Der mit dem Wolf tanzt (Kinolangfassung, 2 DVDs)
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Der mit dem Wolf tanzt (Kinolangfassung, 2 DVDs)

Darsteller: Costner, Kevin; Herman, Jimmy; McDonnell, Mary; Greene, Graham; Grant, Rodney A.; Westerman, Floyd; Cardinal, Tantoo; Pastorelli, Robert; Rocket, Charles; Chaykin, Maury; Buchvorl.: Blake, Michael;
DVD
 
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Der mit dem Wolf tanzt (Kinolangfassung, 2 DVDs)

Leutnant John J. Dunbar (Kevin Costner) läßt sich and die äußerste Grenze der Zivilisation versetzen. Er will den Wilden Westen erleben, bevor es ihn nicht mehr gibt. Er findet den Posten verlassen und von den Sioux verwüstet. Dunbar nimmt die Herausforderung an. Einsamkeit und die Angst vor den Sioux bestimmen zunächst sein Leben. Aber allmählich kommen sich der amerikanische Soldat und die Indianer näher. Sie geben ihm den Namen "Der mit dem Wolf tanzt". Doch der Frieden hat ein abruptes Ende, als die Armee den "Indianerfreund" aufspürt und gefangen nimmt. . .Technische Angaben:
Bildformat: 2,35:1 (anamorph)
Sprachen: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Ländercode: 2
Extras: Dokumentation "The Creation of an Epic"; Original Making of; Postergalerie; Filmfehler; Musikvideo; Animierte Fotogalerie; TV-Spot

Angewidert vom Bürgerkrieg lässt sich Lt. John Dunbar (Kevin Costner) an den äußersten westlichen Posten versetzen. Nach Monaten der Einsamkeit macht Dunbar Bekanntschaft mit den Sioux, in deren Kreis er immer mehr von den Werten wiederfindet, die er in der weißen Zivilisation vermisst hat.

Dunbar lernt die Lakota-Sprache, nimmt an der Büffeljagd teil und verliebt sich in die Halbindianerin "Steht mit einer Faust" (Mary McDonnell). Als die Lakota in ihr Winterlager aufbrechen, kehrt Dunbar ein letztes Mal zu seinem Posten zurück.

US-Soldaten nehmen ihn gefangen und wollen ihn als Verräter vor ein Kriegsgericht stellen. Die Lakota befreien Dunbar. Dennoch naht die Zeit des Abschieds.

Goldene Belohnung

Mit sieben Oscars wurde Kevin Costner für den Mut belohnt, trotz aller Cassandrarufe einen dreistündigen Western der Superlative zu drehen. Sein Plädoyer gegen den - im Western bislang schöngefärbten - Völkermord an den Indianern ist ein seltenes Beispiel für überwältigendes Kino von epischer Breite.

Die Entscheidung, die Sioux-Rollen mit echten Indianern zu besetzen und mehr als ein Drittel des Films in der Stammessprache Lakota zu drehen, hat Costner weltweit die Anerkennung der Kritiker und die Begeisterung der Zuschauer eingebracht.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

- Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten


Produktinformation

  • Hersteller: Studiocanal
  • EAN: 4006680041544
  • Best.Nr.: 23405463
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 2
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2007
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 16:9, PAL
  • Gesamtlaufzeit: 173 Min.
Angewidert von der Kriegsmaschinerie läßt sich Lt. John Dunbar an den äußersten westlichen Posten versetzen. Nach Monaten der Einsamkeit macht Dunbar Bekanntschaft mit den Sioux, in deren Kreis er immer mehr von den Werten findet, die er in der weißen Zivilisation vermißt hat. Das Vertrauen ist gegenseitig: Dunbar lernt die Lakota-Sprache, nimmt an der Büffeljagd teil und verliebt sich in Steht mit einer Faust. Als die Lakota in ihr Winterlager aufbrechen, kehrt Dunbar ein letztes Mal zu seinem Posten zurück. US-Soldaten nehmen ihn gefangen und wollen ihn als Verräter vor ein Kriegsgericht stellen. Die Lakota befreien Dunbar. Dennoch naht die Zeit des Abschieds... Mit sieben "Oscars" wurde Kevin Costner für den Mut belohnt, trotz aller Cassandrarufe einen dreistündigen Western der Superlative zu drehen. Sein Plädoyer gegen den - im Western bislang schöngefärbten - Völkermord an den Indianern ist ein seltenes Beispiel für überwältigendes Kino von epischer Breite. Die Entscheidung, die Sioux-Rollen mit echten Indianern zu besetzen und mehr als ein Drittel des Films in der Stammessprache Lakota zu drehen, hat Costner weltweit die Anerkennung der Kritiker und die Begeisterung der Zuschauer eingebracht. Ein herausragendes Meisterwerk, das nach sensationellen 5,5 Mio. Zuschauern in den deutschen Kinos auch auf Video zum Erfolg tanzen sollte.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Graham Greene wurde 1904 in Berkhampstead, Hertfordshire, geboren. Nach seinem Studium der Geschichte in Oxford arbeitete er zunächst bei der "Times" in London, danach als Filmkritiker beim "Spectator". Die großen Reisen, die er unternahm - u. a. nach Westafrika und Asien - wurden auch zum Fundus für seine schriftstellerische Tätigkeit. Er wurde mehrmals als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Greene starb 1991 in Genf.

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Kundenbewertungen zu "Der mit dem Wolf tanzt (Kinolangfassung, 2 DVDs)"

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Bewertung von Stanely aus Puderbach am 24.04.2010   ausgezeichnet
Der mit dem Wolf tanzt (Šuŋgmánitu Tȟaŋka Ob'wačhi), mit Kevin Costner, erzählt die Geschichte von John Dunbar der das Leben der Lakota Indianer kennen lernt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Dunbar im Erzählstiel vermittelt, wechselt aber auch in die Muttersprache der Lakotas. Viele Klischees werden in dieser Geschichte widerlegt. Die Indianer sind ein ruhiges und nachdenkliches Volk, viele Taten werden ausgiebig besprochen, Vor und Nachteile abgewogen, und im Sinne des Volkes abgestimmt. Keine überhastete Aktionen, keine übertriebene Handlungen. Im Vordergrund stand nur das Wohlwollen des Stammes. Sitten Gebräuche, Rituale wurden in einer verständnisvollen Darbietung dargestellt. Auch die Integrität Fremder, oder auch die Stellung der Frau in dieser Gemeinschaft, sowie die Jungenstreiche der Indianer, wurden sehr interessant vermittelt. Dieser Film zeigte die Indianer mal so wie sie wahrscheinlich im Wilden Westen zu finden sind.Wunderbare Landschaftimpressionen, untermalt von einfühlsamer Musik lassen diesen Darstellung in die Filmgeschichte eintauchen.

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Bewertung von Don Alegre -pfiats eich - aus Bayern am 02.01.2010   ausgezeichnet
"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota

Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden


* Kevin Costner : John Dunbar
* Mary McDonnell : Steht mit einer Faust
* Graham Greene : Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant : Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman : Zehn Bären
* Tantoo Cardinal : Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli : Timmons
* Charles Rocket : Lt. Elgin
* Maury Chaykin : Major Fambrough

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 10.03.2009   ausgezeichnet
Ganz toller Film, der uns das Leben der Indianer Während der Vertreibung aus ihren Gebieten näher bringt. Kevin Costner in der Hauptrolle ist spitze

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