Winter im Sommer - Frühling im Herbst - Gauck, Joachim

Winter im Sommer - Frühling im Herbst

Erinnerungen. Ausgezeichnet mit dem Geschwister-Scholl-Preis 2010 und dem Ludwig-Börne-Preis 2011

Joachim Gauck 

In Zus.-Arb. m. Helga Hirsch
Broschiertes Buch
 
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Winter im Sommer - Frühling im Herbst

Erinnerungen eines friedlichen Revolutionärs

Joachim Gauck verlebte seine Kindheit in einem Dorf an der Ostseeküste. Später studierte er Theologie in Rostock und fand seinen Weg in die Kirche in Mecklenburg. Distanz zum DDR-System prägte seine Tätigkeit von Anfang an. Wie selbstverständlich wurde er Teil einer kritischen Bewegung und schließlich zu einer Symbolfigur im Umbruch von 1989. Nach dem Mauerfall übernahm Gauck politische Verantwortung, er wurde Abgeordneter im ersten freien Parlament der DDR und erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Der Kampf gegen das Vergessen und Verdrängen blieb als Redner und Kommentator sein großes Thema, auch als er nach zehn Jahren aus dem Amt ausschied.



Produktinformation

  • Verlag: Pantheon
  • 2011
  • 12. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 344 S. m. Fotos. 215 mm
  • Seitenzahl: 344
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 137mm x 33mm
  • Gewicht: 496g
  • ISBN-13: 9783570551493
  • ISBN-10: 3570551490
  • Best.Nr.: 32549791
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 21.02.2012

Es geht doch nicht ohne Gauck
Die letzten Zeilen der Erinnerungen wurden zur Prophezeiung

Sechs Worte genügen, um den Deutschen kundzutun, wen sie bald als Bundespräsidenten bekommen: "Winter im Sommer - Frühling im Herbst". Sprachliebe und Sprachgewalt zeichnen Joachim Gauck aus. Wo andere etwa getitelt hätten "Nach zwei Diktaturen in der Freiheit angekommen" fließt dem ehemaligen Pastor Lyrik aus der Feder. Einer der denkbar schönsten Buchtitel deutscher Sprache ist dem Mecklenburger gerade gut genug für seine sich nun als voreilig erweisenden "Erinnerungen" - der nach der Zeit im Amt des Bundespräsidenten fällige zweite Band könnte dereinst den Titel tragen "Sonnenaufgang im Abendrot".

Sollte das Staatsoberhaupt Gauck nicht als Seelsorger und geistlicher Vater der Nation wahrgenommen werden, sondern aller Überparteilichkeit zum Trotz als Politiker der üblichen Art, dann wird er zumindest derjenige mit der schönsten Sprache sein. Einst galt ein Bundeskanzler mit geschliffener Rede schon als Silberzunge, welchen Beinamen wird sich Gauck verdienen, wenn seinen Reden nicht nur wie jetzt die Eliten, sondern die Menschen aller Schichten …

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»Seine Haltung machte Joachim Gauck zu einer der charismatischen Figuren der Wendezeit.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.02.2010

Sachbücher des Monats Februar
Empfohlen werden nach einer monatlicherstellten Rangliste Bücherder Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie angrenzender Gebiete.
1. ULRICH RAULFF: Kreis ohne Meister. Das Nachleben Stefan Georges. C. H. Beck Verlag, 544 Seiten, 29,90 Euro.
2. MIRIAM GEBHARDT: Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen. Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert. Deutsche Verlags-Anstalt, 336 Seiten, 24,95 Euro.
3.-4. WOLFGANG MARTYNKIEWICZ: Salon Deutschland. Geist und Macht 1900- 1945. Aufbau Verlag, 450 Seiten, 26,95 Euro.
JEAN-MICHEL PALMIER: Walter Benjamin. Aus dem Französischen von Horst Brühmann, Suhrkamp Verlag, 1374 Seiten, 64 Euro.
5. THEODOR W. ADORNO: Nachgelassene Schriften, Abt. IV: Vorlesungen – Band 3: Ästhetik (1958/59). Herausgegeben von Eberhard Ortland, Suhrkamp Verlag, 522 Seiten, 43,80 Euro.
6. ALBRECHT WELLMER: Versuch über Musik und Sprache. Carl Hanser Verlag, 328 Seiten, 21,50 Euro.
7. MARC BEISE: Die Ausplünderung der Mittelschicht. Alternativen zur aktuellen Politik. Deutsche Verlags-Anstalt, 224 Seiten, 19,95 Euro.
8. JOACHIM GAUCK: Winter im Sommer – Frühling im Herbst. …

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Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Als Freiheitslehre und Berichte vom Erlernen des aufrechten Gangs hat mit großem Eindruck Alexander Cammann diese Lebenserinnerungen gelesen. Angefangen mit dem Bericht der Gulag-Haft von Joachim Gaucks Vater bis hin zu den sehr privaten Aspekten seines politischen Engagements skizziert Cammann wesentliche Linien dieser Biografie. Auch dass Gauck sich nicht zum Dissidenten stilisiert, sondern stattdessen psychologisch präzise die "zwangsläufigen Mechanismen eines oppositionell-regimefernen Alltags" schildert, rechnet Cammann Gauck hoch an. Doch eine sehr sprunghafte Erzählweise, die Vieles nicht recht auszuformen weiß, verhindert aus Sicht des Kritikers, dass dies Buch in den Kanon der großen deutschen Erinnerungsliteratur aufgenommen werden kann.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Nicht nur gut geschrieben, sondern auch von eindringlicher Reflexionskraft." Neue Zürcher Zeitung, 03.06.10

"Gauck zuzuhören ist, wie immer, ein Erlebnis."
Helga Hirsch ist promovierte Germanistin und arbeitet seit 1985 als freie Journalistin, unter anderem für den Westdeutschen Rundfunk und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1988 bis 1994 war sie Korrespondentin der Wochenzeitung DIE ZEIT in Warschau. Lebensgeschichten von Menschen, die zwischen Kulturen, Systemen und Nationalitäten stehen, gilt ihr besonderes Interesse.

Leseprobe zu "Winter im Sommer - Frühling im Herbst"

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"Wo ich her bin ..."

Wenn ich den Sommer besuchen will, habe ich es nicht weit. Auf dem Fischland, östlich von Rostock an der mecklenburgischen Küste, kühlt er seine Hitze zwischen Ostsee und Bodden. Dort, wo das Land zwischen den beiden Wassern auf gerade einmal fünfhundert Meter zusammenschrumpft, liegt das Ostseedorf Wustrow.

Von hier stammen die ersten Erinnerungsbilder, die meine Seele aufbewahrt, denn hier verbrachte ich die ersten fünf Jahre meines Lebens: das Gesicht der Mutter über mir, das Haus, der Baum, der Himmel - hell. Das große Wasser, die Großmutter, der Himmel - dunkel. Die kleine Schwester, Kindertränen, Kinderglück. Alles war zum ersten Mal.

Aber immer, wenn ich mich erinnere, gibt es ein erstes Bild. Ich bin zwölf Jahre, besuche Tante Marianne, eine Freundin meiner Mutter. Sie wohnt mit ihren beiden Kindern in einem uralten Fachwerkhaus am Bodden. Im vorderen Bereich der dunklen Diele mit dem Lehmfußboden sind die Ställe, hinten liegen die Küche und die Zimmer. In der Diele streichen Katzen herum, Schwalben fliegen ein und aus, unter dem Gebälk haben sie ihre Nester gebaut.

Das Haus gehört Opa Konow, Tante Mariannes Vater, einem Mecklenburger Urgestein. Sein kleines Holzboot, eine Polt, liegt fünfzig Schritte entfernt im "Hafen", einer kleinen Ausbuchtung im Schilfgürtel am Rande des Grundstücks. In diesem Boot lerne ich rudern und - da man es schnell in ein Segelboot verwandeln kann - auch segeln. Man holt damit Heu von einer Boddenwiese oder von der gegenüberliegenden Kreisstadt das Bindegarn, das für die Mähmaschine gebraucht wird. Opa spricht natürlich Plattdeutsch, mit Einheimischen und Fremden gleichermaßen, gelegentlich auch mit dem Wind, wenn der es "tau un tau dull" treibt mit dem kleinen Holzboot - nicht, dass man noch beidrehen und reffen muss!

Wenn sein Enkel Burckard und ich "anstellig" sind, kriegen wir ein gutes Wort und später in der Bauernküche Leckmilch, einen fast körnigen Quark. Wahrscheinlich buttert Tante Marianne gleich. Ich entwickle einen regelrechten Heißhunger auf die frische, mit winzigen Wasserteilchen behaftete sattgelbe Butter aus dem Fass, die Tante Marianne am Abend verschwenderisch auf ein Stück Schwarzbrot schmiert. Wir sind immer hungrig, denn wir sind immer draußen, bei Wind und Wetter, auf dem Hof, auf den Wiesen und auf dem Wasser.

An diesem Tag zieht ein Gewitter auf, was nicht allzu oft geschieht, denn meist, so die Alten, zögen die Gewitter am Fischland vorbei, wegen der Lage zwischen den Wassern. Aber wenn es kommt, dann mächtig. Mein Freund und ich rennen in die Laube gegenüber der Küche, wir erschauern, wenn die Blitze den Himmel zerreißen, und hören dem Regen zu, der laut auf das Laubendach trommelt und leise in den weichen Lagen des Rohrdachs gegenüber versickert.

Es ist so dunkel geworden, dass in Tante Mariannes Küche jetzt Licht brennt. Ich sehe sie dort hantieren, die Oberseite der Küchentür steht offen. Gern würde ich ihre Augen sehen - mir war immer, als würden ihre Augen ja sagen zum Leben. Sie haben das sicher immer und überall getan, aber in diesem Sommer bin ich es, der in den Blick dieser Augen gekommen ist. Ich spüre: Ich bin einer, der dazugehört. Tante Marianne hat mich geborgen. Jetzt blickt sie auf, sieht zu uns hinüber in die Laube, sie lächelt und winkt, wahrscheinlich gibt es gleich Abendbrot.

Morgen würde das Gewitterdunkel weitergezogen sein, Tante Marianne würde uns mitnehmen in die Wustrower Kirche. Jeden Mittwoch ist hier Sommerabendfeier, ein Abend bestimmt von der Musik durchreisender Künstler, vom Klang der Orgel und immer demselben Lied zum Schluss. Ich werde es schnell auswendig kennen:
Der Tag nimmt ab. Ach schönste Zier, Herr Jesu Christ, bleib du bei mir, es will nun Abend werden.

Lass doch dein Licht auslöschen nicht bei uns allhier auf Erden.

Während wir mit unseren Fahrrädern am Bodden entlang zurückfahren unter unser Dach, summe ich die Melodie vor mich hin. Heute schlafen Burckard und ich im früheren Kälberstall neben der alten Scheune. Es gibt kein Licht und keine Betten, wir liegen auf Stroh bei Mäusen und Fledermäusen, wir sind mutige große Jungs. Die Tür zum Hof steht offen, der Himmel ist klar, wenn ich den Kopf wende, sehe ich die Sterne. "Der Tag nimmt ab ... lass doch dein Licht auslöschen nicht ..." - da bin ich eingeschlafen.

Heimat, so hörte ich den Rostocker Schriftsteller Walter Kempowski gut dreißig Jahre später im Westrundfunk sagen, Heimat sei für ihn der "Ort früher Leiden". Ich weiß noch, wie ich mich dagegen auflehnte. Für mich war Heimat frühes Glück. Erst zwanzig Jahre später sollte ich begreifen, dass mein Glück im Sommer 1952 eng mit dem Unglück ein Jahr zuvor verbunden war. Tante Marianne hatte mich aufgenommen, nachdem mein Vater abgeholt worden war und spurlos verschwand. Wegen des dunklen Sommers ein Jahr zuvor hat der Sommer bei Tante Marianne alle früheren Bilder überstrahlt.

Als meine Familie nach Rostock zog, blieb Wustrow für mich ein Zufluchtsort, ein tröstlicher Bezugspunkt ein ganzes Leben lang: Als ich jung war und jetzt, da ich in die Jahre gekommen bin; als ich noch allein lebte und als ich verheiratet war; als ich ein Kind war und als ich Kinder hatte. Noch heute umfängt mich das Gefühl einer ganz besonderen Wärme und innere Freude, wenn ich, von Rostock kommend, auf das Fischland abbiege, parallel zur See nach Nordosten fahre, wenn dann in der Ferne der Kirchturm von Wustrow auftaucht und ich rechter Hand hinter Wiesen und Schilf den Bodden weiß. Auch wenn ich nur zu Besuch komme, fühle ich: Hier bin ich zu Hause.

Dabei waren wir doch Zugezogene, ansässig erst seit 1938, als meine Eltern Joachim und Olga Gauck nach ihrer Heirat eine Haushälfte gegenüber der Seefahrtschule in der heutigen Parkstraße mieteten, die damals Adolf-Hitler-Straße hieß. Wirklich fremd waren sie allerdings nicht, denn beide waren Mecklenburger, mein Vater zumindest ein halber, denn sein Vater stammte aus Sachsen. Mein Vater hat in Wustrow die Seefahrtschule besucht und sie zunächst mit dem Steuermanns-, 1940 mit dem Kapitänspatent A 6 beendet: Kapitän auf großer Fahrt.


Kundenbewertungen zu "Winter im Sommer - Frühling im Herbst"

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Bewertung von anne60 aus verden am 16.01.2013   ausgezeichnet
Ich bekam das Buch geliehen und hatte eigentlich gar keine Lust, es zu Lesen. Aber dann fing ich an und es zog mich von der ersten Seite an in seinen Bann.
Sehr interessant die Lebensgeschichte des Herrn Gauck und ganz, ganz toll geschrieben.
Als Pfarrer versteht er es natürlich, verständlich, mitreißend und anschaulich zu schreiben. Gleichzeitig offenbart das Buch aber auch viel über den Privatmenschen, seine spannende Lebensgeschichte von der Kindheit an, seine Anschauungen, seine Verletzungen, Enttäuschungen, Freuden und Ziele.
Es ist schon sehr erstaunlich, wie viel Opposition doch wohl möglich war. Immer wieder beschreibt er, wie er sich der Stasi entgegengestellt hat, ohne dafür ins Gefängnis zu müssen. Das verwirrt einen Wessie, wie mich dann doch. Ich dachte bisher immer, dass das nicht möglich war, ohne mit schweren Konsequenzen rechnen zu müssen. Lag es an seinem Amt als Kirchenmann oder einfach daran, dass er sich traute?
Wie dem auch sei, er war schon Oppositioneller, als es noch keine wirkliche Opposition gab und seine Kinder gingen auch nicht mit dem System konform. Sehr sympathisch, wie er beschreibt, wie allein er sich fühlte, als zwei seiner Kinder mit ihrer Familie in den Westen ausreisen durfte und das schon vor 1989. Das war dann wohl der Preis, den die Familie dafür zahlte, ohne Freiheit nicht leben zu wollen.
Es wird wirklich deutlich, warum Freiheit sein Lebensmotto war und ist und das auch trotz aller Fehler, die unsere Demokratie hat.
Große Verdienste hat er sich beim Aufbau der Gauck-Behörde erworben, dass nichts unter den Teppich gekehrt werden konnte, verdankt man ihm, das erkennt man bei der Lektüre des Buches, der Autor bleibt aber stets bescheiden.
Nun verstehe ich, warum der Harr Gauck Präsident werden musste und schon vorher Präsident der Herzen war!
Dieser Mann hat wahrlich eine Lebensleistung vollbracht, eh er ins Amt kam (anders als sein Vorgänger).
Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch!
Ich habe es meinem Vater geliehen, der seit zwanzig Jahren kaum gelesen hat. Dieses Buch hat ihn so in den Bann gezogen, dass er es in einem Tag ausgelesen hat!

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Bewertung von Bücherwurm aus Frankfurt am 30.03.2012   ausgezeichnet
Es lohnt sich, in die Gedanken- und Sprachwelt unseres neuen Bundespräsidenten einzutauchen.
Man versteht unwillkürlich besser, was den Mann zu seinem Leben bewogen hat. Der Schreibstil ist oft verträumt und der ehemalige Prediger kommt an vielen Stellen durch.
Was aber auch sehr schön lesbar ist: Warum Menschen wie er an die Macht müssen. Wie Arno Gruen es in seinem "Verratene Liebe - Falsche Götter" beschreibt, müssen sie geradezu zwanghaft in Positionen streben, in denen sie Macht über andere haben. Gruen beschreibt auch sehr trefflich, warum die übrigen Menschen sich immer wieder an solche Vater- und Führerfiguren hängen und damit nicht selten ihren eigenen Untergang einleiten.
Warum das so ist, wird auch überaus gut in "Ökolution 4.0" aufgezeigt.
Zusammen mit den Hintergründen, die Menschen wie Gauck und Merkel treiben.
Es ist dringend zu empfehlen, diese Hintergründe zu verstehen. Und sei es nur, damit uns Gauck und Co. nicht in den Untergang treiben.

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Bewertung von Hexe aus Aachen am 01.01.2011   ausgezeichnet
Hochinteressanter Einblick in 20 Jahre deutsche Geschichte, eingebettet in eine Lebensgeschichte!

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Bewertung von Elfe aus Kaufering am 16.11.2009   ausgezeichnet
Das Buch von J. Gauck: "Winter im Sommer, Frühling im Herbst" ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Sprachlich war es für mich Wellness für die Seele. Gauck ist ein brillianter Ezähler. Selten habe ich ein zeitgeschichtliches Buch mit soviel Lust und Gewinn gelesen. Die Verbindung der bewegten Biografie mit historischen Sachberichten sowie die Schilderung der persönlchen und die politischen Grenzgänge sind stark und beeindruckend. Herz und Verstand werden angesprochen. Hier kommt ein Lese- und Lebemeister, ein Liebhaber des Lebens und der Freiheit zu Wort.

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33 von 38 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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