Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2 - Paolini, Christopher

Christopher Paolini 

Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2

Übersetzer: Stefanidis, Joannis
Broschiertes Buch
 
99 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
10 ebmiles sammeln
Statt EUR 12,00*
EUR 9,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
* Preisreduzierungen für Sonderausgaben,
teils in anderer Ausstattung
-17 %
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2

Ein Junge ... ein Drache ... eine Welt voller Abenteuer!Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat einen Verräter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran - aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: "So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst."

"Dieses Buch löst Sehnsucht aus." -- Handelsblatt

"Lesen lohnt sich eben doch!" -- Stern

"'Bartimäus' von Jonathan Stroud und 'Eragon' von Christopher Paolini [...] beweisen mit dem jeweils zweiten Band, dass nach dem umjubelten Debüt kein Absturz drohen muss. Sie zeigen auch, dass es kein Patentrezept für das Schreiben erfolgreicher Fantasy-Romane gibt. Im Gegenteil: Originelle Unterscheidungsmerkmale werden von den Lesern höher geschätzt als abgekupferte Konstellationen." -- Börsenblatt


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 862 S.
  • Seitenzahl: 864
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.37011
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 129mm x 52mm
  • Gewicht: 538g
  • ISBN-13: 9783442370115
  • ISBN-10: 3442370116
  • Best.Nr.: 23327488
»>Bartimäus< von Jonathan Stroud und >Eragon< von Christopher Paolini [...] beweisen mit dem jeweils zweiten Band, dass nach dem umjubelten Debüt kein Absturz drohen muss. Sie zeigen auch, dass es kein Patentrezept für das Schreiben erfolgreicher Fantasy-Romane gibt. Im Gegenteil: Originelle Unterscheidungsmerkmale werden von den Lesern höher geschätzt als abgekupferte Konstellationen.«

Christopher Paolini erfüllt die Sehnsucht des Publikums in dreifacher Weise: Er ist ein jugendlicher Fantasy-Autor, der schreiben kann, dabei aber innerhalb der bekannten Erzählmuster der Phantastik bleibt. Kein Wunder, dass ERAGON ein solcher Erfolg ist. Nautilus

Der Jugendliche (Christopher Paolini) hat sich nicht nur eine neue höchst komplexe Welt ausgedacht, sondern auch einen Fantasy-Thriller von ungewöhnlichem Format. Die Handlungsführung ist klar, die Spannung steigt von Seite zu Seite, und die Auflösungen sind immer konsistent. Wie kann das einem 15-Jährigen gelingen, der nie eine öffentliche Schule besucht hat? SPIEGEL special

Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Gala


"Christopher Paolinis Erstling blitzt aus den Schwert- und Zauberei-Romanen hervor wie Eragons Schwert Zar roc aus einem Berg gewöhnlicher Waffen!" Die Zeit
Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt, Alagaësia. »Eragon« erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute wird Christopher Paolini weltweit als Autor gefeiert. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.

Leseprobe zu "Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2"

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2"

RÜCKBLICK auf "ERAGON - Das Vermächtnis der Drachenreiter"

Dem fünfzehnjährigen Bauernjungen Eragon fällt während der Jagd im Buckel ein glänzender blauer Stein vor die Füße. Er nimmt ihn mit nach Carvahall, wo er mit seinem Cousin Roran auf dem Hof seines Onkels Garrow lebt. Garrow und seine verstorbene Frau Marian haben Eragon großgezogen. Über seinen richtigen Vater ist nichts bekannt. Seine Mutter Selena, Garrows Schwester, verschwand nach Eragons Geburt spurlos.

Wenig später platzt der vermeintliche Stein auf und ein Drachenjunges kommt zum Vorschein. Als Eragon es berührt, erglüht auf seiner Handfläche ein silbriges Zeichen, und zwischen den beiden ist eine unwiderrufliche geistige Verbindung geknüpft, die Eragon zu einem der legendären Drachenreiter macht.

Die Drachenreiter waren ein paar tausend Jahre zuvor, nach dem großen Krieg der Elfen gegen die Drachen, aufgestellt worden, um dafür Sorge zu tragen, dass es zwischen den beiden Völkern nie wieder zu Feindseligkeiten kommen würde. Sie wurden zu Friedenswächtern, Lehrern, Heilern, Naturkundigen und zu mächtigen Zauberern - denn die Verbindung mit einem Drachen verlieh ihnen magische Kräfte. Als die ersten Menschen in Alagaesia auftauchten, wurden bald auch aus ihren Reihen Auserwählte zu Drachenreitern ausgebildet. Unter ihrem Schutz und ihrer Führung erlebte das Land ein goldenes Zeitalter des Friedens.

Dann jedoch töten die ungestalten und kriegerischen Urgals den Drachen eines jungen menschlichen Reiters namens Galbatorix. Halb wahnsinnig durch diesen Verlust und durch die Weigerung der Altvorderen, ihm einen neuen Drachen zur Verfügung zu stellen, beschließt Galbatorix, die Drachenreiter zu stürzen.

Er stiehlt einen Drachen, Shruikan, zwingt ihn sich zu Diensten und versammelt eine Schar von dreizehn Verrätern um sich: die Abtrünnigen. Mithilfe dieser grausamen Anhänger wirft Galbatorix die Drachenreiter nieder, tötet ihren Anführer Vrael und erklärt sich zum neuen Herrscher über Alagaesia. Allerdings bleiben die Völker der Elfen und Zwerge in ihren geheimen Schlupfwinkeln autonom, und im Süden Alagaesias gründet eine Gruppe von Menschen das unabhängige Surda. Jahrzehntelang herrschen Krieg und Verwüstung, hervorgerufen durch den Untergang der Drachenreiter, und auch der derzeitige Friede wird nur durch ein zerbrechliches Gleichgewicht der Kräfte aufrechterhalten.

In diese heikle politische Situation wird Eragon hineinkatapultiert. Er muss um sein Leben fürchten, denn es ist weithin bekannt, dass Galbatorix jeden Drachenreiter umbringt, der ihm nicht Loyalität schwört - und so versteckt Eragon den Drachen vor seiner Familie und zieht ihn heimlich groß. Er gibt seinem Schützling den Namen Saphira, nach einem Drachen, den Brom, der Geschichtenerzähler des Dorfes, einmal erwähnt hatte. Bald darauf verlässt Roran den Hof, um in Therinsford Geld zu verdienen und dann endlich Katrina, die Tochter des Metzgers, heiraten zu können.

Saphira ist inzwischen größer geworden als Eragon, als zwei bedrohliche Fremdlinge, Ra'zac genannt, in Carvahall auftauchen und nach dem Drachenei suchen. Zutiefst verängstigt, flüchtet Saphira mit Eragon in den Buckel. Er schafft es zwar, sie zur Rückkehr zu bewegen, aber in der Zwischenzeit haben die Ra'zac sein Zuhause dem Erdboden gleichgemacht. Gefoltert und schwer verwundet, liegt Eragons Onkel Garrow unter den Trümmern. Als er kurz darauf stirbt, schwört Eragon Rache. Er will die Ra'zac aufspüren und vernichten.

Als er aus dem Dorf schleicht, stellt sich ihm Brom in den Weg. Der alte Mann hat längst geahnt, dass er in Eragon einen neuen Drachenreiter vor sich hat, und bietet ihm seine Hilfe an. Denn Brom ist mehr als nur ein einfacher Geschichtenerzähler^ Er beginnt, Eragon zu unterweisen. Neben den Grundbegriffen der Magie unterrichtet er ihn in der alten Sprache. Er erklärt ihm die Namen der Dinge und zeigt ihm, wie man sie für magische Zwecke nutzen kann. Es dauert nicht lange und Eragon kann Gegenstände allein mit der Kraft seines Geistes bewegen, Feinde mit Zauberei abwehren und Wunden heilen. Als er all dies gelernt hat, überreicht Brom ihm ein Schwert, das von den Elfen gefertigt wurde und einst einem Drachenreiter gehörte.

Die Spur der Ra'zac verliert sich bald, und so suchen sie in der Stadt Teirm Broms alten Freund Jeod auf, von dem sie sich Hilfe versprechen. In Teirm prophezeit die exzentrische Kräuterhexe Angela Eragon, dass mächtige Kräfte darum kämpfen, sein Schicksal zu bestimmen. Außerdem sagt sie ihm voraus, dass er sich in eine Adelige verlieben und eines Tages für immer aus Alagaesia fortgehen werde und dass es in seiner eigenen Familie einen Verräter gäbe.

Brom vertraut ihm schließlich an, dass er ein Agent der Varden sei, einer Rebellenschar, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, Galbatorix zu stürzen - und dass er sich in Eragons Dorf versteckt gehalten habe, um auf die Ankunft eines neuen Drachenreiters zu warten. Er erzählt ihm auch, dass er einst zusammen mit Jeod Saphiras Ei aus den Fängen von Galbatorix gestohlen und dabei den Abtrünnigen Morzan getötet habe. Es existieren nur noch zwei weitere Dracheneier, die sich beide in Galbatorix' Besitz befinden.

Eragon, Brom und Saphira ziehen zum Helgrind, wo sich der Unterschlupf der Ra'zac befindet. Die Gefährten geraten in einen Hinterhalt. Unverhofft kommt ihnen ein junger Krieger, Murtagh, zu Hilfe, der ebenfalls eine Rechnung mit den Ra'zac zu begleichen hat. Dennoch wird Brom tödlich verwundet. Mit seinen letzten Atemzügen eröffnet er Eragon, dass er selbst einmal ein Drachenreiter gewesen sei, der seinen Drachen verloren habe. Bevor er stirbt, nimmt Brom Eragon das Versprechen ab, Saphira mit seinem Leben zu beschützen.

Für Trauer bleibt keine Zeit. König Galbatorix weiß inzwischen, dass es einen neuen Drachenreiter gibt, und er wird alles tun, um Eragon in seine Gewalt zu bringen. Eragon und Murtagh beschließen, nach Gil'ead zu reiten, wo sie sich Informationen über die Varden erhoffen.

In Gil'ead wird Eragon gefangen genommen. Doch Murtagh und Saphira gelingt es, ihn und eine verletzte Mitgefangene, die Elfe Arya, zu befreien. Unterdessen ist das ganze Reich hinter ihnen her und Eragon weiß nur noch einen Ausweg: Sie müssen durch die große Hadarac-Wüste zum Beor-Gebirge gelangen, das außerhalb der Reichsgrenzen liegt.

Mühsam schleppen sie sich durch die Wüste. Murtagh, der nur widerwillig mit zu den Varden geht, sieht sich gezwungen, Eragon zu gestehen, dass er Morzans Sohn ist. Allerdings verurteilt er die Untaten seines Vaters und ist Galbatorix' Herrschaft entflohen, um seinen eigenen Weg zu finden. Er zeigt Eragon eine lange Narbe am Rücken, die Morzan ihm zugefügt hatte, indem er sein Schwert Zar'roc nach ihm warf, als Murtagh noch ein Kind war. So erfährt Eragon, dass das Schwert in seinem Besitz einst Morzan gehörte, der die Drachenreiter an Galbatorix verriet und viele seiner ehemaligen Kameraden niedermetzelte.

Nach tagelangem Marsch erreichen sie endlich Farthen Dur, den Stützpunkt der Rebellen, einen hohlen Berg von zehn Meilen Höhe und zehn Meilen Breite. Er beherbergt auch die Zwergenhauptstadt Tronjheim. Während Murtagh aufgrund seiner Abstammung gefangen genommen wird, erhält Eragon eine Audienz bei Ajihad, dem Anführer der Varden. Eragon wird auch Ajihads Tochter Nasuada und dem Zwergenkönig Hrothgar vorgestellt. Von den Zwillingen, zwei kahlköpfigen und ausgesprochen boshaften Magiern in Ajihads Diensten, wird er auf die Probe gestellt, und Arya, die sich inzwischen wieder erholt hat, erzählt ihm schließlich ihre Geschichte: Brom brachte das Drachenei, das er Galbatorix entwendet hatte, nach Tronjheim. Daraufhin entbrannte ein Streit zwischen den Menschen und den Elfen, wer den nächsten Drachenreiter stellen solle. Schließlich beschloss man, dass das Ei ein Jahr lang bei den Elfen und im nächsten Jahr bei den Varden bleiben solle, damit gleichberechtigt in beiden Völkern nach einem neuen Drachenreiter gesucht werden könne. Arya habe sich mit dem Ei gerade auf dem Rückweg von Ellesmera nach Tronjheim befunden, als sie von Häschern des Königs angegriffen wurde, und kurzerhand das Ei durch Magie an den einzig sicheren Ort befördert, der ihr einfiel: in Broms Nähe, dessen Zufluchtsort sie kannte. Und so gelangte das Ei zu Eragon und Saphira erkannte ihren Reiter.

Nun, erklärt Vardenführer Ajihad, sei Eragon ihre Hoffnung, ein Symbol für Stärke und Macht und Magie. Er ermahnt den Jungen, sich diese Verantwortung bewusst zu machen. Er müsse nun entscheiden, ob er seinen vorbestimmten Weg weitergehen und hierfür seine Ausbildung bei den Elfen vollenden wolle.

In diese Situation platzt die Nachricht, eine Armee Urgals nähere sich Farthen Dur durch die Zwergentunnel. In der darauf folgenden Schlacht wird Eragon von Saphira getrennt und muss allein gegen den Schatten Durza, Galbatorix' rechte Hand, kämpfen. Weitaus stärker als jeder Mensch, überwältigt Durza Eragon mit Leichtigkeit und schlitzt ihm den Rücken auf. Da sprengen Saphira und Arya das Dach der zentralen Kammer - einen sechzig Fuß breiten Sternsaphir - und lenken Durza damit gerade lange genug ab, dass Eragon ihm das Herz durchbohren kann. Von Durzas finsterem Einfluss befreit, lassen sich die Urgals in die Tunnel zurücktreiben. Eragon fällt in tiefe Bewusstlosigkeit.

Da nimmt ein Wesen telepathisch Kontakt mit ihm auf, das sich selbst als Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, bezeichnet. Er verspricht Eragon Antworten auf all seine Fragen und drängt ihn, zu den Elfen nach Ellesmera zu kommen.

Als Eragon aus der Bewusstlosigkeit erwacht, stellt er fest, dass ihm trotz Angelas Heilkunst eine riesige Narbe am Rücken geblieben ist - genau wie Murtagh. Mit Bestürzung wird ihm klar, dass er Durza nur durch reines Glück besiegt hat und dringend seine Fertigkeiten vervollkommnen muss, wenn er den nächsten Kampf gegen die finsteren Mächte überleben und seinem Vermächtnis gerecht werden will.

So beschließt Eragon, Togira Ikonoka aufzusuchen und von ihm zu lernen. Denn das Schicksal spinnt schon eifrig seinen Faden, schrilles Kriegsgeheul schallt über das Land hinweg, und die Zeit wird nur zu schnell herangekommen sein, da Eragon seinem einzigen wahren Feind gegenübertreten muss: Galbatorix.

Der Auftrag des Ältesten DOPPELTES DESASTER Die Lieder der Toten sind die Wehklagen der Lebenden. So dachte Eragon, als er über den verrenkten Leichnam eines Urgals hinwegstieg und das Wimmern der Frauen hörte, die ihre toten Männer und Söhne vom blutdurchtränkten Boden Farthen Durs aufhoben. Hinter ihm stelzte Saphira vorsichtig um das leblose Bündel herum. Das Blau ihrer schillernden Schuppen war die einzige Farbe im Halbdunkel des hohlen Berges.

Drei Tage waren vergangen, seit Varden und Zwerge mit den Urgals um Tronjheim gekämpft hatten, den tausend Meter hohen, kegelförmigen Stadtberg inmitten von Farthen Dur, doch das Schlachtfeld war noch immer mit Leichen übersät. Die vielen Toten zu begraben, dauerte länger als erwartet. In der Ferne loderte ein gewaltiges Feuer vor der Felswand; dort verbrannten sie die Urgals. Die brauchten kein Begräbnis, keine letzte Ruhestätte.

Seit er beim Aufwachen festgestellt hatte, dass Angela inzwischen seine Wunde geheilt hatte, war Eragon aufgestanden und hatte mehrere Versuche unternommen, bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Doch jedes Mal durchfuhr ihn ein stechender Schmerz, der in seiner Wirbelsäule zu explodieren schien. Die Heiler verabreichten ihm Kräutertränke. Arya und Angela befanden, er sei gesund. Und trotzdem überfiel ihn immer wieder dieser Schmerz. Auch Saphira konnte ihm nicht wirklich helfen, sondern lediglich den Schmerz mit ihm teilen.

Eragon strich sich mit der Hand übers Gesicht und schaute zu den Sternen empor, die sich, umnebelt von den Rauchwolken des Scheiterhaufens, in der fernen Gipfelöffnung zeigten. Drei Tage. Drei Tage war es her, dass er Durza getötet hatte. Seitdem nannten ihn die Leute "Schattentöter". Drei Tage war es her, dass die Bewusstseinsreste des Zauberers seinen Verstand attackiert hatten und ihn der geheimnisvolle Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, gerettet hatte. Außer Saphira hatte er niemandem davon erzählt. Der Kampf gegen Durza und die dunklen Geister, die ihn beherrschten, hatte Eragon verändert; ob zum Besseren oder zum Schlechteren, vermochte er noch nicht zu sagen. Er fühlte sich schwach, fast zittrig, als hätte etwas seinen Körper und Geist bis ins Mark erschüttert.

Und nun war er, von morbider Neugier getrieben, zur Stätte des Kampfes zurückgekehrt, um den Ausgang der Dinge nicht zu versäumen. Doch statt des Siegestaumels, den die Heldenlieder besangen, fand er nur noch das unheimliche Gefühl von Tod und Zerstörung vor.

Ehe die grausamen Ra'zac wenige Monate zuvor seinen Onkel Garrow umgebracht hatten, wäre Eragon an den Grausamkeiten die er zwischen Menschen, Zwergen und Urgals erleben musste, zerbrochen. Jetzt aber betäubte ihn dies alles nur noch. Mit Saphiras Hilfe hatte er eingesehen, dass die einzige Möglichkeit, inmitten solcher Schrecken nicht den Verstand zu verlieren, darin bestand, etwas zu tun. Davon abgesehen maß er dem Leben an sich keine besondere Bedeutung mehr bei - nicht nachdem er gesehen hatte, wie die Kull, grausame Urgal-Riesen, Menschen in Stücke rissen und eine Schicht aus abgetrennten Gliedmaßen den Boden bedeckte, der vom Blut so aufgeweicht war, dass es durch die Sohlen seiner Stiefel drang. Falls es am Krieg irgendetwas Ehrenhaftes gab, sagte er sich, so bestand es allein darin, andere vor Schaden zu bewahren.

Er bückte sich und hob einen Zahn auf. Es war ein Backenzahn, den er immer wieder achtlos in die Luft warf, während er mit Saphira die zertrampelte Ebene überquerte. Am anderen Ende blieben sie stehen, weil sie Jörmundur - nach Ajihad der oberste Befehlshaber der Varden - aus Tronjheim auf sie zueilen sahen. Als er sie erreicht hatte, verneigte sich Jörmundur, eine Geste, die noch vor wenigen Tagen undenkbar gewesen wäre.

"Gut, dass ich dich treffe, Eragon." Er hielt eine auf Pergament geschriebene Nachricht in der Hand. "Ajihad kehrt zurück. Er möchte, dass du bei seiner Ankunft zugegen bist. Die anderen warten schon am Westtor auf ihn. Wir müssen uns beeilen."

Eragon nickte und ging auf das Tor zu, die Hand an Saphiras Flanke gelegt. Ajihad hatte den Großteil der vergangenen drei Tage damit verbracht, Urgals zu jagen, denen die Flucht in die Zwergentunnel gelungen war. Diese Tunnel durchzogen das gesamte Beor-Gebirge. Als Eragon ihn zwischen zwei Jagdzügen einmal kurz gesehen hatte, war Ajihad fuchsteufelswild gewesen, weil seine Tochter Nasuada seinen Befehl nicht befolgt hatte, sich vor der Schlacht mit den anderen Frauen und Kindern in Sicherheit zu bringen. Stattdessen hatte sie heimlich bei den Bogenschützen der Varden mitgekämpft.

Murtagh und die Zwillinge hatten Ajihad begleitet - die Zwillinge, weil es ein gefährliches Unterfangen war und der Anführer der Varden den Schutz ihrer magischen Fähigkeiten benötigte, und Murtagh, um zu beweisen, dass er den Varden tatsächlich wohlgesinnt war.

Kundenbewertungen zu "Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2"

99 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 99 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(76)
***** sehr gut
 
(14)
***** gut
 
(4)
***** weniger gut
 
(3)
***** schlecht
 
(2)
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

««« zurück1234567vor »
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von das Orakel aus Berlin am 31.03.2013 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch beginnt damit, dass Eragon nach der Schlacht um „Fathen Dr“ sich auf die Reise nach „Du Weldenwarden“, das sagenumwobene Reich der Elfen, macht. Alle gratulieren Eragon zu seinem Sieg über den Schatten „Durza“, aber die Geister Durzas haben ein Fluch auf Eragon hinterlassen, der ihn zu einem Krüppel macht.
Nach einer von Anfällen überschatteten Reise erreichen Eragon und seine Gefährten das Reich der Elfen und ihrer Königin Islanzadi. Die Elfen haben eine große Überraschung für Eragon und Saphira parat: auf ihn warten ein Drache und sein Reiter - Oromis und Gleart. Bei ihnen lernen Saphira und Eragon, was es heißt Drachenreiter zu sein.
Zur gleichen Zeit muss Roran, Eragons Cousin , das Heimatdorf Carvahall gegen die Angriffe des Imperiums verteidigen. Nach dem die Ra’zac Katarina, die Verlobte Rorans, entführt haben, entschließen sich die Bewohner des Dorfes Carvahall nach Surda aufzubrechen und sich den Varden anzuschließen.
Während Roran ein Reise durch ganz Alagaesia wagt, feiert Eragon ausgelassen die Blutschwurfeier bei den Elfen und erhält dabei die Fähigkeiten und das Aussehen der Elfen. Doch Eragon muss sich von den Elfen verabschieden, denn die Varden beginnen den Krieg gegen das Imperium und Eragon wird gebraucht.
Bei der Schlacht um die brennende Steppe stehen die Rebellen einem riesigen Heer gegenüber. Doch es sind nicht die Soldaten, die Eragon Angst machen, sondern der rote Drache, der auf einmal auftaucht und gegen dessen Reiter Eragon jetzt antreten muss.
Das Buch hat mir sehr gefallen, vor allem da der 2. Band kein Abklatsch des ersten Buches ist, wie es bei anderen Fortsetzungsromanen ist. Die achthundert Seiten des Buches kamen mir gar nicht lang vor, da es an keiner Stelle an Ideenreichtum und Spannung fehlte. Ein absolut empfehlenswertes Buch.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Salikaro am 11.02.2013 ***** sehr gut
Das Buch ist vom Schreibstil genauso klasse wie der erste Teil. Sehr fantasievoll und flüssig geschrieben. Somit taucht man sehr schnell in das Geschehen ein.
Eragon wird in diesem Buch ausgebildet. Und das die meiste Zeit. Ich fand das nicht so spannend, teilweise eher langatmig und manchmal sogar langweilig. Aber ich habe mir gesagt, ließ weiter, schließlich muß er ja ausgebildet werden um weitere und schwerere Abenteuer zu bestehen. Ich hoffe es lohnt sich.
Unterbrochen wurde die Langatmigkeit durch Rorans waghalsige, aufregende Geschichte. Diese
peitschte einen immer voran und ist sehr spannend geschrieben. So wie man es vom ersten Teil gewohnt war.
Auch wechselte die Geschichte immermal zu Nasuada, die die Varden nach Surda geführt hat.
Also an un für sich ist das Buch schon so gegliedert, das man durch das Wechseln zu den verschiedenen Schauplätzen am Ball bleibt.
Die letzten hundert Seiten sind wieder toll und sehr spannend. Dachte ich zwischendrin, ich mache nach diesem Teil erst mal Pause und lese was anderes, war der Schluß des Buches so mitreißend, das ich nun doch unbedingt wissen muss wie es weiter geht.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Waschi aus Kronach am 03.02.2013 ***** ausgezeichnet
Nachdem der Anführer der Varden beim Angriff von Galbatorix-Truppen getötet wurde, versucht Eragon, die Varden, Zwerge und Elfen zu einem Bündnis zu vereinen. Er folgt mit Saphira den Elfen, damit sie ihre Ausbildung vollenden können. Unterdessen wird sein Heimatdorf von Galbatorix belagert und sein Cousin Roran wird zum Führer der Einwohner. Diese fliehen und schließen sich den Varden in einer Schlacht an. Auch Eragon uns Saphira brechen auf, um zu helfen. Dabei treffen sie auf ihren alten Freund Murtagh, der allerdings durch einen magischen Eid gezwungen ist Galbatorix zu dienen. Auch er ist nun ein Drachenreiter – allerdings ein feindlicher.
Dieser Band ist ebenso spannend und lesenswert wie der erste. Ist allerdings nur für Fantasyfans geeignet. Alle anderen können mit der ganzen Zauberei sicher nichts anfangen. Ich gebe dem Buch die Note 1.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von the best aus Neustadt wied am 09.01.2013 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist der zweite Teil der Eragon Reihe.
Nach dem Kampf mit dem Schatten muss Eragon die person retten die ihn rettete: Mit Hilfe der Elfen findet er den Weg, in den geihmnisvollen Wald Du welden varden, was übrsetz in der alten sprache der schützende wald heißt. Dort wartet auch schon sein Lehrmeister auf ihn. Eragon lernt vieles über Magie und die alte Sprache.
Aber ein finsterer neuer gegner wartet schon auf ihn sein eigentlicher verbündeter Murthag wendet sich auf Galbatorix Seite.
Ob er den Kampf gewinnt...
es ist ein wirklich tolles Buch!!!: ) Man kann nicht aufhörenweiterzulesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)))))

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von justin aus Jena am 10.12.2012 ***** ausgezeichnet
Eragon wurde von Christopher Paolini geschrieben.Siegreich ist eragon aus seiner ersten schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen.Er ist der held von zwergen und elfen geworden.Aber die kräuterfrau angela hat prophezeit das ein verräter in seiner familie gibt.
Mir gefählt das buch weil es sehr spannend ist und weil es auch lustig ist.Ich würde es an allen empfehlen dei was über drachen lernen wollen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Team7/T1 aus Potsdam am 25.11.2012 ***** ausgezeichnet
Eragon, der erste Drachenreiter seit langer Zeit, kommt rumreich mit der von ihm geretteten Elfe Arya nach siegreicher Schlacht nach Ellesmera, der Statdt der Elfen. Dort lernt er jemanden kennen, der sein Meister wird: der Drachenreiter Oromis. Bei ihm lernt er viele neue Dinge kennen, die er lernen muss. Kann er so zu einem ausgebildeten Drachenreiter werden?
Eragon bekommt den Auftrag, den abtrünningen Drachenreiter Galbatorix zu vernichten. Dafür erhält Eragon bei den Elfen nicht nur Informationen und Wissen, sondern auch neue körperliche Veränderungen. Ob ihm diese in den neuen anstehenden Kämpfen helfen können?
Eragon muss gegen seinen eigenen Bruder antreten. Dieser steht auf der Seite der dunkeln Bedrohung, der sich Eragon stellen muss. Kann er dies schaffen und an seinen Aufgaben wachsen?
Viele verschiedenen Kräfte und Völker werden in diese Entwicklung hineingezogen. Auch Eragons Heimat und sein Cousin bleiben nicht verschont. Aber wer ist Freund und wer ist Feind, nicht nur Eragon muss sich entscheiden.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es eine
gute Fortsetzung zu Band 1 ist, wegen der sprachlichen Akrobatik, der Fantasie und des sprachlichen Bildes. Es war fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Wem Band 1 gefallen hat, der wird auch an Band 2 nicht vorbeikommen .

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Julian the hedgehog aus Mainz am 12.11.2012 ***** sehr gut
Nach der Schlacht um Farthen Dûr, in der Eragon mit Saphiras und Aryas Hilfe Durza töten konnte, wird Eragon zum Hoffnungsträger vieler Krieger der freien Völker Alagäsias. Doch die Gefahren sind noch lange nicht vorüber! Galbatorix wird bald zu einem Gegnschlag ausholen, dessen ist sich Eragon sicher! Und ob Nasuada, Ajihads Tochter, die Varden so gut führen kann wie ihr Vater es konnte? Doch auch eine Prophezeiung von Angela, der Kräuterhexe, macht ihm zu schaffen: Denn nach ihr soll ein Mitglied der eigenen Familie ihn verraten! Doch hat keine lebenden Verwandten mehr, außer Roran, und der würde ihn niemals belügen, geschweige denn verraten! Ist es etwa möglich, dass der junge Drachenreiter noch andere Familienmitglieder hat? Eragon macht ebenfalls Bekanntschaft mit den Elfen aus Ellesméra, ihrer Königin Islanzadi und noch jemandem, von dem er sich nie hätte träumen lassen...
Ich finde dieses Buch gut, denn es ist gut geschrieben, genau wie der erste Teil, doch er hat die gleichen Schwächen: Unlogikkeiten in der Handlung, die der Autor Christopher Paolini hätte vermeiden können!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von checker aus Güstrow am 03.11.2012 ***** ausgezeichnet
Dieses "zauberhafte" Buch das (nur um es mal kurz anzumerken) die Weiterführung meines zuerst vorgestellten Buches "Eragon und das Vermächtnis der Drachenreiter. Aber dieses Prachtstück ist um einiges spannender als der erste Teil den Eragon und sein saphirblauer Drache Saphira nun viel mehr spannende und atemberaubende Gefechte bestreiten. Es wird beschrieben wie Eragon und Saphira von einer lebenden Legende unterrichtet werden. Ihr Lehrmeister ist der allerletzte (gute) Drachenreiter. Und dann ist es endlich so weit Drache und Reiter , Eragon und Saphira treten zu ihrem vielleicht größten Gefecht in den brennenden Steppen an. Doch da steht ihn aus dem dunklen entstandener auf der gegnerischen Seite kämpfender Drachenreiter entgegen. Wen ihr noch mehr über dieses fantastische Buch wissen wollt würde ich vorschlagen das du es selber liest . Ich sage nur:" Auf die Bücher fertig los und viel Spaß.
Mir hat dieses Buch noch etwas besser gefallen als der erste Teil. Den es ist wie gesagt um einiges spannender ist. Ich empfehle es liebendgerne an Kinder weiter die der erste Teil genauso begeistert hat wie mich. Den anderen würde ich eher den ersten Band vorschlagen. Damit sie erstmal in die wunderbare Welt von Eragon und seinem saphirblauen Drachen Saphira eintauchen können. Dieses Buch ist ein richtiges "muss" für jeden abenteuerdurstigen Leser.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Amenaza aus Berlin am 28.10.2012 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen 16. jährigen Bauernjungen der kurzer Hand zu einem Drachenreiter wurde. Er hatte bereits einige Schlachten geschlagen unter anderem auch Durza, einen Schatten getötet als er nach Ellesmera(Hauptstadt der Elfen) aufbrechen muss um seine Fertigkeiten zu verbessern. Doch er hat nicht lange Zeit für seine Ausbildung mit Oromis und seinem goldenen Drachen Gladre den er wird auf dem Kampffeld gebraucht. Und dann verliebt er sich auch noch in Arya die Tochter der Elfenkönigin Islanzadi, doch sein Zwergen-Freund Orik steht ihm zur Seite.
Mir hat das Buch super gefallen, weil es von Spannung nur so wimmelt. Es wird nie langweilig und es ist gut geschrieben. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter für Leute die Phantasie-Geschichten mögen. Alter:8-14

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Stupsi aus Berlin am 28.12.2011 ***** schlecht
"Der Auftrag des Ältesten" ist der 2. Band aus der Fantasy-Buchreihe "Eragon"
Dieser Band ist leider nicht ganz so spannend wie der Vorgänger, aber trotzdem empfehlenswert!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

0 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

««« zurück1234567vor »

Sie kennen "Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2" von Christopher Paolini ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

10 Marktplatz-Angebote für "Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2" ab EUR 3,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 3,00 2,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung auenlander 100,0% ansehen
wie neu 4,50 2,00 Banküberweisung Reese84  % ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 2,50 Banküberweisung MaHias 100,0% ansehen
4,95 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), offene Rechnung Davids Antiquariat + catch-a-book 99,5% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,99 2,20 Banküberweisung Büchertresor 99,2% ansehen
wie neu 5,00 2,00 Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) vavin04 100,0% ansehen
wie neu 5,99 1,70 Banküberweisung kojack 95,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,30 1,50 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,2% ansehen
wie neu 6,50 2,25 Banküberweisung gagamomo 100,0% ansehen
gebraucht; wie neu 10,30 10,90 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Nachnahme, Banküberweisung Buchhandlung Wolfgang Neuwinger 100,0% ansehen
Andere Kunden kauften auch