Verdammnis / Millennium-Trilogie Bd.2 - Larsson, Stieg
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Stieg Larsson 

Verdammnis / Millennium-Trilogie Bd.2

Roman. Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2006

Aus d. Schwed. v. Wibke Kuhn
Broschiertes Buch
 
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Verdammnis / Millennium-Trilogie Bd.2

Mikael Blomkvist recherchiert in einem besonders brisanten Fall von Mädchenhandel, die Hintermänner bekleiden höchste Regierungsämter. Als sein Informant tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Blomkvists Partnerin Lisbeth Salander. Eine mörderische Hetzjagd beginnt. Der neue große Roman des preisgekrönten Bestsellerautors Stieg Larsson.

Ein ehrgeiziger junger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin "Millennium" eine Story an, die skandalöser nicht sein könnte. Amts- und Würdenträger der schwedischen Gesellschaft vergehen sich an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land geschafft und zur Prostitution gezwungen werden. Als sich Lisbeth Salander in die Recherchen einschaltet, stößt sie auf ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Betreuer, scheint in den Mädchenhandel involviert zu sein. Wenig später werden der Journalist und Nils Bjurman tot aufgefunden. Die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Sie wird an den Pranger gestellt und flüchtet. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen in Lisbeths Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihn bald das Fürchten lehrt.

"Blomkvist und Salander - ein Ermittler-Dreamteam." -- WDR

"Stieg Larssons Romane sind so mitreißend, dass sie eine Gefahr für das öffentliche Leben darstellen. Lesende Menschen werden Fußgängerzonen und Parks besetzen, die Arbeitswelt wird lahmgelegt - alles wegen Larssons Romanen, die man nicht aus der Hand legen kann." -- Bild am Sonntag

"Selten hat es in skandinavischer Krimiliteratur eine so originelle, widersprüchliche und packende Hauptfigur gegeben wie die gegen den Strich lebende Lisbeth Salander." -- Hamburger Abendblatt


Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 765 S.
  • Seitenzahl: 768
  • Heyne Bücher Nr.43317
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 119mm x 45mm
  • Gewicht: 460g
  • ISBN-13: 9783453433175
  • ISBN-10: 3453433173
  • Best.Nr.: 23327074
"Stieg Larsson macht alles anders - und alles besser!" (Münchner Merkur)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.03.2009

Von finsteren Schurken und Mordgedanken

Krimis verkaufen sich besser denn je. Manchmal kämpfen Kommissare schon gegen Finanzhaie.

VON CARSTEN GERMIS

Krimis sind in der Krise beliebter denn je. Angesichts platzender Subprime-Kredite und Banker, die Milliarden vernichten, sind zwar selbst die härtesten Thriller heute nicht so spektakulär wie die Wirklichkeit. Doch der Krimi gibt dem Leser Hoffnung: Am Ende siegt meistens das Gute.

"Die Ablenkungsfraktion läuft gut", sagt deshalb Thomas Wörtche, einer der bekanntesten Krimikritiker in Deutschland. "Ablenkungsfraktion", das sind für ihn die Leser, die am Krimi die Möglichkeit zur Flucht aus der Wirklichkeit lieben. "Die Leute lesen wie verrückt", sagt Wörtche. Ein Blick auf die Liste der zehn Kriminalromane, die sich 2008 am besten verkauften (siehe rechts), zeigt die Dominanz der Bücher, die spannende Unterhaltung als Ablenkung liefern.

Krimis, die in der Finanzwelt spielen, gibt es noch nicht. Auch wenn es eine der guten Eigenschaften der Kriminalromane ist, dass sie - wie Wörtche sagt - "die Gegenwart kritisch reflektieren können". Meistens kommen solche Trends aber …

Weiter lesen

"Stieg Larsson macht alles anders - und alles besser!" Münchner Merkur

"Larsson ist ein Magier der Spannung." Freie Presse

"An der Geschichte gibt es nicht eine kleine Nachlässigkeit - man hat das Gefühl, dass sich Larsson für jeden Satz ein Jahr Bedenkzeit genommen hat. Es passt alles." Bücherschau

"Ein schnörkelloser Thriller der Superklasse." Facts

"Gut recherchiert, packend geschrieben, skandinavisch-typisch politisch. Das richtige Buch für ein verregnetes Wochenende." Echo

"Spannung auf hohem Niveau." Mannheimer Morgen

"Larsson sprengt die Grenzen des Genres. Spannungsliteratur vom Feinsten, die geschickt mit den Nerven des Lesers spielt." Siegener Zeitung

"Einmal zur Hand genommen, liest man 'Verdammnis' in einem Rutsch durch - andere Dinge werden einfach nebensächlich." Bremer

"Das Wiedersehen mit der eckigen und kantigen, aber immer aufregenden Protagonistin Lisbeth Salander kann man kaum erwarten." 3sat

"Larssons Gespür für Timing und Spannung ist überragend." taz

"Blomkvist und Salander - ein Ermittler-Dreamteam." WDR

"Stieg Larssons Romane sind so mitreißend, dass sie eine Gefahr für das öffentliche Leben darstellen. Lesende Menschen werden Fußgängerzonen und Parks besetzen, die Arbeitswelt wird lahmgelegt - alles wegen Larssons Romanen, die man nicht aus der Hand legen kann." Bild am Sonntag

"Selten hat es in skandinavischer Krimiliteratur eine so originelle, widersprüchliche und packende Hauptfigur gegeben wie die gegen den Strich lebende Lisbeth Salander." Hamburger Abendblatt

"Selten hat es in skandinavischer Krimiliteratur eine so originelle, widersprüchliche und packende Hauptfigur gegeben wie die gegen den Strich lebende Lisbeth Salander."

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Ein literarisch anspruchsvoller Kriminalromanautor wie Arne Dahl war der im Hauptberuf als Journalist arbeitende Stieg Larsson nicht, stellt Katharina Granzin erst einmal fest. Seinen Kriminalromanen schadet das freilich nicht unbedingt, fügt sie gleich hinzu, denn die "flotte Schreibe" des Journalisten kommt der Spannung des Romans auf jeden Fall zugute. Über der Rasanz des Ganzen könne man denn auch übersehen - und tue das gerne -, dass das Figurenarsenal doch einigermaßen überzeichnet ist. Wie die ein Meter fünfzig große Heldin Lisbeth Salander zum Beispiel, die nicht nur ein Zahlen-Genie ist, sondern auch noch drei Mal so kräftig aussehende Gegner niederstreckt. In diesem Roman - dem zweiten einer Trilogie, die der an einem Herzinfarkt verstorbene Autor noch vollendete - wird sie nicht nur wegen Eigensinns entmündigt, sondern gerät noch zusätzlich in die Bredouille und wird eines Doppelmords verdächtigt. Was fast ein bisschen "weitschweifig" beginne, gewinnt immer mehr an Fahrt und wird so, darf man wohl resümieren, ein gelungener Spannungsroman.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Blomkvist und Salander - ein Ermittler-Dreamteam." WDR

"Dietmar Bär [...] ist ein intensiver, uneitler Vorleser und läuft für Stieg Larssons Bestseller über einen höllisch fiesen Mädchen-Handel-Fall zu Höchstform auf. Erstklassiges Hörkino!"
Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum mit dem Skandinavischen Krimipreis als bester Krimiautor Skandinaviens geehrt. Die Bücher aus seinem Nachlass erscheinen bei Heyne.

Leseprobe zu "Verdammnis / Millennium-Trilogie Bd.2" von Stieg Larsson

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Leseprobe zu "Verdammnis / Millennium-Trilogie Bd.2" von Stieg Larsson

Er hatte sie mit Lederriemen auf einer schmalen, stählernen Pritsche gefesselt. Ein straff gespannter Riemen verlief über ihren Brustkorb. Sie lag auf dem Rücken. Die Hände hatte er zu beiden Seiten auf Hüfthöhe an das Stahlgestell gebunden.

Den Versuch, sich loszumachen, hatte sie schon lange aufgegeben. Obwohl sie wach war, hielt sie die Augen geschlossen, denn um sie herum war es dunkel. Nur ein schmaler Streifen Licht drang durch den Spalt über der Tür. Sie hatte einen widerlichen Geschmack im Mund und sehnte sich danach, sich die Zähne putzen zu dürfen.

Unbewusst horchte sie immer mit einem Ohr nach dem Geräusch von Schritten, mit dem er sich ankündigte. Sie hatte keine Ahnung, wie spät es schon war; es kam ihr allerdings so vor, als ob es langsam schon zu spät für seinen Besuch wäre. Als ihre Liege plötzlich leicht vibrierte, öffnete sie die Augen. Es war, als hätte man irgendwo im Haus eine Maschine angeworfen. Doch nach ein paar Sekunden war sie schon nicht mehr sicher, ob sie sich das Ganze einbildete oder ob das Geräusch tatsächlich existierte.

Im Geiste hakte sie einen weiteren Tag ab.

Heute war der dreiundvierzigste Tag ihrer Gefangenschaft.

Ihre Nase juckte, und sie drehte den Kopf zur Seite, um sich am Kissen reiben zu können. Sie schwitzte. Im Zimmer herrschte schwüle Wärme. Sie trug ein schlichtes Nachthemd, das unter ihrem Körper Falten schlug. Wenn sie die Hüften hob, konnte sie mit Zeigefinger und Mittelfinger gerade eben den Stoff zu fassen bekommen und das Hemd einen Zentimeter hinunterziehen. Dann wiederholte sie die Prozedur mit der anderen Hand. Trotzdem blieb im Kreuz eine hartnäckige Falte.

Ihre Matratze war durchgelegen und unbequem. Durch die völlige Isolation steigerte sich jeder geringfügige Reiz, den sie sonst kaum wahrgenommen hätte, um ein Vielfaches. Immerhin waren ihre Lederfesseln so locker, dass sie ab und zu ihre Stellung ändern und sich auf die Seite drehen konnte, aber das war auf die Dauer auch nicht sonderlich bequem, denn dann blieb eine Hand hinter ihrem Rücken, und der Arm schlief ihr ständig ein.

Trotz ihrer allgegenwärtigen Angst spürte sie, wie sich von Tag zu Tag mehr Wut in ihr aufstaute.

Gleichzeitig wurde sie von ihren Gedanken gequält, von unschönen Fantasien, was mit ihr geschehen würde. Sie hasste die Hilflosigkeit, in die er sie gezwungen hatte. So sehr sie auch versuchte, sich auf etwas anderes zu konzentrieren, um sich die Zeit zu vertreiben und ihre Situation zu verdrängen, so hing die Angst doch über ihr wie eine Gaswolke und drohte jeden Moment durch ihre Poren zu dringen und ihr Dasein völlig zu vergiften. Mittlerweile hatte sie jedoch eine Methode entdeckt, mit der sie ihre Angst in Schach halten konnte: Sie fantasierte sich ein Szenario zusammen, das ihr ein Gefühl von Kraft einflößte. Sie schloss die Augen und beschwor den Geruch von Benzin herauf.

Er saß in seinem Auto, das Fenster war heruntergelassen. Sie rannte zum Auto, goss das Benzin durchs Fenster und riss ein Streichholz an. Das dauerte nur einen Augenblick. Im nächsten Moment loderten auch schon die Flammen auf. Er wand sich in Todesqualen, und sie hörte seine erschrockenen, schmerzerfüllten Schreie. Der Geruch von verbranntem Fleisch drang ihr in die Nase, und dazwischen der stechende Gestank von verkohltem Plastik und der versengten Polsterung des Autositzes.

Sie musste eingenickt sein, denn sie hatte gar keine Schritte gehört. Als die Tür aufging, war sie jedoch sofort hellwach. Das Licht, das durch die Türöffnung hereinfiel, blendete sie. Er war also gekommen.

Er war groß. Sie wusste nicht, wie alt er war, aber er war auf jeden Fall schon erwachsen. Er hatte rotbraunes, zotteliges Haar, trug eine Brille mit schwarzem Gestell und ein dünnes Kinnbärtchen. Und er roch nach Rasierwasser.

Sie hasste seinen Geruch.

Schweigend blieb er am Fußende ihrer Pritsche stehen und betrachtete sie eine geraume Weile. Sie hasste sein Schweigen.

Im Gegenlicht sah sie nur seine Silhouette und konnte sein Gesicht nicht erkennen. Plötzlich sprach er mit ihr. Er hatte eine tiefe, klare Stimme, mit der er jedes Wort pedantisch betonte.

Sie hasste seine Stimme.

Er erzählte, dass heute ihr Geburtstag sei und er ihr gratulieren wolle. Dabei war seine Stimme weder unfreundlich noch ironisch, sondern völlig neutral. Sie konnte sein Lächeln ahnen.

Sie hasste ihn.

Er kam näher und trat ans Kopfende. Dann legte er ihr seine feuchte Hand auf die Stirn und strich ihr mit den Fingern über den Haaransatz. Wahrscheinlich sollte diese Geste freundlich wirken. Das war sein Geburtstagsgeschenk für sie.

Sie hasste seine Berührung.

Er sprach mit ihr. Sie sah, wie sich sein Mund bewegte, blendete den Ton seiner Stimme jedoch aus. Sie wollte nicht zuhören. Sie wollte nicht antworten. Sie hörte, wie er die Stimme hob. Eine Spur von Gereiztheit über ihre mangelnde Reaktion hatte sich in seine Stimme geschlichen. Er sprach von gegenseitigem Vertrauen. Nach ein paar Minuten verstummte er endlich. Sie ignorierte seinen Blick. Schließlich zuckte er die Achseln und überprüfte ihre Fesseln. Nachdem er den Lederriemen über ihrer Brust ein wenig enger geschnallt hatte, beugte er sich über sie.

In der nächsten Sekunde warf sie sich, so schnell sie konnte, nach links, so weit wie möglich von ihm weg, so weit, wie es die Riemen zuließen. Sie zog die Knie unters Kinn und stieß ihm dann mit aller Kraft ihre Füße gegen den Kopf. Eigentlich hatte sie auf seinen Adamsapfel gezielt, aber sie traf ihn nur mit der Zehenspitze irgendwo unterm Kinn. Er hatte schnell reagiert und war ausgewichen, sodass sie ihn nur ganz leicht streifte. Als sie einen zweiten Tritt versuchte, war er bereits außer Reichweite.

Sie ließ die Beine wieder auf die Liege sinken.

Ihre Decke hing auf den Boden, ihr Nachthemd war ihr bis weit über die Hüften hochgerutscht.

Eine ganze Weile blieb er wortlos stehen. Dann ging er zum Fußende und nahm die Fesseln, die dort an der Pritsche hingen. Sie versuchte, die Beine anzuziehen, doch er packte sie beim Knöchel, drückte mit der anderen Hand ihr Knie auf die Matratze und fesselte ihren Fuß mit dem Lederriemen. Dasselbe wiederholte er auf der anderen Seite mit ihrem zweiten Fuß.

Nun war sie völlig hilflos.

Er hob die Decke auf und deckte sie zu. Schweigend betrachtete er sie zwei Minuten. Auch im Dunkeln konnte sie seine Erregung spüren, obwohl er sie nicht zeigte. Ganz bestimmt hatte er eine Erektion. Sie wusste, dass er eine Hand ausstrecken und sie berühren wollte.

Doch dann drehte er sich um, ging hinaus und schloss die Tür hinter sich. Sie hörte, wie er den Riegel vorlegte, was gänzlich sinnlos war, da sie ja sowieso keine Möglichkeit hatte, sich von ihrer Liege loszumachen.

Mehrere Minuten blieb sie liegen und fixierte den schmalen Lichtstreifen über der Tür. Schließlich bewegte sie sich ein wenig, um festzustellen, wie fest die Riemen saßen. Sie konnte die Knie noch leicht anziehen, doch dann setzten die Fesseln jeder Bewegung ein Ende.

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Kundenbewertungen zu "Verdammnis / Millennium-Trilogie Bd.2" von "Stieg Larsson"

54 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 54 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Ich aus Berlin am 01.02.2013 ***** ausgezeichnet
„Verdammnis“ ist der zweite Teil Trilogie von Stieg Larsson. In diesem Teil arbeitet die Millenium-Redaktion wieder an einem brisanten Fall. Der Journalist Dag Svensson recherchiert jahrelang im international Mädchenhandel. Seinen Bericht möchte er in der Millenium-Zeitung veröffentlichen. Dazu kommt es nicht, da Dag Svensson vorher ermordet wird. Die Polizei verdächtigt Lisbeth Salander, die schon mit Blomkvist im ersten Teil zusammengearbeitet hat. Als wenig später Nils Bjurman, Salanders gesetzlicher Betreuer, ebenfalls ermordet aufgefunden wird, haben sich Polizei und die Medien bereits auf Salander als Täterin eingeschossen. Salander verschwindet von der Bildfläche und nur Blomkvist kann und will ihr helfen. Er sucht nach Beweisen für ihre Unschuld. Dabei stellt sich heraus, dass ihr gesetzlicher Betreuer sie brutal vergewaltigt hat. Das zahlt sie ihm bitter heim. Es entsteht eine Verbindung zwischen den beiden Mordfällen und Blomkvist möchte diese Fälle lösen.
Ich fand auch den zweiten Teil sehr spannend geschrieben. Auf den ersten 200 Seiten wird noch einmal die Figur Salander ausführlich beschrieben, dies hätte ein wenig kürzer sein können. Trotz des kleinen Kritikpunktes kann ich das Buch weiterempfehlen. Es liest sich sehr schnell.

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Bewertung von Freddy aus Trier am 21.09.2012 ***** ausgezeichnet
Eine Triologie die durch Mundpropaganda auf sich aufmerksam machte. Von Freunden empfohlen und in den Bestseller-Listen oben zeigte mir, dass ich diese Triologie kaufen sollte.

Jeder einzelne Teil ein abgeschlossener Krimi und alle 3 ergeben in sich stimmig und abgeschlossen noch eine tolle Liebesgeschichte.

Ein schwedischer Autor der mich auf jeden Fall sehr begeistert und überzeugt hat. Dementsprechend kann ich auch Jussi Adler Olsen und Hakan Nesser nur empfehlen. Die beiden können sich definitiv mit Stieg Larsson messen.

Mein Tipp allerdings: Lieber die Bücher lesen als die dazu gehörigen Filme anschaun. Die Schweden können super klasse Bücher schreiben. Aber Filme drehen ist nicht wirklich ihr Ding. Das sollte man dann doch glaube ich lieber Hollywood überlassen ;-)

Teil 2 ist mein persönlicher Favorit. Aber man braucht alle 3 der Gesamtheit wegen. Es lohnt sich.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 02.04.2012 ***** ausgezeichnet
Nachdem ich Verblendung in Englisch gelesen hatte, habe ich mir sofort die beiden Folgebände bestellt. Die Bücher kann man nicht mehr aus der Hand legen, wenn man zu lesen begonnen hat. Es ist ein Jammer, dass Larsson so früh verstorben ist!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 07.01.2012 ***** ausgezeichnet
Beschreibung:
Mikael Blomkvist recherchiert in einem besonders brisanten Fall von Mädchenhandel, die Hintermänner bekleiden höchste Regierungsämter. Als sein Informant tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Blomkvists Partnerin Lisbeth Salander. Eine mörderische Hetzjagd beginnt.

spannend, spannend, spannend !!!
Ein Roman voll aus dem Leben gegriffen, in dem von Spannung überPolitik bis Erotik alles vertreten ist.
Ich fand den ersten Band schon klasse, aber dieser übertrifft ihn noch.
Ich freue mich schon auf Teil 3.

Reihenfolge der Buchreihe um Michael Blomkvist:

1 Verblendung
2 Verdammnis
3 Vergebung

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Bewertung von Bücherwurm aus Thüringen am 21.12.2011 ***** ausgezeichnet
Habe diesen Teil gleich im Anschluß an Teil 1 ( Verblendung) gelesen. Was ich nur empfehlen kann, da
man dadurch gleich in der Geschichte ist und die Zusammenhänge erkennt und natürlich auch die Personen. Dieser Teil handel hauptsächlich von Lisbeth. Er ist auch wieder sehr spannend geschrieben.
Wer Verblendung gelesen hat kann gar nicht anders als auch die Folgeteile zu lesen. Also los!

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Bewertung von eski1 aus Bad Neuenahr-Ahrweiler am 22.08.2011 ***** ausgezeichnet
Hallo, durch die schnelle Lieferung der Bücher von St. Larson konnte ich diese Bücher ohne große Pause weiterlesen ! Spannung pur !

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Bewertung von HERBERT aus Krefeld am 14.06.2011 ***** ausgezeichnet
2 Jahre lang ist Lisbeth Salander gereist, um sich von den Geschehnissen zu distanzieren; jetzt kehrt sie zurück nach Hause. Doch Bjurman, ihr neuer Vormund, der sie im ersten Band vergewaltige und den sie aufgrund einer Videobandaufnahme dessen in der Hand hat, plant seine Rache und engagiert dafür denjenigen, der Lisbeth ebenso hasst wie er: Zalatschenko, Lisbeths Vater, ehemaliger russischer Agent. Als er aus seinem Heimatland in den Sienzigern nach Schweden kam, hielt man seine Existenz geheim. Eine Geheimorganisation, spezialisiert auf die Sicherheit des Staates und damit Zaltschenko, kümmerte sich um ihn. Als er aber begann, ein eigenes Leben zu führen, Kinder bekam und seine Frau misshandelte, sodass Lisbeth ihn im Alter von 12 Jahren fast tötete, war seine geheime Existenz und somit der Informationsfluss gefährdet und man verfrachtete Lisbeth ohne ihr Glauben zu schenken in die Kinderpsychiatrie, wo sie 3 Jahre unter der Obhut des sadistischen Kinderpsychiaters Teleborian verbringen musste - bis sie einen anderen Vromund bekam, Holger Palmgren. Als er einen Schlaganfall bekam, wurde Bjurman zu ihrem neuen Vormund ernannt, weil man sie aufgrund des Vorfalls in ihrem 12. Lebensjahr für geschäftsunfähig erklärt hatte - dabei ist Lisbeth hochbegabt und eine begnadete Hackerin. Zalatschenko ist auch die Sackgasse, an der alle Informationsrinnsale versiegen, die Mikael Blomkvist und Dag Svensson verfolgen um eine Verschwörung um russisch-schwedischen Mädchenhandel aufzudecken und im nächsten Millennium.-Magazin zu veröffentlichen. Dann findet man Svenssons Leiche, die seiner Freundin und Bjurmans, und alle Welt hält Lisbeth für die Mörderin, angeblich sadistisch, geisteskrank und lesbisch. Von der polizei gesucht taucht Lisbeth unter, während Mikael an ihre Unschuld glaubt und auf eigene Faust zu recherchieren beginnt. Alle Spuren führen zu Zalatschenko ...
Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes Verblendung, wobei das Buch auf Verblendung aufbaut und es sich daher für alle Leser empfiehlt, die Trilogie komplett und in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Ein tolles Buch, das einen schon nach den ersten Seiten in seinen Bann zieht. Zu empfehlen an alle ab 14, weil das Buch viele extrem gewalttätige und sexistische Passagen beinhaltet.

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Bewertung von i-ah. aus Gebesee am 14.06.2011 ***** ausgezeichnet
Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist sind nach 1 1/2 Jahren wieder zurück. Blomkvist ist hinter einer bristanten Story her und unterstützt den jungen Journalisten Svensson bei der Ermittlung in einem Fall von Mädchenhandel. Als Svensson und Salanders gerichtlich bestellter Betreuer Burmann ermordert werden, fällt der Verdacht auf Salander, die mit den Morden jedoch nichts zu tun hat. Nur Blomkvist und einige wenige involvierte Personen glauben an Sie und fangen an, Ihre Unschuld zu beweisen. Wie tief der Fall mit Salanders Vergangeheit verknüpft ist, ahnen sie zu diesen Zeitpunkt noch nicht.
Der zweite Teil von Larssons Triologie hört da auf, wo der andere angefangen hat….
Mir hat ea sehr gut gefallen. Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 13.06.2011 ***** sehr gut
Spannende Fortsetzung zu „Verblendung“. Schreibstil gewohnt flüssig und spannend. Die Charaktere gewinnen an Tiefe, Lisbeths Vergangenheit spielt eine große Rolle. Leider auch in diesem Teil wieder sehr viele Frauengeschichten um Mikael. Insgesamt zu viele Handlungsstränge der einzelnen Charaktere. 2 weniger hätten es auch getan. Trotzdem lesenswert.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 09.06.2011 ***** ausgezeichnet
das hörbuch von stieg larsson ist sehr gut und sehr spannend.

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