Die Einweihung - Haich, Elisabeth

Die Einweihung

Elisabeth Haich 

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Die Einweihung

Die Mitverfasserin der vielgelesenen Yoga-Bücher von S. Yesudian gibt in diesem Werk im Rahmen eines mystisch-biographischen Romans die Beschreibung der altägypitischen großen Einweihung und eine Auswahl aus den Lehren des Hohepriesters "Ptahotep" wieder, die die okkulten Gesetze des Universums, der Menschenseele und des Schicksals beleuchten.
Der Leser findet in diesem Buch einen erstaunlichen Reichtum an Gedanken, Erlebnissen und Erfahrungen, die das ganze Gebiet der Mystik umfassen und auf das eindrucksvollste die Gesetze von Karma und Reinkarnation veranschaulichen. Elisabeth Haich gelingt es in diesem Buch, in dem sich Biographie, Roman und mystische Lehren verweben, ein spannungsreiches Bild von den Mysterien der Einweihung zu zeichnen, deren tiefe Wahrheiten von jeher die Phantasie der Menschen anregte.

Das Einsteigerbuch in die esoterische Welt
Nur Weniges ist aus den Tempeln und den Mysterienschulen des Altertums jemals bekannt geworden, denn dieses Wissen wurde geheim gehalten und von den "Großen Eingeweihten" streng gehütet. Was Elisabeth Haich in Romanform hinreißend und spannend erzählt, beruht auf authentischen Tatsachen und eingehender Kenntnis der altägyptischen Mysterien. Fesselnd verwebt sie Biographie, Roman und mystische Lehren, erschließt so das ganze Gebiet der Mystik und gibt einen tiefen Einblick in das Wirken von Karma im Laufe vieler Inkarnationen.
Vermittelt ein tiefes Verständnis für Mysterien und den geistigen Weg.


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 606 S.
  • Seitenzahl: 606
  • Goldmann Arkana Bd.21876
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 125mm
  • Gewicht: 500g
  • ISBN-13: 9783442218769
  • ISBN-10: 3442218764
  • Best.Nr.: 25555604
Elisabeth Haich, 1897 in Budapest geboren, studierte Musik und Bildhauerei und war in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg eine international anerkannte Künstlerin. Gleichzeitig galt ihr besonderes Interesse jedoch immer schon esoterischem Wissen und spirituellen Wegen. So gründete sie Ende der 30er Jahre Budapests erste Yoga-Schule, die sie bis zur Besetzung durch die Russen 1944 weiterführte. Schließlich doch zur Flucht gezwungen, baute E. Haich gemeinsam mit Selvarajan Yesudian in Zürich die Schule für Hatha-Yoga auf. Zugleich entstand in Diano Marina, Italien, die Yoga-Sommer-Schule, die Anfang der 50er Jahre nach Ponte Tresa, Schweiz, verlegt wurde. Beide Schulen existierten bis 1989, wo sie wegen des fortgeschrittenen Alters der beiden Gründer geschlossen wurden. Elisabeth Haich starb im Juli 1994.

Leseprobe zu "Die Einweihung"

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Leseprobe zu "Die Einweihung" von Elisabeth Haich

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Ich bin ein Suchender. Ich suche eine Erklärung für das Leben auf Erden. Ich möchte wissen, was es für einen Sinn hat, dass der Mensch geboren wird, unter vielen Schwierigkeiten aus einem Kind ein Erwachsener wird, heiratet, weitere Kinder zur Welt bringt, die mit ebenso viel Schwierigkeiten erwachsen werden, auch heiraten, noch mehr Kinder in die Welt setzen, die dann mit dem Alter die mühsam erworbenen Fähigkeiten wieder verlieren und sterben. Eine unendliche Kette, ohne Anfang, ohne Ende! Immerfort werden Kinder geboren, sie lernen, sie büffeln, sie wollen Körper und Verstand voll entwickeln - und nach einer verhältnismäßig kurzen Zeit ist alles wieder aus, und sie werden unter der Erde zum Fraß der Würmer. Was hat dies alles für einen Sinn? Alles nur, um immer weitere Generationen hervorzubringen?

Und wenn bestimmte Menschen nicht nur für Nachkommen sorgen, sondern ein geistiges Werk hinterlassen, warum geht es ihnen dann ebenso wie den anderen, dass sie altern und ihre hohen Gaben mit ihnen ins Grab sinken? Ein Michelangelo, ein Leonardo da Vinci, ein Giordano Bruno, ein Goethe und viele andere - warum wurden sie geboren, wenn sie schließlich auch der Verwesung anheimfallen mussten wie der Wurm, der sich am Körper dieser Titanen mästete?

Nein! Es ist nicht möglich, dass das Leben auf Erden so sinnlos sein kann! Es muss sich hinter dieser scheinbar unendlichen Kette von Geborenwerden und Sterben ein tiefer Sinn verbergen, und wenn er noch so unerklärlich zu sein scheint für den befangenen Verstand - es muss eine vollkommen befriedigende und sinnvolle Erklärung geben von der anderen Seite!

Aber wie und wo finde ich diese unbedingt bestehende andere Seite aller Dinge? Wo und wie finde ich den Weg, sie kennenzulernen? Von wem soll ich eine Wegweisung verlangen - wo finde ich einen in dieses Geheimnis Eingeweihten, der mir über diese verborgene Wahrheit Bescheid sagen könnte?

Es gab zu allen Zeiten hervorragende Menschen auf Erden, die mit unerschütterlicher Sicherheit über das Geheimnis des Lebens sprachen und ihre Überzeugung auch mit ihrem Leben bezeugten - Eingeweihte, wie man sie nennt. Aber wo und von wem haben diese "Eingeweihten" ihre Einweihung bekommen? Und in was waren sie eingeweiht? - Ein Sokrates, der den Giftbecher mit göttlicher Ruhe nimmt, austrinkt, furchtlos und sachlich, ruhig und lächelnd über die Wirkung des Giftes spricht, meldet, wie auf die Wirkung des Giftes hin erst seine Füße kalt werden und absterben, wie die Todeskälte allmählich von seinen Füßen gegen sein Herz wie eine Schlange hinaufschleicht, um im nächsten Augenblick auch das Herz zu erreichen. Er ist sich bewusst, dass sein Tod bevorsteht, er nimmt Abschied von seinen treuen Schülern und schließt die Augen. Nur aus einem sicheren Wissen kann solch unerschütterliche Ruhe gegenüber dem Tode stammen! Wo hat Sokrates dieses Wissen erworben? Und woher haben auch andere, zu verschiedenen Zeiten auf der Erde weilende Titanen ihr Wissen über das Geheimnis des Lebens und des Todes, ihre Einweihung, empfangen?

Es müssen auch heute noch solche "Eingeweihte" auf der Erde weilen, und es muss auch heute eine Möglichkeit geben, die Einweihung, die wirkliche, große Einweihung zu erlangen.

Das Leben hat mich um die Erfahrung bereichert, dass die Bibel kein Märchenbuch ist, sondern von Eingeweihten stammt, die in einer geheimen Sprache uns verborgene Wahrheiten übermitteln. Und die Bibel gibt den Rat: "Suchet, und ihr werdet finden, klopfet an, und es wird euch aufgetan."

Ich gehorchte! Ich begann zu suchen. Wo ich nur konnte. In Büchern, in alten Schriften, bei Menschen, bei denen ich vermutete, dass sie etwas über die Einweihung wüssten. Ständig hielt ich Augen und Ohren offen und versuchte in alten und neuen Büchern wie in den Belehrungen einst und heute lebender Menschen verborgene Mosaiksteine aus dem Geheimnis der Einweihung zu entdecken.

Und ich fand! Zuerst selten; nur hier und da hörte ich mit meinen inneren Ohren, wenn aus einem Buch oder aus den Worten eines Menschen die Stimme der Wahrheit herausklang. Doch in der Richtung, wohin mich diese geheime Stimme lenkte, ging ich weiter. Wie ein Faden der Ariadne hat mich diese geheime Stimme immer weitergeleitet. Manchmal fand ich zu Hause, in derselben Stadt, in der ich wohnte, jemanden, der mir wertvolle Angaben für mein weiteres Suchen geben konnte, manchmal führte mich diese Stimme weit weg, in fremde Länder, wo ich dann oft verblüffende Zusammenhänge mit den zu Hause gehörten Worten gefunden habe.

So gelangte ich auf meinem Weg zu immer wissenderen Menschen, die mir über die Einweihung und über den Sinn des Lebens mehr und mehr eröffneten. Selbstverständlich begegnete ich auch vielen Unwissenden oder Halbwissenden, die sich als Wissende ausgaben. Ich erkannte aber sofort, wenn "die Stimme Jakobs, aber die Hände Esaus" waren. Diese armen Scharlatane, die "Eingeweihte" spielen wollten, verrieten sich bald. Sie waren mit ihrer eigenen Person, mit sich selbst, nicht fertig. Wie hätten sie mich über die letzten Wahrheiten, über die Einweihung, unterrichten können? - So ging ich weiter und weiter, auf der Suche nach einem wirklich Wissenden, einem Eingeweihten.

Fand ich jemanden, der mir mehr sagen konnte, als ich selbst wusste, so blieb ich so lange dort, bis ich alles gelernt hatte, was ich nur lernen konnte. Dann zog ich weiter.

So kam ich einmal in die Nähe einer alten Frau, die in einer klosterartigen Einsiedelei lebte und von unzähligen Suchenden umringt war wie ein Stück Zucker, zu welchem lange Reihen von Ameisen, um Speise zu holen, hinpilgerten.

Sie arbeitete in tiefster geistiger Verbundenheit mit zwei viel jüngeren Männern - einem Inder und einem Westler -, welche die alte Frau ihre "Söhne" nannte. Als ich in der Einsiedelei bei ihr weilte, waren diese beiden Söhne gerade nicht bei ihr. Sie zogen in der Welt umher mit der Aufgabe, die Wahrheit in einem möglichst großen Kreis zu verbreiten.

Die alte Frau war hochgewachsen, von königlicher Körperhaltung, aber vollkommen einfach und natürlich in ihren Bewegungen. Ihre tiefblauen Augen waren auffallend groß, und die langen dunkelbraunen Wimpern gaben ihnen einen merkwürdigen Ausdruck. Diese Augen waren lächelnd, freundlich, voll Verständnis, aber so durchdringend, dass die meisten Menschen in Verlegenheit gerieten, wenn dieser Blick sie traf.


Kundenbewertungen zu "Die Einweihung" von "Elisabeth Haich"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Gabriel aus münchen am 20.07.2011   sehr gut
Elisabeth Haich hat mit diesem Buch ein wirklich bemerkenswetes und aufschlussreiches Werk verfasst. Dieses Buch geht absolut unter die Haut. Man spürt und empfindet einfach, das viele der Begebenheiten im Bezug zur Einweihung in die altägyptischen Mysterien der Wahrheit entsprechen.
Bei der Einweihung geht es hauptsächlich um die Geheimnisse der Cheopspyramide und denen der Wiedergeburt (Karma), sowie den Geheimnissen der platonischen Körper, als auch denen des menschlichen Geistes und der Seele. Dieses Buch ist ein absolut lesenswertes und spannendes Werk! Leider sind Quellennachweise und tatsächliche Beweise zu den Inhalten altägyptischer Mysterien und den Lehren der priesterlichen Mysterienschulen im Buch kaum zu finden, was ich als bedauerlich ansehe. Das Buch wäre sicher noch sehr viel besser und glaubwürdiger geworden, wenn solche Quellen angeführt worden wären.

Wer wirklich fundiertes und beweisbares Wissen über die altägyptischen Mysterien und den Lehren der einstigen Mysterienschulen, sowie den Geheimnissen der Pyramide und den altägyptischen Einweihungen, als auch der Wiedergeburt erfahren will, dem kann ich das esoterische Sachbuch Gralsstein: Der Stein der Weisen empfehlen!
Dort wird wirkliches Licht, uraltes und wahrstes Lichtwissen akribisch genau aufgezeigt, und in einfacher Art und Weise dem Leser nahe gebracht und bewiesen.

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Bewertung von Elke Müller aus Frankfurt am Main am 18.06.2010   sehr gut
Es ist erstaunlich in welche Welten wir in dieser Lektüre versetzt werden. Meines Erachstens ein MUSS für alle, die sich mit Energiearbeit beschäftigen. Wir lernen, wie sich Seelenfamilien durch mehrere Leben ziehen, wir bekommen eine Ahnung davon, was wahre Liebe heisst und wie weit wir uns in der heutigen Zeit von allem "Natürlichen" entfernt haben. Elisabeth Haich schrieb diesen Roman vermutlich vor mehr als 50 Jahren und doch ist es aktueller als je zuvor. Sie glänzt u.a. auch durch weitreichende Kenntnisse in physikalischen Zusammenhängen, die klar und relativ einfach erklären, wie Energie funktioniert. Ein beachtlichen Wissen für die damalige Zeit und eine beneidenswerte Weitsicht. Ein Buch, dass mich so schnell nicht loslassen wird. Spannend, geheimisvoll und schön geschrieben. Einfach toll.

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