Die ungeschriebenen Gesetze des Schachspiels in über 200 gereimten Eselsbrücken und Faustregeln. Das Buch zur DVD von ChessBase. Das offizielle Lehrbuch der Stiftung Deutsches Schulschach
Starke Spieler kennen die Regel, Meisterspieler erkennen die
Ausnahme! Aber ehe man Meister wird, muss man erst einmal ein
starker Spieler werden. Dazu kann die Kenntnis dieser Regeln
beitragen.
Die ungeschriebenen Gesetze des Schachs in mehr als zweihundert
einprägsamen, gereimten Merksprüchen zu instruktiven Beispielen aus
Partien, Partiefragmenten und Studien. Für Lernende wie für
Lehrende ein kompletter Aufbaukurs Schach mit hohem
Unterhaltungswert, gegliedert in die üblichen Abschnitte Eröffnung,
Mittelspiel und Endspiel, zusätzlich bereichert durch ein kleines
Kapitel Schachhumor und durch komfortable Register.
Melanie Ohme, dreifache Deutsche Jugendeinzelmeisterin und
inzwischen A-Nationalspielerin sowie gewissermaßen d i e
Meisterschülerin des Sprüche-Dichters erklärte: Starke Bauernregeln
sind etwas, womit ich groß geworden bin. Diese mir anfangs unzählig
erscheinenden Sprüche meines Trainers Burkhard Starke haben für
mich das ernste Schachspiel etwas lustiger und das schwere
Schachspielen viel leichter gemacht.
Davit Lobzhanidze, in Deutschland Trainer des Jahres 2006 und
gegenwärtig Nationaltrainer der Damenmannschaft: Starke
Bauernregeln eine Anschaffung, die sich lohnt. Besonders für
Kinder. Dem Autor ist es gelungen, wichtige ungeschriebene
Schachregeln einprägsam in einer ganz neuen und kreativen Form zu
präsentieren. Ein motivierendes Regelerlernen für Anfänger und eine
erfrischende Lektüre für jeden Schachspieler!
Ausstattung/Bilder: 2010. 160 S. m. zahlr. farb. Diagr.
Seitenzahl: 160
PraxisSchach Bd.80
Deutsch
Abmessung: 207mm x 208mm x 20mm
Gewicht: 682g
ISBN-13: 9783283010140
ISBN-10: 3283010145
Best.Nr.: 27983523
Burkhard Starke, Jahrgang 1941, Verhandluns-Dolmetscher, Übersetzer und Ingenieur für Nachrichtentechnik, war in den sechziger Jahren und bis 1971 Spieler der Leipziger Schach-Sonder- bzw. Oberliga. Aus beruflichen Gründen beendete er die aktive Laufbahn, blieb aber als Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Schachverbandes Sachsen (bis 2002) und als Übungsleiter für den Schach-Nachwuchs dem Königsspiel treu.