Brennender Kuss / Firelight Bd.1 - Jordan, Sophie
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Sophie Jordan 

Brennender Kuss / Firelight Bd.1

Broschiertes Buch
 
Sprache: Englisch
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Brennender Kuss / Firelight Bd.1

Jordan delivers the first title in an addictive trilogy about a paranormal teen girl and her dangerous romance with the boy whose family hunts her kind.


Produktinformation

  • Verlag: HARPER COLLINS
  • 2011
  • Seitenzahl: 326
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahre
  • Englisch
  • Abmessung: 205mm x 136mm x 24mm
  • Gewicht: 273g
  • ISBN-13: 9780061935091
  • ISBN-10: 0061935093
  • Best.Nr.: 33156467
"Ein himmlischer Reihenauftakt!" Romantic Times

»Ein himmlischer Reihenauftakt!« Romantic Times

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"Auftakt einer wahrhaft zündenden Trilogie" [Quelle: Focus Schule]

"Ein höchst spannendes Abenteuer mit faszinierenden Kreaturen." [Quelle: Eselsohr]

"Firelight ist ein wunderbar romantisches Drachen- und Drachenmeuchler-Spiel." [Quelle: Börsenblatt]
Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf. Die geheimnisvollen Höhlen in den Bergen inspirierten sie schon früh zu Geschichten über Drachen und Jäger. Bevor sie das Schreiben zum Beruf machte, arbeitete sie viele Jahre als Englischlehrerin. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston.

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Kundenbewertungen zu "Brennender Kuss / Firelight Bd.1" von "Sophie Jordan"

20 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 20 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von annii aus Berlin am 12.12.2012 ***** sehr gut
Dieses Buch geht um ein Mädchen namens Jacinda, das einen Jungen namens Will entdeckt, doch sie flieht vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Sie hat nämlich ein Geheimnis, sie ist ein Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann, wann immer sie möchte. Der einzige Ort, in dem sie sich sicher fühlt, ist hoch in den Bergen, wo sie mit ihrem Rudel lebt. Sie fühlt sich sicher vor den Drachenjägern. Doch in ihrem Rudel kommt alles ganz schnell durcheinander. Vielleicht hat es damit zu tun, dass Jacinda den Leitdrachen, namens Cassian, heiraten soll. Unglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben, als sie in der Nacht das Dorf verlässt, denn ihre Mutter verschweigt Jacinda etwas. Dort trifft sie Will wieder und verliebt sich in ihn. Aber Will ist ein Drachenjäger und ihre Liebe ist ein Risiko.
Ein typischer Liebesroman. Es ist ein sehr nettes Buch. Ich empfehle es für Mädchen von 13-16 Jahren.

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Bewertung von teddy aus Berlin am 11.11.2012 ***** ausgezeichnet
In dem Buch „Figherlight“ geht es um ein Mädchen welches mit ihrer Mutter und Schwester fliehen muss. Doch sie tragen ein Geimnis in sich, sie sind Drachen. Ihre Mutter jedoch will mit ihrer Drachen- und nicht Drachen Tochter aus dem Drachenclan fliehen und den Drachen ihrer Tochter töten, genauso wie sie ihren getötet hatt. Doch in ihrer neuen, normalen schule, die in der Wüste liegt, verliebt sie sich in den Drachentöter der sie einst entkommen lassen hat. Erst erkennt er sie nich, doch er spührt eine Verbindung zu ihr. Ob ihre Liebe eine chance hat weiss sie nicht, doch als er bei ihr zuhause aufwacht weiss sie das es schwer wird.
Ich mochte dieses Buch, weil es spannend, lustig und liebenswert geschrieben ist. Ich empfehle dieses Buch jedem.

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Bewertung von 264Gigabyte aus Nürnberg am 09.11.2012 ***** ausgezeichnet
Hallo Ihr Lieben,

das Buch lies sich super lesen mit einem schönen Schreibstil. Ddas Buch kann auch mal zwischendurch gelesen werden ohne große Gehirnakrobatik. Der zweite Band ist schon vorbestellt und wird voller Ungedult erwartet. Mal wieder etwas anderes. Einfach SUPER :)

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Bewertung von Stephie am 09.10.2012 ***** ausgezeichnet
Mit Firelight hat die Autorin Sophie Jordan eine ganz besondere Geschichte geschrieben, die sich vor allem durch ihre einzigartigen Wesen, die Drakis, von anderen Büchern abheben. Ihr ist es gelungen eine neue, interessante Kreatur zu schaffen, über die man noch nichts weiß, aber so viel mehr erfahren möchte.

Die Drakis sind sehr faszinierend und unterscheiden sich nicht nur von den Menschen, sondern auch untereinander. Es gibt verschiedene Arten von Drakis mit unterschiedlichen Fähigkeiten, und leider auch immer mehr, die sich überhaupt nicht verwandeln können. Zu letzteren gehört auch Jacindas Zwillingsschwester Tamra, die deshalb zu einer Aussätzigen wurde und sich im Rudel nie wirklich wohl gefühlt hat.

Aber auch Jacinda hat es im Rudel nicht leicht, denn sie ist ein Feuerdraki, der erste seit mehreren hundert Jahren. Das Rudel betrachtet sie deswegen als ihr persönliches Eigentum, über das sie bestimmen können. Sie soll die Gefährtin von Cassian, dem zukünftigen Anführer des Rudels, werden und neue Feuerdrakis hervorbringen. Genau deshalb rebelliert Jacinda so gegen die Regeln des Rudels und schleicht sich manchmal heimlich davon. Trotzdem liebt sie es ein Draki zu sein und hätte sich nie vorstellen können, das Rudel zu verlassen.

Da Drakis fruchtbare Erde und Feuchtigkeit brauchen um Kraft zu schöpfen, zieht Jacindas Mutter mit ihnen in die Wüste von Nevada, in der Hoffnung, dass der Draki ihrer Tochter möglichst schnell abgetötet wird, weil sie sich in der Hitze nicht mehr verwandeln kann. Natürlich sträubt sich Jacinda dagegen, denn der Draki ist ein Teil ihrer selbst, und versucht ihren Draki mit allen Mitteln am Leben zu erhalten. Sie hat große Angst davor, dass der Plan ihrer Mutter aufgehen könnte und schöpft erst neue Hoffnung, als sie Will trifft, denn er erweckt ihren Draki immer wieder zum Leben.
Obwohl sie sich von ihm und seiner Familie fernhalten müsste, weil sie alle Jäger sind und eine Bedrohung für ihre ganze Art darstellen, fühlt sie ich immer wieder zu ihm hingezogen und ist hin und her gerissen zwischen ihrer Angst vor ihm und ihrer Sehnsucht nach ihm, was man, vor allem durch die Ich-Perspektive, sehr gut nachvollziehen kann.

Will wurde zwar in eine Familie von Jägern hinein geboren, will aber selbst keine Drakis töten, weshalb er Jacinda damals im Wald auch verschont hat. Er fühlt sich daher genauso gefangen in seiner Familie wie Jacinda sich in ihrer, denn weder ihre Mutter, die ihren Draki freiwillig verkümmern ließ, noch ihre Schwester können verstehen, dass Jacinda ihren Draki nicht einfach sterben lassen kann.
Will weiß nicht, dass Drakis eine menschliche Gestalt annehmen können, trotzdem erkennt er Jacinda in irgendeiner Weise wieder und fühlt sich ebenso zu ihr hingezogen. Obwohl Beide es, aus verschiedenen Gründen, nicht für eine gute Idee halten, sehen sie sich immer öfter und da jede Berührung und jeder Kuss von Will den Draki in Jacinda mehr zum Vorschein bringen, ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Jacinda ihn nicht mehr unter Kontrolle halten kann und Will die ganze Wahrheit erfährt.

Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den Beiden entwickelt, ist sehr romantisch und steht definitiv im Vordergrund. Wer eine fantastische Abenteuergeschichte mit ein bisschen Liebe sucht, wird von Firelight vermutlich etwas enttäuscht sein. Für Fans von Romantic Fantasy ist es jedoch genau das Richtige! Man spürt einfach, dass Will und Jacinda zusammen gehören und fiebert die ganze Zeit mit diesen sympathischen Figuren mit.
Besonders schön wird ihre Beziehung ab dem Moment, als sie sich endlich die Wahrheit gestehen und (fast) keine Geheimnisse mehr voreinander haben. Den Halt, den sie in ihren Familien vergeblich suchen, finden sie beieinander und akzeptieren und lieben den anderen, so wie er ist.

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Bewertung von chuck bass aus alsdorf am 20.08.2012 ***** ausgezeichnet
von diesem buch war ich genau so begeistert wie bei plötzlich fee es ist zwar komplett etwas anderes doch trotzdem ein muss für jeden leser in sachen romantic fantasy!! so stelle ich mir ein buch vor ich konnte mich super in jacinda hinnein versetzten und hab richtig mit ihr gefühlt wenn will auftauchte und sie kurz davor wahr sich zu verwandeln. es liest sich sehr flüssig so das man gar nicht mehr auföhren will zu lesen
einfach nur hammer

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Bewertung von ikopiko aus Hesel am 11.07.2012 ***** ausgezeichnet
Jacinda ist etwas Besonderes, eine Draki. Sie sieht aus wie ein ganz gewöhnlicher Teenager, in ihr steckt jedoch ein Drache, in den sie sich verwandeln und hoch in den Himmel fliegen kann. Einer dieser Flüge wird ihr zum Verhängnis, denn sie wird von Drachenjägern entdeckt und kann ihnen nur sehr knapp entkommen. Ohne die Hilfe einer dieser Drachenjäger wäre ihr die Flucht nicht gelungen.

Das Draki-Rudel erfährt, in welcher Gefahr Jacinda schwebte und will drastische Maßnahmen ergreifen, um sie von weiteren Flügen abzuhalten. Denn Jacinda ist ein seltener Feuer-Draki und soll den künftigen Rudel-Chef heiraten. Jacindas Mutter wittert die Gefahr und flüchtet mit ihren beiden Töchtern aus dem Draki-Dorf. Sie hofft, den Draki in Jacinda „aushungern“ zu können. Aber Jacinda liebt ihren Draki und lässt sich nicht unterkriegen.

In ihrem neuen Zuhause fühlt Jacinda sich überhaupt nicht wohl. Doch dann trifft sie auf Will und erkennt in ihm den Drachenjäger, der ihr das Leben gerettet hat. Obwohl Will nicht weiß, dass Jacinda eine Draki ist, fühlt er, dass sie anders ist und verliebt sich in sie. Eine Liebe zwischen Draki und Drakijäger ist jedoch sehr gefährlich.

„Brennender Kuss“ ist Sophie Jordans Auftakt der Trilogie „Firelight“ und gleichzeitig ihr Jugendbuch-Debüt. Mit ihrem jugendlichen Schreibstil ist ihr das Debüt voll und ganz gelungen. Das Wesen eines Draki wird auf den ersten Seiten verständlich erklärt und ich konnte mich sofort in Jacindas Abenteuer stürzen.

„Gut liebt Böse“ und auch College-Liebesgeschichten sind kein neues Thema. Aber Sophie Jordan hat es geschafft, mich trotzdem zu fesseln und mitzureißen. Ich kann es kaum erwarten, dass der zweite Band auf deutsch erscheint.

Ein Jugendbuch, das auch Erwachsene in seinen Bann zieht.

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Bewertung von anni aus gelsenkirchen am 05.06.2012 ***** ausgezeichnet
ich kann nur sagen einfach unglaublich diese geschichten ich hatte sie ein einem tag durch und sie hat was diese geschichte .
ich finde das ende ist so man musss den zweiten lesen und der dauert noch schade .
mit drachen mal nicht vampire.
einfach zu empfehlen wer auf fantasy steht und liebes geschichten die ausergewöhlich sind

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Bewertung von chuck bass aus alsdorf am 22.02.2012 ***** ausgezeichnet
"Da ich noch immer schweige, blickt er mich forschend an. Nimmt mich gefangen mit diesen braunen Augen, in denen die Pupillen weit, groß und pechschwarz sind- seltsam, aber wunderschön." (Seite 151)

Jacinda ist ein Drakimädchen. Sie kann sich in einen Feuerdrachen verwandeln und durch die Lüfte fliegen. Drakis leben in Rudeln, und es gibt strenge Regeln, an die sich alle halten müssen. Als Jacinda gegen eine Regel verstößt und einen Flug am Tag wagt, wird sie von Drakijägern entdeckt und verwundet. Sie flüchtet, doch die Jäger nehmen die Verfolgung auf, aber nicht alle scheinen hinter ihrem Blut her zu sein, denn anstatt sie zu verraten, rettet Will ihr das Leben.

Das wütende Rudel will Jacinda bestrafen, darum flüchtet die Familie bei Nacht und Nebel. Jacinda fällt das Leben in der Menschenwelt sehr schwer und der Draki in ihr wird von Tag zu Tag schwächer, bis sie eines Tages Will begegnet. Er scheint ihren Draki zu beleben, und auch er fühlt sich von Jacinda magisch angezogen- doch dürfen Jäger und Beute sich überhaupt lieben?

Meine Meinung: Schon lange habe ich kein Buch mehr so aufgesaugt wie "Firelight- Brennender Kuss". Ich habe wirklich jede freie Sekunde darin gelesen, so fesselnd ist die Geschichte von Jace und Will. Sophie Jordan schreibt grandios! Knapp, kraftvoll, bildhaft- ich habe nicht gemerkt, wie die Seiten geschwunden sind.

Toll beschrieben ist vor allem Jacindas Gefühlswelt. Die Angst um ihren inneren Draki war spürbar und die Anziehungskraft, die Will auf sie ausübt, hat sich beim lesen auf mich übertragen. Ich hatte richtiges Herzklopfen, wenn er aufgetaucht ist. Doch auch ihre Zweifel kamen gut rüber: "Doch Will ist eigentlich der Inbegriff dessen, was ich meiden sollte. Für eine Draki bedeutet er den Tod! Ganz schön ironisch, was? Um meinen Draki vor dem Tod zu retten, muss ich mich in die Nähe seines Todfeinds begeben." (Seite 112)
Auch toll ist die Beziehung zwischen Jace, ihrer Schwester Tamra und ihrer Mom dargestellt. Beim lesen merkt man, wie sehr die Mutter ihre Tochter liebt- trotzdem zweifelt Jace ständig an der Liebe der Mutter. Doch die hat gute Gründe für ihr Handeln. Und Will? Der hat auch ein großes Geheimnis.

Fazit: Das Buch ist durchweg spannend und richtig schön prickelnd, leider kam das Ende viel zu schnell. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten!

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Bewertung von Monili84 aus Aachen am 29.01.2012 ***** ausgezeichnet
Spannend - fantastisch - romantisch...
von allem etwas...von allem genug... aber nicht zu viel...die perfekte Balance...
diese Trilogie hat das Potenzial zu etwas Großem, wenn nicht zu viele Menschen glauben, dass es nur ein Abklatsch von schon Dagewesenem ist.
Die Zwillinge Jocinda und Tamra wachsen mit der Mutter bei ihrem Rudel fern ab der Zivilisation auf. Zu Beginn von Band I fühlt sich Tamra als Opfer unter dem Schatten ihrer talentierten Schwester, Denn Jocinda ist das einzige Feuerdrachenweibchen in ihrem Stamm und auserkoren sich mit dem nächsten Rudelführer zusammen zu schließen. Sie mochte Xander, doch seit sie sich verwandeln können, ist ihr Verhältnis sehr zwiespältig. Es geht um den Konflikt zwischen freiem Willen und Schicksal.
Die Mitglieder des Rudels müssen ständig auf der Hut sein. Gefährliche Jäger sind hinter ihnen her, der Vater der Mädchen kam bei einem Unfall ums Leben, obwohl er ein starker Dragini war.
Auch Jacinda gerät in Gefahr als sie sich leichtfertig von ihrer Gruppe entfernt um zu fliegen. Ihr Feuergabe kann sie nciht retten, aber das Mitgefühl ihres Verfolgers Will....er verschont sie, da er von ihrer Drachengestalt fasziniert und auf seltsame Weise berührt ist.
Das Rudel wll Jacinda für ihr Ungehorsam strafen, doch ihre Mutter ergreift mit der Familie die Flucht. Doch Jacinda kann sich nicht in die menschliche Gesellschaft einfügen und ausgerechnet in der neuen Schule trifft sie wieder auf Will, den sie nie vergessen konnte...
und wie sollte es anders sein...sie verliebt sich...und sie und ihr Drachenwesen können ohne ihn nicht sein...ohne ihn nicht überleben...
wie war das noch bei Twilight: und da ... da verliebte sich der Löwe in das Lamm...
so geschieht es auch hier und ist wieder einzigartig und zauberhaft...
Wieder beginnt das Spiel zwischen dunkler Bedrohung und großen reinen Gefühlen, die allen Widersinnen trotzen... wie zwei Magneten fühlen sich die beiden voneinander angezogen und doch ständig bedroht, entdeckt zu werden... denn die Gefahr ist immer greifbar...Will und Jacinda sind einzigartig, so einzigartig wie ihre Wesen, ihre Charaktere und ihre GEschichte...
was wenn du den liebst, den deine Familie am meisten begeht und vernichten will?
Kannst du deine Liebe schützen, wirst du dafür kämpfen, wird sie es zulassen oder flüchten?

...wenn es doch nur endlich Antworten auf all diese Fragen geben würde....Band II muss her !!!

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Bewertung von Seelchen am 16.01.2012 ***** ausgezeichnet
Der Schreibstil, in dem die Autorin den Leser in eine neue Welt entführt, ist leicht und flüssig gewählt. In der Ich-Perspektive geschrieben erzählt die junge Jacinda ihre Geschichte, lässt uns die Welt aus ihren Augen sehen, an ihren Gefühlen und Ängsten teilhaben und führt uns Leser durch die Handlung.

Bereits auf den ersten Seiten baut die Autorin die Spannung auf und versetzt den Leser damit schon zu Beginn in den Zustand des gebannten Seitenumblätterns. Zwar wird diese Spannung nicht das gesamte Buch über beibehalten, sondern konzentriert sich größtenteils auf den Anfang und das Ende dieses Buches, doch ist der Rest der Geschichte deswegen keineswegs langweilig.
Als Leser begleiten wir die Zwillinge Jacinda und Tamra gemeinsam mit ihrer Mutter Zara bei dem Versuch, sich ein normales Leben aufzubauen und werden dabei Zeuge so mancher vorprogrammierter Probleme. Während Tamra und ihre Mutter sich schnell an die Umstände gewöhnen, sich in ihrem neuen Leben gut zurechtfinden und sich pudelwohl fühlen, hat es Jacinda viel schwerer. Hin- und hergerissen zwischen Schuld- und Pflichtgefühl ihrer Familie gegenüber und dem Wer und Was sie ist, fällt es ihr schwer, ihren Platz zu finden und gleichzeitig den Erwartungen von Mutter und Schwester gerecht zu werden. Bei dem Versuch, sich selbst nicht zu verlieren, trifft sie auf Will, doch auch, wenn dieser junge Mann, der sich ebenso einsam wie sie fühlt und genauso auf der Suche nach seinem Platz ist, auf der einen Seite ihre Rettung bedeutet, so bringen sich beide mit ihren Gefühlen füreinander auch in Gefahr.
Über Will selber erfährt man nicht viel, doch ist er deswegen nicht weniger interessant. Etwas Geheimnisvolles und Verletzliches umgibt ihn, was in dem Leser sowohl den Wunsch schürt, hinter das Rätsel seiner Person zu kommen und ihn besser kennenzulernen als auch ein gewisses Mitgefühl für ihn auslöst.
Sehr treffend finde ich die Darstellung von Tamra und Zara, die in ihren Rollen als in der Vergangenheit größtenteils unsichtbare Schwester und besorgter Mutter völlig aufgehen und so manches Mal an eigene aus der Kindheit und Pubertät stammende Situationen erinnern und einen zum Schmunzeln bringen.
Natürlich dürfen in einem Buch wie diesem auch die Gegenspieler nicht fehlen und auch ihre Gestaltung ist der Autorin gut gelungen. Während die eigentliche Anzahl der Jäger weitaus mehr als eine Handvoll umfasst, sind es neben Wills Vater seine beiden Cousins, die der Leser kennenlernt. Letztere sind dabei auch diejenigen, die von Beginn an ihre Position in der Rollenverteilung deutlich machen, kalt und abgebrüht wirken, Menschen als Spielzeug für ihr eigenes Vergnügen benutzen und keinen Hehl daraus machen, dass sie nicht zu der Sorte „harte Schale, weicher Kern“ gehören.

Zwar ist der Umstand der unmöglichen Liebe nichts Neues und reiht sich in eine lange Liste von Büchern ein, doch wirkte es auf mich zu keinem Zeitpunkt als totgekaut, was nicht nur der für mich neuen und spannenden Welt, sondern auch den liebenswerten und authentischen Charakteren zu verdanken ist, die den Leser teilhaben lassen an Streitereien unter Geschwistern, dem Versuch, der Mutter seine eigene Welt näher zu bringen, Eifersuchtsszenen unter Teenagern und der Suche nach sich selbst, Akzeptanz und seinem Platz im Leben.
Neben den Protagonisten dieses Buches, welche die Geschichte mit ihrem Wesen erst lebendig werden lassen, ist es die Einarbeitung der kleinen Informationen, die stetigen Andeutungen und Hinweise, die dem Leser zwar nicht übermäßig viel, aber dennoch ein bisschen Rätselspaß ermöglichen und damit nicht unerheblich zum Lesevergnügen beitragen.

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