Irgendwas muss dran sein - Aernecke, Susanne

Susanne Aernecke 

Irgendwas muss dran sein

Wahre Geschichten über Begegnungen mit Gott

Gebundenes Buch
 
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Irgendwas muss dran sein

Die erfolgreiche Filmemacherin und Bestsellerautorin Susanne Aernecke erzählt von Menschen, die Gott begegnet sind, u. a. Nina Hagen. Das Buch zeigt auf: Die uralten Wunder-Geschichten der Bibel passieren auch hier und heute.
"Glauben Sie eigentlich selbst an Gott?", wurde ich immer wieder bei den Lesungen meines letzten, sehr persönlichen Buches "Komm mit, ich liebe dich" gefragt, das ich im Rahmen einer Dokumentarfilmreihe über die großen christlichen Orden geschrieben habe. Meine Antwort kam meist erst nach einigem Zögern und fast immer brachte mir dieses Zögern ein verständnisvolles Nicken ein. Und wenn ich dann schließlich Ja sagte, "irgendwie schon", war der Fragende zumeist beruhigt. Mir selbst kam diese Antwort immer schal vor irgendwie unehrlich. Beinahe so, als würde ich zwar blind an "irgendetwas" glauben aber an was? Mir wurde klar, ich muss mehr erfahren. Ich will Menschen treffen, denen Gott tatsächlich begegnet ist. Menschen, die sich daraufhin mit ihrem ganzen Leben Gott anvertraut haben. Die abenteuerlich, kreativ und mutig leben können, weil sie wissen, dass jemand sie trägt, auffängt, festhält, was immer gelingen oder scheitern mag.
Susanne Aernecke


Produktinformation

  • Verlag: Gerth Medien
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 222 S.
  • Seitenzahl: 222
  • Best.Nr. des Verlages: 814219
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 142mm x 25mm
  • Gewicht: 407g
  • ISBN-13: 9783942208192
  • ISBN-10: 3942208199
  • Best.Nr.: 29776579
Susanne Aernecke, geb. 1961, reiste als Kapitänstochter schon früh rund um den Globus. Nach einem Sprachstudium und einer Regieausbildung drehte sie Fernseh-Dokumentationen (für ARD, ZDF, Arte, 3sat) auf der ganzen Welt: in Indien mit dem Dalai Lama, in Südamerika mit Schamanen, in China mit Shaolin-Mönchen. Für die Recherche zur Fernsehserie Te Deum (3sat und ZDF ab November 2008) war sie zum ersten Mal im eigenen christlichen Kulturkreis unterwegs.

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Bewertung von narnia aus Alt Ruppin am 17.09.2010 ***** ausgezeichnet
Die Autorin dieses Buches glaubt: " . . . dass unsere Gesellschaft Gott mehr denn je braucht - aber auch Menschen, die ihm vertrauen, die dem, was Jesus in so vollendeter Form vorgelebt hat, auf ihre Weise folgen."

Mit Christian Führer bringt Susanne Aernecke ein prominentes Beispiel dieser Menschen. Der Leipziger Pfarrer war einer der wenigen die den Anfang in der DDR machten, gegen den Strom schwammen und mit den Montagsgebeten begannen, die dann in der friedlichen Revolution ihren Höhepunkt fand.

Eine Person die nun auch auf dem Weg der Nachfolge wandelt, traf die Autorin auf dem Münchner ökumenischen Kirchentag. Punklady Nina Hagen ist bei Gott angekommen und macht ihn an vielen Orten zum Thema. Es war ein langer Weg und Nina erzählt davon. Vor vielen Jahren saß die Suchende in Polen in einer Kirche, jetzt ist sie angekommen.

Alle Persönlichkeiten in diesem Buch haben Gott für ihr Leben entdeckt. Sie reden über ihn und haben eine breite Öffentlichkeit, auch außerhalb von Kirchenmauern reden sie über Gott, machen ihn zum Thema in unserer Gesellschaft, sorgen somit dafür, dass er im Bewußtsein der Menschen bleibt. Wir 'guten alten' Christen sollten uns nach diesem Buch fragen lassen, wann wir das letzte mal außerhalb von Kirchenmauern etwas vom lieben Gott erzählt haben - Möglichkeiten gibt es täglich für jeden!

So kann dieses Buch auch unter dem Aspekt der Signalwirkung gelesen werden - machen wir also Gott zum Thema - überall !

Christian Döring, www.buecherveraendernleben.npage.eu

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