Die Schöpfungslüge - Dawkins, Richard

Richard Dawkins 

Die Schöpfungslüge

Warum Darwin recht hat

Übersetzung: Vogel, Sebastian
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Die Schöpfungslüge

Richard Dawkins tritt den Beweis an, dass die Evolutionstheorie keine bloße Hypothese oder gar Glaubenssache ist, sondern dass sie schlicht und ergreifend stimmt. Überzeugend, lebendig und leicht nachvollziehbar legt er dar, was Darwins Theorie wirklich besagt und wie sie begründet ist. Er erklärt, worauf Fossilien hindeuten, warum Rehpinscher und Rosenkohl Belege für experimentelle Evolution sind und warum Wale Hinterbeine haben. Mit Brillanz und Präzision pariert Dawkins alle Angriffe gegen die Evolutionstheorie. Streitbar, fundiert, mit Leidenschaft und Humor belegt der Bestsellerautor, warum Darwin Recht hat.


Produktinformation

  • Verlag: Ullstein Tb
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 527 S. m. Abb. im Text, Farbtaf.
  • Seitenzahl: 528
  • Ullstein Taschenbuch Nr.37427
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 34mm
  • Gewicht: 406g
  • ISBN-13: 9783548374277
  • ISBN-10: 3548374271
  • Best.Nr.: 33373919
"Dawkins erzählt uns die Geschichte der Evolution so bild- und detailfreudig, dass man fast vergisst, dass es sich auch bei diesem Buch um eine Beweisschrift für die Triftigkeit der darwinschen Evolutionslehre handelt." Deutschlandradio Kultur,René Weiland, 21.11.10 "Dawkins erzählt uns die Geschichte der Evolution so bild- und detailfreudig, dass man fast vergisst, dass es sich auch bei diesem Buch um eine Beweisschrift für die Triftigkeit der darwinschen Evolutionslehre handelt." ns die Gültigkeit der Evolutionstherorie mit neuen, unwiderlegbaren Argumenten und wehrt - gewohnt unterhaltsam, rabiat und frech formuliert - alle Angriffe der Geschichtsleugner souverän ab." Buchjournal, 05/2010 "Dawkins Buch Die Schöpfungslüge richtet sich ausdrücklich an diese Geschichtsleugner, aber es gibt wenig Grund zur Annahme, dass diese es lesen werden. Realistischer ist die Hoffnung, dass möglichst viele aufgeschlossene Menschen sich auf den neuesten Stand bringen und so das Rüstzeug haben für Diskussionen mit Kreationisten im Freundes- und Bekanntenkreis." sueddeutsche.de, Markus C. Schulte von Drach, 10.11.10

»Dawkins erzählt uns die Geschichte der Evolution so bild- und detailfreudig, dass man fast vergisst, dass es sich auch bei diesem Buch um eine Beweisschrift für die Triftigkeit der darwinschen Evolutionslehre handelt.« Deutschlandradio Kultur,René Weiland, 21.11.10 »Dawkins erzählt uns die Geschichte der Evolution so bild- und detailfreudig, dass man fast vergisst, dass es sich auch bei diesem Buch um eine Beweisschrift für die Triftigkeit der darwinschen Evolutionslehre handelt.« ns die Gültigkeit der Evolutionstherorie mit neuen, unwiderlegbaren Argumenten und wehrt - gewohnt unterhaltsam, rabiat und frech formuliert - alle Angriffe der Geschichtsleugner souverän ab.« Buchjournal, 05/2010 »Dawkins Buch Die Schöpfungslüge richtet sich ausdrücklich an diese Geschichtsleugner, aber es gibt wenig Grund zur Annahme, dass diese es lesen werden. Realistischer ist die Hoffnung, dass möglichst viele aufgeschlossene Menschen sich auf den neuesten Stand bringen und so das Rüstzeug haben für Diskussionen mit Kreationisten im Freundes- und Bekanntenkreis.« sueddeutsche.de, Markus C. Schulte von Drach, 10.11.10  

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Die Gegenmissionierung geht weiter. Allerdings muss Helmut Mayer das neue Buch von Richard Dawkins gar nicht im Hinblick auf die Scharmützel zwischen Evolutionsbiologen und Kreationisten lesen. Der reißerische deutsche Titel führt ihn da ein bisschen in die Irre. Eher, so findet Mayer heraus, liegt dem Autor daran, Facetten der Evolution und ihren effektiven Einfluss auf die Ausprägung von Lebensformen vorzuführen. Dass Dawkins dies mit gewohntem darstellerischem Geschick, mit Geduld und vielen Belegen unternimmt und den Leser in einem "eleganten" Bogen von Laborsituationen, die Selektionsdruck simulieren, zur deren natürlicher Entsprechung führt, überzeugt Mayer von diesem Buch als von einer Chance vor allem, seine naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse aufzufrischen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 26.10.2010

Was sich da alles gegenseitig züchtet!
Führer durch die große Schau des Lebens: Richard Dawkins ficht einmal mehr und diesmal mit etwas mehr Gelassenheit für evolutionsbiologische Einsichten

Richard Dawkins ist, weil schließlich selbst vom Fach, ein Kenner der Evolutionsbiologie, ein geschickter Vermittler ihrer Einsichten an ein größeres Publikum und außerdem noch Prediger eines auf diese Einsichten bauenden wissenschaftlichen Weltbilds. Restlose Bewunderer seiner Bücher werden den Hinweis auf den Prediger vermutlich als Boshaftigkeit vermerken. Weil man schließlich nur für heikle Glaubensartikel predige, während Aufklärung über Wissenschaft geprüftes Wissen zur Geltung bringe. Das mag sogar so sein. Aber weil Dawkins sich einer Missionierung im Zeichen der Ignoranz gegenüber sieht, nämlich jener der Kreationisten mit ihrer meist religiös unterfütterten Ablehnung der Evolutionstheorie, holt er gern zur Gegenmissionierung aus.

Wie etwa in seinem Buch über den "Gotteswahn": Erzengelgleich schwang er in ihm das Schwert, um den Schöpfergott über die Klinge springen zu lassen. Womit er sich und der von ihm hochgehaltenen …

Weiter lesen

"Der Kronzeuge von Charles Darwin bleibt bei seinem Fach, der Biologie, und bietet gut aufbereitete Sachinformation über die Entstehung der Arten." (Salzburger Nachrichten, 21.09.10)

"Anhand zahlreicher origineller Beispiele untermauert Dawkins die Gültigkeit der Evolutionstherorie mit neuen, unwiderlegbaren Argumenten und wehrt - gewohnt unterhaltsam, rabiat und frech formuliert - alle Angriffe der Geschichtsleugner souverän ab." (Buchjournal, 05/2010)

"Dawkins erzählt uns die Geschichte der Evolution so bild- und detailfreudig, dass man fast vergisst, dass es sich auch bei diesem Buch um eine Beweisschrift für die Triftigkeit der darwinschen Evolutionslehre handelt." Deutschlandradio Kultur, René Weiland, 21.11.10)

"Dawkins Buch Die Schöpfungslüge richtet sich ausdrücklich an diese Geschichtsleugner, aber es gibt wenig Grund zur Annahme, dass diese es lesen werden. Realistischer ist die Hoffnung, dass möglichst viele aufgeschlossene Menschen sich auf den neuesten Stand bringen und so das Rüstzeug haben für Diskussionen mit Kreationisten im Freundes- und Bekanntenkreis." (sueddeutsche.de, Markus C. Schulte von Drach, 10.11.10)
Richard Dawkins, geb. 1941 in Nairobi, ist Evolutionsbiologe. Seit 1995 hat er den eigens für ihn eingerichteten Lehrstuhl für Public Understanding of Science an der Universität Oxford inne.

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Kundenbewertungen zu "Die Schöpfungslüge" von "Richard Dawkins"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.7 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** gut)
***** ausgezeichnet
 
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***** sehr gut
***** gut
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(1)
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Bewertung von jayram aus Liederbach am 29.11.2010 ***** ausgezeichnet
Ein sehr bemerkenswertes Buch, sollte von jedem Menschen der Verstand hat und auch schon lange seine Zweifel an der Bibel und ähnlichen Büchern hat gelesen werden.

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10 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von tk aus Gingen am 27.10.2010 ***** weniger gut
Kenne sein Buch "Der Gotteswahn"; indem er selbst zugibt, doch Gott für ein wenig wahrscheinlich zu halten. Atheisten hält er für Verfiolgte oder mißverstandene Individualisten. Daß, wenn keine Begründungen mehr zu finden, wir letztlich Axiome finden müssen, damit wir uns überhaupt nch orientieren blleibt unbeantwortet.
Er ist guter Evolutionsbiologe, Rhetoriker und Polemiker, aber, wenn um die die Physik oder Astronomie ist er reichlich schwach.
Selbst ist er mindestens so intelorant, wie er den Kirchenvertretern vorwirft.
Entgegen dem öffentlichen Eindruck, wo er durch sein mediales Auftreten überschätzt, sollte man ihn als Kritiker ernst nehmen und seine Absichten - aber die Kirche im Dorf, da gehört sie hin.
Und Dawkins wird sie dort auch nicht vertreiben, wie er selber weiß.
Aber angesichts sinkender Gläubigerzahlen und einem Zwei-Drittel-Anteil von Atheisten allein in Ostdeutschland läßt sich so gut Geld verdienen - es sei ihm gegönnt!
Wer Zeit für sein Buch hat, soll es lesen. Nietzsche war ein viel besserer und konsequenterer Atheist als Dawkins, der wohl nach Aufmerksamkeit heischt.

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Es gibt 2 Kommentare zu dieser Bewertung
  • jayram aus Liederbach am 21.02.2011
    Leider ist diese Bewertung von einem Menschen der religiöse
    Vorbehalte hat und eine antiquierte Lebenseinstellung. Man kann
    auch gut ohne Kirche im Dorf leben und wer sich mal die Mühe macht
    über …mehr

    (Inhalt anstößig?)
  • tk aus Gingen am 21.02.2011
    Was jayram schreibt zeigt nur seine Intoleranz, die er mir
    vorwirft. Seine These des Naturalismus verfischt er, daß ich seinen
    Atjheismus für einen fanatischen Glauben halte, was er oder sie …mehr

    (Inhalt anstößig?)

3 von 31 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von gollpaul aus Bamberg am 24.10.2010 ***** schlecht
Meine erste Reaktion auf dieses Buch und insbesondere seinen Titel war zu lachen.
Richard Dawkins hat höchstwahrscheinlich einen seltsamen Blick auf diese Welt.Ich glaube nicht, dass irgendjemand, der dieses Buch lesen könnte, die wissenschaftliche Richtigkeit der Darwinschen Evolutionstheorie in Frage stellt.Soweit ich weiß erkennt selbst die Katholische Kirche diese an.Schon in der 8.Klasse eines bayrischen Gymnasiums lernen die Schüler, dass die biblische Schöpfungsgechichte nicht das Ziel hat, einen biologischen Vorgang abzubilden, sondern philosophische Fragen wie nach dem Sinn des Lebens beantworten soll.Inwieweit dies geschieht ist evtl. in Frage zu stellen.Aber das als böswillige Lüge darzustellen, scheint doch kindisch.Herr Dawkins täte gut daran, noch einmal ein Gymnasium zu besuchen.

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