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"Die Macht der Computer ist noch lange nicht die Ohnmacht der Vernunft: Nicholas Carr geht nüchtern und elegant der Frage nach, wie die Symbiose mit dem Internet unser Denken verändert." -- Detlef Borchers, Frankfurter Allgemeine Zeitung "Carr argumentiert mit Hilfe von Studien aus de Medienpsychologie und der Neurobiologie. Dazu gesellt sich die aufrichtige Selbstbeobachtung eines Autors, der die Verlockungen der neuen Technologien zu schätzen weiß, aber auch besorgt feststellt, dass er sich nicht mehr ohne weiteres auf längere Texte konzentrieren kann. So hat er einen überaus informative…mehr

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Produktbeschreibung

"Die Macht der Computer ist noch lange nicht die Ohnmacht der Vernunft: Nicholas Carr geht nüchtern und elegant der Frage nach, wie die Symbiose mit dem Internet unser Denken verändert." -- Detlef Borchers, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Carr argumentiert mit Hilfe von Studien aus der Medienpsychologie und der Neurobiologie. Dazu gesellt sich die aufrichtige Selbstbeobachtung eines Autors, der die Verlockungen der neuen Technologien zu schätzen weiß, aber auch besorgt feststellt, dass er sich nicht mehr ohne weiteres auf längere Texte konzentrieren kann. So hat er einen überaus informativen Beipackzettel für das Internet geschrieben, in dem er über dessen Nebenwirkungen aufzuklären versucht." -- Boja Krstulovic, Der Tagesspiegel

"Nicholas Carrs Buch erfüllt den besten Zweck, den ein Buch erfüllen kann: Es macht nachdenklich." -- Brigitte Baetz, Deutschlandfunk, Andruck
  • Produktdetails
  • Verlag: Blessing
  • Seitenzahl: 383
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 383 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 146mm x 35mm
  • Gewicht: 556g
  • ISBN-13: 9783896674289
  • ISBN-10: 3896674285
  • Best.Nr.: 29500998

Autorenporträt

Nicholas Carr, geboren 1959, studierte englische und amerikanische Literatur an der Harvard University und war als Herausgeber der Harvard Business Review tätig. Mit Beiträgen u.a. in The New York Times Magazine, Wired, The Financial Times, Die Zeit, den Sachbüchern The Big Switch und Does IT Matter? und nicht zuletzt seinem wegweisenden Artikel Is Google Making Us Stupid? erwarb er sich den Ruf als einer der provokantesten und prophetischsten Denker zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel in der Dot-Com-Ära.

Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Werden wir alle Shallowers? Ich will aber ein interessantes Gehirn, scheint Detlef Borchers zu sagen, der das Buch von Nicholas Carr als lesbarere Fortsetzung von Joseph Weizenbaums Computerkritik nimmt und es wegen seiner Nüchternheit allen Dramatiersierungsversuchen des Problems weit vorzieht. Carr ist Borchers Beleg, dass es auch anders geht, ohne Google, dass Langzeitdenken schöner ist als Kurzzeitdenken. Die Entwicklungsgeschichte der Technik, die Carr ihm auch liefert, die Beschäftigung mit McLuhans Medienkritik und mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung, die nimmt Borchers richtig multitaskingmäßig aber gerne mit.

© Perlentaucher Medien GmbH