Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1 - Larsson, Stieg
video

Stieg Larsson 

Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1

Roman. Ausgezeichnet mit dem Skandinavischen Krimipreis 2005 und dem Galaxy British Book Award, Kategorie Crime Thriller of the Year 2009

Aus d. Schwed. v. Wibke Kuhn
Broschiertes Buch
 
59 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
Sofort lieferbar
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
10 ebmiles sammeln
EUR 9,95
Alle Preise inkl. MwSt.


Produktbeschreibung zu Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1

Eine Familiengeschichte, die einen nicht mehr loslässt

Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.

An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.

In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen.

Ausgezeichnet mit dem skandinavischen Krimipreis.

"Wenn Sie dieses Buch anfangen zu lesen, werden Sie sich wünschen, den ersten Schritt nie getan zu haben. Um Sie herum wird es dunkel und Sie sind nur noch in der Geschichte drin." - Bild am Sonntag

"Ein Thriller mit sehr hohem Suchtfaktor." - Bild am Sonntag

"Vielschichtige Protagonisten und eine furchtbare Wahrheit verdichten sich zu einem packenden Page-Turner." - Der Standard

Produktinformation


  • Verlag: Heyne
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 701 S.
  • Seitenzahl: 704
  • Heyne Bücher Nr.43245
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 40mm
  • Gewicht: 434g
  • ISBN-13: 9783453432451
  • ISBN-10: 3453432452
  • Best.Nr.: 21477054
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Wer den frühen Mankell liebt, wer den späten Haakan Nesser mit seinen Nach-Van-Veeteren-Geschichten verschlungen hat, der ist bei dem schwedischen Experten für Rechtsextremismus genau richtig, der 2004 an einem Herzinfarkt starb und im eigenen Land schon als Legende gilt. Der gescheiterte Journalist Mikael soll sich in die Historie der nordschwedischen Großfamilie Vanger einarbeiten und herausfinden, was vor mehreren Jahrzehnten geschah. Die damals 16-jährige Harriet Vanger verschwand aus einem klassischen Agatha-Christie-Setting: beim Familientreffen auf einer Insel, von der keiner weg konnte. Aber wer ist der Mörder - falls es überhaupt einen gibt? Je mehr sich Mikael in die Familiengeschichte einarbeitet, um so mehr Wahnsinn deckt er auf. Und auf Seite 500 ist man noch immer so von der genialen verzweigten Story gefesselt wie auf Seite eins. (bl)

"Stieg Larssons Roman gehört zu dem Spannendsten, was man zurzeit lesen kann." Göteborgs-Posten

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.03.2009

Von finsteren Schurken und Mordgedanken

Krimis verkaufen sich besser denn je. Manchmal kämpfen Kommissare schon gegen Finanzhaie.

VON CARSTEN GERMIS

Krimis sind in der Krise beliebter denn je. Angesichts platzender Subprime-Kredite und Banker, die Milliarden vernichten, sind zwar selbst die härtesten Thriller heute nicht so spektakulär wie die Wirklichkeit. Doch der Krimi gibt dem Leser Hoffnung: Am Ende siegt meistens das Gute.

"Die Ablenkungsfraktion läuft gut", sagt deshalb Thomas Wörtche, einer der bekanntesten Krimikritiker in Deutschland. "Ablenkungsfraktion", das sind für ihn die Leser, die am Krimi die Möglichkeit zur Flucht aus der Wirklichkeit lieben. "Die Leute lesen wie verrückt", sagt Wörtche. Ein Blick auf die Liste der zehn Kriminalromane, die sich 2008 am besten verkauften (siehe rechts), zeigt die Dominanz der Bücher, die spannende Unterhaltung als Ablenkung liefern.

Krimis, die in der Finanzwelt spielen, gibt es noch nicht. Auch wenn es eine der guten Eigenschaften der Kriminalromane ist, dass sie - wie Wörtche sagt - "die Gegenwart kritisch reflektieren können". Meistens kommen solche Trends aber …

Weiter lesen

"Vielschichtige Protagonisten und eine furchtbare Wahrheit verdichten sich zu einem packenden Page-Turner."

»Das Buch ist ein Hammer...eine unglaublich dichte Story mit sozialkritischen, gesellschaftspolitischen und psychologisch tiefgründigen Beobachtungen.«

"Stieg Larssons Roman gehört zu dem Spannendsten, was man zurzeit lesen kann." (Göteborgs-Posten)
Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum mit dem Skandinavischen Krimipreis als bester Krimiautor Skandinaviens geehrt. Die Bücher aus seinem Nachlass erscheinen bei Heyne.

Leseprobe zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

Prolog

Freitag, 1. November

Es wiederholte sich alljährlich. Der Empfänger der Blume feierte seinen zweiundachtzigsten Geburtstag. Sowie die Blume bei ihm angekommen war, öffnete er das Paket und entfernte das Geschenkpapier. Danach griff er zum Telefonhörer und wählte die Nummer eines ehemaligen Kriminalkommissars, der sich nach seiner Pensionierung am Siljan-See niedergelassen hatte. Die beiden Männer waren nicht nur gleich alt, sie waren sogar am selben Tag geboren, was in diesem Zusammenhang nicht einer gewissen Ironie entbehrte. Der Kommissar wusste, dass der Anruf um elf Uhr morgens nach der Postzustellung eingehen würde, und trank Kaffee, während er wartete. Dieses Jahr klingelte das Telefon bereits um halb elf. Er nahm den Hörer ab und sagte hallo, ohne sich mit Namen zu melden.

"Sie ist angekommen."

"Was für eine ist es dieses Jahr?"

"Keine Ahnung, was das für eine Blume ist. Ich werde sie bestimmen lassen. Weiß ist sie."

"Kein Brief, nehme ich mal an?"

"Nein. Nur die Blume, sonst nichts. Der Rahmen ist derselbe wie letztes Jahr. So ein Billigrahmen zum Selberzusammenbauen."

"Poststempel?"

"Stockholm."

"Handschrift?"

"Wie immer, alles in Großbuchstaben. Gerade, ordentliche Buchstaben."

Damit war das Thema erschöpft, und ein paar Minuten saßen die beiden schweigend am jeweiligen Ende der Leitung. Der pensionierte Kommissar lehnte sich am Küchentisch zurück und zog an seiner Pfeife. Er wusste jedoch, dass von ihm keine erlösende oder bestechend intelligente Frage mehr erwartet wurde, die ein neues Licht auf diese Angelegenheit hätte werfen können. Diese Zeiten waren seit vielen Jahren vorbei, und das Gespräch der beiden alternden Männer hatte beinahe schon den Charakter eines Rituals - eines Rituals um ein Mysterium, dessen Lösung keinen anderen Menschen auf der ganzen Welt interessierte.

Ihr lateinischer Name lautete Leptosperum (Myrtyceae) Rubinette. Ein wenig imposantes Strauchgewächs mit kleinen, heidekrautähnlichen Blättern und einer zwei Zentimeter großen weißen Blüte mit fünf Kronenblättern. Sie war ungefähr zwölf Zentimeter hoch.

Das Gewächs stammte ursprünglich aus den australischen Busch- und Gebirgsgegenden, wo es in kräftigen Büscheln wuchs. In Australien nannte man es desert snow. Später sollte eine Expertin von einem botanischen Garten in Uppsala feststellen, dass es sich um eine ungewöhnliche Pflanze handelte, die nur selten in Schweden gezogen wurde. In ihrem Gutachten schrieb die Botanikerin, dass die Rubinette mit der Rosenmyrte verwandt war und oft mit ihrer viel häufiger auftretenden Cousine, Leptospermum Scoparium, verwechselt wurde, die in Neuseeland sehr verbreitet war. Wie sie erklärte, bestand der Unterschied darin, dass die Rubinette ein paar mikroskopisch kleine rosa Punkte an der Spitze der Kronenblätter aufwies, was ihnen einen leichten Rosaschimmer verlieh.

Die Rubinette war im Großen und Ganzen eine verblüffend anspruchslose Blume. Wirtschaftlichen Wert hatte sie überhaupt nicht. Soviel man wusste, besaß sie keine Heilkräfte und enthielt auch keine halluzinogenen Substanzen. Man konnte sie weder essen noch als Gewürz verwenden, und für die Erzeugung pflanzlicher Farbstoffe war sie ebenfalls wertlos. Für die australischen Ureinwohner, die Aborigines, hatte sie hingegen eine gewisse Bedeutung, da diese das Gebiet und die Flora rund um den Ayers Rock traditionell als heilig betrachteten. Der einzige Daseinszweck dieser Blume schien also darin zu bestehen, ihre Umgebung mit ihrer unbeständigen Schönheit zu erfreuen.

In ihrem Gutachten schrieb die Botanikerin, dass der desert snow in Australien schon ungewöhnlich war, in Skandinavien aber geradezu eine Rarität. Sie selbst hatte noch nie ein Exemplar zu Gesicht bekommen, doch als sie Kollegen zurate zog, erfuhr sie, dass man versucht hatte, diese Pflanze in einem Garten in Göteborg einzuführen, und dass es denkbar war, dass sie hie und da privat angepflanzt wurde, von Blumenliebhabern und Amateurbotanikern in ihren eigenen kleinen Gewächshäusern. Die Blume war in Schweden nur schwer zu ziehen, weil sie ein mildes und trockenes Klima benötigte und während des Winterhalbjahres in einem geschlossenen Raum stehen musste. Für kalkhaltigen Boden war sie ungeeignet. Das Wasser musste ihr von unten her zugeführt werden, direkt an die Wurzeln. Man musste schon ein Händchen für sie haben.

Dass diese Blume in Schweden derart selten war, hätte die Suche nach ihrer Herkunft theoretisch erleichtern müssen, aber praktisch gesehen war das eine unlösbare Aufgabe. Man konnte weder in Registern nachschlagen noch Lizenzen überprüfen. Niemand wusste, wie viele private Blumenzüchter sich überhaupt darum bemüht hatten, eine so schwer zu kultivierende Blume zu ziehen - alles war möglich, von einem einzelnen bis hin zu mehreren hundert Blumenfans, die Zugang zu Samen oder Pflanzen hatten. Die konnten entweder privat gekauft oder über den Postweg von einem anderen Züchter oder jedem beliebigen botanischen Garten in Europa bestellt werden. Man konnte sie sogar direkt von einer Australienreise mitbringen. Mit anderen Worten: Unter den Millionen von Schweden, die ein kleines Gewächshaus oder auch nur einen Blumentopf im Wohnzimmerfenster hatten, ausgerechnet diesen einen Züchter herauszufinden, war ein hoffnungsloses Unterfangen.

Diese Blume war nur eines der vielen rätselhaften Exemplare, die jedes Jahr am 1. November in einem gefütterten Umschlag eintrafen. Jedes Jahr war es eine andere Art, aber es waren stets schöne und meistens relativ seltene Blumen. Wie immer war die Blume gepresst, sorgfältig auf Aquarellpapier gelegt und hinter Glas in einem einfachen Rahmen mit dem Format 29 x 16 Zentimeter befestigt worden.

Das Geheimnis um die Blumen war den Massenmedien oder der Allgemeinheit nie bekannt geworden, sondern nur einem ausgewählten Kreis. Vor drei Jahrzehnten war das jährliche Eintreffen der Blume Gegenstand von Analysen des Staatlichen Kriminaltechnischen Laboratoriums gewesen; ...

Leseprobe zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

15. Kapitel (S. 242-243)

Freitag, 16. Mai – Samstag, 31. Mai 

Mikael Blomkvist wurde am 16. Mai aus der Rullåker-Vollzugsanstalt entlassen, zwei Monate nachdem er seine Strafe angetreten hatte. Am Tag seines Haftantritts hatte er ohne allzu große Hoffnung einen Antrag auf Verkürzung seiner Freiheitsstrafe gestellt. Die wahren Ursachen für seine Entlassung wurden ihm nie ganz klar, aber er vermutete, es könnte damit zu tun haben, dass er seine freien Wochenenden nie genommen hatte und dass die Anstalt mit zweiundvierzig Insassen belegt war, obwohl sie eigentlich nur einunddreißig Platz bot. Auf jeden Fall schrieb der Direktor der Vollzugsanstalt – ein vierzigjähriger Exilpole namens Peter Sarowsky, mit dem sich Mikael bestens verstand – eine Empfehlung für eine Verkürzung der Strafe.

Die Zeit in Rullåker war ruhig und angenehm verlaufen. Die Anstalt war, wie Sarowsky sich ausdrückte, für Kleinkriminelle und Alkoholsünder, nicht aber für richtige Verbrecher gedacht. Die täglichen Routineabläufe erinnerten an die Gepflogenheiten in einer Jugendherberge. Seine einundvierzig Mithäftlinge, von denen die Hälfte Einwanderer der zweiten Generation waren, betrachteten Mikael als eine Art exotischen Vogel in ihrer Gemeinschaft – was er ja auch war.

Er war der einzige Häftling, über den im Fernsehen berichtet wurde, und das verlieh ihm einen gewissen Status, aber keiner der anderen sah ihn als echten Verbrecher an. Das tat der Direktor der Anstalt auch nicht. Schon am ersten Tag wurde Mikael zu einem Gespräch gebeten, in dem man ihm mehrere Angebote machte: Therapie, Besuch der Abendschule, andere Studienmöglichkeiten oder eine allgemeine Berufsberatung. Mikael lehnte dankend ab, weitere Studienpläne seien schon vor Jahrzehnten begraben worden, und eine Arbeit habe er bereits. Er bat jedoch darum, sein iBook benutzen zu dürfen, um an seinem Buch weiterarbeiten zu können.

Sein Wunsch wurde ihm ohne Weiteres bewilligt, und Sarowsky stellte sogar noch einen abschließbaren Schrank zur Verfügung, sodass Mikael den Computer auch unbewacht in der Zelle lassen konnte, ohne dass er gestohlen oder demoliert werden konnte. Nicht dass einer der Mithäftlinge tatsächlich so etwas gemacht hätte – sie hielten eher ihre schützende Hand über Mikael. So verbrachte Mikael zwei relativ angenehme Monate, in denen er ungefähr sechs Stunden am Tag an der Vangerschen Familienchronik arbeitete. Die Arbeit wurde jeden Tag nur von ein paar Stunden Putzarbeit oder einer angeordneten Erholungspause unterbrochen. Mikael und zwei Mithäftlinge, von denen einer aus Skövde, der andere aus Chile kam, hatten die Aufgabe, jeden Tag den Fitnessraum zu putzen.

Das Freizeitprogramm bestand aus Fernsehen, Kartenspielen oder Krafttraining. Mikael entdeckte, dass er ganz anständig Poker spielte, aber er verlor jeden Tag ein paar 50-Öre-Münzen. Die Anstaltsregeln verboten, um mehr Geld als einen totalen Jackpot von fünf Kronen zu spielen. Er erhielt den Bescheid über seine vorzeitige Entlassung einen Tag bevor er gehen durfte. Swarowsky nahm ihn mit in seinen Dienstraum und bot ihm einen Schnaps an. Danach verbrachte Mikael den Abend damit, seine Kleider und Notizbücher zusammenzupacken. Nach seiner Entlassung fuhr Mikael direkt zurück nach Hedeby.

Leseprobe zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

PDF anzeigen

Videoclip zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

Andere Kunden interessierten sich auch für

Kundenbewertungen zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.7 von 5 Sterne bei 59 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 59 Bewertungen)
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

««« zurück123456vor »

Bewertung von Bücherwurm aus Thüringen am 21.12.2011 ***** ausgezeichnet
Spannend bis zum Schluss.
Ein sehr spannendes Buch. Es handelt..., dass haben schon einige andere ausführlich beschrieben also überspringe ich diesen Teil.
Es ließt sich zu Anfang etwas schwierig, wegen der fremden Namen und der ausführlichen Beschreibungen, die jedoch notwendig sind damit man alles versteht. Es sind mehrere Geschichten / Leben in diesen Roman beschrieben, die auch eine gemeinsame Geschichte haben. Hat man erst mal angefangen kann man nur schwer wieder aufhören zu lesen.Mit der Auflösung wird bis zum Schluss gewartet, so das es spannend bleibt bis zum letzten Wort.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Enila am 02.08.2011 ***** sehr gut
Ein tolles Buch.

Ist zwischendurch ziemlich langweilig, weil die ganzen Hintergründe beschrieben werden. Das muß aber sein, damit man zum Schluß alles versteht.
Trotzdem sehr spannend.

Ich kann nur empfehlen, das Buch zu lesen, bevor man den Film sieht. Da in den Buch die Hintergründe beschrieben werden und man sich besser in dem Film zurechtfindet und manche Sachen einfach besser versteht.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Kevin m. aus Bad Schönborn am 31.07.2011 ***** ausgezeichnet
Was geschah mit Harriet Vanger? Zuerst wird diese Fragestellung im Buch nicht behandelt. Vorerst wird der Journalist Mikael Blomquist, Spitzname Kalle Blomquist, von einem Gericht wegen Verleumdung zu drei Monaten Haft verurteilt. In der Schwierigkeit seiner Lage wird er von dem alten Industiellen Henrik Vanger engagiert, der exakt die eingangs gestellte Fragen gelöst haben möchte. Seine Nichte Harriet ist vor ca. 40 Jahren spurlos verschwunden. Seither sucht Henrik nach der Lösung des Rätsels. Eigentich geht er davon aus, dass Harreit von einem aus seiner Verwandtschaft umgebracht wurde. Mikael macht sich und Henrik weng Hoffnung hier etwas Neues entdecken zu können, aber er geht das Rätsel an. Lange sieht es tatsächlich danach aus, dass Mikael wirklich keine neuen Informationen entdecken kann. Dann jedoch entdeckt Mikael auf einem alten Foto neue Hinweise und setzt so eine Welle von Aktionen in Gang. Unterstützung erhält Mikael von der eigenwilligen Privatermittlerin Lisbeth Salander. Diese hat ein großes Talent in ermitteln von versteckten Details. Nach und nach kommen sie einer schrecklichen Verbrechensserie auf die Spur. Mikael selbst gerät in Lebensgefahr. Wie wird die Lösung des Rätsels um Harriet Vanger ausgehen.
Eine absolut spannend und packend geschriebene Detektivgeschichte. Nach recht langsamem Start nimmt die Story immer mehr Fahrt auf. Sie lässt einen förmlich nicht mehr los bis man weiss, was mit Harriet geschehn ist und was eigentlich hinter der ganzen Sache steckt. Abslout empfehlenswert.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 13.06.2011 ***** ausgezeichnet
Absolut spannend. Story sehr spannend. Charaktere sehr eigen aber auch sympathisch und interessant, der Schreibstil ist sehr flüssig, es liest sich einfach so weg. Spannender Auftakt zu einer Trilogie. Und auch der beste Teil von allen. Etwas störend sind die vielen Frauengeschichten von Mikael. Ohne sie würde der Plot auch funktionieren. Absolut empfehlenswerter Skandinavien-Thriller.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Trüffelherzchen aus Markgröningen am 12.05.2011 ***** ausgezeichnet
Der schwedische Journalist Mikael Blomkvist wird wegen Verleumdung am Wirtschaftsmagnaten Hans-Erik Wennerstroem verklagt. Zusammen mit der Redaktion seines Magazins "Millennium" hat er eine Story gebracht, in der er Wennerstroem auf den Zahn fühlt und ihn zu Recht, allerdings ohne Belege, als Verbrecher entblößt, was drei Monate Gefängnis mit sich zieht. Mikael schwört Rache. Da bietet sich ihm die Gelegenheit: Henrik Vanger, ebenfalls ehemaliger Wirtschaftsmagnat, will Blomkvist Wennerstroem auf dem Silbertablett präsentieren und bloßstellen. Dafür muss Mikael eine Autobiografie aus Henriks Sicht über die Familie Vanger verfassen und sich nebenbeiv daran versuchen, das Rätsel zu lösen, das Henrik Vanger seit fast 40 Jahren quält: Das ungeklärte Verschwinden seiner Cousine im Jahre 1966. Er soll 1 Jahr daran arbeiten und dafür ein unverschämt hohes Honorar bekommen - Henrik Vanger kann es sich leisten. Da Mikael sich eine Auszeit gönnen will, indem die Rdeaktion mitsamt seiner besten Freundin Erika Berger, Teilhaberin und Redaktioschefin von Millenium, für eine Weile hinter sich lässt, und die Affäre seinem Ruf als Witrtschaftsjournalisten geschadet hat, bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Job anzunehmen. Er zieht dafür in ein kleines Gästehaus auf der Insel, wo Henrik Vanger wohnt. Nach einem halben Jahr ist er mit der Biografie weit vorangeschritten, in dem Rätsel Harriet Vanger aber keinen Schritt weiter. Dann plötzlich gelingt ihm aber, was Henrik in 36 Jahren nicht geschafft hat: Mit Hilfe der außergewöhnlichen, unantastbaren und extravaganten Researcherin und Hackerin Lisbeth Salander findet er plötzlich Hinweise, die Harriets Verschwinden aufklären könnten. Doch dann nimmt ihn jemand ins Visier und er befindet sich in unmittelbarer Lebensgefahr... Was sie herausfinden, erschüttert alle Beteiligten bis in ihre Grundfesten.
Das Buch ist mein absolutes Liebslingsbuch. Es ist wahnsinnig spannend, mit messerscharfer Intelligenz und bedeutungsvollem Hintergrund geschrieben - also absolut lesenswert. Aber nur für Leute ab 14, die auch Gewalt verdauen können...

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von HERBERT aus Krefeld am 07.05.2011 ***** ausgezeichnet
Der schwedische Journalist Mikael Blomkvist wird wegen Verleumdung am Wirtschaftsmagnaten Hans-Erik Wennerstroem verklagt. Zusammen mit der Redaktion seines Magazins "Millennium" hat er eine Story gebracht, in der er Wennerstroem auf den Zahn fühlt und ihn zu Recht, allerdings ohne Belege, als Verbrecher entblößt, was drei Monate Gefängnis mit sich zieht. Mikael schwört Rache. Da bietet sich ihm die Gelegenheit: Henrik Vanger, ebenfalls ehemaliger Wirtschaftsmagnat, will Blomkvist Wennerstroem auf dem Silbertablett präsentieren und bloßstellen. Dafür muss Mikael eine Autobiografie aus Henriks Sicht über die Familie Vanger verfassen und sich nebenbeiv daran versuchen, das Rätsel zu lösen, das Henrik Vanger seit fast 40 Jahren quält: Das ungeklärte Verschwinden seiner Cousine im Jahre 1966. Er soll 1 Jahr daran arbeiten und dafür ein unverschämt hohes Honorar bekommen - Henrik Vanger kann es sich leisten. Da Mikael sich eine Auszeit gönnen will, indem die Rdeaktion mitsamt seiner besten Freundin Erika Berger, Teilhaberin und Redaktioschefin von Millenium, für eine Weile hinter sich lässt, und die Affäre seinem Ruf als Witrtschaftsjournalisten geschadet hat, bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Job anzunehmen. Er zieht dafür in ein kleines Gästehaus auf der Insel, wo Henrik Vanger wohnt. Nach einem halben Jahr ist er mit der Biografie weit vorangeschritten, in dem Rätsel Harriet Vanger aber keinen Schritt weiter. Dann plötzlich gelingt ihm aber, was Henrik in 36 Jahren nicht geschafft hat: Mit Hilfe der außergewöhnlichen, unantastbaren und extravaganten Researcherin und Hackerin Lisbeth Salander findet er plötzlich Hinweise, die Harriets Verschwinden aufklären könnten. Doch dann nimmt ihn jemand ins Visier und er befindet sich in unmittelbarer Lebensgefahr... Was sie herausfinden, erschüttert alle Beteiligten bis in ihre Grundfesten.
Das Buch ist mein absolutes Liebslingsbuch. Es ist wahnsinnig spannend, mit messerscharfer Intelligenz und bedeutungsvollem Hintergrund geschrieben - also absolut lesenswert. Aber nur für Leute ab 14, die auch Gewalt verdauen können...

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von luca aus Schwerin am 06.04.2011 ***** ausgezeichnet
Harriet Vanger verschwindet spurlos auf einem Farmilientreffen.Jahrzehnte später wollen Journalist Mikael Blomkvist &Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren.Am 82. Geburtstag von Henrik Vanger kriegt er per Post ein seltsames Geschenk das er seit sehr langer Zeit nicht mehr gesehen hat aber der Absender ist anonym.
Das Buch hat mich förmlich in seinen Bann ge -zogen. Es ist ein sehr fesselner Roman & ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil der Triologie zu lesen.Also ich kann es nur empfehlen.

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von kleinJuri aus Bad Berka am 19.10.2010 ***** ausgezeichnet
Selbst im hohen Alter lässt ihn die Sehnsucht nach seiner Lieblingsnichte Harriet nicht los. Jahr für Jahr empfängt er zu seinem Geburtstag eine getrocknete Blume, ein Zeichen dafür, dass Harriet noch lebt? Vor 40 Jahren verschwand diese, doch ihre Leiche konnte nie gefunden werden. Ein Grund, weshalb Henrik Vanger den Journalisten Mikael Blomkvist und die Profi-Hackerin Lisbeth Salander für diesen Fall beauftragt. Nach wochenlangen gründlichen Recherchen und einigen Anschlägen auf die beiden, kommen sie der Enthüllung gefährlich nahe. Erschreckend sind die Erkenntnisse, die daraus resultieren.
Bereits seit Jahren zähle ich mich zu den Schwedenkrimiliebhabern! Wenn man im königlichen Norden etwas verstanden hat, dann Geschichten, die fesseln und unter die Haut gehen, zu schreiben. Nachdem ich etliche Wallander-Romane von Henning Mankell verschlungen habe, entschied ich mich diesmal für "Verblendung" von Stieg Larsson. Und auch diesmal wurde ich nicht Enttäuscht. Ein eiskalter Thriller über die grausamen Züge einer einflussreichen Familie. Genauso tief wie die Geheimnisse in der Unternehmerfamilie Vanger in die Jahrzehnte hinein geht, so tief zog mich diese Geschichte in ihre Fänge. Erschreckend empfand ich, über welchen Zeitraum die Geschichte spielt. Sogar der Nationalsozialismus spielt eine Rolle. Auch wenn es zum Teil sehr abschreckend wegen perverser Vorlieben mancher Figuren des Romanes war, so würde ich dennoch behaupten, dass der 1.Teil der Triologie atemberaubend und spannend zugleich sei. Bis zur letzten Seite. Ein Muss für alle Krimifans!

4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von bachi69 aus köln am 29.09.2010 ***** ausgezeichnet
Sehr gutes Buch. Habe ich in einem durchgelesen. Spannung pur.

1 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Pon Lenis aus Bad Berka am 15.09.2010 ***** ausgezeichnet
"Gefängnis", so lautet das Urteil gegen Mikael Blomkvist, der wegen übler Nachrede gegen einen Großindustriellen angeklagt wurde. Dieses Medienereignis hat auch den 82-jährigen Konzernbesitzer Henrik Vanger auf den Journalisten aufmerksam gemacht. Er beauftragt Mikael, alias "Kalle" Blomkvist, das mysteriöse Verschwinden seiner Nichte Harriet genauer zu untersuchen. Anfangs scheint dieses Unterfangen hoffnungslos, doch dann stösst Kalle auf neue Hinweise und zusammen mit der Hackerin Lisbeth Salander, die ihren gesetzlichen Betreuer nur mit Mühe in Schach halten kann, geht er der Sache auf die Spur. Doch was sie enthüllen ist ein Teil einer Familientragödie, die am besten im verborgenen geblieben wäre.
Im Gegensatz zu anderen Detektivromanen ist "Verblendung" absolut lesenswert. DIe interessanten Charaktere und deren Beziehungen machen das ganze Geschehen noch interessanter. Fast spannender als die eigentliche "Geschichte" fand ich jedoch die Hintergrundgeschichten, wie zum Beispiel Blomkkvists verzweifelte Versuche die Wahrheit über den Großindustriellen aufzudecken und so das Überleben von "Millenium" zu sichern. Am liebsten möchte man selbst in den Roman eintauchen und bei der Recherche- und Detektivarbeit helfen. Doch persönliche Vermutungen und Gedanken führen zu einer solchen Verselbstständigung des Lesers, als eigenstündiger Akteur im Geschehen, dass dem Leser ein würdiger Ersatz zum "Eintauchen" geboten wird.

3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

««« zurück123456vor »

Sie kennen "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1" von Stieg Larsson ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

46 Marktplatz-Angebote für "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1" ab EUR 1,50

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 1,50 1,50 Banküberweisung cosmea 100,0% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 1,69 3,85 Banküberweisung armink 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,80 0,85 Banküberweisung stepmen 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,99 1,20 Banküberweisung Bücherregen 100,0% ansehen
gebraucht; gut 1,99 1,75 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), offene Rechnung, Banküberweisung 2te-hand-flowma rkt 99,2% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 2,22 1,10 Banküberweisung das-stummelbein 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,50 1,80 Banküberweisung schnabeljau 100,0% ansehen
2,90 3,00 offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung Antiquariat Bach & Koch GbR 98,9% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,00 2,00 PayPal, Banküberweisung poa 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,39 2,60 Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) rübe1 99,6% ansehen
wie neu 3,50 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Ratatoille 100,0% ansehen
gut 3,50 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal Buchhandel Freitag 100,0% ansehen
gebraucht; sehr gut 3,75 1,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, offene Rechnung Bücherdackel 99,9% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,80 1,20 Banküberweisung iellisha 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,95 1,30 PayPal, Banküberweisung meteor 97,8% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 3,95 1,95 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Lastschrift, offene Rechnung, Banküberweisung Erlbachbuch Antiquariat 99,5% ansehen
wie neu 4,00 2,00 PayPal AmHen  % ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,30 1,30 PayPal, Banküberweisung meteor 97,8% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,45 0,95 Banküberweisung schnoopy 100,0% ansehen
wie neu 4,49 1,10 Banküberweisung tosie007 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 2,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Idu04 100,0% ansehen
wie neu 4,80 1,10 PayPal, Banküberweisung himmelstern41 100,0% ansehen
wie neu 4,99 1,10 Banküberweisung, PayPal zaravola  % ansehen
wie neu 5,00 1,10 Banküberweisung srathje  % ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 1,50 Banküberweisung Sonnenschein000 7 100,0% ansehen
wie neu 5,00 2,50 Banküberweisung Housewoman 100,0% ansehen
wie neu 5,50 1,10 Banküberweisung Flora555 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,50 1,10 Selbstabholung und Barzahlung, moneybookers, PayPal, Banküberweisung terrorelfe 92,9% ansehen
wie neu 5,98 1,10 Banküberweisung Schaaamitz 91,7% ansehen
wie neu 6,00 1,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung HsRu 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,00 2,00 PayPal, Banküberweisung Antiquariat Olaf Nopper. 100,0% ansehen


Alle Marktplatz-Angebote ansehen

Mehr von

Mehr zum Thema

Andere Kunden kauften auch

Artikelseite zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1" Drucken

Stieg Larsson 

Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1

Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1 - Larsson, Stieg

Roman. Ausgezeichnet mit dem Skandinavischen Krimipreis 2005 und dem Galaxy British Book Award, Kategorie Crime Thriller of the Year 2009

Aus d. Schwed. v. Wibke Kuhn

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
  • EUR 9,95
  • Alle Preise inkl. MwSt.
  • 10 Webmiles sammeln
  • kaufen
  • Sofort lieferbar

Andere Ausgaben:

Videoclip zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

Produktinformation
  • Verlag: Heyne
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 701 S.
  • Seitenzahl: 704
  • Heyne Bücher Nr.43245
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 40mm
  • Gewicht: 434g
  • ISBN-13: 9783453432451
  • ISBN-10: 3453432452
  • Best.Nr.: 21477054

Leseprobe zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1" von "Larsson, Stieg" zu blättern!

Produktbeschreibung zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

Beschreibung

Eine Familiengeschichte, die einen nicht mehr loslässt

Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.

An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.

In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen.

Ausgezeichnet mit dem skandinavischen Krimipreis.

"Wenn Sie dieses Buch anfangen zu lesen, werden Sie sich wünschen, den ersten Schritt nie getan zu haben. Um Sie herum wird es dunkel und Sie sind nur noch in der Geschichte drin." - Bild am Sonntag

"Ein Thriller mit sehr hohem Suchtfaktor." - Bild am Sonntag

"Vielschichtige Protagonisten und eine furchtbare Wahrheit verdichten sich zu einem packenden Page-Turner." - Der Standard

Leseprobe zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

Prolog

Freitag, 1. November

Es wiederholte sich alljährlich. Der Empfänger der Blume feierte seinen zweiundachtzigsten Geburtstag. Sowie die Blume bei ihm angekommen war, öffnete er das Paket und entfernte das Geschenkpapier. Danach griff er zum Telefonhörer und wählte die Nummer eines ehemaligen Kriminalkommissars, der sich nach seiner Pensionierung am Siljan-See niedergelassen hatte. Die beiden Männer waren nicht nur gleich alt, sie waren sogar am selben Tag geboren, was in diesem Zusammenhang nicht einer gewissen Ironie entbehrte. Der Kommissar wusste, dass der Anruf um elf Uhr morgens nach der Postzustellung eingehen würde, und trank Kaffee, während er wartete. Dieses Jahr klingelte das Telefon bereits um halb elf. Er nahm den Hörer ab und sagte hallo, ohne sich mit Namen zu melden.

"Sie ist angekommen."

"Was für eine ist es dieses Jahr?"

"Keine Ahnung, was das für eine Blume ist. Ich werde sie bestimmen lassen. Weiß ist sie."

"Kein Brief, nehme ich mal an?"

"Nein. Nur die Blume, sonst nichts. Der Rahmen ist derselbe wie letztes Jahr. So ein Billigrahmen zum …

mehr

Leseprobe zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

15. Kapitel (S. 242-243)

Freitag, 16. Mai – Samstag, 31. Mai 

Mikael Blomkvist wurde am 16. Mai aus der Rullåker-Vollzugsanstalt entlassen, zwei Monate nachdem er seine Strafe angetreten hatte. Am Tag seines Haftantritts hatte er ohne allzu große Hoffnung einen Antrag auf Verkürzung seiner Freiheitsstrafe gestellt. Die wahren Ursachen für seine Entlassung wurden ihm nie ganz klar, aber er vermutete, es könnte damit zu tun haben, dass er seine freien Wochenenden nie genommen hatte und dass die Anstalt mit zweiundvierzig Insassen belegt war, obwohl sie eigentlich nur einunddreißig Platz bot. Auf jeden Fall schrieb der Direktor der Vollzugsanstalt – ein vierzigjähriger Exilpole namens Peter Sarowsky, mit dem sich Mikael bestens verstand – eine Empfehlung für eine Verkürzung der Strafe.

Die Zeit in Rullåker war ruhig und angenehm verlaufen. Die Anstalt war, wie Sarowsky sich ausdrückte, für Kleinkriminelle und Alkoholsünder, nicht aber für richtige Verbrecher gedacht. Die täglichen Routineabläufe erinnerten an die Gepflogenheiten in einer Jugendherberge. Seine einundvierzig Mithäftlinge, von denen die …

mehr

Leseprobe zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

PDF anzeigenZur Anzeige wird der Adobe Reader® benötigt.

08.03.2009

Von finsteren Schurken und Mordgedanken

Krimis verkaufen sich besser denn je. Manchmal kämpfen Kommissare schon gegen Finanzhaie.

VON CARSTEN GERMIS

Krimis sind in der Krise beliebter denn je. Angesichts platzender Subprime-Kredite und Banker, die Milliarden vernichten, sind zwar selbst die härtesten Thriller heute nicht so spektakulär wie die Wirklichkeit. Doch der Krimi gibt dem Leser Hoffnung: Am Ende siegt meistens das Gute.

"Die Ablenkungsfraktion läuft gut", sagt deshalb Thomas Wörtche, einer der bekanntesten Krimikritiker in Deutschland. "Ablenkungsfraktion", das sind für ihn die Leser, die am Krimi die Möglichkeit zur Flucht aus der Wirklichkeit lieben. "Die Leute lesen wie verrückt", sagt Wörtche. Ein Blick auf die Liste der zehn Kriminalromane, die sich 2008 am besten verkauften (siehe rechts), zeigt die Dominanz der Bücher, die spannende Unterhaltung als Ablenkung liefern.

Krimis, die in der Finanzwelt spielen, gibt es noch nicht. Auch wenn es eine der guten Eigenschaften der Kriminalromane ist, dass sie - wie Wörtche sagt - "die Gegenwart kritisch reflektieren können". Meistens kommen solche Trends aber …

mehr

Kundenbewertungen zu "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 59 Bewertungen):
4.7 von 5 Sterne bei 59 Bewertungen *****
ausgezeichnet
Kundenbewertungen sortieren: hilfreichste - beste - neueste
««« zurück123456vor »
Bewertung von Bücherwurm aus Thüringen am 21.12.2011
*****
ausgezeichnet
Spannend bis zum Schluss.
Ein sehr spannendes Buch. Es handelt..., dass haben schon einige andere ausführlich beschrieben also überspringe ich diesen Teil.
Es ließt sich zu Anfang etwas schwierig, wegen der fremden Namen und der ausführlichen Beschreibungen, die jedoch notwendig sind damit man alles versteht. Es sind mehrere Geschichten / Leben in diesen Roman beschrieben, die auch eine gemeinsame Geschichte haben. Hat man erst mal angefangen kann man nur schwer wieder aufhören zu lesen.Mit der Auflösung wird bis zum Schluss gewartet, so das es spannend bleibt bis zum letzten Wort.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Bewertung von Enila am 02.08.2011
*****
sehr gut
Ein tolles Buch.

Ist zwischendurch ziemlich langweilig, weil die ganzen Hintergründe beschrieben werden. Das muß aber sein, damit man zum Schluß alles versteht.
Trotzdem sehr spannend.

Ich kann nur empfehlen, das Buch zu lesen, bevor man den Film sieht. Da in den Buch die Hintergründe beschrieben werden und man sich besser in dem Film zurechtfindet und manche Sachen einfach besser versteht.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Bewertung von Kevin m. aus Bad Schönborn am 31.07.2011
*****
ausgezeichnet
Was geschah mit Harriet Vanger? Zuerst wird diese Fragestellung im Buch nicht behandelt. Vorerst wird der Journalist Mikael Blomquist, Spitzname Kalle Blomquist, von einem Gericht wegen Verleumdung zu drei Monaten Haft verurteilt. In der Schwierigkeit seiner Lage wird er von dem alten Industiellen Henrik Vanger engagiert, der exakt die eingangs gestellte Fragen gelöst haben möchte. Seine Nichte Harriet ist vor ca. 40 Jahren spurlos verschwunden. Seither sucht Henrik nach der Lösung des Rätsels. Eigentich geht er davon aus, dass Harreit von einem aus seiner Verwandtschaft umgebracht wurde. Mikael macht sich und Henrik weng Hoffnung hier etwas Neues entdecken zu können, aber er geht das Rätsel an. Lange sieht es tatsächlich danach aus, dass Mikael wirklich keine neuen Informationen entdecken kann. Dann jedoch entdeckt Mikael auf einem alten Foto neue Hinweise und setzt so eine Welle von Aktionen in Gang. Unterstützung erhält Mikael von der eigenwilligen Privatermittlerin Lisbeth Salander. Diese hat ein großes Talent in ermitteln von versteckten Details. Nach und nach kommen sie einer schrecklichen Verbrechensserie auf die Spur. Mikael selbst gerät in Lebensgefahr. Wie wird die Lösung des Rätsels um Harriet Vanger ausgehen.
Eine absolut spannend und packend geschriebene Detektivgeschichte. Nach recht langsamem Start nimmt die Story immer mehr Fahrt auf. Sie lässt einen förmlich nicht mehr los bis man weiss, was mit Harriet geschehn ist und was eigentlich hinter der ganzen Sache steckt. Abslout empfehlenswert.
Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Verstoß melden
Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 13.06.2011
*****
ausgezeichnet
Absolut spannend. Story sehr spannend. Charaktere sehr eigen aber auch sympathisch und interessant, der Schreibstil ist sehr flüssig, es liest sich einfach so weg. Spannender Auftakt zu einer Trilogie. Und auch der beste Teil von allen. Etwas störend sind die vielen Frauengeschichten von Mikael. Ohne sie würde der Plot auch funktionieren. Absolut empfehlenswerter Skandinavien-Thriller.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Bewertung von Trüffelherzchen aus Markgröningen am 12.05.2011
*****
ausgezeichnet
Der schwedische Journalist Mikael Blomkvist wird wegen Verleumdung am Wirtschaftsmagnaten Hans-Erik Wennerstroem verklagt. Zusammen mit der Redaktion seines Magazins "Millennium" hat er eine Story gebracht, in der er Wennerstroem auf den Zahn fühlt und ihn zu Recht, allerdings ohne Belege, als Verbrecher entblößt, was drei Monate Gefängnis mit sich zieht. Mikael schwört Rache. Da bietet sich ihm die Gelegenheit: Henrik Vanger, ebenfalls ehemaliger Wirtschaftsmagnat, will Blomkvist Wennerstroem auf dem Silbertablett präsentieren und bloßstellen. Dafür muss Mikael eine Autobiografie aus Henriks Sicht über die Familie Vanger verfassen und sich nebenbeiv daran versuchen, das Rätsel zu lösen, das Henrik Vanger seit fast 40 Jahren quält: Das ungeklärte Verschwinden seiner Cousine im Jahre 1966. Er soll 1 Jahr daran arbeiten und dafür ein unverschämt hohes Honorar bekommen - Henrik Vanger kann es sich leisten. Da Mikael sich eine Auszeit gönnen will, indem die Rdeaktion mitsamt seiner besten Freundin Erika Berger, Teilhaberin und Redaktioschefin von Millenium, für eine Weile hinter sich lässt, und die Affäre seinem Ruf als Witrtschaftsjournalisten geschadet hat, bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Job anzunehmen. Er zieht dafür in ein kleines Gästehaus auf der Insel, wo Henrik Vanger wohnt. Nach einem halben Jahr ist er mit der Biografie weit vorangeschritten, in dem Rätsel Harriet Vanger aber keinen Schritt weiter. Dann plötzlich gelingt ihm aber, was Henrik in 36 Jahren nicht geschafft hat: Mit Hilfe der außergewöhnlichen, unantastbaren und extravaganten Researcherin und Hackerin Lisbeth Salander findet er plötzlich Hinweise, die Harriets Verschwinden aufklären könnten. Doch dann nimmt ihn jemand ins Visier und er befindet sich in unmittelbarer Lebensgefahr... Was sie herausfinden, erschüttert alle Beteiligten bis in ihre Grundfesten.
Das Buch ist mein absolutes Liebslingsbuch. Es ist wahnsinnig spannend, mit messerscharfer Intelligenz und bedeutungsvollem Hintergrund geschrieben - also absolut lesenswert. Aber nur für Leute ab 14, die auch Gewalt verdauen können...
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Verstoß melden
Bewertung von HERBERT aus Krefeld am 07.05.2011
*****
ausgezeichnet
Der schwedische Journalist Mikael Blomkvist wird wegen Verleumdung am Wirtschaftsmagnaten Hans-Erik Wennerstroem verklagt. Zusammen mit der Redaktion seines Magazins "Millennium" hat er eine Story gebracht, in der er Wennerstroem auf den Zahn fühlt und ihn zu Recht, allerdings ohne Belege, als Verbrecher entblößt, was drei Monate Gefängnis mit sich zieht. Mikael schwört Rache. Da bietet sich ihm die Gelegenheit: Henrik Vanger, ebenfalls ehemaliger Wirtschaftsmagnat, will Blomkvist Wennerstroem auf dem Silbertablett präsentieren und bloßstellen. Dafür muss Mikael eine Autobiografie aus Henriks Sicht über die Familie Vanger verfassen und sich nebenbeiv daran versuchen, das Rätsel zu lösen, das Henrik Vanger seit fast 40 Jahren quält: Das ungeklärte Verschwinden seiner Cousine im Jahre 1966. Er soll 1 Jahr daran arbeiten und dafür ein unverschämt hohes Honorar bekommen - Henrik Vanger kann es sich leisten. Da Mikael sich eine Auszeit gönnen will, indem die Rdeaktion mitsamt seiner besten Freundin Erika Berger, Teilhaberin und Redaktioschefin von Millenium, für eine Weile hinter sich lässt, und die Affäre seinem Ruf als Witrtschaftsjournalisten geschadet hat, bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Job anzunehmen. Er zieht dafür in ein kleines Gästehaus auf der Insel, wo Henrik Vanger wohnt. Nach einem halben Jahr ist er mit der Biografie weit vorangeschritten, in dem Rätsel Harriet Vanger aber keinen Schritt weiter. Dann plötzlich gelingt ihm aber, was Henrik in 36 Jahren nicht geschafft hat: Mit Hilfe der außergewöhnlichen, unantastbaren und extravaganten Researcherin und Hackerin Lisbeth Salander findet er plötzlich Hinweise, die Harriets Verschwinden aufklären könnten. Doch dann nimmt ihn jemand ins Visier und er befindet sich in unmittelbarer Lebensgefahr... Was sie herausfinden, erschüttert alle Beteiligten bis in ihre Grundfesten.
Das Buch ist mein absolutes Liebslingsbuch. Es ist wahnsinnig spannend, mit messerscharfer Intelligenz und bedeutungsvollem Hintergrund geschrieben - also absolut lesenswert. Aber nur für Leute ab 14, die auch Gewalt verdauen können...
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Verstoß melden
Bewertung von luca aus Schwerin am 06.04.2011
*****
ausgezeichnet
Harriet Vanger verschwindet spurlos auf einem Farmilientreffen.Jahrzehnte später wollen Journalist Mikael Blomkvist &Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren.Am 82. Geburtstag von Henrik Vanger kriegt er per Post ein seltsames Geschenk das er seit sehr langer Zeit nicht mehr gesehen hat aber der Absender ist anonym.
Das Buch hat mich förmlich in seinen Bann ge -zogen. Es ist ein sehr fesselner Roman & ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil der Triologie zu lesen.Also ich kann es nur empfehlen.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Verstoß melden
Bewertung von kleinJuri aus Bad Berka am 19.10.2010
*****
ausgezeichnet
Selbst im hohen Alter lässt ihn die Sehnsucht nach seiner Lieblingsnichte Harriet nicht los. Jahr für Jahr empfängt er zu seinem Geburtstag eine getrocknete Blume, ein Zeichen dafür, dass Harriet noch lebt? Vor 40 Jahren verschwand diese, doch ihre Leiche konnte nie gefunden werden. Ein Grund, weshalb Henrik Vanger den Journalisten Mikael Blomkvist und die Profi-Hackerin Lisbeth Salander für diesen Fall beauftragt. Nach wochenlangen gründlichen Recherchen und einigen Anschlägen auf die beiden, kommen sie der Enthüllung gefährlich nahe. Erschreckend sind die Erkenntnisse, die daraus resultieren.
Bereits seit Jahren zähle ich mich zu den Schwedenkrimiliebhabern! Wenn man im königlichen Norden etwas verstanden hat, dann Geschichten, die fesseln und unter die Haut gehen, zu schreiben. Nachdem ich etliche Wallander-Romane von Henning Mankell verschlungen habe, entschied ich mich diesmal für "Verblendung" von Stieg Larsson. Und auch diesmal wurde ich nicht Enttäuscht. Ein eiskalter Thriller über die grausamen Züge einer einflussreichen Familie. Genauso tief wie die Geheimnisse in der Unternehmerfamilie Vanger in die Jahrzehnte hinein geht, so tief zog mich diese Geschichte in ihre Fänge. Erschreckend empfand ich, über welchen Zeitraum die Geschichte spielt. Sogar der Nationalsozialismus spielt eine Rolle. Auch wenn es zum Teil sehr abschreckend wegen perverser Vorlieben mancher Figuren des Romanes war, so würde ich dennoch behaupten, dass der 1.Teil der Triologie atemberaubend und spannend zugleich sei. Bis zur letzten Seite. Ein Muss für alle Krimifans!
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Verstoß melden
Bewertung von bachi69 aus köln am 29.09.2010
*****
ausgezeichnet
Sehr gutes Buch. Habe ich in einem durchgelesen. Spannung pur.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
1 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Bewertung von Pon Lenis aus Bad Berka am 15.09.2010
*****
ausgezeichnet
"Gefängnis", so lautet das Urteil gegen Mikael Blomkvist, der wegen übler Nachrede gegen einen Großindustriellen angeklagt wurde. Dieses Medienereignis hat auch den 82-jährigen Konzernbesitzer Henrik Vanger auf den Journalisten aufmerksam gemacht. Er beauftragt Mikael, alias "Kalle" Blomkvist, das mysteriöse Verschwinden seiner Nichte Harriet genauer zu untersuchen. Anfangs scheint dieses Unterfangen hoffnungslos, doch dann stösst Kalle auf neue Hinweise und zusammen mit der Hackerin Lisbeth Salander, die ihren gesetzlichen Betreuer nur mit Mühe in Schach halten kann, geht er der Sache auf die Spur. Doch was sie enthüllen ist ein Teil einer Familientragödie, die am besten im verborgenen geblieben wäre.
Im Gegensatz zu anderen Detektivromanen ist "Verblendung" absolut lesenswert. DIe interessanten Charaktere und deren Beziehungen machen das ganze Geschehen noch interessanter. Fast spannender als die eigentliche "Geschichte" fand ich jedoch die Hintergrundgeschichten, wie zum Beispiel Blomkkvists verzweifelte Versuche die Wahrheit über den Großindustriellen aufzudecken und so das Überleben von "Millenium" zu sichern. Am liebsten möchte man selbst in den Roman eintauchen und bei der Recherche- und Detektivarbeit helfen. Doch persönliche Vermutungen und Gedanken führen zu einer solchen Verselbstständigung des Lesers, als eigenstündiger Akteur im Geschehen, dass dem Leser ein würdiger Ersatz zum "Eintauchen" geboten wird.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Verstoß melden
««« zurück123456vor »
Sie kennen "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1" von Stieg Larsson ?
Dann geben Sie bitte hier Ihre Bewertung ab
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag

Wer den frühen Mankell liebt, wer den späten Haakan Nesser mit seinen Nach-Van-Veeteren-Geschichten verschlungen hat, der ist bei dem schwedischen Experten für Rechtsextremismus genau richtig, der 2004 an einem Herzinfarkt starb und im eigenen Land schon als Legende gilt. Der gescheiterte Journalist Mikael soll sich in die Historie der nordschwedischen Großfamilie Vanger einarbeiten und herausfinden, was vor mehreren Jahrzehnten geschah. Die damals 16-jährige Harriet Vanger verschwand aus einem klassischen Agatha-Christie-Setting: beim Familientreffen auf einer Insel, von der keiner weg konnte. Aber wer ist der Mörder - falls es überhaupt einen gibt? Je mehr sich Mikael in die Familiengeschichte einarbeitet, um so mehr Wahnsinn deckt er auf. Und auf Seite 500 ist man noch immer so von der genialen verzweigten Story gefesselt wie auf Seite eins. (bl)

Rezension

"Stieg Larssons Roman gehört zu dem Spannendsten, was man zurzeit lesen kann." Göteborgs-Posten

Rezensionen und Kritik

"Vielschichtige Protagonisten und eine furchtbare Wahrheit verdichten sich zu einem packenden Page-Turner."

Rezensionen und Kritik

»Das Buch ist ein Hammer...eine unglaublich dichte Story mit sozialkritischen, gesellschaftspolitischen und psychologisch tiefgründigen Beobachtungen.«

Rezensionen und Kritik

"Stieg Larssons Roman gehört zu dem Spannendsten, was man zurzeit lesen kann." (Göteborgs-Posten)

Autorenporträt zu "Stieg Larsson"

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum mit dem Skandinavischen Krimipreis als bester Krimiautor Skandinaviens geehrt. Die Bücher aus seinem Nachlass erscheinen bei Heyne.

46 Marktplatz-Angebote für "Verblendung / Millennium-Trilogie Bd.1" ab EUR 1,50
Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 1,50 1,50 Banküberweisung cosmea 100,0% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 1,69 3,85 Banküberweisung armink 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,80 0,85 Banküberweisung stepmen 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 1,99 1,20 Banküberweisung Bücherregen 100,0% ansehen
gebraucht; gut 1,99 1,75 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), offene Rechnung, Banküberweisung 2te-hand-flowma rkt 99,2% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 2,22 1,10 Banküberweisung das-stummelbein 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,50 1,80 Banküberweisung schnabeljau 100,0% ansehen
2,90 3,00 offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung Antiquariat Bach & Koch GbR 98,9% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,00 2,00 PayPal, Banküberweisung poa 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,39 2,60 Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) rübe1 99,6% ansehen
wie neu 3,50 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Ratatoille 100,0% ansehen
gut 3,50 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal Buchhandel Freitag 100,0% ansehen
gebraucht; sehr gut 3,75 1,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, offene Rechnung Bücherdackel 99,9% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,80 1,20 Banküberweisung iellisha 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,95 1,30 PayPal, Banküberweisung meteor 97,8% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 3,95 1,95 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Lastschrift, offene Rechnung, Banküberweisung Erlbachbuch Antiquariat 99,5% ansehen
wie neu 4,00 2,00 PayPal AmHen  % ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,30 1,30 PayPal, Banküberweisung meteor 97,8% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,45 0,95 Banküberweisung schnoopy 100,0% ansehen
wie neu 4,49 1,10 Banküberweisung tosie007 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 2,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Idu04 100,0% ansehen
wie neu 4,80 1,10 PayPal, Banküberweisung himmelstern41 100,0% ansehen
wie neu 4,99 1,10 Banküberweisung, PayPal zaravola  % ansehen
wie neu 5,00 1,10 Banküberweisung srathje  % ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 1,50 Banküberweisung Sonnenschein000 7 100,0% ansehen
wie neu 5,00 2,50 Banküberweisung Housewoman 100,0% ansehen
wie neu 5,50 1,10 Banküberweisung Flora555 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,50 1,10 Selbstabholung und Barzahlung, moneybookers, PayPal, Banküberweisung terrorelfe 92,9% ansehen
wie neu 5,98 1,10 Banküberweisung Schaaamitz 91,7% ansehen
wie neu 6,00 1,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung HsRu 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,00 2,00 PayPal, Banküberweisung Antiquariat Olaf Nopper. 100,0% ansehen


Alle Marktplatz-Angebote ansehen

nach oben

BelletristikKrimi & ThrillerOrte & LänderEuropaSchwedenGöteborgStockholm