Eisfieber, 6 Audio-CDs - Follett, Ken

Ken Follett 

Eisfieber, 6 Audio-CDs

Gek. Fassung. 450 Min.

Sprecherin: Franziska Pigulla
Audio CD
 
14 Kundenbewertungen
**** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Eisfieber, 6 Audio-CDs

Ein tödliches Virus verschwindet aus einem privaten Forschungslabor. Für die junge Sicherheitschefin Toni Gallo ist dies eine Katastrophe. Sie ahnt nicht, dass der Dieb aus dem engsten Kreis um den Firmengründer Stanley Oxenford kommt. In dessen verschneitem Landhaus im schottischen Hochland entbrennt ein dramatischer Kampf, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ein einzelnes Leben...

Produktinformation


  • Verlag: Bastei Lübbe
  • ISBN-13: 9783785730461
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3785730462
  • Best.Nr.: 14108936
  • Laufzeit: 450 Min.
Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis.

Leseprobe zu "Eisfieber, 6 Audio-CDs" von Ken Follett

14:00 Uhr (S. 124-125)

Craig war ganz begeistert über das Wiedersehen mit Sophie. Auf der Geburtstagsfeier seiner Mutter hatte er Feuer gefangen. Sophie war hübsch, ein dunkeläugiger, dunkelhaariger Typ, und obwohl eher klein und schlank, war ihr Körper sanft gerundet. Aber es war nicht ihr Aussehen, das ihn verzaubert hatte, sondern ihr Auftreten. Sie nahm alles ganz cool. Nichts konnte sie beeindrucken – weder Großvaters Ferrari F50 noch Craigs fußballerische Leistungen – er spielte in der schottischen U-16-Mannschaft –, noch die Tatsache, dass seine Mutter Olga Kronanwältin war und damit zur juristischen Elite des Landes zählte.

Sophie kleidete sich, wie es ihr gefiel, ignorierte »Rauchen-verboten!«-Schilder, und wer sie langweilte, dem konnte es passieren, dass sie ihn stehen ließ, bevor er einen Satz zu Ende gesprochen hatte. Auf der Geburtstagsfeier hatte sie sich mit ihrem Vater über das Piercing gestritten. Er hatte es ihr schlankweg verboten – und da war sie nun und hatte den kleinen Klunker im Nabel.Es war nicht leicht, mit ihr klarzukommen. Craig merkte das, als er ihr Steepfall und die Umgebung zeigte. Nichts schien ihr zu gefallen, und Schweigen war das Einzige, was man halbwegs als Zustimmung betrachten konnte.

Davon abgesehen äußerte sie hin und wieder abschätzige Kürzel wie »Krass!«, »Shit!« oder »Crazy!«, aber sie ließ ihn jedenfalls nicht stehen, daher wusste Craig, dass er sie wenigstens nicht langweilte.Er führte sie zur Scheune. Erbaut im 18. Jahrhundert, war sie das älteste Gebäude auf dem Grundstück. Großvater hatte Heizung, Licht und Wasser einbauen lassen, doch der alte Holzbau war erhalten geblieben. Im Erdgeschoss befand sich ein Freizeitraum mit Billardtisch, Kicker und einem großen Fernsehapparat. »Hier kann man ’s ganz gut aushalten«, sagte Craig.»Cool«, bemerkte Sophie, was geradezu einem Begeisterungssturm gleichkam, und deutete auf eine erhöhte Plattform. »Was ’n das?«»Eine Bühne.«

»Wozu braucht ihr so was?«»Meine Mutter und Tante Miranda haben als Mädchen gerne Theater gespielt. Einmal haben sie hier in der Scheune mit nur vier Leuten Antonius und Kleopatra aufgeführt.«»Komisch.«Craig deutete auf zwei Feldbetten. »Da schlafen Tom und ich«, sagte er. »Aber jetzt komm mit rauf, ich zeig dir dein Schlafzimmer.« Eine Leiter führte zum Heuboden hinauf. Eine Wand gab es nicht; man konnte sich lediglich an einem Geländer festhalten. Oben standen zwei einzelne, frisch bezogene Betten. Davon abgesehen, bestand die Einrichtung lediglich aus einer Garderobenstange, auf der man seine Kleider aufhängen konnte, und einem Drehspiegel. Auf dem Boden lag Carolines Koffer.

Der Deckel stand offen.»Viel Privatsphäre hat man hier ja nicht«, kommentierte Sophie.Auch Craig war das aufgefallen. Die Schlafarrangements kamen ihm vielversprechend vor. Natürlich würden hier auch Caroline, seine ältere Schwester, und sein jüngerer Vetter Tom übernachten, aber das änderte nichts an der vagen, erregenden Vorfreude, die sich seiner bemächtigt hatte: Wer konnte schon sagen, was noch alles geschehen würde? »Hier.« Er klappte eine alte Spanische Wand auf. »Dahinter kannst du dich ausziehen, wenn du dich genierst.«Ihre dunklen Augen funkelten ihn böse an, als habe er sie mit der Bemerkung beleidigt. »Ich geniere mich nicht!«Er empfand eine seltsame Erregung bei ihrem Ausbruch.

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Kundenbewertungen zu "Eisfieber, 6 Audio-CDs" von "Ken Follett"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.2 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen **** sehr gut
(aus 14 Bewertungen)
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Bewertung von cookie aus Kempten am 03.07.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es darum, dass ein Mitarbeiter der Firma Oxenford Medical, welcher ein infiziertes Versuchskaninchen entwand, an einer der schlimmste Krankheiten aller Zeit stirbt. Daraufhin fängt die Sicherheitschefin des Unternehmes, Toni Gallo an zu ermitteln und wird schon bald in einen Überfall verwickelt, der darauf aus ist eben dieses tötliche Virus weltweit zu verbreiten und somit Millionen zu gefärden.
Der Haupttäter dieses Überfalls ist der verstoßene Sohn des Wissenschaftlers Standley Oxenford und da dieser auch derjenige war ,der damals das "perfekte"Sicherheitssysthem entwickelte, schien der Clou gelungen, bis ein Schneesturm den Plan vereitelte und sie, Finn, Nigel, Elton und Daisy, auf dem Anwesen des Großunternehmers Schutz suchen mussten. Doch die Familie, welche die Wheinachtsfeiertage dort verbrachte, kam den Gangstern auf die Schliche und musste mit den tragischen Konsequenzen leben. Erst Tony Gallo konnte sie aus diesem Alptraum retten und letztendlich dafür sorgen, dass das Attentat vereitelt wurde.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, da es immer neue wendungen gibt und trotz des wissenschaftlichen hintergrundes gut zu verstehen.ich würde es an jede Leseratte weiter empfehlen.

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Bewertung von MCG 11 2 1 aus Bad Berka am 18.09.2010 ***** gut
Mittlerweile ist für uns fast selbstverständlich. Wenn wir krank sind, gehen wir zum Arzt und der verschreibt uns ein Medikament, dass uns wieder gesund macht. Doch woher kommen diese Arzneimittel?
Das Oxenford Medical ist eine pharmazeutische Firma, die genau solche Medikamente herstellen soll. Dazu wird in einem Hochsicherheitstrakt der Firma mit den gefährlichen Viren experimentiert. Doch dann geschieht das unvorstellbare. Drei Einbrecher verschaffen sich Zugang zu den Laboren und stehlen das Virus, an dem zurzeit gearbeitet wird. Damit steht für Toni Gallo, die Sicherheitschefin des Betriebs mehr als nur der Job auf dem Spiel. Für das gestohlene Virus gibt es noch kein erprobtes Gegenmittel. Wenn das Virus das Labor verlasst und in Kontakt mit der Umwelt gerät, ist eine Verbreitung nicht mehr aufzuhalten. So beginnt eine Jagd auf Die Verbrecher, von der das leben vieler Menschen abhängt. Alle Wege treffen sich schließlich im Landhaus der Familie Stanley Oxenfords, dem Besitzer der Firma, der mit schrecken feststellen muss, dass sein eigener Sohn hinter dem Verbrechen steckt.
Ken Follett gilt als Markenzeichen für spannende Unterhaltung. Mit dem Roman Eisfieber beweist er, dass er diesem Ruf gerecht wird. Mit diesem Buch erlangt er meine Achtung wieder, denn die Säulen der Erde fand ich aufgrund der sich oft wiederholenden Handlung ziemlich langweilig. Obwohl auch dieses Buch ziemlich umfangreich ist, gelingt es Follett hier, die Spannung durchweg aufrecht zu erhalten.
Außerdem weiß ich jetzt, wie Arzneimittel hergestellt werden, und dass man sich vor den Viren besser sehr in acht nehmen sollte.

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Bewertung von gries25 aus Pulheim am 19.05.2010 ***** ausgezeichnet
Ein tolles Buch ... Sehr spannend geschrieben..... Ein Thema was einen sehr nachdenklich macht.......

Erstklassige Unterhaltung , ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen..... Toll :-)

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Bewertung von silke03101979 aus Erfurt am 21.09.2008 ***** schlecht
Ein Stern - für die Stimme der Sprecherin!

Dieses Hörbuch gibt mir gar nichts. So richtig flogen konnte ich dem auch nicht. Warum weiß ich nicht genau. Es hat einfach nicht so gut auf mich gewirkt.

Die Stimme von Franziska Pigulla ist sehr sympathisch. So tief und rau und tief, da könnte man fast neidisch werden…

Die Story an sich klingt irgendwie wie schon mal da gewesen, aufgewärmt eben… Sie kommt mir auch sehr bekannt vor, als hätte ich sie so oder zumindest so ähnlich schon mal gelesen, gehört oder gesehen. Kann das sein?

Bis jetzt das schlechteste Hörbuch was ich gehört habe…

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Bewertung von Konz aus Duisburg am 08.07.2008 ***** ausgezeichnet
Mein erstes Hörbuch überhaupt von Ken Follet.Ich war hin und weg, spannend und gut erzählt.

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Bewertung von D. Lehmann am 03.01.2008 ***** ausgezeichnet
Spannung pur bis zur letzten CD!!
Man kann gar nicht mehr aufhören, zuzuhören!

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Bewertung von Tom aus Koblenz am 02.11.2007 ***** ausgezeichnet
Die Spannung steigt schon diregt am anfang und hört nicht mehr auf.Ein seher lesenswertes Buch.

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Bewertung von C. A. Grieger aus Harz am 07.06.2007 ***** ausgezeichnet
Lässt sich wie alle Follett-Bücher super lesen. Kann man auch in einem Rutsch lesen. Die verschiedenen Personenverstrickungen bleiben bis zum Schluss spannend. Schade, dass so ein Buch ein Ende hat. In Zeiten modernen Terrors gar nicht so abwegig.

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13 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Wahl aus Aichtal am 05.06.2007 ***** sehr gut
Spannender Roman. Sehr realistisch und gut recherchiert. Mit Aktion gespickt. Nicht purer Thriller sondern auch etwas Romantik. Nicht viele brutale Szenen.

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Bewertung von Stephan Höntsch aus Würzburg am 18.09.2006 ***** ausgezeichnet
Ein Spitzenthriller, der bis zum Ende manche Überraschungen in petto hat. Die Spannung wird klasse aufgebaut und bis zum Ende gehalten. Absolut lesenswert.

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