Die Liebe in groben Zügen - Kirchhoff, Bodo

Die Liebe in groben Zügen

Roman

Bodo Kirchhoff 

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Die Liebe in groben Zügen

Vila und Renz, beide fürs Fernsehen tätig, sind ein Paar im Takt der Zeit mit erwachsener Tochter, Wohnung in Frankfurt und Sommerhaus in Italien - alles so weit gut, wäre da nicht die unstillbare Sehnsucht nach Liebe: die einzige schwere Krankheit, mit der man alt werden kann, sogar gemeinsam. Noch aber sind Vila und Renz nicht alt, auch wenn sie erfahren, dass sie Großeltern werden. Sie stehen voll im Leben, nach außen erfolgreich und nach innen ein Paar, das viel voneinander weiß, aber nicht zu viel. Ein ausbalancierter Zustand; bis zu dem Augenblick, in dem Vila mit ungeahnter Intensität einen anderen zu lieben beginnt. Bodo Kirchhoff erzählt in seinem neuen großen Lebensroman von einer langen Ehe als ewiger Glückssuche, von frühem Missbrauch als späterer Weltverengung und einem lebenslänglichen, nur im Stillen erfüllten Verlangen. Im Zentrum aber steht die Liebe zwischen Vila, einer Frau in festen Verhältnissen, und dem Einzelgänger Bühl, Biograph eines Paars aus einer vergangenen, gottesfürchtigen Epoche. Nach seinen beiden erfolgreichen, weltumspannenden Romanen Infanta (1990) und Parlando (2001) erzählt Bodo Kirchhoff von drei welterschließenden Liebesseschichten und einer weltverengenden enttäuschten Jugendfreundschaft: Die Liebe in groben Zügen ist ein großartiges, souverän und stilsicher erzähltes Panorama einer Ehe als Lebensprojekt in einer Zeit, die den Moment verherrlicht. Und wenn es einen Höhepunkt in der Ehe gibt, erkennt Vila am Ende, dann besteht er in deren Dauer.


Produktinformation

  • Abmessung: 221mm x 151mm x 62mm
  • Gewicht: 1030g
  • ISBN-13: 9783627001834
  • ISBN-10: 3627001834
  • Best.Nr.: 35647064
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 23.08.2012

Der Bart ist ab
„Alte Paare sind Archive – weh dem, der sie öffnet“: Bodo Kirchhoffs
Eheroman „Die Liebe in groben Zügen“ bestätigt diesen Satz auf glanzvolle Weise
VON CHRISTOPH SCHRÖDER
Es ist ein Kampf zwischen Mensch und Tier, ein ungleicher. Die Flosse des Fisches peitscht gegen die Bordwand; die Anglergehilfen greifen zur Keule; die Augen des Tieres schimmern wie dunkles Glas. Da greift Renz zum Messer, die Hand schnellt nach oben, die Klinge durchtrennt die gespannte Nylonschnur. „Loslassen“, sagt Renz zu Vila, „man muss es üben, was meinst du?“
  Bereits der Titel von Bodo Kirchhoffs Roman, der auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2012 steht, ist ambivalent. Denn zum einen, das ist von Beginn an zu spüren, geht Kirchhoff aufs Ganze. Und zum anderen ist er klug genug zu wissen, dennoch nur ein Segment füllen zu können. Also bleibt er radikal privat. Einige wenige Leben nur, die aber unter der Lupe. Vila und Renz, Verena Wieland und Bernhard Renz. Sie Anfang 50, er Mitte 60. Ein Paar seit knapp 30 Jahren. Schon das Kennenlernen an einem Silvesterabend in Frankfurt am Main begann mit einem Übergriff, bei weitem nicht …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Atemberaubend, rückhaltlos, herrlich, so muss man über die Liebe schreiben, meint Rezensentin Rose-Maria Gropp, und Bodo Kirchhoff kann es, da lässt sie keinen Zweifel. Wie der Autor in diesem Buch über die späte Beziehungskrise eines miteinander alt gewordenen glamourösen Paars fabuliert, anspielungsreich, nicht allwissend noch allumfassend, aber Charaktere schaffend (starke weibliche vor allem!) und Realität, und dennoch parabolisch - das hat Gropp hin- und weggerissen. Dass große Literatur immer auch am Rand der Plausibilität balanciert, manchmal mutig darüber hinausgeht, merkt Gropp hier, wenn Kirchhoff mythisch Franz von Assisi und die heilige Klara ins Spiel bringt. Aber ein Schreiben über die Liebe ohne Um- und Abwege, das wäre der Rezensentin auch viel zu langweilig.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 11.10.2012

Erinnerung, Sehnsucht
Eröffnung von "Open Books" im Schauspiel Frankfurt

Mit der Buchmesse sei es eine bisweilen paradoxe Sache, sagte Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth zur Begrüßung. Zwar breche nun endlich wieder der Höhepunkt des literarischen Jahres an und animiere mehr denn je zum Lesen neuer Werke. Doch müsse man sich als Literaturbegeisterter bis zum Ende der Buchmesse gedulden, erst dann bleibe, das liege in der Natur der Sache, genügend Zeit für die Lektüre.

Bis es so weit ist, finden in der ganzen Stadt die Veranstaltungen des Lesefests "Open Books" statt, das am Dienstagabend zusammen mit der Buchmesse eröffnet wurde. Rund 160 Autoren stellen noch bis einschließlich Samstag in Kultureinrichtungen der Stadt unentgeltlich ihre Werke vor und lesen aus ihnen. Fünf Schriftsteller, unter ihnen Ursula Krechel, die am Tag zuvor gekürte Trägerin des Deutschen Buchpreises, nahmen bei der Eröffnungsveranstaltung im Chagallsaal des Schauspiels Frankfurt für kurze Gespräche auf dem "Blauen Sofa" Platz, dessen Team auf dem Messegelände bis Sonntag 72 Autoren zu Gast hat und das seit vorigem Jahr auch zum Beginn von "Open …

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Bodo Kirchhoff, 1948 geboren, lebt in Frankfurt am Main und am Gardasee. Er hat viele renommierte Preise gewonnen, u.a. den Kritikerpreis für Literatur, den Preis der LiteraTourNord und die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz.


Kundenbewertungen zu "Die Liebe in groben Zügen" von "Bodo Kirchhoff"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Borux aus München am 17.03.2013   gut
Nichts für faule Leser

Ein schwieriges Unterfangen, auf das sich Bodo Kirchhoff mit seinem gewichtigen Roman eingelassen hat, der Titel schon eine Untertreibung. Denn nicht in groben Zügen wird hier über die Liebe erzählt, das ewige Thema wird vielmehr in vielen Facetten sehr detailliert beschrieben, in unserer Zeit spielend, alles hochaktuell. Aber nicht nur die Liebe ist ein Thema, auch unsere Nöte mit dem Altwerden sind scharfsichtig geschildert, und das Sterben einer noch jungen, krebskranken Frau schließlich ist hier so eindringlich dargestellt, wie ich es noch nie erlebt habe in einem Buch. Der Autor ist ein sprachgewaltiger Erzähler, der manch Autobiografisches verarbeitet hat und dem man gerne folgt durch seine lange, ausführlich geschilderte Geschichte, denn der Weg ist das Ziel, und dieser Weg ist einfach immer wieder schön.

Protagonisten sind ein Ehepaar mittleren Alters mit erwachsener Tochter, beide beim Fernsehen tätig, durchaus wohl situiert mit großer Altbauwohnung in Frankfurt am Main, Haus am Gardasee, mit eigenem Boot natürlich, und auch der Jaguar V8 darf nicht fehlen. Man lebt also gut, immer nach dem Motto: Was lacostet die Welt, Geld spielt keine Rolex. Renz, einige Jahre älter als seine Frau, hat öfter Affären, und Vila ist auch kein Kind von Traurigkeit. Aber man findet sich immer wieder, hat sich fugenlos angepasst an den Partner, lebt fast schon symbiotisch miteinander. Bis beide einen Jüngeren kennenlernen, er eine agile Kollegin vom Fernsehen, sie einen vergeistigten ehemaligen Lehrer, der ein Buch über Franz von Assisi schreibt.

Der historische Stoff über Franz, ganz aktuell durch den neugewählten Papst, der bekanntlich dessen Namen angenommen hat, und die heilige Klara, 1958 von Papst Pius XII zur Schutzpatronin des Fernsehens (sic!) erklärt, dieser Stoff also bildet einen zweiten Handlungsstrang, der einen unüberbietbaren Gegensatz darstellt zu den Helden unseres Alltags. Köstlich zu lesen ist dazu Kirchhoffs beißende Gesellschaftskritik, Talkshow-Politiker, die gegen ihr fieses Gesicht anreden, ein Ministerpräsident und späterer Bundespräsident mit Schulsprecherhabitus, das absurde Völkchen der Fitnessstudios mit Porsche und Pulsmesser, und vieles andere mehr.

Das alles aber nur am Rande. Dieser Roman beleuchtet nüchtern, sachlich, klug und detailreich, aber auch feinfühlig und unterhaltsam die Liebe von den frühen Stadien der prickelnden Verliebtheit bis zur abgeklärten, wohligen Gemeinsamkeit zweier Partner, deren verborgene Bindungskräfte immer wieder obsiegen, allen Versuchungen zum Trotz. Die ewige Jagd nach dem berauschenden Liebesglück mit dem dazugehörigen tollen Sex, in unserer nimmersatten Gesellschaft kräftig angeheizt von den Medien, wird behutsam zwar, aber unerbittlich und zwingend als letztendlich unhaltbare Illusion vorgeführt. Jüngere werden das womöglich nicht akzeptieren wollen, Ältere werden eher verständnisvoll nicken, sich tatsächlich wiederfinden in dieser Beschreibung. Allen aber sei gesagt, dieser ausschweifende Gegenwartsroman ist nichts für faule Leser, eher für geschichtensüchtige Genießer.

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Bewertung von Dr.Eisenbart aus Bingen am 13.01.2013   weniger gut
Auch wenn die meisten Rezensionen euphorisch sind, ich kann mich diesen Meinungen nicht anschließen.
Sprachlich ist dieses Buch sicher keine schlechte Leistung und Kirchhoff mag sich sicher viel Mühe gegeben haben diesem Werk Tiefgang zu verleihen, nur hat er das leider nicht geschafft.

Was hatte ich bei diesem Titel erwartet? Schwer zu sagen. Eine Liebesgeschichte zwischen einem alternden Drehbuchautor und einer totsterbenskranken Producerin? Eine Liebesgeschichte zwischen einer attraktiven Frau Anfang 50 und einem jüngeren Mann? Vielleicht auch eine Betrachtung über die Liebesbeziehung zwischen einem mittelalterlichen Ordensgründer und seiner Glaubensschwester? Oder doch eher eine Geschichte über den Mißbrauch von Schülern durch pädophile Lehrer? Eventuell ja doch eine Geschichte über das Liebesleben einer Studentin und die Frage, ob eine Schwangerschaft ausgetragen werden sollte, auch wenn die Liebe schon am erlöschen ist.? Wäre auch möglich, dass man eine Betrachtung über ein langjähriges Ehepaar anstellt, das sich in seiner Ehe, wie es scheint, nicht mehr so recht wiederfindet?

Nun Kirchhoff hat alles zusammen in einen Topf geschmissen, ordentlich verrührt und traktiert uns über 660 Seiten mit den diversen Geschehnissen. Wie er das macht, ist durchaus wortgewaltig, aber auch lesenswert?

Es finden sich so viele Klischees, dass ich mich nicht wirklich in die Lektüre vergraben wollte. Da sind erst einmal die Hauptfiguren, die schon einmal das Glück haben, sich nicht wirklich um Finanzen Sorgen zu machen (Haus am Gardasee, Jaguar, Wohnung in Frankfurt, Weihnachten in der Karibik usw). Dann diese verschiedenen Ebenen, auf denen die Figuren agieren. Der Eine meint er müsse seiner totkranken Geliebten (die er eigentlich erst kurz kennt) mehr Fürsorge zukommen lassen als seiner langjährigen Ehefrau. Diese wiederum versucht sich in der Affäre mit einem jüngeren Mann wieder zu finden, der selbst durch Mißbrauch in der Schulzeit zu einem Gefühlskrüppel geworden ist (wenn man es mal sehr komprimiert darstellen will). Dann gibt es noch den einen oder anderen Handlungsstrang, der das Buch aufbläht, aber nicht wirklich besser macht.

Alles in Allem, für mich ein Wunder, dass es auf der "Longlist" gelandet ist, kein Wunder, dass es nicht auf die "Shortlist" gekommen ist. Außerdem die Erkenntnis, dass es wirklich sehr grobe Züge sind, in denen die Liebe hier dargestellt wird.

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Bewertung von Karthause am 22.12.2012   ausgezeichnet
Bernhard Renz und Verena Wieland, die sich einfach Renz und Vila nennen, sind seit vielen Jahren verheiratet und gut saturiert. Er schreibt die Bücher für Vorabendserien, sie moderiert die Mitternachtstipps eines TV-Senders. Beide wohnen in Frankfurt am Main, haben eine Sommerresidenz am Gardasee und sind auf dem besten Wege, Großeltern zu werden, bis sich ihre Tochter doch noch anders entscheidet und lieber das Sexualverhalten der am Amazonas lebenden Naturvölker erforscht. Das ist der Punkt, an dem sich die Geister und scheinbar auch die Liebeswege des Paares scheiden.

Beide orientieren sich außerhalb des einengenden Tellerrandes der eigenen Ehe, suchen und finden Erfüllung. Vila kommt dem 10 Jahre jüngeren Zwischenmieter ihres Sommerhauses, Kristian Bühl, näher. Renz beginnt eine Beziehung mit der 20 Jahre jüngeren, sterbenskranken Marlies Mattrainer, in die auch Bühl vor langer Zeit verliebt war, die aber seinem Freund den Vorzug gab.

Mit dieser Konstellation ist die Beziehung zwischen Vila und Renz zwar im Gleichgewicht, dieses ist aber sehr fragil. Vila ist für mich in diesem Roman die stärkste Figur, wohl auch, weil ich ihr Handeln noch am ehesten nachvollziehen kann. Renz ist Anfang 60, ist schon deutlich gealtert und lebt an der Seite der kranken Marlies noch einmal auf, während deren Ende unaufhaltsam näher rückt.

In einem anderen Erzählstrang wird die Geschichte vom Heiligen Franz von Assisi und der Heiligen Klara erzählt, die Bühl, der ehemalige Lehrer mit Schriftstellerambitionen, in einem Buch verarbeiten will. Diese beiden Liebenden stehen stellvertretend für das Leiden in der Liebe und sind damit das verbindende Element der vier Hauptpersonen dieses Romans.

Die Liebe ist ein weltbewegendes Thema, in kaum einem Roman fehlt sie. Manchmal wird sie romantisch verklärt, gelegentlich erotisiert, ab und an frivol, oft kitschig und nur selten sehr gelungen in ihren Spielarten dargestellt. In diesem Roman resümiert nun der Mittsechziger Kirchhoff über die Liebe und dieses Fazit, das er auf 670 zieht, hat mir sehr gut gefallen. Man kann sicher trefflich darüber streiten, ob es die Gedanken eines alternden Mannes sind, ob er sich selbst in Renz wiederfindet. Egal. Dieser Roman, in dem es so plakativ um die Liebe geht, dass sogar die Hauptpersonen in den Hintergrund treten, hat mir sehr gefallen. An sich ist die Handlung sehr eingeschränkt und auch die Spannung hält sich in Grenzen. Das Beeindruckende an diesem Roman ist das, was die Liebe aus den Menschen macht und vor allem wie es Kirchhoff mit großer Wortgewandtheit und Lebenserfahrung gelingt, dem Leser dieses oft entehrte Thema mit entsprechendem Tiefgang zu präsentieren. Sprachlich ist es nach meinem Empfinden eines der besten Werke der aktuellen deutschen Literatur.

Dieser Roman stimmt sehr nachdenklich und lässt einen unumgänglich die eigenen Gefühle hinterfragen. Wer dazu den Mut hat, wer die Liebe in (fast) allen ihren Facetten erkunden möchte und dazu die Sprachkunst Bodo Kirchhoffs genießen kann, wird mit „Die Liebe in groben Zügen“ sehr gut beraten sein. Es ist ein Roman, der in Erinnerung bleiben wird, trotzdem werde ich dieses Buch mit Sicherheit noch ein weiteres Mal lesen.

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