Abgründe - Wilfling, Josef

Abgründe

Wenn aus Menschen Mörder werden. Der legendäre Mordermittler deckt auf

Josef Wilfling 

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Abgründe

Eine junge Frau tötet ihren ehemaligen Liebhaber auf grausame Weise mit einem Besenstiel. Ein Mann ermordet zwei Frauen, um die Aufdeckung seiner kriminellen Machenschaften zu verhindern. Ein Jugendlicher ersticht einen ihm völlig Unbekannten. Aus reiner Mordlust. Das Unfassbare war bei ihm der Normalfall: Der legendäre Mordermittler Josef Wilfling hatte es tagtäglich mit Menschen zu tun, die Ungeheuerliches getan oder erlebt haben. Jetzt erzählt er seine spektakulärsten Fälle, schildert Tathintergründe, gibt den Blick in seelische Abgründe frei und zeigt: Die Wirklichkeit ist packender als jeder Krimi.



Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 320 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 319
  • Heyne Bücher Bd.60192
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 121mm x 27mm
  • Gewicht: 268g
  • ISBN-13: 9783453601925
  • ISBN-10: 3453601920
  • Best.Nr.: 32545425
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.03.2010

Schreib das auf
Josef Wilfling, Ex-Chef der Mordkommission, blickt in seinem Buch in die Abgründe der menschlichen Seele
Von Susi Wimmer
„Zum Bettenaufschüttler werd’ ich bestimmt nicht mutieren.” Genau ein Jahr ist es her, dass Josef Wilfling diesen Satz in seinem heimischen Wohnzimmer geknurrt hat, aus Anlass seiner Pensionierung. Bloß nicht nach 42 Jahren im Polizeidienst in Trägheit verfallen, dachte sich der ehemalige Chef der Münchner Mordkommission. Trägheit, eine der sieben Todsünden aus der Bibel, sinnierte er. Und schon war die Idee da: Die Todsünden sind den Motiven, warum Menschen morden, ziemlich ähnlich. Wilfling setzte sich hin und schrieb. Heraus kamen 320 Seiten, auf denen der ehemalige Ermittler in die „Abgründe” der menschlichen Seele blickt, sieben authentische Fälle schildert, die er selbst bearbeitet hat. Nächste Woche geht der 63-Jährige mit seinem Erstlingswerk auf Deutschland-Lesetour.
Während Matthias A. mit einem Gewehrkolben auf den am Boden liegenden Rentner eindrischt, springt seine Freundin begeistert durch die Wohnung, hüpft freudig auf der Couch auf und ab und schreit: „Schlag ihn tot, die Drecksau, …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Seinen Erfahrungsschatz aus vielen Jahren Mordkommissariatsleitung hat Josef Wilfling hier niedergeschrieben, zur Belehrung des Rezensenten. Ernst Horst jedenfalls erfährt anhand der aus professioneller Perspektive verfassten Berichte aus dem Kriminologenalltag Wissenswertes über die menschliche Natur. Die Meinung des Autors muss er zwecks geschmeidigerer Lektüre zwar manchmal vom Text abziehen, Wilflings schwarzer Humor aber macht ihm durchaus Freude. Bei dem Thema! Hätte der Autor noch ein bisschen häufiger statistisch-analytische Überlegungen zu seinen Fällen angestellt, Horst hätte das Buch noch zufriedener, weil noch schlauer beiseite gelegt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 22.03.2010

Und all das ist wirklich so passiert

Zwei Kriminalbeamte, Richard Thiess und Josef Wilfling, haben zwei Bücher übers alltägliche Morden geschrieben. Vom Schwabinger Messerzwerg bis zum mörderischen Ende von anders nicht zu lösenden Ehen schauen wir in die Abgründe der menschlichen Natur.

Man darf sich nicht verwirren lassen. In München gibt es nicht die Mordkommission, es gibt fünf. Jede hat ihren Leiter. Über ihnen steht in der Hierarchie der "Leiter des Mordkommissariats". In einem konkreten Fall ermittelt normalerweise eine der fünf Kommissionen, nämlich die, welche gerade Bereitschaftsdienst hat. Josef Wilfling war viele Jahre lang Leiter des Mordkommissariats und ist jetzt im Ruhestand. Richard Thiess ist der gegenwärtige Leiter der fünften Mordkommission und zusätzlich stellvertretender Leiter des Mordkommissariats.

Die beiden Kriminaler haben jetzt jeweils ein Buch geschrieben. Das von Wilfling ist schwarz und blutrot und heißt "Abgründe", das von Thiess ist schwarz und blutrot und heißt "Mordkommission". Beide Berichte beruhen auf Fakten, die Namen und Tatumstände wurden aber verändert, um die Persönlichkeitsrechte der …

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"Der Mann, der die Verbrecher knackte."

Seinen Erfahrungsschatz aus vielen Jahren Mordkommissariatsleitung hat Josef Wilfling hier niedergeschrieben, zur Belehrung des Rezensenten. Ernst Horst jedenfalls erfährt anhand der aus professioneller Perspektive verfassten Berichte aus dem Kriminologenalltag Wissenswertes über die menschliche Natur. Die Meinung des Autors muss er zwecks geschmeidigerer Lektüre zwar manchmal vom Text abziehen, Wilflings schwarzer Humor aber macht ihm durchaus Freude. Bei dem Thema! Hätte der Autor noch ein bisschen häufiger statistisch-analytische Überlegungen zu seinen Fällen angestellt, Horst hätte das Buch noch zufriedener, weil noch schlauer beiseite gelegt.

© Perlentaucher Medien GmbH
Josef Wilfling, geboren 1947, war 42 Jahre lang im Polizeidienst tätig, 22 davon bei der Münchner Mordkommission. Der Vernehmungsspezialist klärte spektakuläre Fälle wie den Sedlmayr- und den Moshammer-Mord auf, schnappte Serientäter wie den Frauenmörder Horst David und verhörte Hunderte Kriminelle. Josef Wilfling ist verheiratet und lebt in München.

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Kundenbewertungen zu "Abgründe" von "Josef Wilfling"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 13.07.2013   sehr gut
Inhalt:
Das Unfassbare war bei ihm der Normalfall: Der legendäre Münchener Mordermittler Josef Wilfling hatte es tagtäglich mit Menschen zu tun, die Ungeheuerliches getan oder erlebt haben. Er erzählt von seinen spektakulärsten Fällen, schildert Tathintergründe, gibt den Blick in seelische Abgründe frei und beweist: Nichts ist spannender als die Wirklichkeit.

Den letzten Satz obiger Inhaltsangabe kann ich nur bestätigen. Spannung pur bei jedem einzelnen Fall. Man muss sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass es sich hier um tatsächliche Fälle handelt, denn wenn es sich um "Romane" handeln würde, käme man hin und wieder auf die Idee "an den Haaren herbei gezogen, dass ist doch kein Grund für einen Mord". Sehr aufschlussreich in mehr als einer Beziehung. Klasse gemacht !!!

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Bewertung von leo2003 aus Zwickau am 31.05.2011   ausgezeichnet
Das Buch ist echt fesselnd. Man will unbedingt wissen wie es weiter geht und warum diese Morde geschehen sind.
Man bekommt so einen kleinen Einblick,wie es in der Mordkomission so zugeht und was die Ermittlet alles so erleben müssen.
Ein echt tolles Buch.
Habe mir schon ein neues bestellt.

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Bewertung von Tell Willi aus Zürich am 18.12.2010   sehr gut
Interessantes und sehr spannendes Buch aus dem Alltag eines Ermittler. Direkte Sprache, ohne Umschweife zur Sache, selbstkritische Schilderungen - ein Buch das sprachlos machen kann. Beeindruckende wahre Szenen von Menschen "wie du und ich".

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Bewertung von schikokorva aus NRW am 05.12.2010   ausgezeichnet
Das Buch ist einfach nur spitze und die Spannung geht nicht verloren. Man liest einfach nur weiter und legt es am Liebsten gar nicht mehr weg. Ein dickes Lob an den Autor der sich die Zeit genommen hat die Dinge so ausführlich wie möglich zu beschreiben um dem Leser einen sehr guten Einblick in seine Arbeit zu gewähren!

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Bewertung von Vanessa aus Aachen am 16.11.2010   ausgezeichnet
Ich habe das Buch noch nicht ganz ausgelesen aber bislang kann ich nur sagen: Super Buch! Jedes bisher gelesene Kapitel ist einfach super. Das Buch ist sehr interessant und vielseitig, da ganz unterschiedliche Fälle beschrieben werden. Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen.
Ich habe schon einige dieser Ermittler-/Profilerbücher etc. gelesen, aber dieses ist wirklich mit eines der Besten. Ich bin mal gespannt auf das nächste Buch "Der Totenleser" von Michael Tsokos. Teil 1 war auch schon super.
Also wer ein interessantes, spannendes und abweckslungsreiches Buch lesen möchte der landet einen Volltreffer!

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Bewertung von romi1493 aus Geseke am 27.07.2010   ausgezeichnet
wow....das Buch ist einfach fesselnd.....

es wird wahrheitsgetreu und spannend beschrieben wie sich die wirklichkeit zugetragen hat.....

schockierend und fesselnd zugleich.

kann ich nur weiterempfehlen...........

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Bewertung von Kerstin aus Weißenfels am 29.06.2010   ausgezeichnet
Ich finde dieses Buch sehr gut und empfehlenswert.

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Bewertung von Leseratte aus Heringen am 22.05.2010   ausgezeichnet
Spannend und kein Buch das man an mehreren Tagen liest, ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen und habe es an einem Tag gelesen. Es hat mich sehr ergriffen was Menschen zu Mördern machen kann.
Herr Wilfling gibt in seinem Buch einen wahren Einblick in die Ermittlertätigkeit ohne Umschweife man wartet vergeblich auf die Szenen der Polizei und Krimiserien in denen der Kommissar aus der Haut fährt oder handgreiflich wird, er bleibt sachlich und strahlt Ruhe aus.
In seinem Buch geht er auch mit der deutschen Gesetzgebung ins Gericht, das finde ich gut.
Es regt zu Diskussionen an ,das Unfassbare zu begreifen - wenn es überhaupt möglich ist.
Gibt es eine Fortsetzung ?

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Bewertung von sueorange am 07.05.2010   ausgezeichnet
Der Blick ruht auf der Bestie Mensch...

Josef Wilfling war bis Anfang 2009 Leiter der Münchner Mordkommission. Nach 42 Dienstjahren ging er in Pension. Rund 100 Fälle von Mord und Totschlag hat er mit sehr hoher Aufklärungsquote bearbeitet, darunter auch den Sedlmayr- und den Moshammer- Mord. In seinem Buch „Abgründe- Wenn aus Menschen Mörder werden“ lässt er die Leser an der Aufklärung seiner spannendsten und erstaunlichsten Fälle teilhaben.

Aus der Gruppe der niederen Beweggründe hat Wilfling drei Mordmerkmale ausgesucht, auf die er sein Augenmerk richtet: Habgier, Mordlust und Befriedigung des Geschlechtstriebes. Zudem schildert er je einen Fall zu Heimtücke, Grausamkeit, Gemeingefährlichkeit und Verdeckungsmord. Neben diesen besonderen Einblicken in seine Arbeit, geht er der Frage nach, ob Frauen anders töten als Männer. Er beleuchtet das Verhalten Unschuldiger und zeigt auf, woran man Lügner erkennt.

Dem Autor ist es in seinem Buch gelungen, den Lesern seinen Alltag als Ermittler näher zu bringen. Fall für Fall reiht er aneinander, seine Erzählweise ist packend, aber weder beifallheischend noch sensationslüstern. Wilfling kommt in seinem Buch ganz ohne Ausführungen zu seinen bekanntesten Fällen aus. Seine gute Beobachtungsgabe spiegelt sich auch in den Geschichten wieder und vermittelt das Gefühl hautnah mit dabei zu sein. Er verzichtet weitestgehend darauf zu psychologisieren, versucht juristische Wertungen außen vor zu lassen und überlässt die moralische Sicht der Dinge dem Einzelnen selbst. Besonders Krimiliebhabern kann ich dieses Buch ausnahmslos empfehlen, es zeigt, dass die Wirklichkeit manchmal skurriler ist, als man es sich in der Phantasie ausmalen würde.

„Abgründe – Wenn aus Menschen Mörder werden“ – ein erschreckender Blick auf die dunklen Seiten der Menschen!

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Bewertung von Fan toja aus Dermbach am 03.05.2010   sehr gut
Kaufen und Lesen !
Ein sehr interessantes Buch , welches man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Es gibt Kriminalfälle oder besser gesagt Abgründe, die ein normaler Mensch nicht für möglich hält...
Das Buch war an einem Nachmittag durch gelesen !!!

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