Vorerst gescheitert - Guttenberg, Karl-Theodor Freiherr zu; Lorenzo, Giovanni di

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg Giovanni di Lorenzo 

Vorerst gescheitert

Karl-Theodor zu Guttenberg im Gespräch mit Giovanni di Lorenzo

Gebundenes Buch
 
7 Kundenbewertungen
***** sehr gut
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
20 ebmiles sammeln
EUR 19,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Vorerst gescheitert

"Wer also die Rückkehr des Karl-Theodor zu Guttenberg auf die politische Bühne befürchtet, der fürchtet sich nach diesem Buch vermutlich völlig zu recht." (Giovanni di Lorenzo) "Ich habe in den letzten Jahren Prinzipien vertreten und von diesen brauche ich nicht Abschied zu nehmen, auch wenn ich selbst einmal fehle oder scheitere. Wer fällt, muss auch wieder aufstehen können, und genau das tue ich jetzt mit großer Motivation." (Karl-Theodor zu Guttenberg)

Erstmals seit seinem Rücktritt von allen Ämtern steht Karl-Theodor zu Guttenberg Rede und Antwort. Mit "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo spricht er offen und ausführlich über seinen aufsehenerregenden Fall und seine Zukunft.
In einem Schlagabtausch unterhalten sich Giovanni di Lorenzo und Karl-Theodor zu Guttenberg über die Plagiats-Affäre und deren Folgen. Sie sprechen über zu Guttenbergs Herkunft und seine Familie, über die Zeit als politischer Überflieger im Wirtschafts- sowie im Verteidigungsministerium, über seinen Umgang mit den eigenen Fehlern, über die Zeit nach dem Rücktritt; und über die Voraussetzungen für die Rückkehr eines immer noch enorm populären Politikers. Es geht auch um die großen Themen der Zeit: der schlechte Zustand der deutschen Politik und Parteien und was dagegen getan werden müsste, die Macht und die Mechanismen der Medien sowie notwendige Schritte in der Europa- und Außenpolitik. Ein Buch, das die Person Guttenberg beleuchtet, neue Einsichten inseinen Fall bietet und gleichzeitig Ausblick auf das gibt, was eines der größten politischen Talente gegenwärtig und in Zukunft bewegt.


Produktinformation

  • Verlag: Herder, Freiburg
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 207 S.
  • Seitenzahl: 208
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 135mm x 24mm
  • Gewicht: 350g
  • ISBN-13: 9783451305849
  • ISBN-10: 3451305844
  • Best.Nr.: 34509972
"Wer also die Rückkehr des Karl-Theodor zu Guttenberg auf die politische Bühne befürchtet, der fürchtet sich nach diesem Buch vermutlich völlig zu recht." (Giovanni di Lorenzo)

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Nun haut Gerd Langguth auch noch einmal druff und lässt es sich nicht nehmen, der "Zeit" die Neigung zum Boulevard nachweisen zu können. Mit einem in die Länge gezogenen Werbefeldzug für ein Buch nämlich, das, wie Langguth findet, eine Beleidigung ist für den aufgeklärten Leser und allenfalls der fränkischen Brötchenverkäuferin als Bibel taugt, die nichts, aber auch gar nichts kommen lässt auf ihren Karl-Theodor. Langguth tut sich die Lektüre dennoch an und erlebt neben der klassischen Bildungshuberei des akademisch Geschassten die Verwandlung des Täters zum Opfer: Die Uni war Schuld, die Presse und wahrscheinlich sogar die Plagiierten selbst. Klarer Fall, meint Langguth, der Mann hat Talent, der muss zurück in die Politik.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 05.12.2011

Baron Potemkin
Karl-Theodor zu Guttenberg will in Deutschland Politik
machen. Mit seinem Gesprächsbuch empfiehlt er sich nicht
Während Europa von der Euro-Krise geschüttelt wird, und Angela Merkel um die Rettung des Euro kämpft, meldet sich der verlorene Sohn der CSU, Karl-Theodor zu Guttenberg, aus dem kanadischen Halifax zu Wort. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erscheint ein Interview-Buch, mit dem „KT“ versucht, sich durch ein politisches Facelifting auf der politischen Bühne zurückzumelden. In einer Mischung von selbstgerechter Aufgeblasenheit und wohlinszenierter Show buhlt der Baron um das Interesse der Öffentlichkeit. Mehrere Talkshows signalisieren, dass ihm das gelungen ist.
Der Mann hat Durchblick: So erzählt er der staunenden Öffentlichkeit, dass es einer indischen Augenärztin bedarf, um ihm klarzumachen, dass er keine Brille braucht, was den Verdacht erhärtet, dass diese immer nur ein Designelement zum Vortäuschen von Intellektualität war. Denn welcher Mensch würde es beim morgendlichen Aufstehen nicht bemerken, dass er keiner Brille bedarf? Guttenberg verdankt diese Einsicht der mystischen Heilkunst einer asiatischen …

Weiter lesen
Geboren am 5. Dezember 1971 in München; römisch-katholisch; verheiratet, zwei Kinder.
Abitur. Wehrdienst bei den Gebirgsjägern in Mittenwald, Unteroffizier d. Reserve. Studium der Rechts- und Politikwissenschaften, Prädikatsexamen.
Leitung des Familienbetriebes in München und Berlin, berufliche Stationen in Frankfurt und New York. Geschäftsführender Gesellschafter der Guttenberg GmbH, München. U. a. Freier Journalist bei der Tageszeitung DIE WELT.
Seit Dezember 2007 Vorsitzender des CSU-Bezirks Oberfranken. November 2008 bis Februar 2009 Generalsekretär der CSU.
Mitglied des Bundestages seit 2002. Februar 2009 bis Oktober 2009 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Oktober 2009 bis März 2011 Bundesminister der Verteidigung, durch Verzicht ausgeschieden am 03. März 2011

Leseprobe zu "Vorerst gescheitert"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Vorerst gescheitert zu blättern!



Leseprobe zu "Vorerst gescheitert"

Kapitel 1 Aufstieg und Fall

»Die größte Dummheit meines Lebens« – Die Dissertation

Herr zu Guttenberg, seit Ihrem Rücktritt haben Sie alle Interviewanfragen abgelehnt. Nun haben Sie plötzlich eingewilligt und einen engen Zeitrahmen abgesteckt: Sie wollen, dass dieses Gespräch noch vor Jahresende erscheint. Warum diese Eile?

Es sind viele Menschen auf mich zugekommen, die mir gegenüber sehr positiv eingestellt sind, die aber noch viele Fragen an mich haben, vor allem mit Blick auf die Affäre um meine Dissertation. Mir war es wichtig, diese Fragen zu einem Zeitpunkt zu beantworten, an dem meine Erinnerung noch klar genug ist, bevor man also beginnt, die Dinge selbst zu verwischen.

Ist das für Sie jetzt eine Sache von Wochen?

Nein, keine Sache von Wochen. Aber es haben sich in den letzten Monaten Dinge aufgestaut, auch in der selbstkritischen Reflexion dessen, was geschehen ist. Ich wollte mich allerdings nicht früher äußern, weil ich zugegebenermaßen etwas Distanz brauchte.

Welche Fragen sind es denn, die Ihnen die Wohlmeinenden stellen?

Es ist vor allem die Frage, wie es bei jemandem, dessen politische Arbeit man sehr geschätzt hat, zu einer so unglaublichen Dummheit wie dieser Doktorarbeit kommen konnte. Die Menschen, auch Freunde und Bekannte, wollen wissen, was die Gründe dafür waren, dass jemand einen solchen unbegreiflichen Fehler gemacht hat. Und ich hatte noch nicht die Möglichkeit, diese Fragen in aller Offenheit zu beantworten.

Was können Sie denn jetzt in aller Offenheit sagen?

Es steht völlig außer Frage, dass ich einen auch für mich selbst ungeheuerlichen Fehler begangen habe, den ich auch von Herzen bedauere. Das ist in dieser sehr hektischen Zeit damals auch ein Stück weit untergegangen. Ebenso, wie man sich damals bereits entschuldigt hat.Sie reden von sich selbst in der dritten Person, Sie sprechen davon, dass »man sich damals bereits entschuldigt hat.«

Ist es für Sie schwierig zu sagen: »Ich bitte um Entschuldigung«?

Nein, im Gegenteil. Das wurde mir schon mal vorgeworfen, dass ich die dritte Person gebrauche. Faktisch ist das ein ich. Das »man« soll auch keine Distanzierung bedeuten. Es ist ein anerzogener Sprachgebrauch, der sich bei mir wahrscheinlich über die Jahre hinweg eingeschliffen hat, der eine gewisse Form von Zurückhaltung zum Ausdruck bringen soll und den man zu Recht kritisieren kann. Tatsächlich bedauere ich, tatsächlich habe ich mich damals entschuldigt, da habe ich auch nicht von »man« gesprochen. Tatsächlich bin ich verantwortlich für das, was ich im Leben richtig und gelegentlich falsch gemacht habe.

Sie haben die Frage, die Ihnen so oft gestellt wird, noch nicht glaubhaft beantworten können: Wie konnte es zu dem kommen, was Sie einen »ungeheuerlichen Fehler« nennen?

Der Fehler war bereits relativ früh angelegt. Ich habe im Jahr 1999 mit einer Doktorarbeit begonnen, und schon damals war eine Doppelbelastung absehbar: Ich bin bereits während des Studiums von der Familie erheblich mit in die Pflicht genommen worden, in unserem Unternehmen. Ich habe mit meinem Doktorvater Peter Häberle über diese Doppelbelastung gesprochen, und wir waren beide der Meinung, die Dissertation sei trotzdem zu schaffen. Im Jahr 2001 habe ich mich dann entschieden, in die Politik zu gehen, und bin diese Herausforderung mit voller Kraft angegangen. Darunter hat natürlich die Beschäftigung mit der Doktorarbeit sehr gelitten.

Kundenbewertungen zu "Vorerst gescheitert"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.9 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(5)
***** sehr gut
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
 
(2)
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Vorerst gescheitert" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von yunis am 30.12.2011 ***** ausgezeichnet
Da der Job eines Polikers sehr viel Zeit in Anspruch nimmt ist es in meinen Augen schon eine Leisung nebenbei über mehrere Jahre noch eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen und der eigenen Familie in dieser Zeit voll gerecht zu werden, dass einem hierbei nachvollziehbar, Fehler unterlaufen können, ist nur all zu menschlich....Ich finde mutig, dass Guttenberg dieses Buch verfasst hat um seine Sitation darzustellen, wie sie wirklich gewesen ist, und auch dass er wie in dem Buch beschrieben zu seinen Fehlern steht !! Das macht Guttenberg als Menschen, sympathisch !!!
Bei der Beurteilung Guttenbergs zur Plagiatsaffäre, sollte dieses Buch auf keinen Fall fehlen - Ein interessant und intelligent verfasstes Intervew von G. di Lorenzo mit Guttenberg.

16 von 101 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Haserl aus Bayern am 15.12.2011 ***** schlecht
Eigentlich wollte ich da Buch ja lesen, aber ich muss sagen das ich so etwas mit meinem schwer verdienten Geld nicht noch unterstütze.

Ich finde es auch sehr arrogant zu sagen er habe abgeschrieben wegen Stress etc. Hallo, wenn jeder Student abschreiben würde... Vor allem sind, die meisten die ich kenne, nicht von Beruf Sohn oder Tochter und besitzen irgendwo ein Schloss. Sie müssen sich ihr gesamtes Studium selbst finanzieren, sei es durch Joben o. ä. Da frage ich mich schon, wer da mehr Stress hat Herr zu Guttenberg oder der ganz normale Student?!?!?

Jeder Mensch , den ich kenne, würde sich für so etwas schämen und nicht noch ein Buch schreiben.

Es gibt 6 Kommentare zu dieser Bewertung
  • stef am 16.12.2011
    super, nicht mal gelesen aber bewerten, genau das ist der Sinn von Bewertungssystemen, Applaus
     (Inhalt anstößig?)
  • Haserl aus Bayern am 17.12.2011
    Aber ich bin einer von seinen Wählern, und ich kenne noch ein paar tausende die das ähnlich sehen.

    In seinem Buch weißt er jedwede Schuld von sich ob in der Plagiatsaffäre, …mehr
     (Inhalt anstößig?)
  • Lara am 27.12.2011
    Haserl, Sie haben das Buch nicht gelesen, sonst würden Sie nicht behaupten, dass Herr zu Guttenberg alle Schuld von sich weißt, die Umstände sind in seinem Buch genau beschrieben, wenn Sie das Buch …mehr
     (Inhalt anstößig?)
  • Haserl aus Bayern am 28.12.2011
    Frohe Weihnachten, also...vorweg erst einmal... ich habe mir das Buch von einem Freund geliehen und es gelesen. Es ist in meinen Augen genauso wie ich es geschrieben habe. Mehr gibt es dazu nicht zu …
     (Inhalt anstößig?)
  • yunis am 30.12.2011
    Ihr Vergleich, mit einem Studenten, der neben seiner Diss jobbt mit einem "Schoßbesitzer" ist wohl etwas hinkend, Guttenberg war neben seiner "wissenschaftlichen Arbeit" als Politiker tätig... jeder …mehr
     (Inhalt anstößig?)
  • Haserl aus Bayern am 31.12.2011
    Haben Sie Studiert? Mussten Sie sich ihr Studium alleine finanzieren?? Und Punkto Bafög haben Sie schon einmal gehört das man diesen zurück bezahlen muss. Etwa 4,5 Jahre nach Ende der …mehr
     (Inhalt anstößig?)

110 von 128 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von sigrit 222 aus bei Hamburg am 14.12.2011 ***** ausgezeichnet
Um den Fall Guttenberg objkektiv beurtielen zu können, ist dieses Buch absolut empfehlenswert.

Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, habe ich von verschieden einseitig geschriebenen Zeitungsarikeln abstand genommen und mir meine eigene Meinung gebildet, die nach dem Buch - vorerst gescheitert ,wesentlich positiver ausfällt !

Und nun auch durch den Bericht :"WELT-Online vom 4. 12 2011:
“Die Staatsanwaltschaft Hof sieht keinen Hinweis für eine bewusste Täuschung Guttenbergs bei seiner Doktorarbeit." bestätigt wird.

15 von 31 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Cupler aus Dorfen am 11.12.2011 ***** schlecht
Das Buch ist eine Katastrophe. 80 Seiten lang wird erklärt warum er nur aus Versehen und Zeitmangel abgeschrieben hat. Das ist einfach nur peinlich. Ich war früher pro Guttenberg, aber mit diesem Buch hat er sich aus der Politik rausgeschossen.

25 von 32 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Alwin-1937 aus im Breisgau am 01.12.2011 ***** ausgezeichnet
Aus meiner Sicht ein sehr lesenswertes Büchlein. Durch die sehr geschickten und kritischen Fragen des Herrn di Lorenzo werden alle öffentlich diskutierten "Guttenbergvorwürfe" wie: Doktorarbeit, Kundus- und GorchFock-Vorgänge usw. angesprochen und Herrn zu Guttenberg Gelegenheit gegeben seine Sicht aufzuzeigen. Darüberhinaus kann man sich aus den weitergehenden Fragen und Antworten ein persönliches Bild über einen noch relativ jungen aber wohl sehr umfangreich gebildeten Politiker gestalten, der sicher eine große Bereicherung der politischen Landschaft wäre, wenn man ihn denn ließe.
Die auf das Buch bezogenen persönlich - schon fast beleidigenden - Angriffe durch den Stern-Journalisten Jörges in der Sendung vom 30.11. bei Anne Will kann ich in keinster Weise nachvollziehen.
Mit diesem Journalisten "habe ich fertig!"
Man kann daher nur jedem an Wahrheit interessierten Leser empfehlen dieses Buch zu lesen und sich ein ganz persönliches Urteil zu bilden.

Es gibt 4 Kommentare zu dieser Bewertung
  • Lara am 02.12.2011
    Eine sehr gute Beurteitlung diesses Buches, die ich nach dem lesen des Buches in allen Bereichen teilen kann!
     (Inhalt anstößig?)
  • Jeff aus Laubach am 03.12.2011
    Ich stimme dem o.g. Kommentar nach Lesen des Buches vollkommen zu. Auch ich bin übrigens über das Auftreten von dem bislang von mir als klugen Kommentator geschätzten Herrn Jörges entsetzt. Schon …mehr
     (Inhalt anstößig?)
  • ein Aufrufer zur Ehlichkeit aus 44801 Bochum am 05.12.2011
    Ich bin völlig entgegengesetzter Meinung als der Verfasser dieser Bewertung und kann nur den Ansichten des Journalisten, Herrn Jörges, zustimmen. Ich vermisse Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und ein …mehr
     (Inhalt anstößig?)
  • Alwin-1937 aus im Breisgau am 05.12.2011
    Lieber "Aufrufer zur Ehrlichkeit", Herr Joerges hatte in der Sendung Herrn zu Guttenberg äußerst emotional unterstellt eine rechtsradikale Partei gründen zu wollen. Bitte nennen Sie mir die Stelle, …mehr
     (Inhalt anstößig?)

58 von 105 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von moelke aus berlin am 30.11.2011 ***** ausgezeichnet
hoffentlich gibt der famose freiherr von guttenberg die mitautoren "seines" buches bekannt,wenn einer
nicht in der lage ist eine doktordisertation eigenständig zu schreiben habe ich große zweifel das der
ein buch alleine verfassen kann.die famielie hat ja genug geld um gute leute zu finden die dem
sprössling über die runden zu helfen,koste es was es wolle.in diesen sinne nicht kleckern sondern klotzen,in der politik findet jeder seinen weg auch ohne dr.titel .h.m. berlin

Es gibt 3 Kommentare zu dieser Bewertung
  • Alwin-1937 aus im Breisgau am 01.12.2011
    Wenn der Kommentator ja wenigstens das Buch gelesen hätte, dann wäre ihm aufgefalllen, dass das Buch aus den Fragen des Herrn di Lorenzo und den Antworten des vom Kommentator so Geschmähten …mehr
     (Inhalt anstößig?)
  • caribbean82 aus Rennertshofen am 01.12.2011
    Genau dasselbe habe ich auch gedacht...
     (Inhalt anstößig?)
  • Haserl aus Bayern am 18.12.2011
    Ich bin genau Ihrer Meinung. Dieses Buch liest sich wie ein vorher festgesetztes Drehbuch, mehr nicht.
     (Inhalt anstößig?)

31 von 90 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Lara am 30.11.2011 ***** ausgezeichnet
Nach der Plagiats-Affähre war ich sehr auf dieses Buch gespannt.
Ich bin sehr positiv überrascht, da ich nun einiges zu diesem Fall aus einer ganz anderen Sichtweise sehe.

Dieses Buch ist für Gegner und Beführworter von Herrn zu Guttenberg, gleichermaßen interessant, da viele offene Fragen zum Fall Guttenberg beantwortet werden.

Die Zunkunft Karl -Theodeor zu Guttenbergs bleibt weiterhin sehr spannend !!

51 von 79 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Vorerst gescheitert" von Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg; Giovanni di Lorenzo ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

20 Marktplatz-Angebote für "Vorerst gescheitert" ab EUR 5,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 5,00 1,50 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung zini9969 100,0% ansehen
wie neu 6,00 1,25 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung wemabu 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,10 1,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung lotusblume81 100,0% ansehen
wie neu 7,50 1,20 Banküberweisung jean-thomasch 99,8% ansehen
wie neu 8,00 0,85 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung tesora83 100,0% ansehen
wie neu 8,21 1,30 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung moosbrugger21 98,3% ansehen
wie neu 8,90 1,10 PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Hermes-Antik / Kunsthandel - Antiquariat 100,0% ansehen
wie neu 9,00 1,20 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) BuchReigen Berlin 100,0% ansehen
wie neu 10,00 1,15 Banküberweisung Sane2528 100,0% ansehen
wie neu 10,00 1,80 Banküberweisung Bluemchen11 100,0% ansehen
wie neu 10,49 0,95 PayPal, Banküberweisung Dominik3336 98,3% ansehen
wie neu 12,00 1,10 Banküberweisung rebuh_inot 100,0% ansehen
12,00 2,50 Kreditkarte, Lastschrift, offene Rechnung, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Antiquariat am Ballplatz 99,7% ansehen
wie neu 12,50 1,10 Banküberweisung HauptsachePrint 100,0% ansehen
wie neu 13,57 0,00 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,6% ansehen
wie neu 13,57 0,00 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,6% ansehen
wie neu 13,99 0,00 Banküberweisung, offene Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) AHA-BUCH GmbH 99,1% ansehen
wie neu 15,00 1,10 Banküberweisung BeKirch 100,0% ansehen
Wie neu, Umschlag: Wie neu 15,00 1,60 Banküberweisung Versandantiquariat M.Klarmann 100,0% ansehen
wie neu 19,29 0,00 Banküberweisung georghebel 94,9% ansehen