Dewey und ich, 4 Audio-CDs - Myron, Vicki; Witter, Bret

Vicki Myron Bret Witter 

Dewey und ich, 4 Audio-CDs

Die wahre Geschichte des berühmtesten Katers der Welt. Gekürzte Lesung. 280 Min.

Gelesen v. Regina Lemnitz
Audio CD
 
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Dewey und ich, 4 Audio-CDs

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"Nicht zuletzt die einfühlsame Lesung von Regina Lemnitz machen die jetzt erschienene Hörbuch-Fassung zu einem bewegenden Erlebnis für jeden Tierfreund und zu einem Muss für Katzenfans." -- Esslinger Zeitung

"Lassen Sie sich verzaubern - von Dewey, dem berühmtesten Kater der Welt." -- Das Neue Blatt

Katzen würden Dewey lesenAls Vicki Myron an einem kalten Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, nimmt sie ein sonderbares Geräusch wahr. Bei genauerem Hinhören glaubt sie ein Miauen zu erkennen, das aus dem Kasten für zurückgegebene Bücher dringt. Und tatsächlich findet die Bibliothekarin zu ihrer großen Überraschung zwischen Klassikern und Liebesromanen ein halb erfrorenes Katzenjunges mit struppigem Fell. Vicki und ihre Kollegen kümmern sich um das kleine Tier, wärmen es und geben ihm zu fressen. Damit ist das Kätzchen, das sich bald als Kater entpuppt und den Namen Dewey erhält, adoptiert. Dewey offenbart schon bald seine ungewöhnliche Wirkung auf Menschen: Er tröstet verzweifelte Einwohner, er heitert die Angestellten auf, indem er mit ihnen Verstecken spielt, er bringt traurige Kinder zum Lachen. Schnell spricht sich die Geschichte des einfühlsamen Katers herum, bis schließlich Fernsehteams aus der ganzen Welt anreisen. Als Dewey im Winter 2006 im stolzen Katzenalter von 19 Jahren stirbt, ist er eine internationale Berühmtheit. Und die Begeisterung für den außergewöhnlichen Kater ist ungebrochen.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3837100553
  • Best.Nr.: 25576571
  • Laufzeit: 280 Min.
"Eine Wohlfühlgeschichte für verregnete Sonntage!" Life & Style weekly

"Lassen Sie sich verzaubern - von Dewey, dem berühmtesten Kater der Welt."

"Lassen Sie sich verzaubern - von Dewey, dem berühmtesten Kater der Welt."

»Eine unterhaltende, treffende und zärtliche Geschichte über die geheimnisvolle und wunderbare Art, wie Tiere und Bibliotheken die Menschheit bereichern.« (Booklist)
Vicki Myron wurde auf einer Farm in der Nähe von Spencer, Iowa, geboren. Sie arbeitete 25 Jahre als Bibliothekarin in Spencer, davon 20 als Direktorin. Vicki Myron lebt nach wie vor in ihrem Heimatort.Bret Witter arbeitet als Lektor und Sachbuchautor. Er wuchs in Nord Alabama auf und lebt zurzeit mit seiner Frau, seinen beiden Kindern und der 14 Jahre alten Katze Kiki in Louisville, Kentucky.

Leseprobe zu "Dewey und ich, 4 Audio-CDs" von Vicki Myron; Bret Witter

Mitten in Amerika, zwischen dem Mississippi im Osten und den Wüsten im Westen, erstreckt sich eine tausend Quadratkilometer große Ebene. Dort gibt es keine Berge, aber Hügellandschaften. Es gibt Flüsse und Bäche und ein paar große Seen. Der Wind hat die Felszungen bearbeitet und zuerst Staub aus ihnen gemacht, dann Erde, danach Ackerboden und schließlich gutes, schwarzes Farmland. Hier draußen verlaufen die Straßen gerade, erstrecken sich in langen, durchgehenden Linien bis zum Horizont. Es gibt keine Biegungen, nur gelegentliche, kaum merkliche Kurven. Das Land wurde für die Farmen unter die Lupe genommen und kartiert; die Kurven dienen als leichte Korrekturen. Ausnahmslos jeder Kilometer, jede Straße wird von einer anderen, fast völlig geraden Straße durchschnitten. Dazwischen befindet sich ein Quadratkilometer Ackerland. Man nehme eine Million dieser Quadratkilometer, reihe sie aneinander und schaffe auf diese Weise eine der bedeutendsten landwirtschaftlichen Regionen weltweit. Die Great Plains, der Brotkorb, das Herzland. Oder, wie es von Vielen genannt wird, die Gegend, die man auf dem Weg irgendwo anders hin überfliegt. Sollen sie ihre Ozeane und Alpen, ihre Strände und Skidomizile haben. Ich habe Iowa.

Im Winter in Nordwest-Iowa schluckt der Himmel förmlich die Farmhäuser. An kalten Tagen, wenn die dunklen Wolken über die Ebene hinwegfegen, scheinen sie die Erde unter sich regelrecht umzupflügen. Im Frühling, wenn alles eben und verlassen ist und die gekappten Maisstrunke in dem braunen Boden darauf warten, untergepflügt zu werden, sind Himmel und Erde perfekt austariert, wie ein Teller auf einem Stock. Aber im Spätsommer könnte man schwören, der Boden würde sich in die Höhe schrauben und den Himmel geradezu aus dem Gesichtsfeld schieben. Der Mais steht drei Meter hoch, leuchtend grüne Blätter mit golden schimmernden Quasten an der Spitze. Meist verschwindet man darin und ist inmitten dieser Maiswände verloren. Aber wenn man sich auf eine kleine Erhöhung der Straße stellt, eine Steigung von nur einem Meter, kann man die endlosen Felder überblicken, Gold auf Grün, fedrige Fahnen, die in der Sonne glänzen. Diese Fahnen sind die männlichen Blüten des Maises, die den Pollen einfangen, wenn sie einen Monat lang goldgelb im Wind wehen und anschließend unter der hartnäckigen Sonne langsam austrocknen und braun werden.

Das liebe ich so an Nordwest-Iowa: Es ist immer anders. Nicht so, wie sich Vorstädte ändern, in denen ein Kettenrestaurant vom nächsten abgelöst wird, oder wie sich Städte ändern, in denen sich die Häuser immer dichter drängen und höher aufragen, sondern so, wie sich das

Land ändert, in sanftem Takt gemächlich hin und her, der jedoch stets nach vorn strebt, nie besonders schnell. Hier draußen gibt es nicht viele Geschäfte. Keine Heimwerkermärkte. Keine Farmermärkte. Die Gehöfte, die von Jahr zu Jahr weniger werden, säumen die Straße. Die Städte tauchen plötzlich auf, mit Schildern wie "Das Juwel in der Krone von Iowa" oder "Die goldene Schnalle des Maisgürtels", und sind ebenso schnell wieder verschwunden. Zwei Minuten, und schon sind sie weg. Ein Getreidesilo oder eine Aufbereitungsanlage, vielleicht ein Stadtkern mit einem Mini-Market, ein Esslokal. Etwa alle fünfzehn Kilometer gibt es einen Friedhof an der Straße, schlichte Markierungen hinter niedrigen Steinmauern. Es handelt sich um die Parzellen der Pioniere, die zu Familiengräbern und gelegentlich zu städtischen Friedhöfen erweitert wurden. Niemand möchte weit weg von zu Hause beerdigt werden, und niemand möchte viel Land verschwenden. Nimm das, was du hast. Kein Aufwand. Bleibe deiner Heimat treu.

Dann, wenn man sich treiben lässt und in seinem Wohlbehagen schwelgt wie eine Reihe Maispflanzen auf der abfallenden Seite einer Anhöhe, dann wird die Straße breiter, und man kommt an einer Ladenzeile vorbei: "Matt Furniture", das "Iron Horse Hotel", das "Prime Rib Restaurant", aber auch ein Wal-Mart, ein McDonald's, ein Motel 6. Biegt man an der Ampel nordwärts ab, die erste Abzweigung nach fünfzig Kilometern, egal, welche Richtung man vorher eingeschlagen hatte, von der ersten Ampel gar nicht zu reden, hat man binnen einer Minute die Ladenketten hinter sich gelassen und überquert die hübsche, niedrige Brücke, die über den Little-Sioux-Fluss direkt in das Herz von Spencer, Iowa, führt, in eine Stadt, die sich seit 1931 kaum verändert hat.

Das Zentrum von Spencer ist eine amerikanische Postkarten-Kleinstadtidylle: Geschäfte, die zwei- und dreistöckige Gebäude miteinander verbinden, die Einwohner parken ihre Autos am Bordstein, steigen aus und schlendern an den Schaufenstern entlang. "White Drug", "Eddie Quinn's Men's Clothing" und "Steffen Furniture" gibt es schon seit Jahrzehnten. Das "Hen House" verkauft den Frauen der Farmer und gelegentlichen Touristen auf der Durchreise zum fünfundzwanzig Kilometer entfernten Iowa Lake Country ländliche Dekoration für das Wohnzimmer. Es gibt ein Spielzeuggeschäft, das sich auf Modellflugzeuge spezialisiert hat, einen Card Shop und einen Laden, der Sauerstofftanks und Rollstühle vermietet. Ein Geschäft für Staubsauger, eine Kunsthandlung. Das alte Lichtspielhaus ist noch immer in Betrieb, obwohl es keine aktuellen Filme zeigt, seitdem auf der Südseite der Brücke ein Cinemaxx mit sieben Sälen aufgemacht hat.

Hörprobe zu "Dewey und ich, 4 Audio-CDs"

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Kundenbewertungen zu "Dewey und ich, 4 Audio-CDs" von "Vicki Myron; Bret Witter"

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Bewertung von Steffi aus Spessart am 07.03.2013 ***** ausgezeichnet
Von dem ersten Moment als Vicky Dewey findet und ihn in ihr Herz schließt, schließt auch
der Leser die Katze sofort in sein Herz. Diese Katze war wirklich etwas besonderes.
Auch ich habe mitgefühlt und zum Schluß Tränen vergossen. In FB gibt es sogar eine Seite von
Dewey, dort gibt es das Video wo er im TV zu sehen war und man kann sehen das er wirklich
so ist, wie in dem Buch beschrieben. Ich empfehle es absolut weiter.

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Bewertung von Brilli aus Hagen am 17.09.2011 ***** ausgezeichnet
Liebeserklärung für vier Pfoten.
Alles veränderte sich in im Staat Iowa, als am Montag, den 18. Januar 1988 nach einer frostigen Nacht, in der das Thermometer auf minus fünfzehn Grad gesunken war, die Bibliothek in der kleinen Stadt Spencer ihre Türe öffnete. Vicki Myron, die Bibliothekarin, und ihre Kollegin Jean Hollins Clark hörten plötzlich ein Geräusch - ein klägliches Miauen kam aus der Bücherklappe. Das war eine große Metallkiste, die einen Schlitz nach aussen hatte, in den die Kunden Bücher werfen konnten, die sie zurückgeben wollten. Eiskalt und durchgefroren lag einer kleiner Kater darin. Er erhielt den Namen Dewey und wurde als Bibliothekskater adoptiert. Es begann sein unvergleichlicher Siegeszug in die Herzen des Personals, der Leser und aller übrigen Bürger von Spencer und darüber hinaus in alle Welt. Seine Eigenarten und Gewohnheiten, seine schnurrige Verspieltheit und zärtlich-überlegte Anschmiegsamkeit erweckten Entzücken bei Allen, die ihn kennenlernten.Er verband die Herzen der Menschen und bewirkte Wunder in ihren Seelen.
Ein warmherziges, bezauberndes Buch - nicht nur für Katzenfreunde unvergleichlich schön!

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Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 26.07.2011 ***** ausgezeichnet
Ein echter Kater in einer Bibliothek! Vor vielen Jahren fand die Stadtbibliothekarin Vicki Myron eines Morgens zwischen den Büchern ein kleines Katzenbaby. Es war stark unterkühlt und keiner wusste, wie es dahin gekommen war. Aber das war auch nicht so wichtig. Dem kleinen Wesen musste geholfen werden. So dachte nicht nur Vicki, sondern auch ihre Mitarbeiterinnen. Sie behielten den kleinen Kerl und nannten ihn Dewey. Und von nun an hatte er tatsächlich sein Zuhause zwischen all den Büchern. Dort lebte er nun über 20 Jahre. Was sich in dieser langen Zeit so alles ereignete, das kann man hier auf amysante Weise nachlesen.
Das wunderbare Buch ist nicht nur etwas für Katzenfreunde. Es bezaubert jeden. Ich empfehle es gerne weiter.

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Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 24.07.2011 ***** ausgezeichnet
Was für eine Überraschung erlebt die Bibliothekarin Vicki Myron eines Tages, als sie im tiefen Winter zwischen den Büchern ein kleines Katzenbaby findet. Wie mag es da nur hingekommen sein? Doch diese Frage wird zur Nebensache. Erstmal muss das Kleine gewärmt werden. Auch Vickis Kolleginnen kümmern sich rührend um das Kätzchen. Und so dauert es auch nicht lange, bis es das Herz aller Damen erobert hat. Es darf bleiben und erhält den Namen Dewey. Über 20 Jahre lebt Dewey nun in der Stadtbücherei und da sammelt sich so mancher Erzählstoff an...
Ein herrliches Buch mit kurzweiligem Inhalt, das man ungern wieder aus der Hand legt. ich empfehle es gerne weiter.

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4 Marktplatz-Angebote für "Dewey und ich, 4 Audio-CDs" ab EUR 3,50

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