The King's Speech
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The King's Speech

Darsteller: Firth, Colin; Gambon, Michael; Best, Eve; Rush, Geoffrey; Bonham Carter, Helena; Pearce, Guy; Spall, Timothy; Jacobi, Derek; Ehle, Jennifer; Andrews, Anthony; Bloom, Claire; Musik: Desplat, Alexandre; Kamera: Cohen, Danny;
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The King's Speech

Als Sohn des britischen Königs George V. gehört es zu Berties Pflichten, öffentlich zu sprechen. Für den zurückhaltenden Mann eine Qual, denn seit seiner Jugend leidet er an einem schweren Stottern. Kein Arzt und kein Psychologe kann ihm helfen, weshalb sich Berties liebevoll sorgende Frau Elizabeth an den exentrischen Sprachtherapeuten Lionel Logue wendet. Mit seinem forschen Auftreten und den unkonventionellen Behandlungsmethoden stößt Logue seinen adligen Patienten zunächst vor den Kopf. Bald aber zeigen sich erste Erfolge...

Preisgekrönte, bewegende und bisher unerzählte Geschichte eines Königs, der über sich hinaus wächst - mit einem sensationellen Colin Firth.

Prinz Albert, zweiter Sohn des souveränen Patriarchen King George V, hat eine entscheidende Behinderung: Er stottert. Reden sind für ihn regelmäßige Übungen in öffentlicher Erniedrigung. Auf Anraten seiner Frau Elizabeth sucht er den australischen Sprachtherapeuten Lionel Logue auf, dessen respektloser Ton nicht gut ankommt bei dem Royal. Als dessen Vater stirbt und sein leichtlebiger Bruder Edward VIII überraschend abdankt, wird Albert zu König George VI gekrönt - und wendet sich wieder an Lionel, um am Vorabend des Zweiten Weltkriegs das Volk in einer Rede stotterfrei auf den Kampf gegen Hitler einschwören zu können.

Bonusmaterial

Audiokommentar von Regisseur Tom Hooper Hörfilm-Fassung für Blinde u. Sehbehinderte Original-Kinotrailer Trailershow "Filmtipps"


Produktinformation

  • Hersteller: Universum Film
  • EAN: 0886978718099
  • Best.Nr.: 33189609
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 2. September 2011
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 78/16:9
  • Tonformat: Deutsch DD 5.1 ...
  • Gesamtlaufzeit: 113 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Der König der stottert: Ganz früher hätte man das locker mit prachtvollen Gewändern und einem Tross von Beratern überspielen können, nicht aber in den 1930er-Jahren, als Radioansprachen ans Volk plötzlich zum guten Herrscherton gehörten - zumal in Kriegszeiten. Bertie (Colin Firth), eher ungewollt als George VI. auf dem britischen Thron gelandet, kämpft seit Jahren mit der Peinlichkeit von öffentlichen Stotteransprachen, als seine Frau Elizabeth (Helena Bonham Carter) ihn zur Zusammenarbeit mit dem Sprachtherapeuten Logue (Geoffrey Rush) drängt. Die beiden ungleichen Männer entwickeln eine von Streit, ungewohnter Nähe und schließlich Freundschaft geprägte Beziehung, die Regisseur Tom Hooper humorvoll und in sehr persönlichen Bildern schildert. Belohnung für die Topbesetzung und eine packende Story: insgesamt vier Oscars. Die Blu-ray und die Special Edition bieten zusätzliche Extras: eine amüsante Fragerunde, in der Helena Bonham Carter und Colin Firth mit britischem Humor glänzen, ein Making-of, Infos über den echten Lionel Logue sowie zwei Reden des echten König George VI. (es)Extras: Audiokommentar, Hörfilm-Fassung, Trailershow auch als Blu-ray und DVD-Special-Edition mit weiteren Extras

"THE KING'S SPEECH ist einer jener Filme, die man gesehen haben muss!" BILD "Intelligent und unterhaltsam. Colin Firth war nie besser." TV DIREKT "The King's Speech ist großes Schauspielerkino." DER TAGESSPIEGEL "Pfiffig, unterhaltsam und bewegend! KINO.DE "SPAnender als die meisten Krimis. Außerdem anrührend, amüsant und großartig gespielt!" BRIGITTE

Bewegendes und pointiertes Drama über King George VI, der sich an einen australischen Sprachtherapeuten wendet, um vor einer wichtigen Rede Herr über sein unkontrollierbares Stottern zu werden.

George VI (1895 - 1952) war kein großer König, die Nachwelt kennt ihn vor allem als Vater von Queen Elizabeth II., aber nicht wegen großer Leistungen während seiner Regentschaft: Unter seiner Regentschaft zerfiel das Britische Empire zusehends und wurde durch das Commonwealth ersetzt. Tom Hooper ("The Damned United"), im Umgang mit den Royals erfahren dank der Miniserie "Elizabeth I", setzt ihm dennoch ein filmisches Denkmal, das es in sich hat. Nicht zuletzt weil der Mensch im Vordergrund steht, nicht aber der Regent, wenngleich die Blaublütigkeit des vormaligen Prinz Albert Frederick Arthur George die Triebfeder für die vielen Konflikte ist, die der Film auf pfiffige, unterhaltsame und bewegende Weise aufarbeitet.
Am Anfang steht die Erniedrigung. King George V, ein Monarch und Patriarch von altem Schrot und Korn, schickt seinen zweiten Sohn zu einer unangenehmen Aufgabe: Zur Eröffnung der British Empire Expedition soll er 1925 vor versammelter Menge eine Rede halten. Sein krankhaftes Stottern lässt den Auftritt zum Desaster für den schüchternen Royal werden. Seine Frau Elizabeth, wunderbar unschrullig gespielt von Helena Bonham Carter, sucht einen Sprachtherapeuten, der ungefähr das exakte Gegenteil seines künftigen Patienten ist: Lionel Logue ist Australier, gescheiterter Shakespeare-Darsteller mit einem Hang zum extrovertierten Auftritt und frei von Respekt vor großen Tieren. Er nennt den Prinzen zu dessen Verärgerung "Bertie" und springt in den heruntergekommenen vier Wänden seiner Kellerpraxis auch sonst nicht zimperlich um mit dem reservierten Mann, was zunächst zum Zerwürfnis führt. Als jedoch Alberts Vater stirbt und sein leichtlebiger Bruder Edward VIII nach nur einem Jahr abdankt, um eine Amerikanerin zu heiraten, wird er zu King George VI gekrönt und steht wieder Erwarten in der Öffentlichkeit. Weil Logues unorthodoxe Methoden verblüffende Wirkung zeitigen, wendet sich der König wieder dem Australier zu, zumal es gilt, das Volk mit einer entscheidenden Rede auf den Krieg gegen Hitler-Deutschland einzustimmen. Es gibt weitere Haken und Ösen, Wendungen und Überraschungen, die die aufkeimende Freundschaft zwischen den ungleichen Männern stärken, aber auch wiederholt auf eine harte Probe stellen.
Nur an der Oberfläche bewegt sich "The King's Speech" auf dem hüftsteifen Terrain von Merchant-Ivory. Tatsächlich ist Tom Hooper nicht im Entferntesten an einem Kostümdrama über Zeiten und Sitten gelegen. Der historische Rahmen, die wohlfeilen Kostüme und hochgestochenen Redensarten sind nur Verpackung für einen Film über menschliche Nöte und eine ungewöhnliche, aber stets nachvollziehbare Freundschaft, aber auch über die zunehmende Bedeutung von öffentlicher Wahrnehmung: Wie ein Menetekel hängt in der entscheidenden Szene des Films das Radiomikrofon im Raum. Zuvor hatte der König zu seinen Töchtern beim Betrachten einer Hitlerrede angemerkt: "Ich verstehe kein Wort von dem, was er sagt, aber er sagt es sehr gut." Das lässt sich eins zu eins auf den Film übertragen: Was er macht, macht er ausgesprochen gut. Nicht zuletzt dank zweier entfesselt aufspielender Hauptdarsteller, die die Charaktere ihrer Figuren verinnerlicht haben: Während Colin Firth seine Rolle bravourös unterspielt, obwohl gerade das unsägliche Stottern regelrecht eine Einladung zum Overacting ist, gibt Rush dem Affen Zucker, als würde seine Figur auf ewig auf einer Laienbühne den "Richard III" geben. Der König und der Narr - ein nicht zu schlagendes Gespann für das Publikum, das bereits "Die Queen" zum Hit gemacht hat. ts.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "The King's Speech"

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 12.12.2013   ausgezeichnet
Unbedingt anschauen, Prädikat: Wertvoll
Als Sohn des britischen Königs George V. gehört es zu Berties (COLIN FIRTH) Pflichten, öffentlich zu sprechen. Für den zurückhaltend-besonnenen Mann eine Qual, denn seit seiner Jugend leidet er an einem schweren Stottern. Kein Arzt und kein Psychologe kann ihm helfen, weshalb sich Berties liebevoll sorgende Ehefrau Elizabeth (HELENA BONHAM CARTER) an den exzentrischen Sprachtherapeuten Lionel Logue (GEOFFREY RUSH) wendet. Mit seinem forschen Auftreten und den unkonventionellen Behandlungsmethoden stößt er seinen adligen Patienten zunächst vor den Kopf. Bald aber zeigen sich erste Erfolge. Nach dem Tod seines Vaters und der Abdankung seines Bruders Edward VIII. (GUY PEARCE), wegen dessen Liebe zur geschiedenen Bürgerlichen Wallis Simpson, wird Bertie unter dem Namen George VI. 1936 unerwartet zu Englands neuem König. Öffentliche Auftritte und Radioansprachen lassen sich fortan noch weniger umgehen als zuvor, und nicht zuletzt der drohende Krieg erhöht den Druck auf den schüchternen Regenten. Die Zusammenarbeit und wachsende Freundschaft mit Logue hilft Bertie dabei erheblich. Doch kurz vor der offiziellen Krönung stellt eine unerwartete Enthüllung das gegenseitige Vertrauen und damit auch Berties Kampf gegen das Stottern auf die Probe.
Mein Fazit: Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe, zudem mit historischen Fakten belegt. Unbedingt anschauen.

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Bewertung von minouche am 09.08.2013   sehr gut
Der Film glänzt durch fabelhafte Schauspieler (ich liebe Geoffrey Rush und Helena Bonham Carter) und britischen Humor. Ein ohne Frage sehenswerter Film der, meiner Meinung nach, keine herausragenden Geschichtskenntnisse abverlangt aber dazu anregt, sich intensiver mit Geschichte auseinander zusetzen. Ohne Kitsch, dafür aber schön ironisch und sehr gut erzählt.
Sehr empfehlenswert!

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Bewertung von Biene aus Tübingen am 24.03.2013   sehr gut
sehr schöner, humorvoller Film mit Tiefsinn. Dieser Film ist auch für Leute, die mit diesem Genre weniger anfangen können, sehr zu empfehlen.

2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von westeraccum aus Sauerland am 03.03.2013   sehr gut
Ein wirklich bewegender Film, für den mal allerdings etwas Geschichtskenntnis mitbringen sollte, denn sonst verwirren die zahlreichen Personen.
Die Schrullen der englischen Oberschicht werden aufs Korn genommen und eine Prise Rührung gehört auch dazu, ein guter Film eben!

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von renacom aus Gummersbach am 19.10.2011   ausgezeichnet
Colin Firth hat den Oskar verdient gewonnen, er spielt sagenhaft! Der Film ist durchaus ansehenswert!

8 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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