Verstummt / Atlanta Police Department Bd.1 - Slaughter, Karin

Verstummt / Atlanta Police Department Bd.1

Thriller

Karin Slaughter 

Übers. v. Klaus Berr
Broschiertes Buch
 
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Verstummt / Atlanta Police Department Bd.1

Der Stoff, aus dem Albträume gemacht sind ...
Selbst der erfahrene Detective Michael Ormewood vom Atlanta Police Department ist schockiert, als er die grausam ermordete Frau vor sich sieht. Das Werk eines krankhaften Serienmörders? Alles deutet darauf hin. Michael wird daher gezwungen, mit Special Agent Will Trent zusammenzuarbeiten, einem Mann, dem er instinktiv misstraut. Und mit der Polizistin Angie Polaski, die verdeckt ermittelt und früher seine Geliebte war - bis sie sein Feind wurde. Nur wenig später verschafft sich das Böse dann Zutritt zu Michaels eigenem Haus. Und längst Vergangenes sickert in die Gegenwart, wie Gift in seine Adern ...


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 527 S.
  • Seitenzahl: 528
  • Special Agent Will Trent Bd.1
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 115mm x 43mm
  • Gewicht: 408g
  • ISBN-13: 9783442372218
  • ISBN-10: 3442372216
  • Best.Nr.: 26244438
Lesen Sie diesen Thriller nicht, wenn Sie allein sind. Lesen Sie ihn nicht nach Einbruch der Dunkelheit. ABER LESEN SIE IHN! Daily Express, London

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Karin Slaughter ist schonungslos - und zwar nicht nur in ihrer Schilderung widerlichster Gewaltszenen, sondern auch im psychischen Verwirrspiel, in das sie ihr Publikum stürzt. Das Gute und das Böse kehrt sich in "Verstummt" so oft um, wie der Magen es möchte, wenn es um Mädchen geht, die nach brutaler, knapp überlebter Vergewaltigung ein Leben lang schweigen werden - weil der Täter ihnen die Zunge abgebissen hat. Es ist schwer, die Handlung auch nur anzureißen, ohne zu viel zu verraten. Denn Detective Michael Ormewood, unglücklicher Ehemann und liebevoller Vater eines behinderten Sohnes, der besonnene Special Agent Trent, die mit ihm befreundete Angie Polaski, verdeckte Ermittlerin bei der Sitte, und John Shelley, der über die Hälfte seines Lebens wegen eines Mordes im Drogenrausch im Gefängnis saß - sie alle hängen viel tiefer in diesem Fall, als es zunächst den Anschein hat. Jede Perspektive, die Slaughter einnimmt, verändert eine andere, schreibt ein vorangegangenes Kapitel neu, kehrt die Vorzeichen um. Was eine Tatsache schien, ist Minuten später nur noch eine Meinung. Lügen, Lebenslügen eingeschlossen, entlarven sich gegenseitig. Geschickt zieht Slaughter, …

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Karin Slaughter, Jg. 1971, stammt aus Atlanta, Georgia, wo sie bis heute lebt. Mit ihren 'Grant County'-Thrillern um die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und den Polizeichef Jeffrey Tolliver hat sie sich in den Olymp der Thrillerautoren geschrieben. 2003 erschien ihr Debütroman 'Belladonna', der Karin Slaughter unmittelbar an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten katapultierte. Ihre Bücher sind in 24 Sprachen übersetzt und haben bereits eine Gesamtauflage von mehr als 20 Millionen Exemplaren überschritten.

Leseprobe zu "Verstummt / Atlanta Police Department Bd.1"

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Decatur City Observer, 17. Juni 1985

JUNGES MÄDCHEN AUS DECATUR ERMORDET

Gestern Morgen fanden die Eltern die fünfzehnjährige Mary Alice Finney tot in ihrem Haus in der Adams Street. Die Polizei veröffentlichte bisher noch keine Details zu dem Verbrechen. Zu erfahren war lediglich, dass dieser Fall als Mord betrachtet werde und alle, die zuletzt mit Finney gesehen wurden, befragt würden. Paul Finney, der Vater des Mädchens und einer der stellvertretenden Bezirksstaatsanwälte für das DeKalb County, sagte in einer gestern Abend veröffentlichten Stellungnahme, er vertraue vollstens darauf, dass die Polizei den Mörder seiner Tochter der Gerechtigkeit zuführen werde. Mary Alice, eine ausgezeichnete Schülerin der Decat ur Highschool, war aktives Mitglied der Cheerleader-Truppe und wurde erst kürzlich zur Sprecherin ihres Jahrgangs gewählt Informierte Quellen bestätigten, dass die Leiche des Mädchens verstümmelt wurde.

5. Februar 2006 Detective Michael Ormewood hörte sich im Radio das Footballspiel an, während er die DeKalb Avenue hinunter zu den Grady Homes fuhr. Je näher er der Sozialsiedlung kam, desto angespannter wurde er, und als er nach rechts in das Viertel einbog, das die meisten Polizisten als Kriegsgebiet betrachteten, vibrierte sein Körper förmlich unter der Belastung. Während die Atlanta Housing Authority sich allmählich selbst auffraß, wurden solche subventionierten Projekte wie Grady zu einem Modell der Vergangenheit. Die innerstädtischen Grundstücke waren zu wertvoll, das Potential zum Absahnen zu hoch. Gleich anschließend lag Decatur mit seinen schicken Restaurants und sündteuren Wohnhäusern. Weniger als eine Meile in die andere Richtung erhob sich die vergoldete Kuppel des Kapitols von Georgia. Grady war so etwas wie ein Worst-Case-Szenario zwischen diesen beiden, eine lebendige Mahnung, dass die Stadt zu beschäftigt war, um zu hassen, aber auch zu beschäftigt, um sich um ihre Leute zu kümmern.

Da eben das Spiel lief, waren die Straßen ziemlich leer. Die Dealer und Zuhälter hatten sich den Abend freigenommen, um ein sehr seltenes Schauspiel mitzuerleben: Die Atlanta Falcons spielten im Superbowl. Da es Sonntagabend war, versuchten die Prostituierten, ihr Geld zu verdienen und den Kirchgängern etwas zu geben, das sie in der nächsten Woche beichten konnten. Einige der Mädchen winkten Michael zu, als er vorbeifuhr. Er erwiderte den Gruß und fragte sich, wie viele zivile Einsatzfahrzeuge hier anhielten, damit die Beamten, nachdem sie der Zentrale durchgegeben hatten, sie würden zehn Minuten Pause machen, ein Mädchen zu sich winken und sich einen blasen lassen konnten.

Gebäude neun befand sich im hinteren Teil der Siedlung, und die bröckelnden Ziegelmauern waren markiert mit dem Logo der Ratz, einer der neuen Gangs, die in die Homes eingezogen waren. Vier Streifenwagen und ein weiteres Zivilfahrzeug standen vor dem Gebäude. Auf den Bewohnerparkplätzen sah er einen schwarzen BMW und einen aufgemotzten Lincoln Navigator, dessen Zehntausend-Dollar-Sportfelgen im Licht der Straßenlaternen golden glänzten. Michael verkniff es sich, das Lenkrad herumzureißen und dem Siebzigtausend-Dollar-Geländewagen ein wenig an den Lack zu gehen. Dass diese Wichser so teure Autos fuhren, machte ihn stocksauer. Im letzten Monat war Michaels Sohn fast zehn Zentimeter in die Höhe geschossen, und alle seine Jeans waren ihm zu kurz, aber neue Klamotten mussten bis zu Michaels nächstem Gehaltsscheck verschoben werden. Tim sah aus, als würde er auf eine Springflut warten, während Daddys Steuerdollars die Miete dieser Ganoven subventionierten.

Anstatt sofort auszusteigen, blieb Michael kurz sitzen, hörte sich noch ein paar Sekunden des Spiels an und genoss einen Augenblick des Friedens, bevor seine Welt auf den Kopf gestellt würde. Er befand sich jetzt seit fast fünfzehn Jahren bei der Truppe, war direkt von der Armee zur Polizei gegangen und hatte zu spät gemerkt, dass es, abgesehen vom Haarschnitt, keinen großen Unterschied zwischen den beiden gab. Er wusste, sobald er ausstieg, würde alles in Gang kommen wie eine Uhr, die zu stark aufgezogen war. Die schlaflosen Nächte, die endlosen Spuren, die nie irgendwohin führten, die Chefs, die ihm im Nacken saßen. Die Medien würden wahrscheinlich auch Wind davon bekommen. Dann hätte er Kameras vorm Gesicht, kaum dass er das Revier verließ; die Leute würden ihn fragen, warum der Fall noch nicht gelöst sei, sein Sohn würde es in den Nachrichten sehen und von ihm wissen wollen, warum die Leute so wütend auf ihn waren.

Collier, ein junger Streifenpolizist mit Armen, die so muskelbepackt waren, dass er sie nicht gerade herunterhängen lassen konnte, klopfte an die Scheibe und bedeutete Michael, sie zu öffnen. Collier machte dabei mit seiner fleischigen Hand eine Kreisbewegung, auch wenn der Junge wahrscheinlich noch nie in einem Auto gesessen hatte, dessen Scheiben sich per Hand herunterkurbeln ließen.

Michael drückte auf den Knopf auf der Mittelkonsole und sagte: "Ja?", während das Glas nach unten glitt.

"Wer gewinnt?"

"Nicht Atlanta", teilte ihm Michael mit, und Collier nickte, als hätte er nichts anderes erwartet. Atlantas letzte Teilnahme am Superbowl lag mehrere Jahre zurück. Denver hatte sie mit 34:19 überrannt.

Collier fragte: "Wie geht's Ken?"

"Ken geht's, wie's Ken geht", antwortete Michael, ohne näher auf den Gesundheitszustand seines Partners einzugehen.

"Könnten ihn bei dem da brauchen." Der Streifenbeamte deutete mit dem Kopf in die Richtung des Gebäudes. "Ziemlich unappetitlich."

Michael behielt seine Meinung für sich. Der Junge war Anfang zwanzig, wohnte wahrscheinlich bei seiner Mutter im Keller und glaubte, er sei schon ein Mann, nur weil er sich jeden Morgen eine Waffe umschnallte.

Michael hatte in der irakischen Wüste schon einige Colliers getroffen, als damals der erste Bush beschloss, dort einzumarschieren. Das waren alles eifrige Jungs mit diesem Funkeln in den Augen, an dem man erkannte, dass sie nicht nur wegen der drei Mahlzeiten und der kostenlosen Ausbildung zur Armee gegangen waren. Sie waren besessen von Pflicht und Ehre, dieser ganzen Scheiße, die sie im Fernsehen gesehen hatten und die ihnen von den Anwerbern eingetrichtert worden war, die sie dann aus der Highschool pflückten wie reife Kirschen. Man hatte ihnen eine technische Ausbildung und Einsätze nur in der Heimat versprochen, so ziemlich alles, was sie nur dazu brachte, auf der gepunkteten Linie zu unterschreiben. Die meisten von ihnen wurden schließlich mit der ersten Transportmaschine in die Wüste geschafft, wo man sie erschoss, noch bevor sie ihre Helme aufsetzen konnten.

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Kundenbewertungen zu "Verstummt / Atlanta Police Department Bd.1"

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 01.08.2014   gut
Wenn das Böse sich Zutritt zum eigenen Haus verschafft
Selbst der erfahrene Detective Michael Ormewood vom Atlanta Police Department ist schockiert, als er die grausam ermordete Frau vor sich sieht. Das Werk eines krankhaften Serienmörders? Alles deutet darauf hin. Michael wird daher gezwungen, mit Special Agent Will Trent zusammenzuarbeiten, einem Mann, dem er instinktiv misstraut. Und mit der Polizistin Angie Polaski, die verdeckt ermittelt und früher seine Geliebte war – bis sie sein Feind wurde. Nur wenig später verschafft sich das Böse dann Zutritt zu Michaels eigenem Haus. Und längst Vergangenes sickert in die Gegenwart, wie Gift in seine Adern …

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Bewertung von sidk am 22.07.2011   sehr gut
Der Titel lautet schon so spannend...und genau so ist auch dieses Buch. Zwischendrin ist es etwas langatmig bechrieben, ansonsten aber super. Seit diesem Buhc bin ich ein Karin Slaughter Fan! Und seit diesem Buch habe ich noch viele andere ihrer Bücher gelesen und sie sind alle toll!
Wenn man dieses gelesen hat, will man einfach noch mehr!

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Bewertung von Gudrun aus Hagen am 17.11.2010   sehr gut
Bislang habe ich drei englische Originalausgaben gelesen... aber auch in deutscher Sprache "kriminell gut" und sehr empfehlenswert. Mir gefällt auch die Darstellung der Charaktere, die nicht so glatt sind.

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Bewertung von Saiya aus Nürnberg am 18.08.2010   sehr gut
erst etwas verwirrend, aber dann hochspannend

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Bewertung von Elissa aus Hamburg am 31.07.2010   sehr gut
... bin nicht enttäuscht worden - ein echter Slaughter!

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Bewertung von garfieldundlisa aus Kerpen am 27.07.2010   ausgezeichnet
karin slaughter grandios und fesselnd wie immer, für mich eine der besten krimiautorinnen überhaupt

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Bewertung von Katharina aus Tostedt am 07.05.2010   ausgezeichnet
Karin Slaughter ist eine der besten Autorinen der Gegenwart. Ihre Bücher sind alle extrem spannend bis zur letzten Seite und man muß sie einfach gelesen haben.Man kann ihre Bücher nicht einfach zur Seite legen Ich warte schon gespannd auf ein neues Buch meiner Lieblings-Autorin.

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Bewertung von lala aus Berlin am 19.04.2010   ausgezeichnet
Das beste Buch, das ich je gelesen habe. Es ist nict nur spannend, sondern durch die verschiedenen Lebensgeschichten auch sehr facettenreich. An einigen Stellen wäre ich am liebsten ins Buch hineingesprungen und hätte John da aus der Misere herausgezerrt...

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Bewertung von Igelchen aus kiel am 05.04.2010   sehr gut
ein sehr schönes und spannendes Buch

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Bewertung von Grumi aus München am 22.03.2010   gut
Stellenweise ein bisschen langgezogen, viele Klischees, aber eine gute Lektüre

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