Propaganda übersieht. Oder glaubt Grote, dass die passive Opferrolle für Frauen angemessen ist und wahre Liebe wartet? (cs)

Gabriele Hoffmann, Harry & Pooh 2007/2008 "Der erste Teil der ""bissigen Reihe"" von Stephenie Meyer ""Biss zum Morgengrauen"" avancierte schnell zur absoluten Lieblingslektüre von Mädchen und jungen Frauen, die spannende Liebesromane schätzen. In diesem Fortsetzungsband wird erwartungsgemäß wieder heftig geliebt, geschmachtet und idealisiert, so dass zunächst alle Erwartungen der Leserschaft erfüllt werden, denn die Liebesgeschichte zwischen der 17-jährigen Bella und dem zur ewigen Alterslosigkeit verdammten Vampir Edward geht tatsächlich weiter. Aber das Paradies bekommt bald tiefe Risse. Die Wege der Liebenden müssen sich trennen, und das ist naturgemäß ganz furchtbar: Tiefer Liebeskummer raubt Bella die Lebensenergie und stürzt sie in ein abgrundtiefes schwarzes Loch. Ungeachtet dessen allerdings treibt die Handlung voran, und bald fragt man sich als mitfühlende Leserin, wer dieser Edward noch gleich war, denn da taucht nun Jacob auf, ein wirklich netter Kerl, der für Bella eine realistische Alternative sein könnte zu der scheinbar unmöglichen Liebe zu Edward. Doch Bella liebt das Besondere, und auch der junge Indianer Jacob hat ein gefährliches Geheimnis, dem jedoch erfahrene Fantasy-Leser schneller auf die Schliche kommen können, als es der traumatisierten Protagonistin gelingt. Die Ereignisse überschlagen sich und gipfeln in einem Showdown, der mit seinem Spannungsgehalt den ersten Band sogar noch in den Schatten stellt. Bella und Edward finden tatsächlich wieder zusammen. Aber noch ist nicht alles gut und das Ende bleibt offen, denn die Verhältnisse sind schwieriger als je zuvor ... Wer die Wartezeit bis zum nächsten Band nicht ertragen kann, hat die Möglichkeit unter www.bella-und-edward.de Edward und sein emotionales Innenleben kennenzulernen. Es ist schon eindrucksvoll, wie ähnlich sich Vampire und junge Alltagsprinzen in ihren Bedürfnissen sind. Umso lobenswerter ist Edwards grandiose Leistung hinsichtlich Triebverzicht ... Vielleicht könnte dieser Text als Klassenlektüre gute Dienste nicht nur für junge Mädchen leisten."

"Stephenie Meyer hat es erneut geschafft, den Mythos Vampir zur fesselnden und gefühlvollen Realität zu verwandeln. Diese Fortsetzung belohnt alle Wartenden und Fans." Westfälische Rundschau

Würdest du mich bitte endlich beißen, Edward?
Meine Haut, so weiß: Ein Jugendbuch stößt Daniel Kehlmann vom Bestsellerthron

Ein Traum, so scheint es, hat die Autorin Stephenie Meyer geradezu unverschämt reich gemacht, als sie nämlich, wie sie gern erzählt, eines Nachts einen hinreißend schönen Vampir und ein Mädchen vor sich sah, die sich auf den ersten Blick ineinander verlieben. Nur dass die beiden dann im Mondschein auch sofort das Problem diskutieren, das eine solche Liebe mit sich bringt: Meint er wirklich mich oder nur mein Blut?

Das war am 2. Juni 2003, und weil die fleißige Stephenie Meyer ihren Traum transkribierte, zur Keimzelle und wörtlich zum dreizehnten Kapitel ihres Romans "Biss zum Morgengrauen" machte (F.A.Z. vom 23. Dezember 2006) und gleich den nächsten Band "Biss zur Mittagsstunde" hinterherschrieb, findet sich Letzterer jetzt ganz oben auf der "Focus"-Bestsellerliste wieder - vor Daniel Kehlmanns "Die Vermessung der Welt", dem Abonnementsspitzenreiter.

Dass ein Jugendbuch diesen Platz einnimmt, ist selten; dass es in knapp zwei Wochen mehr als fünfzigtausend Exemplare verkauft, auch. Nicht einmal der zweite "Harry Potter" war seinerzeit so schnell so erfolgreich. Und da es mit dem Zauberlehrling nun bald sein verdientes Ende haben wird, weckt Stephenie Meyers ebenso auf Fortsetzungen angelegte Vampirromanze in der Branche Hoffnung auf einen akzeptablen Nachfolger an der Ladenkasse. Zumal sich auch um ihre Bücher eine gewaltige Fangemeinde im Internet geschart hat, die Wendungen der Handlung diskutiert, Apokryphen tauscht und die Erwartung auf die nächsten Teile gemeinschaftlich anheizt. Allerdings fehlt der "Biss"-Serie für den ersehnten Potter-Platzhalter doch einiges - zuallererst die Fähigkeit zum Brückenschlag zwischen den Lesern verschiedener Altersstufen. Die Geschichte um den marmorweißen siebzehnjährigen Vampir Edward und das Mädchen Bella, die in einer amerikanischen Kleinstadt aufeinandertreffen und gegen unzählige Hindernisse auch zusammenbleiben (so der Stand nach dem zweiten Band, der dritte erscheint demnächst, am vierten schreibt Meyer gerade), scheint dezidiert auf weibliche Leser um die vierzehn zugeschnitten. Die Romane leben jedenfalls vom Gegensatz zwischen der geradezu bedrückend normalen Bella und ihrem ganz außerordentlichen Galan; warum der gerade sie erwählte, bleibt lange unklar. Bellas einzige herausragende Eigenschaft ist allerdings die Stetigkeit bis zur Verbohrtheit, und so seufzt sie immer wieder, wie wenig ihr doch das Leben ohne Edward bedeute, wie gern sie für ihn stürbe, und das im Wortsinn: Er möge sie doch endlich beißen und zum Vampir machen, quengelt sie gern. Manchmal wünscht man sich, er täte es endlich.

Natürlich sind die eher schlichte Sprache, die überschaubare Bandbreite der Charaktere und die Regelmäßigkeit, mit der stereotype Beschreibungen wiederholt werden, kein Hindernis, wenn es um die Ausbreitung einer Geschichte über den Globus geht. Wie sehr sich die Lesarten unterscheiden, zeigt ein Blick auf die Buchumschläge, die mal die Liebenden (England), mal Bella und ihren verlockenden Hals (Deutschland), mal die mit den Vampiren in fragilem Gleichgewicht lebenden Werwölfe (Tschechien) zeigen.

Ihren Reiz beziehen Meyers Romane aber durch die Spannung, die Edwards Sippe von geradezu kuschelig sanften Vampiren durchzieht - dem Blutsaugen haben sie schon lange abgeschworen, nur deshalb werden sie von den Werwölfen der Gegend geduldet; und wie jede anständig integrierte Ethnie mit Migrationshintergrund fürchten sie nichts so sehr wie die rüpelhaft gebliebenen Verwandten, marodierende Vampire also, die den alten Ernährungsgewohnheiten treu geblieben sind. Zwar ist die Idee von den guten, domestizierten, am besten selbstdomestizierten Vampiren nicht neu, und das Bemühen um eine friedliche Koexistenz zwischen Jäger und Beute ist der Autorin deutlich anzumerken. Auch sonst vermittelt die erklärte Mormonin Meyer das Bild von einer angeschlagenen Welt, die schon irgendwie über die Runden kommen wird: Um Bella und Edward braucht einem dabei nicht allzu bange zu sein, ist er fern, wacht er doch über sie, erfahren wir gleich zu Beginn des zweiten Bandes, und dieses Bewusstsein mag der eine als tröstlich, der andere Leser als ausgesprochen langweilig empfinden, zumal bei einem Buch, das durchaus auf Thrillerelemente setzt.

Dennoch zeigt der unstrittige Erfolg der "Biss"-Serie (Fantasy scheint es derzeit überhaupt nur noch als Serie zu geben), dass sich auf dem ausgesprochen konservativen Markt für Kinder- und Jugendliteratur etwas bewegt: Denn wo vor noch nicht allzu langer Zeit das, was erst mal auf die Bestsellerlisten gekommen war, lange dort verharrte, und wo noch heute alte Bekannte von der kleinen Raupe Nimmersatt über Pippi Langstrumpf bis zum kleinen Prinzen begegnen, dort haben nun ohne großes Marketing immer häufiger Titel Einzug gehalten, deren Erfolg niemand prophezeit hätte.

Auch Edward würde keinen roten Heller auf den Erfolg seiner Mission setzen: So unternimmt er alles, um Bella eine Existenz als seinesgleichen zu ersparen, als seelenloses Monster, wie er denkt. Dass er sich dabei ständig Lügen straft, edel wie er ist, ist rührend. Und ein bisschen albern.

TILMAN SPRECKELSEN

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Stephenie Meyer wurde 1973 geboren und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Arizona, USA. Mit der berühmten Twilight-Serie wurde sie zur international gefeierten Bestsellerautorin.

Leseprobe zu "Bis(s) zur Mittagsstunde / Twilight-Serie Bd.2 / New Moon"

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Kundenbewertungen zu "Bis(s) zur Mittagsstunde / Twilight-Serie Bd.2 /..."

248 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 248 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(201)
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Bewertung von Die Leserin aus Sachsen-Anhalt am 04.05.2013 ***** sehr gut
Bella wird 18 und Alice organisiert für sie eine große Geburtstagsfeier im Haus der Cullens. Beim Geschenke auspacken verletzt sie sich und beginnt zu bluten. In letzter Sekunde wird sie vor einem weniger beherrschten Vampir gerettet. Edward entscheidet, dass er eine zu große Gefahr für Bella darstellt und verläßt sie.
Bella gibt sich dem Liebeskummer voll hin, bis sie merkt, dass sie sich in Jakobs Gegenwart besser fühlt. Sie beginnt immer mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Parallel dazu stellt sie fest, dass sie Edwards Stimme hören kann, wenn sie in Gefahr ist. So beginnt sie immer wieder Situationen zu suchen, um ihn zu hören. Letztendlich stürzt sie sich von einer Klippe ins Wasser. Alice sieht dies in einer Version und glaubt, dass sie tot ist. Edward erfährt dies, begibt sich nach Italien zu den Volturis und entscheidet sich für den Freitod. Doch Bella ist nicht tot und ihr Wettlauf um Edward zu retten beginnt...

Es ist wieder ein spannender Roman, leicht geschrieben, so dass man dieses Buch praktisch in jeder Lebenslage lesen kann. Zumal man es ohnehin ungern weglegt.
Letztendlich ist es aber ein Jugendroman. Es passiert nur wenig Unvorhergesehenes.
Insgesamt ist es aber ein netter Schmöker mit einer großen, nicht einfachen Liebe zwischen einem Mensch und einem Mythos als Thema.

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Bewertung von Nina aus Berlin am 31.03.2013 ***** sehr gut
Bella wird 18, zu ihrem Geburtstag veranstaltet Alice eine Feier im Haus der Cullens. Doch als Bella sich beim Auspacken der Geschenke schneidet und zu bluten anföngt wäre sie beinahe von Jasper angefalllen worden, nur Edward konnte sie im letzten Moment retten.
Für Edward ist klar, Bella ist in Gefahr. Deswegen beschließt er die Stadt mit seiner Familie zu verlassen um bella in Sicherheit zu lassen. Bella versteht das nicht und zieht sich vor Liebeskummer immer weiter zurück.
Doch dann fängt sie an sich mit Jakob zu treffen, der sie wieder glücklicher macht.Mit ihm zusammen bringt sie 2 Motorräder wieder in Schuss und will auf ihnen fahren lernen. Bald schon bemerkt sie, dass sie Edward Stimme hört wenn sie sich in Gefahr begibt. Deswegen geht sie immer größere Risiken ein und springt schließlich von einer Klippe.
Alice sie das in einer Vision und glaubt das Bella gestroben ist. Als Edward davon erfährt, will er sich selbst umbringen und geht zu den Volturis. In letzter Sekunde kommen Alice und Bella und retten ihn. Doch die Volturis sind auf Bella aufmerksam geworden...
Das Buch ist ein klassiker, fast jedes Mädchen hat es schon einmal gelesen. Es ist einen der Besten Liebesromane die es gibt. Das einzige was stört ist dass Bella das ganze Buch über ein bisschen mitleidig wirkt und total langweilig drauf ist. Aber das Ende ist sehr gut.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 28.03.2013 ***** gut
Im zweiten Twilight-Band geht es wieder um Bella Swan, die bei Ihrem Vater Charlie, dem Polizeichef von Forks lebt und ihren Freund, den Vampir Edward Cullen.
Bella hasst es Geburtstag zu feiern. Edwards Vampirfamilie liebt es dagegen und bereitet alles für eine Party für Bella vor. Beim Auspacken eines Geschenkes schneidet sich Bella in den Finger und es tropft etwas Blut herunter. Edward macht das inzwischen nichts mehr aus, aber Jasper, der noch nicht so lange auf Menschenblut verzichtet, greift Bella an. Alle sind schockiert und an diesem Tag beschließt Edward, Bella für immer zu verlassen, um sie nicht unnötig zu gefährden. Bella ahnt nichts davon und als ihr Edward ein paar Tage später im Wald erzählt, dass er mit seiner Familie aus Forks wegzieht und sie nie mehr sehen will, bricht für Bella eine Welt zusammen. Die nächsten Wochen und Monate ist sie kaum noch ansprechbar. Das einzige, was sie aufbaut, ist Jacob, der Indianerjunge, bei dem sie ihren Kummer vergessen kann. Jede freie Minute verbringt sie bei ihm, obwohl sie immer noch an Edward denken muss. Bella stellt fest, dass sie, wenn sie sich selbst in Gefahr bringt, Edwards Stimme hören kann. Sie fährt extra ganz schnell mit dem Motorrad und nimmt sogar Unfälle in Kauf, nur um Edwards Stimme zu hören. Eines Tages wird Jacob krank. Bella macht sich große Sorgen, da er telefonisch nicht zu erreichen ist. Sie beschließt, ihn zu besuchen, egal wie krank er ist. Schließlich erfährt sie, dass auch Jacob ein großes Geheimnis hat. Er verwandelt sich in einen Werwolf, wenn Vampire in der Nähe sind. Es macht Bella aber nichts aus, denn sie ist ja schon Schlimmeres gewöhnt. Jacob verspricht, Bella zu beschützen. Als Bella eines Tages nach Hause kommt, wartet Edwards Schwester Alice bei ihr zu Hause. Sie kann in die Zukunft sehen und sieht, dass sich Edward aus Kummer über Bellas Tod (den er vermutet),
von den Volturi (das ist so etwas wie die Vampir-Polizei), die in Italien leben, töten lassen will. Bella zögert keine Sekunde und macht sich mit Alice auf den Weg um Edward zu retten. Wird es ihnen gelingen? Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen wie der erste Twilight-Band. Die Trauer von Bella hat finde ich zu lange gedauert. Es ist aber trotzdem lesenswert. Ich benote das Buch mit einer 3.

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Bewertung von Immanuel-Kant aus Berlin am 15.02.2013 ***** sehr gut
Bella wurde von Edward verlassen, weil Edward sie so beschützen will. Doch Bella hat keine Ahnung und glaubt Edward hat sie verlassen, weil er sie nicht mehr liebt. Doch sie findet herraus wie sie Edward trotzdem nahe sein kann. Immer wenn sie sich in Lebensgefahr befindet hört sie seine Stimme. Jacob der währendessen ihr bester Freund geworden ist und mitdem sie immer viel Zeit verbracht hat. Ist auf einmal nicht mehr derselbe und es sieht so aus als wenn er sie auch noch verlassen will...
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich wird es jeden weiterentpfehlen.

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Bewertung von Muse3000 aus Jülich am 22.01.2013 ***** sehr gut
In diesem Buch geht es um Bella, die ihren 18 Geburtstag feiert, dieser aber in einer Katastrophe endet,da Bella sich an einem Geschenk schneidet und Jasper sie anfällt. Daraufhin entscheidet Edward, Forks und Bella für immer zu verlassen,was er dann auch schließlich tut.Bella ist am Boden zerstört,aber sie freundet sich immer mehr mit Jacob an und merkt,dass sie doch viele Gefühle für ihn hat.Doch dann kommt das Geheimnis.Jacob ist ein Werwolf.Wird Bella Edward je wieder sehen und was ist jetzt mit Jacob?
Ich finde dieses Buch zwar auch gut, aber ich fand die anderen Bücher besser,da mir Edward in diesem Buch sehr fehlt und ich die Aktionen, die Bella macht um Edward zu sehen sehr extrem finde.Ich empfehle diese Buch zwar weiter, kann aber nur sagen, dass die anderen Teile besser sind.

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Bewertung von julia.k aus Neustadt am 17.12.2012 ***** ausgezeichnet
Nach dem letztem sommer muss Edward Bella verlassen. Er sagte es sei für immer. Für Bella bricht eine Welt zusammen, aber die freundschaft von Jacob gibt ihr ein häufchen neues Glück. Bella merkt in der gefahr hört sie Edwards Stimme. deshalb begibt sie sich immer wider in Gefahr, bis Alice es in einer Vision sieht.
Wegen dieser Vision bringt sich Edward in Lebensgefahr. Bella muss in aufhalten. Sie muss ihre Liebe retten. Sonst ist es Vorbei.
Mir hat dises Buch sehr gut gefallen. Ich empfele es weiter, weil wenn man dieses Buch nicht gelesen hat hat man etwas verpasst.

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Bewertung von lesecuxis aus Cuxhaven am 02.12.2012 ***** ausgezeichnet
Bella ist nun 18 Jahre alt und Edwart verlässt sie. 4Monate merkt sie garnichts, dann trifft sie Jakop Black. Doch der ist ein Werwolf. Bella und er sind vondort an beste Freunde. Doch als Bella von einer Klippe springt, um Edwarts Stimme zu hören, sieht Alice das und erzählt es Rosalih, die es dann Edwart erzäht. Edwart reist daraufhin nach Volltera zu den Voltuirs, damit sie ihn umbringen, damit er bei Bella ist, die er immer noch liebt. Bella und Alice reisen daraufhin ebenfalls nacht Volltera um Edwart zu retten.
Mir hatt das buch auch sehr,sehr gut gefallan und ich würde es auf jedne Fall weiter emphehlen

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Bewertung von Laura aus Blankenburg am 26.11.2012 ***** ausgezeichnet
Bella und Edward sind nun ein Paar. Alles könnte so schön sein. Könnte! Als sich Bella an ihrem 18. Geburtstag am Geschenkpapier schneidet und blutet sieht sie sich einer ungeahnten Gefahr gegenüber. Jasper, der "jüngste"der Cullens will ihr Blut. Nur mit Mühe können ihn die anderen zurückhalten. Um Bella vor weiteren Vorfällen zu schützen verlassen Edward und seine Familie die Stadt unddamit aucg Bella. Bella leidet unter der Situation. Als sie sich absichtlich in Gefahr begibt erscheint ihr plötzlich Edwards Geist. Daraufhin begibt sie sich immer wieder in Gefahr um Edward herauf zu beschwöhren. Bis Edward leztlich glaubt, Bella ist tot. Edward will nun auch sterben. Bella beginnt ein Rennen gegen die Zeit um Edward zu retten. Wird sie es schaffen?
In diesem Buch festigt sich die Freunschaft von Bella und Jacob. Das finde ich sehr schön. Es ist, wie sein Vorgänger sehr spannend geschrieben und man will unbedingt den Folgeroman lesen. Meine Empfehlung: unbedingt lesen.

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Bewertung von Celine aus München am 24.11.2012 ***** sehr gut
Wärhrend Alice, die ein Teil der Cullin Familie ist eine Geburtstagsparty für Bellas 18. Geburtstag macht, schneiedet sich Bella an einem Geschenkpapier. Als Jasper, ebenfalls ein Teil der Cullin Familie Bellas Blut riecht angefallen, da dieser noch zuwenig Selbstbeherrschung hat. Edward hat keine andere Wahl, er muss sie verlassen für immer. Daran droht Bella zu zerbrechen, doch ihr bester Freund Jacob gibt ihr Kraft am Leben zubleiben. Bella steht in Lebensgefahr, denn Victoria will sie umbrigen, da diese Rache an den Tod von ihren Ehemann nehmen, den Edward umgebracht hat. Als Bella von einer Klippe springt und Edward denkt sie sei Tod, färht er nach Italien, die Stadt von den Volturis, den mächtigsten Vampieren, um sich ihnen bei Sonnenlicht zuzeigen und schließlich umbrigen will, denn ohne Bella will er nicht mehr leben. Als Alice von diesen Plänen erfährt fahren sie und Bella nach Italien um Edward zu retten. Schaffen sie es, sie müssen zu ihm rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde.
Ich finde den zweiten Teil der Twilightserie sehr gut und spannend. Ich würde es aufjedenfall weiterempfehlen.

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Bewertung von Nanääää aus Jessen am 23.11.2012 ***** ausgezeichnet
Endlich ! Bella ist 18, doch kurz nach ihrem Geburtstag wir ihr ein kleiner blutiger Zwischenfall zum Verhängnis. Doch Edward hat keine andere Wahl als diese; er muss Bella verlassen. Belloa zerbricht beinahe daran, doch ihr enge Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft die sie braucht. plötzlich erfäht Bella das ihr Edward in höchster Gefahr schwebt, er will sich der Öffentlichkeit zur Schau stellen. Bella muss ihn retten, denn sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm gelangen; bis zur Mittagsstunde.
Dieses Buch hat mich sehr Interessiert da es sehr fesselnd war. Stephenie Meyer hat diese Buch so fesselnd geschrieben, dass ich garnicht mher aufhören konnte zu lesen. Ich würde dieses Buch wirklich weiterempfehlen. Natürlich muss man das erste Buch gelsen haben. ; D

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