Wachstumsschmerz - Kuttner, Sarah
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Sarah Kuttner 

Wachstumsschmerz

Roman

Broschiertes Buch
 
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Wachstumsschmerz

Wann ist denn nur alles so kompliziert geworden?
Luise und Flo sind ein Paar und beschließen, endlich erwachsen zu werden. Sie suchen eine Wohnung, ziehen zusammen, schaffen sich ein gemeinsames Bett an und tanzen zu Manfred Krug durch ihre neuen Zimmer. Doch nach kurzer Zeit stehen sie im Flur nebeneinander wie zwei an der Raststätte vergessene Kinder. Luise hat das Gefühl, nur Erwachsen zu spielen. Irgendwie ist dieses Leben falsch. Als ob jemand plötzlich alles verwandelt hätte, die Regeln geändert für das Leben, ab dreißig oder so. Thirdlife Crisis: Darf man die zahllosen Möglichkeiten des Lebens einfach ignorieren und wie ungebetene Gäste vor der Tür stehen lassen? Wie kann man der Liebe vertrauen, wenn man nicht mal sich selbst vertraut? Wie konnte die Zeit nur so schnell vergehen? Und was fangen wir mit den nächsten zwei Dritteln des Lebens an?
So berührend wie lustig, ernsthaft und schlau erzählt Sarah Kuttner von der Sehnsucht und der Angst, ein eigenes, richtiges, erwachsenes Leben zu haben.
Der neue Roman von Sarah Kuttner Autorin des Bestsellers Mängelexemplar


Produktinformation

  • Abmessung: 206mm x 128mm x 27mm
  • Gewicht: 355g
  • ISBN-13: 9783100422064
  • ISBN-10: 3100422066
  • Best.Nr.: 33994110

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Mit Sarah Kuttners neuem Roman "Wachstumsschmerz" geht Rezensentin Andrea Diener hart ins Gericht.Im Grunde genommen, so die Kritikerin, geht es in der Geschichte um das ziemlich öde Mittzwanziger-Paar Luise und Flo, die sich unter dem Druck diffuser konventioneller Lebensvorstellungen zum Zusammenziehen entscheiden und bald daran scheitern, um nichts. Wenn Kuttner wenigstens die Entstehungsbedingungen und die Gründe für die Macht solcher Konventionen hinterfragt hätte, wäre es vielleicht ein ganz interessantes Buch geworden, schreibt die Rezensentin. So aber folgt sie zunehmend angestrengt der manisch-plappernden Ich-Erzählerin und ihren die Tiefe von Frauenzeitschriften nie überschreitenden Gedanken und sehnt sich - trotz einiger geglückter Formulierungen - vergeblich nach ein bisschen Handlung.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.12.2011

Heulen statt erwachsen werden
Sarah Kuttner erzählt von einem ganz normalen Paar mit ganz normalen Problemen

"Eigentlich sollten wir erwachsen werden" - das ist ein derart diffus gefasster Generationsslogan, dass ihn so ziemlich jeder zwischen zwanzig und vierzig mehr oder minder abnicken kann. Magazine lassen sich auch gut verkaufen mit diesem Gefühl, lieber noch nicht so viel Verantwortung tragen zu wollen, wie "Neon" seit einiger Zeit beweist. Durch den neuen Roman von Sarah Kuttner zieht sich dieser Slogan so leitmotivisch, dass man fast glaubt, das in einer Merchandiseanstrengung hervorgebrachte Buch zur Zeitschrift zu lesen. "Quarterlife Crisis" hat die Wellness-Psychologie das Phänomen benannt, und damit ist es nun in der Welt und will mehr sein als nur das Rumpeln und Holpern, das ein neuer Lebensabschnitt mit sich bringt. Nimmt man das halt seufzend zur Kenntnis und hofft darauf, dass die Angelegenheit wenigstens unterhaltsam sein möge.

Die Protagonisten sind es nicht gerade: Luise ist Herrenschneiderin und kann sich nicht dazu durchringen, vom Leben mehr zu wollen, als älteren Herren Anzüge zu nähen. Anscheinend ist sie auch …

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Sarah Kuttner wurde 1979 in Berlin geboren und arbeitet als Moderatorin. Sie wurde mit ihren Sendungen Sarah Kuttner Die Show (VIVA) und Kuttner. (MTV) bekannt und arbeitete mehrfach für die ARD. Sarah Kuttner lebt immer noch und gern in Berlin.

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Kundenbewertungen zu "Wachstumsschmerz" von "Sarah Kuttner"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(6)
***** sehr gut
***** gut
 
(1)
***** weniger gut
***** schlecht
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Bewertung von Katihwi aus Wismar/Poel am 03.05.2012 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist flüssig zu lesen. Und man liest es,als ob man selber dabei wär. Mit viel witz,coolness, Ängste und Träume wurde das Buch geschrieben. Es dreht sich um Situationen,wie im wahren Leben,die der ein oder andere vielleicht auch selber kennt.
Auf jeden Fall empfehlenswert.
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Bewertung von diejai.blog.de aus Köln am 20.04.2012 ***** gut
Luise und Flo sind nun schon seit 4 Jahren ein Paar. Als sie beschließen, endlich Erwachsen zu werden, fangen die Probleme der beiden erst an. Die Suche nach einer gemeinsamen Wohnung wird begleitet von den Ängsten der beiden und gestaltet sich dadurch schwieriger als gedacht. Und auch das Zusammenleben fällt anders aus als erhofft und der anfänglichen Begeisterung für ein richtiges Erwachsenleben weicht schnell die Ernüchterung des Alltags.

Sarah Kuttners Erstling „Mängelexemplar“ hat mir sehr gut gefallen, und deswegen habe ich mich auch über das Erscheinen von „Wachstumsschmerz“ gefreut. Allerdings war ich unsicher, ob mir die Thematik wirklich gefällt. Nach vielen tollen Rezensionen dachte ich jedoch, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Es war besser und auch thematisch vielfältiger als erwartet, für mich kommt es jedoch nicht an „Mängelexemplar“ heran.

Sarah Kuttners Schreibe hat mir erneut gut gefallen. Sie schreibt locker, ehrlich, manchmal humorvoll, manchmal sarkastisch, jedoch stets immer mitten aus dem Leben heraus. Die beiden Protagonisten, Flo und Luise, haben mir nicht gefallen und ich bin auch nicht richtig warm mit ihnen geworden. Flo war mir zu ruhig, zu duckmäuserisch und ein viel zu großer Ja-Sager. Luise hingegen fand ich einfach nur anstrengend, zickig und nervig. Ihre große Unentschlossenheit bezüglich einer gemeinsamen Wohnung fand ich auch nervig und diese Stellen haben sich für mich dann auch etwas gezogen. Inhaltlich dreht sich ein wichtiger Teil des Buches um die Thematik des Erwachsenwerdens. Und in Anbetracht dieser Thematik fand ich die beiden Protagonisten passend ausgewählt, denn wirklich erwachsen sind beide noch nicht.

Die von Sarah Kuttner angesprochenen Fragen wie wann ist man wirklich Erwachsen? Muss man überhaupt Erwachsen werden? Was erwartet man vom Leben? Wie soll es beruflich weitergehen? Wohin geht die eigene Reise? Sind Fragen, welche nicht nur die Protagonisten sondern wohl auch jeden Leser schon beschäftigt haben. Während des Lesens habe ich über diese Dinge nachgedacht. Dies hat mir gut gefallen, denn ich mag es, wenn man durch ein Buch den Input bekommt, über Dinge nachzudenken. In einigen Gedankengängen konnte ich mich wiederfinden und auch das hat mir gut gefallen. Und auch wenn die Thematiken zum nachdenken anregen, fand ich dass die Autorin teilweise recht oberflächlich geblieben ist und manche Punkte nur leicht angerissen hat. Das finde ich wirklich schade, denn dass Sarah Kuttner auch in die Tiefe ihrer Figuren gehen kann, hat sie mit „Mängelexemplar“ bewiesen.

Die Geschichte wird immer wieder durch Memos, welche aus Luises Sicht geschrieben sind, unterbrochen. Diese Memos sind sehr privat und ich habe mich teilweise beim Lesen gefühlt, als würde ich unerlaubterweise in einem fremden Tagebuch lesen. Und auch wenn es interessant war, diese sehr intim wirkenden Gedanken der Protagonistin zu lesen, so fand ich die Memos falsch platziert. Man erfährt durch sie viel zu schnell, wie die Geschichte endet, was der Geschichte für mich enorm an Spannung genommen hat.

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Bewertung von Haserl aus Bayern am 18.04.2012 ***** ausgezeichnet
Wachstumsschmerzen kenne ich persönlich nur vom klein Kind. Sie können Nachts nicht schlafen und jammern meist darüber das ihnen die Beine weh tun.

Was hat das nun mit diesem Buch zu tun?! Das kann ich Ihnen sagen.... es geht um das seelische, emotionale Erwachsen werden.... Und dieses kann unter Umständen auch manchmal weh tun, einen verwirren oder das Leben total auf den Kopf stellen...

Die beiden Protagonisten Flo & Lu ,um die es sich Wachstumsschmerz dreht, wagen in ihrer Beziehung den ersten Schritt von insgesamt 3.

1. Zusammenziehen
2. Heiraten und
3. Kinder .

Punkt 1 soll also so schnell wie möglich erledigt werden...Weil man es eben macht,weil es an der Zeit ist oder einfach die inneren Ängste bezwingen möchte. Beide sind regelrecht euphorisch auf diesen neuen Lebensabschnitt , jedoch auch panisch. Ganz besonders Lu (Luise) die mit ihren Leben ,im Moment, überhaupt nicht zurecht kommt. Sie weiß einfach nicht ob es der richtige Weg für sie ist .....

Dieses Buch berührt, den Leser, genau dort wo es sein muss. Am Herzen.... den jeder von uns trägt ein kleines Chaos mit sich rum.

5 Sterne von mir.

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 16.04.2012 ***** ausgezeichnet
Endlich! Nach über zwei Jahren Wartezeit gibt es nun endlich einen neuen Roman von Sarah Kuttner. Ihr erstes Werk "Mängelexemplar" gehört für mich zu meinen allerliebsten Büchern und somit stand schnell fest, dass ich auch diese Geschichte unbedingt lesen muss.

Enttäuscht wurde ich hierbei nicht, denn "Wachtumsschmerz" ist fast genauso gut wie "Mängelexemplar". Was Sarah Kuttner schreibt, glaubt man ihr einfach. Die Autorin schafft es auch dieses Mal, dass man sich beim Lesen unglaublich wohl fühlt. Die Charaktere sind sehr authentisch und man erkennt sich - zum Teil unfreiwillig - in ihnen wieder.

Wer bereits "Mängelexemplar" gelesen hat, dürfte den wunderbaren und flüssigen Schreibstil bereits kennen. Ich bin während der Geschichte nur so durch die Seiten geflogen und konnte von der Handlung nicht genug bekommen. Die Geschichte wird salopp in der Gegenwart geschrieben, zeigt aber auch immer wieder kleine Memos, bei denen nicht sofort klar ist, worauf diese hinauslaufen. Lange habe ich darüber gerätselt und die Auflösung hat mich ein wenig sprachlos zurückgelassen. Außerdem ist eine große Portion Humor und Sarkasmus in diesem Buch vertreten. Auf urkomische Art und Weise beschreibt Sarah Kuttner das Zusammenleben und die kleinen und großen Macken der Protagonisten.

Luise und Flo sind zwei grandiose Charaktere, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Beide haben große Angst vor der Zukunft und lieben ihre eigenen vier Wände. Nun, wo der Umzug in das erste gemeinsame Heim ansteht, werden beide nachdenklich und verarbeiten diesen Schritt auf vollkommen andere Art und Weise. Ihre Gedanken, Gefühle und Zweifel bezüglich der Zukunft und dem Zusammensein werden sehr authentisch dargestellt. Auch die Frage, ab wann man als Erwachsen gilt und ab wann man seine kindliche Seite ablegen muss, bleibt während der ganzen Geschichte präsent. Während Flo oftmals ruhig, gelassen und humorvoll reagiert, ist Luise stellenweise das genaue Gegenteil. Sie ist sehr emotional, verletzlich und manchmal sogar schon fast zu sarkastisch. Beide haben ihren eigenen Humor, der oftmals nicht sofort bei mir gezündet hat, aber je mehr ich über die beiden Protagonisten erfahren habe, umso besser habe ich sie und ihre Art verstanden.
Aber es geht hierbei nicht nur um das Thema Erwachsenwerden, sondern auch um andere Dinge, wie Luises Familie und die Beziehung zwischen Luise und Flo, bei der ich oftmals das Gefühl hatte, dass die sich - bis auf den Umzug - nicht wirklich weiterentwickelt.
Ihre Ängste und besonders ihre Zweifel werden gut dargestellt. Die Frage, ob etwas ab einem gewissen Alter einfach getan werden muss, hat mich auch lange nach dem Buch beschäftigt. Muss man sich der Gesellschaft anpassen? Muss man 'normal' sein? Was bedeutet 'normal'? Für diese und andere Fragen ist Luises Schwester Jana zuständig, die mitten in ihrem Psychologiestudium steckt und ihre Mitmenschen gerne analysiert. Dabei spielt besonders Luise oftmals eine große Rolle, die so manches Mal mit ihrem Verhalten auffällt. Wirklich grandios ist dabei allerdings, dass Jana die Fragen nie vollständig beantwortet. Vielmehr lässt Sarah Kuttner ihre Leser weiterhin an der Gedankenwelt teilhaben und regt sie an, über ihr Leben und ihre Verhaltensweisen nachzudenken.

Ein ganz großes Thema sind in diesem Buch auch die Emotionen, die mich sehr von sich überzeugen konnten. "Wachstumsschmerz" hat alles, was man sich als Leser wünschen kann: Sarkasmus, Humor, Trauer, Freude, Angst, Sehnsucht, Zweifel. Man kann gar nicht anders, als sich in irgendeiner Form hier wieder zu erkennen.

Insgesamt konnte mich Sarah Kuttner erneut mit ihrem wunderbaren Schreibstil, grandiosen Charakteren und einem Feuerwerk an Emotionen überzeugen. Zwar reicht die Geschichte nicht ganz an "Mängelexemplar" heran, aber dennoch konnte sie mich von der ersten bis zur letzte Seite an begeistern und zum Nachdenken anregen. Hoffentlich muss man bis zum nächsten Buch nicht wieder ganze zwei Jahre warten.

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Bewertung von http://gottagivethembooks.wordpress.com am 07.01.2012 ***** ausgezeichnet
Luise, Anfang 30, hat einen Job den sie liebt und einen Mann den sie liebt. Gerade plant sie, mit eben diesem Mann, Flo, in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen. Alles könnte so schön sein und doch ist da irgendwas, das stört. Sind das die Erwartungen, die man von den Eltern, der Gesellschaft oder sonstwem übergestülpt bekommt? Oder sind es die Erwartungen, die man selbst an sich hat? Endlose Fragen stürzen mehr oder weniger plötzlich und unerwartet auf Luise ein und noch bevor sie so wirklich kapiert hat, was eigentlich los ist, steht ihr ganzes Leben Kopf. Ist es jetzt soweit? Wir sie jetzt „erwachsen“? Kann und will Flo da mitmachen? Aus zwischen den einzelnen Kapiteln eingestreuten Memos erfährt der Leser zunächst jedenfalls nur, dass Flo nicht mehr da ist. Wo er ist, warum, wohin und wann er gegangen ist erfährt man erst im Laufe des Buches.

Ich werde 30. Noch dieses Jahr. Und ich kämpfe sehr, sehr, sehr darum, ein okayes (Danke Frau Kuttner für diese Wortschöpfung!) Gefühl dafür zu bekommen. So ein bisschen hat „Wachstumsschmerz“ mir dabei geholfen. Es hat mir gezeigt, dass die ganzen Dinge, die „man“ eben tut, nichts weiter sind, als Konstrukte, die einem helfen können – aber eben bei weitem nicht müssen – sich an seinem Leben entlangzuhangeln; einen Weg durch den Dschungel der Möglichkeiten zu finden.

Dachte ich auch anfangs noch „Was zum Geier ist eigentlich Luises Problem?!“, wurde mir nach und nach klar, dass genau DAS das Problem ist. Wachstumsschmerz eben. Ein unbestimmtes Gefühl, dass irgendetwas ganz und gar nicht rundläuft und dass nichts so ist wie es sein sollte, wobei man noch nicht mal weiß, WIE es denn sein sollte. Gekonnt verpackt Sarah Kuttner dieses ganze Dilemma in einen Roman, in dem ich mich mit Leichtigkeit wiederfinden konnte und der mir gezeigt hat, dass ich vermutlich nicht die einzige bin, die sich gelegentlich mit so wirren Gedanken trägt und dass ein bisschen Überforderung eigentlich völlig normal ist. Die anderen können’s nur vielleicht besser verstecken.

So wie schon bei Sarah Kuttners erstem Roman (Mängelexemplar) hatte ich beim Lesen oft das Gefühl, dass mir jemand auf der Couch bei einer Tasse Tee sein Leben, oder zumindest ein Stück daraus, erzählt. Von „Schreibstil“ zu sprechen ist also schon fast falsch, viel eher sollte man ihren „Erzählstil“ loben. Kein abgehobenes Geschwafel, keine Plattheiten, nichts Geschöntes, sondern nur das Leben so, wie es nun mal ist. Auch Kuttners Hang zu Wortspielereien kam wieder deutlich zum Vorschein, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt wie in „Mängelexemplar“.

Für mich war „Wachstumsschmerz“ ein kleines Stückchen Lebenshilfe, von dem ich nicht wusste, dass ich es brauchte. Deshalb: 5 Sterne.

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Bewertung von christel am 29.12.2011 ***** ausgezeichnet
Alles lief zur vollsten Zufriedenheit.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 25.12.2011 ***** ausgezeichnet
Allees bestens gern wieder

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