Nur der Tod kann dich retten - Fielding, Joy
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Nur der Tod kann dich retten

Roman

Joy Fielding 

Dtsch. v. Kristian Lutze
Broschiertes Buch
 
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Nur der Tod kann dich retten

Ein ermordetes Mädchen. Eine Hütte im Wald. Eine Stadt in Angst

Als die Lehrerin Sandy Crosbie gemeinsam mit ihrem Mann Ian und ihren Kindern nach Torrance in South Florida zieht, kann sie nicht ahnen, welch verhängnisvolle Ereignisse ihr bevorstehen. Denn kurz nach ihrer Ankunft verschwindet an der örtlichen High School ein Mädchen spurlos - und wird nach Tagen verzweifelter Suche tot aufgefunden. Doch während die Polizei sich noch bemüht, eine erste Spur ausfindig zu machen, hat der Täter sein nächstes Opfer bereits im Visier - und er ist entschlossen, sein grausames Werk so lange zu verrichten, bis sein Blutdurst gestillt ist ...

Eigentlich ist Torrance in South Florida mit seinen gerade einmal viertausend Einwohnern eine sympathische Kleinstadt. Nichts stört hier den ruhigen Gang der Dinge, man kennt sich untereinander, und niemand käme auf die Idee, von seinem Nächsten etwas Böses zu vermuten. Der Schock ist um so größer, als an der örtlichen High School eines Tages ein Mädchen verschwindet - und man die Leiche der bildhübschen Liana Martin nach Tagen banger Suche in einer entlegenen Gegend auffindet. Vor allem Sandy Crosbie, die erst seit kurzer Zeit als Lehrerin an der Schule arbeitet, ist entsetzt: Muss sie befürchten, dass auch ihre eigene heranwachsende Tochter Megan in Gefahr ist? Sheriff John Weber übernimmt die Ermittlungen, aber trotz intensiver Bemühungen tappt die Polizei im Dunklen. Noch ahnt Weber nicht, dass sich seine schrecklichste Vermutung bald bewahrheiten wird: Denn der Mord an Liana war nur der erste Streich eines psychopathischen Serienmörders, der sein nächstes Opfer bereits im Visier hat - und mit perfider Lust alle Vorbereitungen trifft, aus dem Hinterhalt erneut zuzuschlagen ...

"Brillant bis zum Überraschungscoup!" Park Avenue


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 477 S.
  • Seitenzahl: 496
  • Goldmann Taschenbücher Bd.46810
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 34mm
  • Gewicht: 399g
  • ISBN-13: 9783442468102
  • ISBN-10: 3442468108
  • Best.Nr.: 25546691
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Joy Fieldings neuester Thriller unterscheidet sich nicht wesentlich von seinen Vorgängern. In einem kleinen Städtchen in Florida verschwindet ein Mädchen nach dem anderen, und Fieldings Lieblingsprotagonisten tauchen alle wieder auf: Der prügelnde Ehemann, der seine Frau ständig betrügt. Der untreue Ehemann, der seine Lieb-aber-langweilig-Gattin für eine Jüngere sitzen lässt, die wie üblich ein Klischee aus blondiertem Haar und aufgespritzten Lippen ist. Das dicke, pickelige, unscheinbare Teenager-Mädchen, das immer gehänselt wird. Und der Polizist, der sein Leben nicht im Griff hat. Ab und an meldet sich der Mörder als Ich-Erzähler zu Wort, in den restlichen Kapiteln werden möglichst viele Verdächtige präsentiert. Die Überraschung am Ende ist dann auch keine wirkliche Überraschung, denn es gehört zum Schema F, dass die am wenigsten verdächtige Person der Täter ist. Tipp: Geld sparen und einen alten Joy-Fielding-Roman lesen. Den hat vermutlich sowieso jeder Krimifan im Regal stehen. (bl)

"Für alle die, die vom Hören mal wieder richtig Gänsehaut bekommen wollen." Young

"Für schlaflose Nächte sorgt Hansi Jochmann [...]." Frau von heute

"... nicht zuletzt durch die fantastische darstellerische Umsetzung von Hansi Jochmann [...] deren Stimme perfekt für das Genre des Thrillers gemacht scheint." hörBücher

nicht zuletzt durch die fantastische darstellerische Umsetzung von Hansi Jochmann [] deren Stimme perfekt für das Genre des Thrillers gemacht scheint.
Joy Fielding, so sagt ihre Geburtsurkunde, wurde am 18. März 1945 in Kanada geboren - was sie allerdings scherzhaft bezweifelt: "Ich glaube, meine Mutter hat da einen Fehler gemacht. Ich kann nicht glauben, dass ich schon so alt bin." Unbestritten gehört Joy Fielding zu den absoluten Spitzenautorinnen für Spannungsliteratur. Sie macht beruflich einige Umwege, bevor sie mit ihrer eigentlichen Passion, dem Schreiben, Erfolg hat Schon als Achtjährige beginnt sie, als Zwölfjährige fließt das erste Blut aus ihrer Feder - bei einem Drehbuch über Muttermord. Ihre Eltern sind nicht sonderlich begeistert, doch sie schreibt weiter. Nach dem Literaturstudium strebt sie aber zunächst danach, Hollywood zu erobern: als Schauspielerin. Der Sprung nach gelingt ihr nicht, dafür aber der in die internationalen Bestsellerlisten. Der Psychothriller "Lauf, Jane, lauf!" (1991) markiert das Ende der Schauspielerei und ihren literarischen Durchbruch. Ihre folgenden Bücher werden ebenfalls zu internationalen Bestsellern: Bis heute verkauften sich ihre Romane allein im deutschsprachigen Raum über 12 Millionen Mal. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada und in Palm Beach, Florida

Leseprobe zu "Nur der Tod kann dich retten" von Joy Fielding

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Das Mädchen wacht auf.

Sie rührt sich, die mascaraverklebten Lider flattern verführerisch, bevor sie die großen blauen Augen aufschlägt, wieder schließt und erneut öffnet, länger diesmal, um beiläufig die unvertraute Umgebung zu registrieren. Dass sie an einem fremden Ort ist, ohne sich daran zu erinnern, wie sie hierhergekommen ist, wird ihr erst in einigen Sekunden dämmern. Dass ihr Leben in Gefahr ist, wird sie unvermittelt mit der Wucht einer riesigen Sturzwelle treffen und sie wieder auf die schmale Pritsche zurückwerfen, die ich vorausschauend bereitgestellt habe.

Das ist das Beste, beinahe noch besser als alles, was später kommt.

Ich war nie ein großer Fan von Blut und Eingeweiden. Diese neuen Fernsehserien, die jetzt so beliebt sind, mit Top-Pathologen in hautengen Hosen und Push-up-BHs, lassen mich mehr oder weniger kalt. All die Leichen bringen es einfach nicht - all die Pechvögel, die mit einer exotischen Vielfalt immer blutrünstigerer Methoden ins Jenseits befördert worden sind und die nun in ultramodernen Pathologiesälen auf kalten Stahlplatten liegen, um von behandschuhten Fingern leidenschaftslos geöffnet und begrapscht zu werden. Selbst wenn die Leichen nicht so offensichtlich künstlich wären, würden sie mich nicht anmachen - wobei die künstlichsten Gummileiber immer noch echter aussehen als die allgegenwärtigen Brustimplantate, die von den tapferen Push-up-BHs im Zaum gehalten werden. Gewalt an sich war nie mein Ding. Ich fand den Spannungsaufbau vor der Tat immer interessanter als die Tat selbst.

Genauso wie mir die nie ganz perfekte, natürliche Form echter Brüste immer lieber war als die künstlich aufgeblasenen - und absolut schrecklichen - Ungetüme, die heutzutage allseits so beliebt sind. Und das nicht nur im Fernsehen. Man sieht sie überall. Selbst hier an der Alligator Alley, mitten in Florida.

Am Arsch der Welt.

Ich glaube, es war Alfred Hitchcock, der den Unterschied zwischen Schock und Thrill definiert hat. Ein Schock war seiner Ansicht nach eine stoßartige Attacke auf alle Sinne, die kaum eine Sekunde dauert, während Thrill eher ein langsames Reizen ist. Ungefähr so wie der Unterschied zwischen einem ausgedehnten Vorspiel und einem verfrühten Samenerguss, möchte ich hinzufügen und stelle mir vor, dass der alte Alfred schmunzelnd zustimmen würde. Er hat den Thrill dem Schock immer vorgezogen, weil es aufregender und letztendlich befriedigender war. Da bin ich ganz seiner Meinung, obwohl ich wie Hitch auch einem gelegentlichen Schock nicht abgeneigt bin. Es soll schließlich spannend bleiben.

Wie dieses Mädchen bald herausfinden wird.

Sie sitzt jetzt aufrecht auf ihrer Pritsche, die Hände ängstlich zu Fäusten geballt, während sie ihre schwach beleuchtete Umgebung mustert. Der verwirrte Ausdruck in ihrem hübschen Gesicht - zum Sterben schön, wie mein Großvater immer sagte - verrät mir, dass sie sich anstrengt, ruhig zu bleiben, nachzudenken und zu begreifen, was geschehen ist, während sie sich weiter an die Hoffnung klammert, dass das Ganze vielleicht doch nur ein böser Traum ist. Denn eigentlich kann das alles doch nicht wahr sein. Sie kann nicht tatsächlich auf der Kante einer winzigen Pritsche in einem Raum sitzen, der aussieht wie ein Keller, wenn Häuser in Florida denn Keller hätten, was jedoch in der Regel nicht der Fall ist, weil der Staat Florida fast ausschließlich auf Sumpfland gebaut ist.

Gleich wird die Panik einsetzen. Sobald ihr klar wird, dass sie nicht träumt, dass ihre Lage vielmehr real und ziemlich verzweifelt ist, dass sie in einem verschlossenen Raum eingesperrt ist, dessen einzige Lichtquelle eine Lampe auf einem Sims weit jenseits ihrer Reichweite ist, selbst wenn es ihr gelänge, die Pritsche aufzurichten und hochzuklettern. Das hatte das letzte Mädchen versucht und war dabei auf den Lehmboden gestürzt. Dort saß sie, hielt ihr gebrochenes Handgelenk und weinte. Und dann fing sie an zu schreien.

Das war ganz spaßig - eine Zeit lang.

Gerade hat sie die Tür entdeckt, aber im Gegensatz zu dem letzten Mädchen geht sie nicht direkt darauf zu. Stattdessen sitzt sie einfach da, beißt sich auf die Unterlippe und blickt sich ängstlich um. Sie atmet laut und sichtbar, ihr pochendes Herz droht ihre Brust zu sprengen, ihre großen hängenden Brüste - die wenigstens echt sind - beben wie die einer hyperventilierenden Kandidatin bei Der Preis ist heiß. Soll sie sich für Tür Nummer eins, zwei oder drei entscheiden? Nur dass es hier bloß eine Tür gibt, und wer weiß, was sich dahinter verbirgt. Die Dame oder der Tiger? Rettung oder Vernichtung? Meine Lippen kräuseln sich zu einem Lächeln. Sie wird gar nichts finden. Zumindest noch nicht. Nicht, bevor ich so weit bin.

Sie hat sich von der Pritsche erhoben, ihre Neugier treibt sie an, die Füße voreinander zu setzen und zur Tür zu gehen, selbst wenn eine bohrende Stimme ihr warnend ins Ohr wispert, dass Neugier der Katze Tod ist. Verlässt sie sich auf das alte Ammenmärchen, dass eine Katze neun Leben hat? Glaubt sie, ein paar nutzlose alte Weiberweisheiten könnten sie retten?

Mit zitternder Hand greift sie nach dem Türknauf. "Hallo?", ruft sie, leise zunächst, die Stimme ebenso zittrig wie ihre Finger. "Hallo?", wiederholt sie kräftiger. "Ist da jemand?"

Ich bin versucht, ihr zu antworten, aber ich weiß, dass das keine gute Idee ist. Zunächst einmal würde es ihr verraten, dass ich sie beobachte. Im Augenblick ist ihr der Gedanke, dass sie observiert werden könnte, noch nicht gekommen, und wenn das geschieht, vielleicht in ein oder zwei Minuten, wird sie panisch die Augen aufreißen und den Raum absuchen. Vergeblich. Sie kann mich nicht sehen. Das Guckloch, das ich in die Wand gebohrt habe, ist zu klein und viel zu weit oben, als dass sie es entdecken könnte, vor allem in dem schwachen Licht. Außerdem würde der Klang meiner Stimme ihr nicht nur eine Ahnung von meiner Anwesenheit und meinem Aufenthaltsort geben, er könnte ihr auch helfen, mich zu identifizieren, was ihr einen unnötigen Vorsprung in der anstehenden Psycho-Schlacht verschaffen würde. Nein, ich werde mich schon früh genug zu erkennen geben. Es hat keinen Sinn, dem Spiel vorauszueilen. Das Timing wäre einfach nicht richtig. Und Timing ist, wie man so sagt, alles.

"Hallo? Irgendjemand da?"

Ihre Stimme klingt jetzt drängender, verliert ihr mädchenhaftes Timbre und wird schrill, beinahe feindselig. Das ist eines der interessanten Phänomene, die ich über weibliche Stimmen herausgefunden habe - wie schnell sie von herzlich in herrisch umschlagen, von tröstend in enervierend, wie schamlos sie alles enthüllen wollen, wie kühn sie ihre angstvollen Worte in die ahnungslose Luft schleudern. Die sanfte Flöte wird von einem wilden Dudelsack übertönt, das Kammerorchester von einer Marschkapelle niedergetrampelt.

"Hallo?" Das Mädchen packt den Türknauf und versucht, die Tür in ihre Richtung aufzuziehen. Aber die Tür gibt nicht nach. Schnell verkommen ihre Bewegungen zu einer Folge unbeholfener Posen, die immer unüberlegter und hektischer werden.

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Kundenbewertungen zu "Nur der Tod kann dich retten" von "Joy Fielding"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 05.06.2013   sehr gut
Das Buch ist sehr spannend geschriebenund man kann sich gut in die Lage der Person versetzten

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Bewertung von Reneesemee aus Celle am 18.10.2012   sehr gut
Eine Stadt in Angst

In der Kleinstadt Torrance in South Florida zieht die Lehrerin Sandy Cosbie mit ihren zwei Kindern ihrem Mann Ian zuliebe. Sie redete sich ein so ihre Ehe zu retten, doch kurz nach ihrem Umzug verläst ihr Mann sie wegen einer jüngeren. Nun ist Sandy auch noch dem Spot der Kleinstadt ausgesetzt, allerdings nur bis bis ein Mädchen von ihrer Schule vermisst wird. Leider wird sie trotz großem such aufgebot nicht lebend gefunden in einem Sumpfgebiet hat man ihre Leiche gefunden.

Die Stadt gerät in Angst da so wie es aussieht ein Serientäter umgeht den das Mädchen war nicht die erste gefundene Leich die so zugerichtet war.
Doch bevor man genung hinweise für den waren Täter hat wird schon die Tochter von Sandy vermisst und Sheriff Weber kann nicht glauben das eine Schülerin die Morde begangen haben soll.


Bis zum ende spielen die Probleme der Teenies eine große rolle in der Geschichte doch wer kommt schon drauf das ein Mobbing opfer Morde begeht um sich so ......

Es ist jetzt kein Thriller doch durchaus empfehlenswerd. Die Geschichte ist spannend erzählt doch ohne Gruselfaktor.

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Bewertung von Anya81 aus Ludwigshafen am 11.09.2011   weniger gut
bis auf 1-2 spannungsmomente war das buch einfach nur langweilig. das ende war zwar überraschend, jedoch einfach zu klischeehaft. der inhalt erinnerte zu sehr an seichte unterhaltung gemäß gute zeiten/schelchte zeiten...war sehr enttäuscht, da ich "im Koma" klasse fand.

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Bewertung von Barbara aus Bayreuth am 21.05.2011   ausgezeichnet
Seit meinem ersten Buch von Joy Fielding bin ich in ihrem Bann. Sie hat eine wahnsinnig tolle Art zu schreiben, ich bin immer wieder begeistert. Für mich ist Joy Fielding eine der besten Autorinnen unserer Zeit!

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Bewertung von Nicole aus GE am 17.01.2010   ausgezeichnet
spannend und lesenswert!
und das Ende überrascht und schockiert zugleich :)

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Bewertung von Monja aus Grafenberg am 16.01.2009   ausgezeichnet
Dieses Buch ist echt super und nur zu empfehlen! Ich kann nur bestätigen, dass es eines ihrer besten Bücher ist. Ich fand es von der ersten bis zur letzten Seite wirklich super spannend! Dieses Ende.....

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Rosi aus Marklt am 07.06.2008   ausgezeichnet
Eines ihrer besten Werke, wie ich finde. Hab so ziemlich alle Bücher von Joy F. gelesen und die meisten davon sind sehr gut. Dieser Roman überzeugt duch sehr viel Spannung, die Charaktäre sind gut beschrieben. Und ein Ende das einen sehr überraschen wird......

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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