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No & ich
Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix des Libraires 2008
Aus d. Französ. v. Doris Heinemann
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Produktinformation
- Verlag: Droemer/Knaur
- 2010
- Ausstattung/Bilder: 2010. 272 S.
- Seitenzahl: 250
- Knaur Taschenbücher Nr.50158
- Deutsch
- Abmessung: 181mm x 116mm x 21mm
- Gewicht: 225g
- ISBN-13: 9783426501580
- ISBN-10: 3426501589
- Best.Nr.: 27874101
Leseprobe zu "No & ich"
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Produktbeschreibung zu "No & ich"
Beschreibung
Kundenbewertungen zu "No & ich" von "Delphine de Vigan"
Bewertung von Kerry aus Berlin am 30.12.2011
Eines Tages soll Lou ein Thema eines Referats in WiSo (Wirtschaft und Sozialkunde) bekannt geben. Spontan kehrt eine Erinnerung an den vorherigen Tag zurück, an dem sie sich mit der jungen Obdachlosen No unterhalten hat und Lou gibt als Thema für ihr Referat spontan Obdachlose, speziell junge obdachlose Frauen an. Ihr Lehrer, Monsieur Martin ist begeistert und unterstützt Lou in ihrem Vorhaben.
Doch nach der Stunde wird klar - sie kann das nicht, Lou kann einfach keine Referate halten. Doch sie ringt sich durch und beschließt, das junge Mädchen zu finden und mit ihr über ihr Referat zu sprechen und sie um ihre Hilfe zu bitten.
Tatsächlich findet Lou die 18-jährige No(lwenn) wieder und diese erklärt sich bereit, sich regelmäßig mit Lou zu treffen und ihr aus ihrem Leben als Obdachlose zu erzählen. Lou gerät immer weiter Nos Welt, die beiden treffen sich mehrmals die Woche und Lou beginnt in No eine Freundin zu sehen.
Wieder erwartend schafft Lou es tatsächlich, ihr Referat vor der ganzen Klasse zu halten und sie bekommt dafür eine sehr gute Note. Doch ihr eigenes Referat hat sie nachdenklich gemacht und sie will No helfen. Doch wird diese sich überhaupt helfen lassen?
Was für ein überaus faszinierendes Buch! Der Plot an sich ist bereits sehr ungewöhnlich und fesselnd gestaltet und auch die Figuren wurden mit sehr viel Tiefe und Liebe zum Detail in Szene gesetzt. Den Schreibstil kann ich nur als emotional beschreiben, ohne jedoch kitschig zu wirken. Alles in allem ein sehr schönes Buch, das auf jeden Fall den Leser nachdenklich zurücklässt.
Bewertung von diejai.blog.de aus Köln am 22.12.2011
Delphine de Vigan erzählt die Geschichte von Lou und No mit viel Einfühlungsvermögen. Die Person der Lou gefällt mir unheimlich gut. Beim lesen hatte ich das Gefühl, Lou kennt die Welt. Und dann wieder wird deutlich, dass sie erst dreizehn ist und sehr naiv an einige Dinge heran geht. Aber gerade diese Mischung ergibt ihren ganz eigenen Charme, welche Lou zu einer liebenswerten und klugen Protagonistin machen. Die Geschichte wird aus Lous Sicht erzählt und man erfährt dadurch auch viel über ihre Gefühle und Gedanken. Nos Gedanken und Gefühle hingegen bleiben dadurch etwas auf der Strecke, was ich schade finde, da ich auch gerne tiefere Einblicke in ihre Gedankenwelt gehabt hätte.
Der Schreibstil der Autorin hat mir anfangs gar nicht gefallen. Sie schreibt viele lange und verschachtelte Sätze, was ich nicht mag. Nach einer Weile hatte ich mich jedoch daran gewöhnt und kam gut damit zurecht. Ein weiterer Schwachpunkt des Schreibstils der Autorin sind die regelmäßigen Zeitsprünge. Die kommen manchmal zu plötzlich und auf einmal war man ohne Vorwarnung in einer völlig anderen Situation. Irritierend fand ich auch, dass sie zum Beispiel über ein Ereignis schreibt, als sei es schon geschehen, dann geht sie in eine andere Situation und wenige Seiten später steht die gleiche Situation erst noch bevor und ist dann doch noch nicht geschehen.
Dennoch ist es Delphine de Vigan gelungen, mich zu fesseln. Sie gibt der Geschichte viele Weisheiten mit. Diese schwingen mal lauter und mal leiser mit, sind jedoch immer da. Sie sind nicht immer schön und die Autorin macht auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam. No & ich bietet viel Input, viele neue Gedankengänge und hat mich sehr, sehr nachdenklich zurück gelassen. Zudem hat mich die Geschichte sehr berührt, denn es ist schön zu lesen, wie unerschütterlich Lou daran glaubt, No helfen zu können. Und auch wenn Lous Zweifel langsam größer werden, und sie einsieht, dass es nicht so einfach ist jemandem zu helfen, habe ich mir für die beiden ein Happy End gewünscht. Ob es tatsächlich ein Happy End gab oder nicht, verrate ich an dieser Stelle nicht. Ich möchte zum Ende nur sagen, dass ich es absolut authentisch fand und es das Buch aus meiner Sicht sehr gut abgerundet hat. Nach der letzten Seite saß ich noch lange still da und habe über das Gelesene nachgedacht und ich denke, dass mir dieses Buch noch eine Weile im Kopf herum schwirren wird.
Fazit:
Obwohl mir der Schreibstil der Autorin nicht wirklich gefallen hat, konnte ich mich daran gewöhnen. Zum Glück, denn sonst wäre mir eine ganz außergewöhnliche Geschichte entgangen, welche mir gut gefallen hat. Trotz der angesprochenen Kritikpunkte bekommt das Buch von mir 4 Sternchen, da mir die Geschichte so gut gefallen hat.
Bewertung von Noima aus Hamburg am 03.11.2010
Bewertung von sabine am 21.09.2010
Ein sehr gutes und ergreifend geschriebenes Jugendbuch, das einem zu Nachdenken anregt.
Die kurz gehaltenen Abschnitte lassen sich flüssig lesen. Lou erzählt aus ihrer Sicht. Allerdings hätte mich hier auch mal ein Einblick auf die Geschichte aus der Sicht von No interessiert.
Bewertung von Cooking Mamiii aus Mönchengladbach am 25.08.2010
No beginnt wieder zu rauchen, besäuft sich abends, und haut ab.
Lou's eltern schaffen es nicht mehr, und müssen No wieder auf die straße schicken...
Ich finde das Buch sehr spannend, da mich dieses Thema sehr interessiert, und ich darüber auch gerne lese.
Jedoch empfinde ich die schreibweise, die Delphine de Vigan anwendet, sehr kompliziert.
Bewertung von Cleo [ichlesehaltgern.wordpress.com/] aus Bayern am 24.08.2010
Zu allererst kann ich sagen, dass das Buch ein absoluter Pageturner ist, ich hatte es in kürzester Zeit ausgelesen. Was mich selbst verwunderte, da die Sprache jetzt nicht so alltäglich ist wie in anderen Romanen [alle, die schon mal ein Buch im französischen Original oder eine Übersetzung davon gelesen haben, wissen, was ich meine]. Aber wie gesagt, die teilweise etwas wirren und komplexen Sätze tun dem Lesefluss absolut keinen Abbruch. Gegenüber der Hauptprotagonistin stellte sich bei mir sofort eine emotionale Reaktion ein – Delphine de Vigan hat es sehr gut verstanden, einem die kleine intellektuelle frühreife Lou näherzubringen: man bangt und leidet mit ihr, da sie sich absolut deplaziert und damit Abseits jeglicher Gruppierungen fühlt [wobei ich im Nachhinein überlege, ob sie mir mehr leid tut als sie sich selbst...]. Der Leser erhält mit No & ich Einblick in eine ganz besondere Freundschaft zwischen 2 Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die jedoch sehr gut „zusammen können“.
Der Haupttenor des Romans ist ein recht melancholischer, trauriger [was für mich irgendwie auch typisch französischer Literaturstil ist]. Zwar wird die triste und einsame Lebenssituation Nos von der Herzlichkeit, mit der Lous Eltern sie aufnehmen und des Gefühls, als könne noch gut werden, abgelöst, aber zumeist dominiert eine konstante Tristesse, die einen schon etwas „herunterziehen“ kann.
Mit dem Ende bin ich nicht ganz so glücklich ich hätte es mir etwas abgerundeter gewünscht. Nichtsdestotrotz ein toller Roman über Freundschaft und einen kleinen Krümel (so wird Lou immer liebevoll von ihrem Mitschüler und Freund Lucas genannt), der mit seinen 13 Jahren schon erwachsener ist als er eigentlich sein sollte und der die Hoffnung, dass man die Welt ein Stück weit verändern kann, noch nicht aufgegeben hat.
Bewertung von annemarie aus Gerolstein am 17.08.2010
In dem Buch sind die Gefühle gut ausgedrückt, es öffnet dei Augen, wie groß die Obdachlosigkeit vertreten ist und wie schnell es gehen kann dort hineinzugeraten. Außerdem ist es sehr realistisch geschrieben, weil es sich mit einem Problemthema beschäftigt, mit dem tausende von Menschen täglich zu kämpfen haben.
Es ist ein sehr trauriges Buch das füre Lebeszustände vieler Menschen spricht. Aus dem Ende ist zu schließen, dass man eigentlich nichts gegen die Obdachlosigkeit tun kann.
Das Buch öffnet die Augen gegenüber der Welt denn obwohl wir in einer Welt zu leben scheinen, in der jeder Mensch die gleichen Chancen auf ein gutes Leben hat, bestimmen Geburt und soziales Umfeld sehr stark über die Zukunft.
Bewertung von Cooking Mamiii aus Mönchengladbach am 08.08.2010
Ich bin auf das Bch durch eine Freundin aufmerksam geworden, die es mir empfiehl.
Ich finde, dass das buch sehr spannend ist, und auch die Verzweiflung in Lou's Augen sehr gut wieder gibt und beschreibt. Ich empfehle es für Jugendliche ab 12 Jahren weiter.
Bewertung von Nina [libromanie.de] am 16.08.2009
Auch zu Hause hat Lou es nicht leicht. Seit dem Tod ihrer jüngeren Schwester lebt ihre Mutter in ihrer eigenen Welt und trotz der Bemühungen des Vaters, die Normalität so gut es geht zu wahren, ist das Familienleben der Bertignacs kaum noch als solches zu bezeichnen. Durch unzählige Experimente mit Alltagsgegenständen stillt Lou nicht nur ihren Wissensdurst, sondern verdrängt gleichzeitig auch ihren Schmerz.
Als sie für die Schule ein Referat über das Thema Obdachlosigkeit vorbereiten muss, lernt sie No kennen, die mit gerade mal 18 Jahren auf den Straßen von Paris lebt und täglich ums Überleben kämpfen muss, stets auf der Suche nach etwas Essbarem und einem trockenen und sicheren Schlafplatz.
Zunächst treffen sie sich nur aufgrund des Referats, aber bald entwickelt sich eine Freundschaft, fast schon eine Abhängigkeit zwischen den beiden und Lou beschließt, No wieder ins richtige Leben zurückzuführen. Ein Experiment mit positivem Ausgang?
«No & ich» wurde 2oo8 mit dem französischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet und überzeugt vor allem durch seine starken Charaktere. Trotz der geringen Seitenzahl verleiht die Autorin ihren beiden tragischen Heldinnen eine enorme Tiefe und zieht den Leser damit gleich in ihren Bann. So manches Mal möchte man die beiden Mädchen gerne in den Arm nehmen, sie trösten und ihnen sagen, dass alles gut wird. Aber so einfach ist das nicht. Denn das Schicksal ist nicht immer gerecht. Das müssen Lou und No am eigenen Leib erfahren.
So erzählt Lou ihre Geschichte mal voller Hoffnung, mal zutiefst traurig, auf der einen Seite poetisch, auf der anderen wieder kindlich-amüsant. Sie lässt ihren übersprudelnden Gedanken freien Lauf und sprengt dabei sämtliche Grenzen der Grammatik. Statt einzelne Sätze mit einem Punkt zu beenden, werden sie lediglich durch Kommas getrennt und ziehen sich so über die halbe Seite. Wörtliche Rede wird ohne Anführungszeichen ebenfalls zwischen die Kommas gequetscht. Dieses Stilmittel vermittelt zwar eine klare Vorstellung davon, was in Lous Kopf vor sich geht, hemmt aber leider auch etwas den Lesefluss.
Zum schnellen Verschlingen ist das Buch aber ohnehin nicht geeignet. Dazu liegt schon das Thema zu schwer im Magen. Denn, wie kann es immer noch Menschen geben, die durch sämtliche Raster fallen und auf der Straße leben müssen? Eine unbequeme Vorstellung, die betroffen macht.
Zum Ende hin schwächelt die Erzählung allerdings etwas. Einerseits scheint der Abschluss genau richtig, andererseits bleibt aufgrund diverser Entwicklungen ein schaler Beigeschmack. Es macht eben einen Unterschied, ob man mit Sicherheitsnetz leiden kann oder nicht.
FAZIT: Eine bittersüße, eindringlich erzählte Geschichte, die durch das Ende aber etwas von ihrem Zauber verliert.
Bewertung von Daniliesing aus Leipzig am 05.03.2009
Auch No ist obdachlos und das mit gerade einmal 18 Jahren.
Für ein Referat möchte Lou über Obdachlosigkeit sprechen und dazu auch ein Interview führen. So lernt sie No kennen und aus ihren Gesprächen entwickelt sich nach und nach eine Freundschaft.
Dieses Buch ist ganz bezaubernd, es rüttelt einen förmlich auf und mich hat es wirklich getroffen. Definitiv öffnet es dem Leser die Augen vor Dingen, die man häufig verdrängt beziehungsweise gar nicht wahrnimmt.
Wirklich herrlich an diesem Buch ist, dass Lou eine ganz andere Sichtweise auf das Leben und ihre Mitmenschen hat, als die meisten Menschen. Sie lässt sich vom gewöhnlichen Verhalten anderer Menschen nicht beeindrucken und trifft ihre Entscheidungen nach ganz anderen Gesichtspunkten. Ihr wunderbarer trockener Humor unterstützt das Ganze noch und macht Lou zu einer besonders liebenswerten Protagonistin, auch wenn sie im Buch selbst nicht immer beliebt ist. 13 Jahre ist sie alt, hochbegabt, sie hat schon mehrere Klassen übersprungen und weiß immer auf alles eine Antwort. Auf andere Jugendliche wirkt das häufig befremdlich. Doch als Leser erfährt man so viel von Lous Gedanken und es ist einfach nur rührend davon zu lesen.
Auch sprachlich ist Delphine de Vigan mit "No & Ich" ein kleines Meisterwerk gelungen. Das Buch wird mit Sicherheit Erwachsene und Jugendliche beeindrucken und mitreißen. Die Geschichte glänzt durch seine Jugendlichkeit und Frische, die mit sehr erwachsenen und gut durchdachten Gedanken verknüpft ist. Trotzdem fehlt es dem Buch keineswegs an Spontaneität. Durch No lernt Lou eine ganz neue Seite des Lebens kennen und auch wenn No auf den ersten Blick so anders erscheint, ist sie das in vielen Punkten doch gar nicht. Oft reicht eben ein einziger Blick nicht. Leider neigen viele Menschen dazu sich vom ersten Eindruck täuschen zu lassen.
Dieses Buch zeigt, dass man etwas verändern kann, wenn man es nur wirklich will und versucht. Man muss nicht alles hinnehmen, wie es ist. Lou hat das in ihrem jungen Alter schon entdeckt! Natürlich muss man auch mit Rückschlägen rechnen, aber auch diese kann man überwinden. Mit Vertrauen in sich selbst und seine Entscheidungen kann man häufig viel mehr erreichen als man denkt.
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Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"Ich bin jetzt 13, und ich erkenne klar, dass ich nicht im richtigen Sinne erwachsen werde, ich kann die Schilder nicht deuten, ich beherrsche mein Fahrzeug nicht, ständig schlage ich die falsche Richtung ein, und ich habe oft das Gefühl, auf einem Auto-Skooter gefangen zu sein, statt auf einer Rennbahn zu fahren." Icherzählerin Lou Bertignac hat einen Haufen Probleme: einen IQ von 160, keine Freunde, eine tote Schwester, null Ahnung vom Küssen, Schlafstörungen, Angst vor Referaten. Erst die Begegnung mit No lockt das hochintelligente Mädchen aus der Reserve: No ist 18 und lebt auf der Straße, sie ist schön und geheimnisvoll, und Lou setzt alles daran, sie als Freundin zu gewinnen. In "No & ich" gelingen der Französin Delphin de Vigan die liebenswertesten Außenseiter des Jahres - zu Lou und No gesellt sich der 17-jährige Lucas, Lous heimliche Liebe, ein Schulversager und Mädchenschwarm, der alleine in der Luxuswohnung seiner Mutter lebt. Dass die Geschichte der drei durch die Augen Lous beschrieben ist, verleiht dem Coming-of-Age-Roman einen genialen Ton: Sie analysiert präzise, hat zugleich einen kindlichen Blick, verpackt kluge Gesellschaftskritik unbefangen in Worte und haut einen schrägen Gedanken nach dem anderen raus. Und einer 13-Jährigen, die in ihrer Freizeit "die Reaktion verschiedener Brotsorten auf die Stufe 8 des Toasters" und die "Widerstandsfähigkeit eines Haargummis im Vergleich zu der eines Schnippgummis" testet, kann man eh nur verfallen, oder? (jul)
Rezensionen und Kritik
"Eine hochbegabte Autorin." L`Express
Autorenporträt zu "Delphine de Vigan"
Delphine de Vigan is French and lives in Paris. She has published several novels for adults. "No and Me" was awarded the Prix des Libraires 2008 (The Booksellers' Prize) in France.
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9 Marktplatz-Angebote für "No & ich" ab EUR 2,99
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