The Wise Man's Fear\Die Furcht des Weisen, englische Ausgabe - Rothfuss, Patrick

The Wise Man's Fear\Die Furcht des Weisen, englische Ausgabe

Patrick Rothfuss 

Broschiertes Buch
 
Sprache: Englisch
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The Wise Man's Fear\Die Furcht des Weisen, englische Ausgabe

Sequel to the extraordinary "The Name of the Wind", "The Wise Man's Fear" is the second instalment of this superb fantasy trilogy from Patrick Rothfuss. This is the most exciting fantasy series since George R. R. Martin's "A Song of Ice and Fire", and a must-read for all fans of HBO's "Game of Thrones". Picking up the tale of Kvothe Kingkiller once again, we follow him into exile, into political intrigue, courtship, adventure, love and magic ... and further along the path that has turned Kvothe, the mightiest magician of his age, a legend in his own time, into Kote, the unassuming pub landlord. Packed with as much magic, adventure and home-grown drama as "The Name of the Wind", this is a sequel in every way the equal to its predecessor and a must-read for all fantasy fans. Readable, engaging and gripping "The Wise Man's Fear" is the biggest and the best new fantasy novel out there.


Produktinformation

  • Abmessung: 23, 5 cm
  • Gewicht: 1305g
  • ISBN-13: 9780575099562
  • ISBN-10: 0575099569
  • Best.Nr.: 33768579
Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen. 2007 wurde Patrick Rothfuss mit dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.


Kundenbewertungen zu "The Wise Man's Fear\Die Furcht des Weisen,..."

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Bewertung von Kissss aus Kirchheim/Teck am 17.02.2013   weniger gut
Der Gastwirt namens Kote ist mehr, als er vorgibt zu sein. Ein Chronist legt seine Geschichte nieder und Kote, der in Wirklichkeit Kvothe heißt und ein mächtiger Magier ist, erzählt von seiner Zeit an der Universität...

Nirgendwo ein Hinweis, dass dies der zweite Band der Kingkiller Chronicles ist, jedenfalls nicht auf dem Einband. Ich hatte mir den Roman blind gekauft, weil sich die Geschichte gut anhörte und ihm Autoren wie Tad Williams ihr Lob aussprachen. Beim Lesen hatte ich auch nicht das Gefühl, dass mit etwas fehlen würde, schließlich hat jede Romanfigur eine Vergangenheit (jedenfalls sollte sie das haben). Was ich jedoch durchaus vermisste war Spannung und ein Ziel, auf das der Autor hin arbeitet. Kvothe geht also auf die Uni, aber mit dem Studium scheint er sich nicht groß zu beschäftigen. Er spielt, meisterlich, auf seiner Laute, versucht immer wieder, seine Flamme Denna wiederzusehen, indem er sämtliche Gasthäuser abklappert und stöbert im Archiv nach Hinweisen auf die Chandrian, die seine Familie auf dem Gewissen haben. Außerdem versucht er stets, etwas Geld zu verdienen, um seine Studiengebühren zahlen zu können. Würde er die Saufgelage in Wirtshäusern und das Glücksspiel sein lassen, wäre ihm mehr Erfolg damit beschieden. Es will mir auch nicht in den Kopf, weshalb er lieber zu einem Kredithai geht, statt einmal seine Freunde darum zu bitten, ihm etwas Geld zu leihen. Schließlich zeigen Sim und Wil eine ungemein Opferbereitschaft, gehen große Risiken ein, um ihm zu helfen und wachen die ganze Nacht hindurch, damit ihm nichts passiert. Ist es Kvothes Stolz, der ihn davon abhält, sie anzupumpen? Oder hält er sich an den Spruch, dass bei Geld die Freundschaft aufhört?
Was auch immer die Gründe sind, der Titelheld ist einer der Menschen, die es immer wieder schaffen, sich in Schwierigkeiten zu bringen. In dem Kommilitonen Ambrose hat er jedenfalls einen Feind für's Leben gefunden und die Bedrohung, die von diesem adligen Schnösel ausgeht, bleibt für mehr als 300 Seiten die einzige Gefahr für Kvothe, von dem Kredithai vielleicht mal abgesehen. Es muss ja keine Apokalypse drohen, das Prophezeiungsgedöns hängt mir schon zum Hals raus, aber Ambrose? Das wirkt ja fast lächerlich für einen gestandenen Magier. Dabei wollte ich dieses Buch so gerne mögen, da die Welt darin so lebendig wirkt. Sie ist nicht komplex, denn Rothfuss erwähnt zwar einige andere Länder und damit auch unterschiedliche Kulturen, doch sind diese überhaupt nicht ausgearbeitet. Ob Kvothe, Abkömmling eines fahrenden Volkes, Sim, Wil oder Fela - sie stammen aus unterschiedlichen Ecken dieser Welt, doch finden sich keinerlei Unterschiede zwischen ihnen. Wil hat ein paar Probleme mit der Sprache, aber das war's auch schon mit der Fremdartigkeit. Außerdem bleiben die Figuren sehr blass und Kvothe selbst ist mir zu glatt. Ihm scheint alles zu gelingen, er ist umringt von schönen Frauen, ohne jemals die Situation auszunutzen. Die ebenso einzigartigen wie interessanten Charaktere findet man nicht in der ersten Reihe, sondern in den leider viel zu seltenen Auftritten eines durchgeknallten Professors (Elodin) und einer ebenso verrückten, jungen Frau (Auri). Die aus diesen Treffen hervorgehenden Dialoge gehören zum köstlichsten, was ich je in einem Fantasyroman gelesen habe. Doch diese wenigen Glanzlichter vermögen nicht über die sich zäh dahinschleppende Handlung hinwegzutäuschen.

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Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 22.05.2011   ausgezeichnet
The Kingkiller Chronicles, Tag 2

Der Gastwirt Kote beginnt einen neuen Tag mit dem Chronisten, der seine Lebensgeschichte niederschreibt und Bast, seinem Schüler. Kvothe ist weiterhin an der Universität unterwegs, studiert, gerät in Schwierigkeiten, boxt sich wieder heraus. Auch in der nachfolgenden Zeit macht Ambrose ihm das Leben schwer und es kristallisiert sich heraus, dass er es tatsächlich erst meint und Kvothe umbringen will. Denn spielt natürlich wieder eine große Rolle im Leben des jungen Arkanisten und selbst wenn sie nicht direkt beteiligt ist, macht Kvothe dumme Sachen für sie, die ihn infolge dessen zwingen, eine Auszeit von der Universität zu nehmen. Er macht sich auf zu neuen Abenteuern, die ihn nach Severen, ins Reich der Fae und nach Ademre führen…

Oh wow, was für ein Buch! „The Wise Man’s Fear“ knüpft nahtlos an dem Punkt an, an dem „Der Name des Windes“ geendet hat. Es erzählt auf seinen knapp 1000 Seiten die Ereignisse am zweiten Tag, den der Chronist im Waystone Inn beim wohl größten Zauberer seiner Zeit verbringt. Auch hier passieren am Anfang schlimme Dinge und als man mit Kvothe, Bast und dem Chronisten wieder in die Geschichte um Kvothes Leben einsteigt, versinkt man in der ganzen Erzählstärke von Patrick Rothfuss. Es ist ein sehr langes Buch und ich denke, dass zwischendurch auch mal etwas gekürzt hätte werden können. Im ersten Teil an der Universität hatte ich das Gefühl, dass, obwohl unendlich viel passiert ist, die Geschichte nicht richtig vom Fleck gekommen ist.

Der Erzählstil von Patrick Rothfuss ist, wie immer, wundervoll! Er hat so eine ausdrucksstarke Sprache in der auch so viel Poesie steckt, wie nur in einen Fantasy-Roman gepackt werden kann. Er kann mit Worten fesseln und sie so einsetzen, dass sie einen gefangen nehmen und davontragen, wie der Wind ein herabgefallenes Blatt über eine staubige Straße tanzen lässt. Durch die Unterbrechungen und die Rückkehr in die Gegenwart, ins Waystone Inn, schafft der Autor immer interessante Zwischenspiele und schürt die Spannung, wie es in der eigentlichen Geschichte weitergeht. Hier bedient er sich dem auktorialen Erzähler, während in Kvothes Erzählung natürlich er als Ich-Erzähler fungiert.

Die Charaktere sind gewohnt stark und intensiv angelegt. Natürlich sind mir Kvothe und seine Freunde Sim und Will schon im ersten Teil sehr ans Herz gewachsen und auch in diesem Buch treten sie unglaublich charakterstark auf. Natürlich steht Kvothe bei all dem im Mittelpunkt und er macht eine sichtbare Veränderung durch, vor allem, nach dem er bei Felurian war. Aber eine Sache bleibt immer gleich und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte: Er versucht noch immer den Namen des Windes zu lernen. Denna ist weiterhin sehr geheimnisvoll und zieht Kvothe in ihren Bann, dem er sich nicht erwehren kann. Auch trifft er neue interessante Menschen oder Wesen auf seiner Reise, wie den Maer Alveron, Felurian oder Tempi.

Die Umschlaggestaltung der englischen Hardcover Ausgabe ist relativ schlicht und düster, passt aber ganz gut zum Buch, denn die Gestalt in dem dunklen Umhang und dem Schwert entspricht der Person, die Kvothe ist, wenn er an die Universität zurückkehrt.

„The Wise Man’s Fear“ hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen, es hat mich lange begleitet und ich habe die Geschichte genossen! So sehr, dass ich über das kleine Manko, das ich oben erwähnt habe, großzügig hinwegsehen kann. Es lohnt sich auf alle Fälle, dieses Buch zu lesen und wer kann, dem sei die englische Originalausgabe ans Herz gelegt, denn die deutsche Ausgabe wird in zwei Bücher geteilt und die Geschichte auseinandergerissen! Der erste Teil „Die Furcht des Weisen 1“ erscheint im Oktober 2011 und Teil 2 erst im Februar 2012 im Klett-Cotta Verlag. Danke, Herr Rothfuss, für diese wunderbare Geschichte über den Jungen, der auszog, den Namen des Windes zu lernen!

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