Eine ROTE BRAUSE für Dresden! Der Fotograf Ulrich Hässler bietet
mit seinem Bildband aus dem Steffen Verlag Einblicke und Sichten in
den Alltag der sechziger bis achtziger Jahre in der
DDR-Elbmetropole. Städtebaulichen Umwälzungen, das Erinnern an
Verschwundenes und die bedeutungsvolle Bindung von Stadt und Land
machen dieses Buch zu einem atmosphärischen Kaleidoskop jüngster
Geschichte. Das Besondere dieser fotografischen Zeitreise in die
Ära des DDR-Staatssozialismus sind jedoch die Abbilder jener
Menschen, die über Jahrzehnte die Geschicke der Stadt Dresden
lenkten. Es sind die sogenannten kleinen Leute, die
Arbeiter(innen), die Schüler und Rentner, Künstler(innen) und auch
hiesigen Funktionäre, die der Fotograf in ihrer Stadt auf
Fotopapier bannte.