Avatar (Extended Collector's Edition, 3 Discs)
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Avatar (Extended Collector's Edition, 3 Discs)

James Cameron's Avatar
Regie: James Cameron Darsteller: Sam Worthington; Zoe Saldana; Sigourney Weaver; Stephen Lang; Michelle Rodriguez; Giovanni Ribisi; Joel Moore; CCH Pounder; Wes Studi; Laz Alonso Produktion: James Cameron
DVD
 
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Avatar (Extended Collector's Edition, 3 Discs)

Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Na'vi bevölkert wird, drei Meter großen blauhäutigen Humanoiden. Da Menschen auf Pandora nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen aus der Retorte in Na'vi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der gelähmte Marinesoldat Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Na'vi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Na'vi.

Zwölf Jahre mussten verstreichen nach "Titanic" bis zu James Camerons Rückkehr zum Spielfilm. Viereinhalb Jahre davon hat er in "Avatar" gesteckt, ein perfektes Science-Fiction-Abenteuer, das eine neue Welt aus dem Boden stampft und wie erhofft Maßstäbe setzt. "Avatar" beginnt mit zwei Augen, die sich öffnen. Zweieinhalb Stunden später werden sich die Augen der selben Figur erneut öffnen. Was Jake Sully, gespielt von dem charismatischen Australier Sam Worthington, dazwischen gesehen und erlebt hat, hat ihn von Grund auf verändert: Am Schluss des Films sieht er die Welt buchstäblich mit anderen Augen. Und das Publikum mit ihm, für das Jake Sully selbst die Aufgabe eines Avatars übernimmt: Seine Entdeckungsreise auf dem Planeten Pandora ist es, die einen James Cameron hautnah miterleben lässt, sein Kennenlernen der Kultur der eingeborenen Na'vi, blauhäutige und drei Meter große Wesen, die in perfekter Harmonie mit ihrer Umwelt leben, und schließlich seine Erkenntnis, dass diese Welt gegen alle Widerstände zu erhalten ist - auch wenn er sich damit gegen die Menschen stellt, die nach Pandora gekommen sind, um den Planeten rücksichtslos zu roden. Der Film hat keine Zeit zu verlieren, beginnt bereits mitten im Weltraum, alle nötigen Hintergrundinformationen zur Hauptfigur liefert ein hartgesottener Off-Kommentar im Stil von "Apocalypse Now". Sully ist ein desillusionierter ehemaliger Marine im Jahr 2154, der seit einem Einsatz gelähmt und seines Lebenswillens beraubt ist. Weil sein Bruder, ein ausgebildeter und gut vorbereiteter Wissenschaftler, überraschend verstorben ist, soll er dessen Stelle im Avatar-Programm der mit allen Wassern gewaschenen Dr. Grace Augustine auf Pandora einnehmen. Er besitzt das identische Genom und kann dessen Avatar, ein für viel Geld entwickeltes Wesen mit dem Äußeren eines Na'vi, aber der Seele eines Menschen, direkt übernehmen: Mit einem Avatar kann man sich frei auf dem für Menschen unbewohnbaren Planeten bewegen und atmen. Mit der Unbeschwertheit und Naivität eines Kindes tritt Sully in diese neue Welt, die sich für ihn als Wunderland entpuppt, während er hinter den Kulissen zum Spielball unterschiedlicher Interessen wird. Dem Idealismus von Dr. Augustine, die Schulen auf Pandora gebaut und zarte Bande mit den Na'vi und ihrer komplexen Kultur geknüpft hat, steht der eiskalte Kapitalismus des abgewichsten Industriellen Selfridge (sic!) und der Pragmatismus des Betonkopfs Col. Quaritch entgegen, die ihrerseits Sully instrumentalisieren wollen, um Pandora noch rücksichtsloser ausbeuten zu können. Ob man die nun folgende Geschichte nun als simpel oder klassisch bezeichnet, spielt keine Rolle. Wer gut ist, bleibt gut, wer böse ist, bleibt böse. Die Story schlägt keine Haken, hält keinen deus ex machina bereit, ist nicht aufgeblasener als nötig. Es ist die Geschichte, die schon in "Lawrence von Arabien", "Der mit dem Wolf tanzt" oder auch "Gorillas im Nebel" (Sigourney Weaver wiederholt als Dr. Augustine ihre Rolle der Dian Fossey) als großes Kino erzählt wurde, vom Fremden im fremden Land, der sich erst selbst finden kann, nachdem er sich für die andere Welt öffnet. Die Erweckung des Jake Sully, sein von Szene zu Szene wachsender Respekt für die Lebensweise der Na'vi und seine Liebe zur stolzen Kriegerin Neytiri (Zoe Saldana als anmutige Sarah Connor in Blau) bilden den Rahmen für ein Eintauchen in Bilderwelten, die man in dieser Form noch nicht gesehen hat: Cameron, bekannt für seine monochromen, düsteren Farbpaletten, hält eine unerhörte Explosion der Farben bereit, ein bis ins letzte Detail ausgetüfteltes Ökosystem, Flora und Fauna, inspiriert von seinen zahlreichen Unterwasserreisen, die einen staunen lassen, wie man beim ersten Anblick der Dinosaurier in "Jurassic Park" staunte - verstärkt noch von der beachtlichen 3-D-Arbeit, die mit großem Feingefühl und sehr akzentuiert eingesetzt wird. Unweigerlich steuert die Handlung auf die Vertreibung aus dem Paradies zu, manifestiert in der Zerstörung des gewaltigen Lebensbaums der Na'vi. Parallelen lassen sich entdecken zu Terrence Malicks "The New World", auch wenn der sich die Perspektive der Natur zu Eigen macht, während Camerons Blick der des bekehrten Technokraten ist. Sein entscheidendes Motiv aus "Titanic" arbeitet er noch stärker heraus: die tragische Hybris des Menschen und die Fehlbarkeit des technologischen Fortschritts - eine humanistische Botschaft, eingebettet in einen Film, der selbst technologisch nicht fortgeschrittener sein könnte. Und kaum unterhaltsamer, kaum spektakulärer: Wenn die Na'vi unter Führung Sullys zum letzten Halali blasen und inmitten schwebender Berge die überlegene Flotte der Armee mit Pfeil und Bogen attackieren, zieht der Filmemacher alle Register seines Könnens als bester Actionregisseur der Welt, verdichten sich die Versatzstücke der Handlung zu einem entscheidenden Duell, das wie ein fernes Echo der finalen Konfrontation von "Aliens - Die Rückkehr" anmutet. Überhaupt klingen die entscheidenden Motive und Themen aus den bisherigen Filmen Camerons an, werden variiert, zitiert, neu arrangiert. Er stellt sie in den Dienst einer beeindruckenden Arbeit, für wenigstens 250 Mio. Dollar großteils aus dem Nichts aus dem Boden gestampft, wie man sie nicht alle Tage im Kino zu sehen bekommt. Nicht jede Szene ist ein Volltreffer. Die Bilder, mit denen Cameron die tiefe Spiritualität der Na'vi verdeutlicht, schrammen haarscharf am Eso-Kitsch vorbei, an das Design der Na'vi und vor allem Sullys Avatar muss man sich gewöhnen. Aber in seiner Gesamtheit entfaltet sich "Avatar" als Werk aus einem Guss, in dem sich Bilder, Farben, Ideen und 3-D zu einem großen Ganzen formen, das die Grenzen des filmisch Machbaren noch einmal verrückt und doch nur eines sein will: große Unterhaltung, zweieinhalb Stunden lang und doch zu kurz, die ihrem Publikum die Augen öffnet. Und bei einem bleibt, auch wenn man sie geschlossen hält. ts.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

Original Kinofassung 2009, Erweiterte Kinofassung 2010, Extended Collector's Cut inklusive alternativem Anfang, Featurette, Neue und entfallene Szenen, Making-of


Produktinformation

  • Hersteller: Fox
  • EAN: 4010232050960
  • Best.Nr.: 32004409
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 3
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 15. November 2010
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 78/16:9
  • Tonformat: Dolby Digital 5.1
  • Gesamtlaufzeit: 171 Min.
Zwölf Jahre nach "Titanic" kehrte James Cameron wieder zurück ins Kino, mit einem weiteren gewaltigen Unterfangen, das die Grenzen des filmisch Machbaren auslotet. Inhaltlich steht "Avatar" mit seiner Gegenüberstellung von zerstörungswütigen Militärs und weisen Außerirdischen dem 20 Jahre zuvor entstandenen "Abyss" am nächsten, visuell spielt der mit Sam Worthington und Zoe Saldana besetzte Film in einer völlig neuen Liga. Nach weltweitem Kinoeinspiel von 2,6 Mrd. Dollar und 9 Wochen in den Leih-DVD-Top-Ten steht nun die erweiterte Fassung an.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
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Kundenbewertungen zu "Avatar (Extended Collector's Edition, 3 Discs)"

9 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Felicitas aus Kassel am 05.06.2013   ausgezeichnet
Im Bezug auf Avatar bin ich ein wahrer Spätzünder! Erst vor kurzem sah ich ihn zuerst im Fernsehen und bin total gefangen. Beinahe täglich könnte ich mir Ausschnitte davon anschauen. Ein toller Film! Aktion, was fürs Herz, was fürs Auge, Spannung - was will man mehr? Und mit dieser 3er-Edition bekommt man viele Extras. Sehr zu empfehlen!

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Bewertung von Marc aus Rottweil am 30.05.2012   ausgezeichnet
Ich verstehe wirklich nicht wieso jeder so einen Wirbel um diesen Film macht. Stabile Story, gute Effekte und nette Leistungen der Schauspieler aber weiter ...eigentlich nichts! Man sollte ihn schon gesehen haben aber mir persönlich ist er (von der Story her) zu banal, zumindest für 13 Jahre langes Drehbuchschreiben...

19 von 31 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Willow aus Hannover am 10.05.2012   ausgezeichnet
Großartiger Film! Grandiose Tricktechnik, unsagbar schöne Farben, eine absolut zauberhafte Welt,die einen optisch total gefangen nimmt und eine Story die einen emotional so sehr berührt, das man tatsächlich beginnt mitzufühlen, und zu weinen, wenn die Zerstörung dieser unsagbaren schönen in sich stimmigen Welt beginnt. Auch wenn dieser Film in einer "fernen" Welt spielt, spiegelt er doch -mehr als uns lieb ist - auch den Zustand unserer Welt -unserer Gesellschaft - wieder. Und wer nicht nur mit den Augen sieht, sondern auch mit dem Herzen, erkennt, das die Themen die angesprochen werden, (Rassismus, ökologische Ausbeutung, sinnlose Zerstörung der Umwelt) aktueller sind denn je. AVATAR - eine WELT wie man sie sich wünschen würde.Alle MITEINANDER.Im EINKLANG. Mit der NATUR.
Eine wunderbare Welt in die man immer wieder gern "abtaucht".

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 05.01.2012   ausgezeichnet
Ich wurde überredet mir diesen Film anzuschauen, obwohl ich das gar nicht wollte. Ich hatte keine Vorstellung um was es hier ging, aber der ganze "tamtam" darum "ging mir auf den Geist".
Im nachhinein bin ich froh ihngesehen zu haben, denn er ist einmalig und wunderbar. Spannend bis zum Schluss, der noch eine Überraschung parat hält. Ich muss zugeben, dass ich ihn mittlerweile schon mehrmals geguckt habe und immer wieder beigeistert bin.

30 von 41 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von KaktusMann aus Lohne am 24.02.2011   ausgezeichnet
Besser als die Kinofassung. Mehr Hintergründe und der Sound ist auch Hammer. Also wer die Kinofassung mag wird diese Lieben.

14 von 26 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von xy aus Hannover am 31.12.2010   ausgezeichnet
Supertoller Film, nur schade das man mittendrin aufstehen muß, um die CD zu wechseln.

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Bewertung von Elvira aus Bonn am 30.12.2010   ausgezeichnet
Eine bleibende Erinnerung für alle, die der Film im Kino fasziniert hat. Und für diejenigen, die gerne gute Sachen, die sie selbst gesehen haben, weiter verschenken. Der Inhalt dieses Films, der auf einem anderen Stern spielt, ist höchst aktuell für das wirliche Leben. So lässt sich Ethik auch vermitteln!

11 von 22 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von T. Wilhelm aus Baden-Württemberg am 25.11.2010   ausgezeichnet
Dieser Film hat Filmgeschichte geschrieben: Eine revolutionäre Technik, Trendsetter für 3D-Kino und die Geschichte ein Volltreffer des Zeitgeistes. Die Bewohner Pandoras, erinnern an einen indianischen Naturstamm, die weißen Erdeindringlinge an kapitalistische Siedler. Wer jetzt an "Wer mit dem Wolf tanzt" denkt, ist nah dran und doch Zeitalter entfernt. Auch wenn diese Zukunftsvision ähnlich verläuft, so ist das Setting, der Kampf gegen Ausbeutung und die Darstellung des ökologischen Bewusstseins gegen kapitalistische Ausbeutung, Rassismus und politisch-motivierter Angriffskrieg packender und eindeutiger dargestellt. Zitate aus der Politik und Filmgeschichte ziehen sich durch den Film. Die Liebesgeschichte ist ein wichtiger Schachzug in der Erzählung aber nicht Hauptaugenmerk. Selbst die Frage nach der Bedeutung reiligösen Ansíchten fehlen nicht. So wird dieser Film zu einem vielschichtigen Meisterwerk. Solche Highlights gehören ins heimische Regal.
Diese einzelen Film DVD hat keine Extras dabei, dafür lässt sich der Film ohne Pausen ansehen. Das 3-Disc-Fan-Paket hat viele zusätzlichen Szenen und Infos, aber um den Film komplett zu sehen, muss man in der Hälfte die DVD wechseln. Schade.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • T. Wilhelm aus Baden-Württemberg am 27.11.2010
    "Diese einzelne Film DVD hat keine Extras dabei," (Zitat aus Bewertung)
    Hier steht natürlich nicht die Einzel-DVD als Angebot bei buecher.de, sondern die 3er-Disc-Version.

    (Inhalt anstößig?)

16 von 28 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Cormia aus Wismar am 23.11.2010   ausgezeichnet
Ich habe diesen Film gesehen und kann ihn nur jeden Menschen weiterempfehlen.In keiner Minute kam bei mir Langweile auf. Ich durfte denn Film im Kino in 3D erleben und kann alle beruhigen, er macht auch im Heimkino als 2D Version eine sehr gute Figur. Man darf gespannt sein auf die zwei geplanten Fortsetzungen-Diese Farbenpracht ist einzigartig.Noch die habe ich einen schöneren Film gesehen.
Freue mich schon auf die nächsten zwei Teile ;-) Jippie......jähh

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