Walk the Line, 1 DVD
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Walk the Line, 1 DVD

Regie: Mangold, James; Darsteller: Phoenix, Joaquin; Payne, Waylon; Jennings, Shooter; Lafferty, Sandra; Beene, Dan; Steakley, Clay; Rice, Jonathan; Holiday, Johnny; Witherspoon, Reese; Goodwin, Ginnifer; Patrick, Robert; Roberts, Dallas; Miller, Dan John; Bagby, Larry; Lynne, Shelby; Hilton, Tyler; Buchvorl.: Cash, Johnny; Musik: Burnett, T-Bone; Buch: Dennis, Gill;
DVD
 
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Walk the Line, 1 DVD

Es war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berühmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehört hatte. Es begann die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete für Rock, Country, Punk, Folk und Rap.

Bonusmaterial

Disc 1 Audiokommentar von James Mangold, 10 unveröffentlichte Szenen, Internationaler Kinotrailer


Produktinformation

  • Hersteller: Fox
  • EAN: 4010232034496
  • Best.Nr.: 20832365
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2006
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Gesamtlaufzeit: 130 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.01.2006

Sag deinem Vater, ich bin dein Mann
Wie es war, Johnny Cash zu sein: James Mangolds Film "Walk the Line" erzählt eine moralische Geschichte

Quentin Tarantino mag ihn, Farin Urlaub und Bono auch, Kris Kristofferson, Bob Dylan und Dolly Parton sowieso, und vermutlich würden sich auch der amerikanische Präsident und der Gouverneur von Kalifornien gar nicht mehr einkriegen, wenn man sie danach fragte - es gibt, zweieinhalb Jahre nach seinem Ableben, nur noch ganz wenig Prominente, die sich nicht im Tone höchster Bewunderung über Johnny Cash geäußert haben. Alle sagen "I love you" - die Seligsprechung dieses Mannes ist inzwischen nur noch ganz schwer zu ertragen. Wer sich so richtig ekeln will, der werfe einen Blick in die nun auch auf deutsch vorliegende und selbstverständlich noch autorisierte Biographie von Steve Turner ("Ein Mann namens Cash", Johannis-Verlag): Soviel unbeholfene Frömmelei wäre selbst dem polnischen Papst zuviel geworden. Das hat Johnny Cash nicht verdient.

Unter diesem Eindruck mußte es mißtrauisch stimmen, als es hieß, der Regisseur James Mangold arbeite an einem Film über Cash und erfülle sich damit nicht nur …

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Nach dem Unfalltod des Bruders wächst Johnny Cash (Joaquin Phoenix) mit der Verachtung des Vaters auf. Zwölf Jahre später hat er selbst Kinder, erlebt das Scheitern seiner Ehe, weil er vor allem mit seiner Musik verheiratet ist und in Sängerin June Carter (Reese Witherspoon) die Frau getroffen hat, mit der er wirklich sein Leben teilen will.

Seinem Aufstieg als Musiker folgt jedoch bald der Absturz, den Drogen und ständige Rückschläge im Privatleben verursachen.

Ein Highlight nicht nur für Fans. Dem Leben von Musik-Ikone Johnny Cash setzt Joaquin Phoenix ein fulminantes filmisches Denkmal, das schon jetzt in die Kinogeschichte eingeht.

Das Leben und die Songs

Im Vordergrund von James Mangolds Bio-Pic steht das bewegte Leben des Künstlers - von der schwierigen Kindheit über frühe Schicksalsschläge bis hin zu Drogenexzessen und gescheiterter Ehe. Aber auch den Songs - von "Folsom Prison Blues" bis "Jackson" - räumt der Regisseur viel Platz ein.

Sensationell die Darstellerleistungen, auch von Reese Witherspoon als Cashs große Liebe June Carter. Die beiden geben nicht nur ein äußerst glaubwürdiges Paar ab, sie singen auch alle Nummern selbst! Und das ist unbedingt hörenswert.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "Walk the Line, 1 DVD"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 25.02.2010 ***** ausgezeichnet
Kurzbeschreibung :
1955 betrat ein taffer, hagerer Gitarrenspieler, der sich J.R. Cash nannte, die Studios von Sun Records - einem Label, das bald Berühmtheit erlangen sollte. Es war ein Moment, der die amerikanische Kultur nachhaltig und unauslöschlich beeinflussen würde. Mit seinen treibenden Akkorden, seiner großen Intensität und einer Stimme, die so tief und schwarz war wie die Nacht, trug Cash emotionale Songs vor, die vom alltäglichen Überlebenskampf, von Kummer und seelischer Not handelten. Songs, die mutig, lebensnah und völlig anders waren als alle Musik vorher. An diesem Tag startete die beeindruckende frühe Karriere von Johnny Cash. Während er einen völlig neuen Sound kreierte, der kommenden Rock-, Country-, Punk-, Folk- und schließlich auch Rapstars den Weg bahnte, begab sich Cash auf eine wilde, orientierungslose Reise persönlicher Veränderungen. Nach unbeständigen, sprunghaften Lebensabschnitten entwickelte er sich vom selbstzerstörerischen Popstar zum ikonenhaften "Man in Black". - Er stellte sich dabei seinen Dämonen, kämpfte für die Liebe, die ihn auffing und rettete, und lernte, wie er auf dem hauchdünnen Grat zwischen Zerstörung und Erlösung gehen musste. Die Geschichte des jungen Johnny Cash und seiner Aufsehen erregenden Liebe zu June Carter Cash wird von WALK THE LINE wieder zum Leben erweckt

WAlk THE LINE ist ein Film "den das Leben schrieb" und sehr, sehr spannend.
Hätte jemand diese Geschichte erfunden, wäre sie wohl als eher unglaubhaft eingestuft worden, denn wer schafft es schon, sich derart zu verändern, wie Jonny Cash es getan hat?
Von ganz oben nach ganz unten und (das war das schwierigste) wieder nach oben.
Der Film bzw. das Leben von Jonny Cash macht Mut und zeigt ganz klar, dass die Liebe "Bäume versetzen" kann.
Wenn es die wahre Liebe ist, hält sie auch ein Leben lang.
Der Film besticht durch die Gesangseinlagen der beiden Hauptdarsteller Joaquin Phoenix (Jonny Cash) und Reese Witherspoon (June Carter).
Die beiden verstehen ihr Fach und sind in jeder Szene absolut glaubhaft.(Sowohl als Schauspieler als auch als Sänger !!)
Ich habe selten einen so guten und -in mehr als einer Hinsicht- bewegenden Film gesehen.
Ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen und ich persönlich werde ihn mir mit Sicherheit noch sehr oft anschauen.

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Bewertung von Don Alegre -pfiats eich - aus Bayern am 05.01.2010 ***** ausgezeichnet
...eine meisterliche Episode zwischen Drogen und Liebe

The Man In Black - Aspekte eines bewegten Lebens des am 26. Februar 1932 als J. R. Cash in Kingsland, Arkansas, und am 12. September 2003 in Nashville, Tennessee, gestorbenen Country-Sängers Johnny Cash, 2005 eingespielt von James Mangold.

Auch wenn der Film die eigentliche Bedeutung von Johnny Cash in der Musikszene nicht wirklich aufzeigt und sich neben dem exzessiven Drogenproblem hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst, ist dies eine wunderschön inszenierte und gespielte Biographie, die den Zuschauer durch die erstklassigen Leistungen der beiden Hauptdarsteller fesselt, die vor allem auch die Songs des Films überzeugend und unangestrengt vortragen.

Vor einfacher Kulisse zeigt der Regisseur immer wieder die Gesichter der beiden Hauptdarsteller, gleich einer Charakterstudie, und diese meistern die visuellen Aussagen in den einzelnen Stadien des gezeigten Lebensabschnittes bravourös. Der junge Mime Joaquin Phoenix entfaltet mehr als überzeugend Charaktereigenschaften, die zugleich dämonisch, zerrissen und tief leidend erscheinen. Und in diesem dramaturgischen Rahmen gilt gleiches für Reese Witherspoon, deren Intensität ihrer Ausdrucksmöglichkeiten den Zuschauer fasziniert.

...fürwahr eine großartige und gelungene Widmung für diesen wichtigen Country Sänger sowie für June Cartner.

Wer nicht genug Musik zu hören bekam, findet auf der zweiten DVD der Special Edition (Steelbook, 2 DVDs) acht im Hauptfilm nur angespielte Songs in voller Länge.

Auszeichnungen
Oscar 2006: Beste Hauptdarstellerin: Reese Witherspoon; Nominierungen: Bester Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix), Bestes Kostüm-Design, Bester Schnitt, Beste Tonmischung
Golden Globe 2006: Bester Film: Komödie/Musical / Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical: Joaquin Phoenix) / Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical: Reese Witherspoon)

Nb: Johnny Cash war einer der einflussreichsten Country-Sänger und -Songwriter. Bekannt war er vor allem für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten 'Boom-Chicka-Boom'-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie für seine kritischen und unkonventionellen Texte. Er schrieb über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Platten/CDs und wurde mit zwölf Grammys ausgezeichnet.

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 30.09.2008 ***** ausgezeichnet
Erst mal eine kleine Zusammenfassung:

1955 betrat ein taffer, hagerer Gitarrenspieler, der sich J.R. Cash nannte, die Studios von Sun Records - einem Label, das bald Berühmtheit erlangen sollte. Es war ein Moment, der die amerikanische Kultur nachhaltig und unauslöschlich beeinflussen würde. Mit seinen treibenden Akkorden, seiner großen Intensität und einer Stimme, die so tief und schwarz war wie die Nacht, trug Cash emotionale Songs vor, die vom alltäglichen Überlebenskampf, von Kummer und seelischer Not handelten. Songs, die mutig, lebensnah und völlig anders waren als alle Musik vorher. An diesem Tag startete die beeindruckende frühe Karriere von Johnny Cash. Während er einen völlig neuen Sound kreierte, der kommenden Rock-, Country-, Punk-, Folk- und schließlich auch Rapstars den Weg bahnte, begab sich Cash auf eine wilde, orientierungslose Reise persönlicher Veränderungen. Nach unbeständigen, sprunghaften Lebensabschnitten entwickelte er sich vom selbstzehrstörerischen Popstar zum ikonenhaften "Man in Black". - Er stellte sich dabei seinen Dämonen, kämpfte für die Liebe, die ihn auffing und rettete, und lernte, wie er auf dem hauchdünnen Grat zwischen Zerstörung und Erlösung gehen musste. Die Geschichte des jungen Johnny Cash und seiner Aufsehen erregenden Liebe zu June Carter Cash wird von WALK THE LINE wieder zum Leben erweckt. Regie führt James Mangold, der mit Gill Dennis der auf der Grundlage der Cash-Biografien "Man in Black" und "Cash - The Autobiography" auch das Drehbuch schrieb. Der von Cathy Konrad und James Keach produzierte Film entstand in siebenjähriger Vorbereitungszeit in enger Zusammenarbeit mit Johnny Cash und June Carter Cash, die bis zu ihrem Tod 2003 involviert waren. Die Hauptrollen spielen Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Beide Stars singen selbst - in Live-Auftritten, die den Geist und die Seele der Musik einfangen, die zur treibenden Kraft in der Beziehung von Johnny Cash und June Carter wurde.


Also wenn die Biografie von Johnny Cash wirklich so war, dann ist das echt irre. Der Film ist echt klasse. Könnte ihn immer wieder gucken...

Wörter die diesen Film beschreiben sind: schön, traurig, bewegend, mitreißend, tragisch und noch viele mehr die in diese Richtung gehen. Außerdem spielt die Liebe hier noch ne große Rolle.

Das beste am ganzen Film ist aber für mich, dass Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon selber singen.

Die Film ist nicht nur für Cash Fans.

Viel Spaß beim Ansehen.

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Bewertung von zeisberg aus hann.münden am 05.07.2007 ***** ausgezeichnet
"Walk the Line" zeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären „Man in Black“. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix.
Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres.

Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss, und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von "Walk the Line" haben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben.

Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt.

Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Line ein schlechter Film wäre. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf, als auch abseits der Bühne.

Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods, die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik.

Ein leichtes Leben hatte Country-Gott Johnny Cash nicht: Der Bruder starb einen tragischen Unfalltod, der überstrenge Vater lehnte den jungen John ab. Mit der Armee verschlug es ihn nach Landsberg, bald darauf kaufte er seine erste Gitarre, versuchte sich zunächst als Vertreter, und stellte sich schließlich einem Produzenten vor. Doch das war nur der Anfang einer Karriere, die neben rauschendem Erfolg auch private Rückschläge, Drogensucht und die problematische Beziehung zu seiner großen Liebe June Carter bereithielt.

Fazit: Das mit Preisen überhäufte Biopic des Hollywood-Routiniers James Mangold lebt von dem Mythos Johnny Cash, von einem Leben, das selbst schon so abwechslungsreich war, wie ein guter Film es sein sollte. Atemberaubend sind die schauspielerischen und gesanglichen Performances der Hauptdarsteller Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon, die für ihre Rolle der June Carter mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Ein Werk, das Maßstäbe für alle kommenden Musikfilme setzt, ein Muss für alle Freunde der intelligenten Unterhaltung.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 25.05.2007 ***** ausgezeichnet
Ein super Film mit hervorragender Musik und zwei tollen Schauspielern in den Hauptrollen. Mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen.

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Bewertung von Katja aus Dresden am 23.12.2006 ***** ausgezeichnet
Toll, toll, toll. Wer sich für Musikgeschichte interessiert auf eine große und reale Lovestory steht, wird diesen Film lieben.

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