Schwarzes Eis - Lochthofen, Sergej

Schwarzes Eis

Der Lebensroman meines Vaters

Sergej Lochthofen 

 
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Schwarzes Eis

"Was ihm in diesen Tagen und Monaten widerfuhr, das war die Umwertung all seiner bisherigen Erfahrungen: Was als sicher galt, war zerbrochen. Was sauber schien, lag im Schmutz. Was wahr zu sein hatte, wurde Lüge. Selbst das Eis wollte nicht mehr rein und sauber sein."
Dieses Buch handelt von einem Mann, der in den blutigen politischen Glaubenskämpfen des 20. Jahrhunderts seinen Idealen treu bleibt, obwohl sie ihn fast das Leben kosten. Mit Erfindungsreichtum, Humor und der Hilfe des Zufalls kommt Lorenz Lochthofen durch ohne zu verbittern. Schicksalsschläge und unerklärliche Wendungen, Liebe und Verlust, Aufbruch und Enttäuschung, Willkür und Grausamkeit: Sergej Lochthofen erzählt das Leben seines Vaters wie einen packenden, tatsachengestützten Roman einen Lebensroman.


Produktinformation

  • Verlag: Rowohlt, Reinbek
  • 2012
  • 5. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 446 S. 220 mm
  • Seitenzahl: 448
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 152mm x 38mm
  • Gewicht: 675g
  • ISBN-13: 9783498039400
  • ISBN-10: 3498039407
  • Best.Nr.: 35683109
"Ein beängstigend atmosphärischer Tatsachen-Roman." -- Leipziger Volkszeitung

Ein spannend zu lesendes und aufwühlendes Buch." -- Thüringer Allgemeine

?Ein beängstigend atmosphärischer Tatsachen-Roman. Leipziger Volkszeitung
Sergej Lochthofen ist Journalist. Geboren 1953 in Workuta (Russland), kam er als Fünfjähriger mit den Eltern in die DDR, wo er eine russische Schule besuchte; er studierte Kunst auf der Krim und Journalistik in Leipzig. Von 1990 bis Ende 2009 verantwortete er die Zeitung Thüringer Allgemeine. das Medium-Magazin wählte ihn zum regionalen "Chefredakteur des Jahres"; Fernsehzuschauer kennen ihn als Stimme des Ostens im ARD-Presseclub oder in der Phoenix-Runde.


Kundenbewertungen zu "Schwarzes Eis" von "Sergej Lochthofen"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 02.12.2012   ausgezeichnet
Ist vielleicht außergewöhnlich - aber ich habe "Schwarzes Eis" noch nicht gelesen. Es ist Vorfreude auf die garantierte Qualität eines Buches von Sergej Lochthofen ! Ich hatte ihn in letzter Zeit in Gesprächsrunden sehr vermisst und freute mich heute über das Zwiegespräch bei Phönix insbesondere.
Nun kaufe ich das Buch erstmal und dann folgt die echte Kundenbewertung !
Ursula

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 25.10.2012   ausgezeichnet
Ich möchte auf ein außergewöhnliches Buch über das 20. Jahrhundert und über Deutschland und Russland hinweisen, geschrieben hat es Sergej Lochthofen, ehemals Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen.
In „Schwarzes Eis. Der Lebensroman meines Vaters“ erzählt er von der Odyssee seines Vaters Lorenz durch die stalinistischen Gulags und der späteren Karriere in der DDR. Gestützt auf mündliche Berichte und Dokumente aus dem Familienbesitz vergegenwärtigt Lochthofen dessen Erlebnisse wie in einem Roman, schildert Szenen von ungeheurer Dramatik und Intensität. Lorenz Lochthofen war unter dem Druck des heraufziehenden Nazi-Terrors von Dortmund in die Sowjetunion emigriert, um schließlich in Engels an der Wolga als Schlosser und Journalist zu arbeiten. Doch in den Morgenstunden des 22. Oktobers 1937 ist der Traum von einer besseren Welt vorbei. Er wird nach Workuta deportiert, jener Insel des Archipels Gulag hinter dem Polarkreis, die zum Grab für 250 000 Häftlinge wird. Mit Erfindungsreichtum, Humor und der Hilfe des Zufalls kommt Lorenz Lochthofen durch – ohne zu verbittern. Nach 20 Jahren Lager und Verbannung kehrt er nach Deutschland zurück und ist überzeugt, dass er in der DDR gebraucht wird. Ihm gelingt, was für einen Gulag-Häftling einmalig ist: Er steigt zum leitenden Manager eines international operierenden Unternehmens auf und wird 1963 ins Zentralkomitee der SED berufen. Doch er bleibt ein Fremder.
Sergej Lochthofen, geboren 1953 in Workuta, kam als Fünfjähriger mit den Eltern in die DDR, wo er eine russische Schule besuchte; er studierte Kunst auf der Krim und Journalistik in Leipzig. Von 1990 bis Ende 2009 verantwortete er die Zeitung Thüringer Allgemeine. Das Medium-Magazin wählte ihn zum regionalen «Chefredakteur des Jahres»; Fernsehzuschauer kennen ihn als Stimme des Ostens im ARD-Presseclub oder in der Phoenix-Runde.

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Bewertung von Guwie aus Erfurt am 27.09.2012   ausgezeichnet
perfekter Service. Herzlichen dank.

MfG

G. Wiedemann

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