Mini Shopaholic - Kinsella, Sophie

Mini Shopaholic

Sophie Kinsella 

Übersetzung: Jörn Ingwersen
Broschiertes Buch
 
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Mini Shopaholic

Becky Brandon, geborene Bloomwood, hat sich ihr Dasein als Mutter leichter vorgestellt. Die kleine Minnie ist aber auch ein sehr lebhaftes Kind - man könnte sie auch als anstrengend bezeichnen. Ihr Lieblingswort ist "mein!", und eine Vorliebe für Markenartikel ist nicht zu übersehen. Woher sie das nur hat? Becky jedenfalls kauft neuerdings nur noch das Nötigste: Handtaschen, Schuhe, Spielsachen ... Aber nicht nur das Sparen verlangt Energie. Becky sucht mit ihrem Mann Luke ein eigenes Zuhause, plant eine große Party, engagiert sich in ihrem Job und will Minnie eine perfekte Mutter sein. Aber langsam wächst ihr alles über den Kopf ...


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 464 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 463
  • Goldmann Taschenbücher Bd.46770
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 135mm x 37mm
  • Gewicht: 371g
  • ISBN-13: 9783442467709
  • ISBN-10: 3442467705
  • Best.Nr.: 33335148
"Der Garant für leichte, aber umso spritzigere Unterhaltung." -- Love Letter

"[A] madcap adventure."--"People" "Frothy fun . . . Faster than a swiping Visa, more powerful than a two-for-one coupon, able to buy complete wardrobes in a single sprint through the mall--it's Shopaholic!"--"The Washington Post" "Exceptional comedic timing . . . laugh-out-loud funny . . . "Mini Shopaholic" is a light escape from real life."--"The Roanoke Times" "A page-turner . . . Kinsella at her most hilarious best."--"Fort Worth Star-Telegram" "Screamingly funny."--"USA Today" "From the Paperback edition."

"High-octane, laugh-a-minute entertainment." WOMAN & HOME 20100912

"Der Garant für leichte, aber umso spritzigere Unterhaltung." -- Love Letter
Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Sie geht sehr, sehr vorsichtig mit ihrem Geld um und wird nur ganz selten dabei erwischt, wie sie auf der Jagd nach Schnäppchen ihre Heimatstadt London durchstreift. Das Verhältnis zu dem Manager ihrer Bank ist durch keinerlei Probleme getrübt.

Leseprobe zu "Mini Shopaholic" von Sophie Kinsella

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Kundenbewertungen zu "Mini Shopaholic" von "Sophie Kinsella"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 03.04.2013   schlecht
Lange Zeit ist es her, dass ich den fünften Band "Prada, Pumps und Babypuder" der "Shopaholic"-Reihe gelesen habe. Von diesem war ich sehr enttäuscht und somit wollte ich mich nicht direkt dem sechsten Band "Mini Shopaholic" widmen. Nun, nach fast einem Jahr, wollte ich diesem Band eine Chance geben, doch auch hier wurde ich enttäuscht.

Ich weiß selbst nicht, woran es genau liegt, aber es scheint fast so, als würde Sophie Kinsella nicht mehr wirklich meinen Geschmack treffen. Ich empfand "Mini Shopaholic" als extrem lieblos, da die Charaktere sich nicht mehr weiterentwickelt haben und erschreckend blass dargestellt wurden. Die witzige und spritzige Art von Becky war kaum noch spürbar und auch die anderen Charaktere haben deutlich an Charme verloren. Sehr schade, denn ich habe die Charaktere im Laufe der Zeit sehr ins Herz geschlossen, aber bei diesem Band sollte es anscheinend einfach nicht sein.

Auch der Schreibstil wirkte ein wenig fad. Der Humor wirkte schon beinahe flach und auch die Dialoge konnten mich nicht mehr so unterhalten, wie es in den anderen Bänden der Fall war. Dazu wirkt die Geschichte an so vielen Stellen sehr aufgesetzt. Was bei Becky früher als sympathisch-tollpatschig galt, wirkt nun alles andere als authentisch und viel zu überspitzt.

Ich habe nun nicht unbedingt erwartet, dass sich Becky durch die Geburt ihrer Tochter in eine vollkommen andere Frau verwandelt und nur noch reife Dinge anstellt, aber dennoch habe ich erwartet, dass sie ein wenig feinfühliger wird und Verantwortung übernimmt. Stattdessen trägt sie auch als Mutter nur selten die Konsequenzen und auch sonst wirkte sie mir zu aufgedreht. Eine gewisse Weiterentwicklung wäre daher als Ehefrau und Mutter wünschenswert gewesen.

Die Geschichte selbst wirkt, wie oben bereits geschrieben, sehr lieb- und einfallslos. Früher waren die Probleme deutlich authentischer, wenn auch oftmals überspitzt, bei "Mini Shopaholic" geht es jedoch lediglich um eine Überraschungsparty, sodass ich mich oft gefragt habe, wo hierbei eigentlich das Problem ist. Auch ihre zweijährige Tochter wirkt alles andere als niedlich, sondern ist bereits jetzt schon sehr verzogen und ebenfalls ein Shopaholic. Von einer Vorbildfunktion ist hier wahrlich nicht zu reden, aber dies soll man auch gar nicht, denn ich betrachte die "Shopaholic"-Reihe weiterhin mit einem gewissen Augenzwinkern, aber dennoch war ich hier aufgrund der wenigen Ideen und den blassen Charakteren sehr enttäuscht.

Selbst das Cover scheint nicht mehr zu den restlichen Covern zu passen. Zwar haben diese allesamt nicht meinen Geschmack getroffen, aber ich hätte es besser gefunden, wenn auch dieses Cover zum Rest gepasst hätte. Stattdessen sieht man nun nicht nur zum ersten Mal Becky vollständig auf einem Cover, sondern auch ihre kleine Tochter. Die Kurzbeschreibung liest sich dagegen sehr gut.

Insgesamt hat mich "Mini Shopaholic" sehr enttäuscht. Es scheint, als hätte diese Reihe alles verloren, was sie vorher ausgemacht hat. Die Charaktere sind bei weitem nicht mehr so frisch und spritzig, wie noch bei den ersten Bänden. Sehr schade. Empfehlenswert nur für Leser, die mit Becky auch in den schwersten Zeiten durch dick und dünn gehen möchten

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 02.04.2013   schlecht
Lange Zeit ist es her, dass ich den fünften Band "Prada, Pumps und Babypuder" der "Shopaholic"-Reihe gelesen habe. Von diesem war ich sehr enttäuscht und somit wollte ich mich nicht direkt dem sechsten Band "Mini Shopaholic" widmen. Nun, nach fast einem Jahr, wollte ich diesem Band eine Chance geben, doch auch hier wurde ich enttäuscht.

Ich weiß selbst nicht, woran es genau liegt, aber es scheint fast so, als würde Sophie Kinsella nicht mehr wirklich meinen Geschmack treffen. Ich empfand "Mini Shopaholic" als extrem lieblos, da die Charaktere sich nicht mehr weiterentwickelt haben und erschreckend blass dargestellt wurden. Die witzige und spritzige Art von Becky war kaum noch spürbar und auch die anderen Charaktere haben deutlich an Charme verloren. Sehr schade, denn ich habe die Charaktere im Laufe der Zeit sehr ins Herz geschlossen, aber bei diesem Band sollte es anscheinend einfach nicht sein.

Auch der Schreibstil wirkte ein wenig fad. Der Humor wirkte schon beinahe flach und auch die Dialoge konnten mich nicht mehr so unterhalten, wie es in den anderen Bänden der Fall war. Dazu wirkt die Geschichte an so vielen Stellen sehr aufgesetzt. Was bei Becky früher als sympathisch-tollpatschig galt, wirkt nun alles andere als authentisch und viel zu überspitzt.

Ich habe nun nicht unbedingt erwartet, dass sich Becky durch die Geburt ihrer Tochter in eine vollkommen andere Frau verwandelt und nur noch reife Dinge anstellt, aber dennoch habe ich erwartet, dass sie ein wenig feinfühliger wird und Verantwortung übernimmt. Stattdessen trägt sie auch als Mutter nur selten die Konsequenzen und auch sonst wirkte sie mir zu aufgedreht. Eine gewisse Weiterentwicklung wäre daher als Ehefrau und Mutter wünschenswert gewesen.

Die Geschichte selbst wirkt, wie oben bereits geschrieben, sehr lieb- und einfallslos. Früher waren die Probleme deutlich authentischer, wenn auch oftmals überspitzt, bei "Mini Shopaholic" geht es jedoch lediglich um eine Überraschungsparty, sodass ich mich oft gefragt habe, wo hierbei eigentlich das Problem ist. Auch ihre zweijährige Tochter wirkt alles andere als niedlich, sondern ist bereits jetzt schon sehr verzogen und ebenfalls ein Shopaholic. Von einer Vorbildfunktion ist hier wahrlich nicht zu reden, aber dies soll man auch gar nicht, denn ich betrachte die "Shopaholic"-Reihe weiterhin mit einem gewissen Augenzwinkern, aber dennoch war ich hier aufgrund der wenigen Ideen und den blassen Charakteren sehr enttäuscht.

Selbst das Cover scheint nicht mehr zu den restlichen Covern zu passen. Zwar haben diese allesamt nicht meinen Geschmack getroffen, aber ich hätte es besser gefunden, wenn auch dieses Cover zum Rest gepasst hätte. Stattdessen sieht man nun nicht nur zum ersten Mal Becky vollständig auf einem Cover, sondern auch ihre kleine Tochter. Die Kurzbeschreibung liest sich dagegen sehr gut.

Insgesamt hat mich "Mini Shopaholic" sehr enttäuscht. Es scheint, als hätte diese Reihe alles verloren, was sie vorher ausgemacht hat. Die Charaktere sind bei weitem nicht mehr so frisch und spritzig, wie noch bei den ersten Bänden. Sehr schade. Empfehlenswert nur für Leser, die mit Becky auch in den schwersten Zeiten durch dick und dünn gehen möchten.

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Bewertung von Natalia2803 aus Hamburg am 16.12.2011   ausgezeichnet
Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen, obwohl ich nur ein Kapitel in der Badewanne lesen wollte, wurde daraus ein 2-stündiges Bad, weil ich einfach immer mehr wissen wollte, wie es weiter geht. Von der Badewanne ging es dann direkt ins Bett und es wurde weitergelesen, das Buch hat zwar um die 400-500 Seiten aber sie waren schnell mit viel Freude durchgelesen.
Ich konnte mich gut in die Situationen der jungen Mutter einfinden und ich habe viel gelacht, außer als die letzte Seite zuende gelesen wurde. Sophie Kinsella steht jetzt ganz oben auf meiner "Best-of-Autoren-Liste".

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Bewertung von JED aus Berlin am 02.06.2011   sehr gut
Kurzinhalt:

Dies ist bereits der 6. Band um "Shopaholic" Becky Brandon, geborene Bloomwood. Sie ist mittlerweile Mutter der 2jährigen Minie (kleines Wortspiel im Englischen, "Mini Shopaholic"), deren Hauptwortschatz aus "meeeeiiin" besteht.

Die Wirtschaftskrise macht auch vor Großbritannien nicht halt und Becky versucht ihren Konsum einzuschränken, was ihr mehr als leidlich gelingt. Schließlich hat sie ein kleines Kind im Wachstum und ihr Mann Luke hat bald Geburstag. Da darf eine Überraschungsparty nicht fehlen. Und was es eben sonst noch für Ausreden gibt, um Shoppen zu gehen....


Meine Meinung:

Ursprünglich hatte ich befürchtet, dass sich der Fokus des Buches von Becky auf Minnie verschiebt - wie der Titel zunächst vermuten lässt. Aber alle Fans von Becky kann ich beruhigen: Das ist nicht der Fall.

Wir erleben Becky kaufsüchtig und chaotisch wie eh und je. Mit Minnie an der Seite hat sie eine Begründung mehr für ihre Shoppingtouren und auf die färbt das Konsumverhalten ihrer Mutter ganz schön ab.
Manchmal gerät Minnie fast ein bisschen zu sehr in die Rolle einer Nebenperson - und man ahnt, woher sie ihre schlechten Manieren hat. Dies sind die Augenblicke, in denen man Becky doch mal schütteln möchte.

Aber Becky wäre nicht Becky....

Auch wenn sie sich zwischenzeitlich wirklich zu beherrschen versucht und anfängt, Sachen aus ihrem Schrank mehrmals (!) zu tragen oder - um zu sparen - mit ihrer Familie im 1-Pfund-Shop einkaufen geht (der Leser ahnt, wo das hin führt).

Einfallsreich wie immer lässt Sophie Kinsella verschiedene Schreiben von und an Becky in ihren Roman einfließen, etwa von einem Kinderladen, den Minie offenbar ganz schön auf Trab hält. Da muss eine Super-Nanny her, wie wir sie auch aus dem Fernsehen kennen.

Altbekannte und geliebte Figuren tauchen wieder auf und bekommen z.T. zusätzliche Tiefe, wie etwa die ökologische Halbschwester Jessica, Freundin Suze oder der verschrobene Designer Dany.
Und so schräg wie Becky auch sein mag, tief in ihrem Herzen ist sie eine Seele von Mensch - in diesem Band bekommt sie Gelegenheit das zu zeigen.


Fazit:

Sophie Kinsella macht da weiter, wo sie aufgehört hat und das macht immer noch Spaß zu lesen. Auch wenn sich nun doch eine gewisse Diskrepanz bemerkbar macht: Gehört zum Muttersein nicht das Verantwortung übernehmen dazu?

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Bewertung von anne60 aus verden am 10.05.2011   ausgezeichnet
Am Anfang war ich doch wieder ein wenig genervt von Becky, die, obwohl nun Mutter, irgendwie nicht erwachsen werden will und mit ihrer Einkaufssucht nervt.
Dann entschließt sie sich auch noch, eine Party für ihren Ehemann ganz allein auf die Beine stellen zu wollen. Eigentlich ist ihr Mann gar nicht der Typ für große Partys und dann weiß man als Fan von Becky, dass sie so etwas ganz bestimmt nicht allein auf die Reihe bekommt.
Genaus so ist es dann auch wieder!
Aber Becky ist bei dem ganzen Chaos, das sie anrichtet, ein weiteres Mal so liebenswert (ganz großartig fand ich, wie subtil und erfolgreich sie sich für ihr Patenkind einsetzt und wie einfühlsam und tolerant sie mt den Schwächen ihrer Tochter umgeht), dass man sie einfach gern haben muss.
Atemlos und bis in die tiefe Nacht liest man das Buch und will wissen, wie es alles ausgeht!
Wieder ganz große, lockerleichte aber nicht seichte Unterhaltung und unbedingt zu empfehlen!

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Bewertung von tanjab aus Viersen am 06.05.2011   ausgezeichnet
Wieder eine Fortsetzung der Becky Bloomwood....Nun ist sie endliche Mutter geworden, doch diesen Abschnitt Ihres Lebens hat sie sich irgendwie leichter vorgestellt. Die kleine Minnie ( 2 Jahre alt) ist sehr eigenwillig und zeigt ihren sehr stark ihren Willen. Genauso wie die Mama hat sie eine Vorliebe für Markenartikel. Doch die Bloomwoods stecken in diesem Roman in einer Krise, so dass Becky nur noch das Notwendigste kauft ( naja zumindest die notwendigen Dinge, die Becky wichtig sind) . Um die ganze Situation zu erleichtern, organisiert Becky eine Geburtstagsparty für Luke und um besser mit Minnie klar zu kommen, wird eine Nanny engagiert.
Das Buch ist wieder sehr lustig geschrieben und hat mich wie jedesmal gefesselt. Ich habe es wieder sehr schnell durchgelesen ( 2 Nächte). Das Leben der Becky Bloomwood ist nunmal einfach interessant. Ich empfehle es sehr gerne weiter. Und wer Becky nicht kennt, sollte mit der Schnäppchenjägerin beginnen.

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Bewertung von Nina [libromanie.de] am 19.02.2011   ausgezeichnet
»Mini Shopaholic« ist bereits der 6. Teil der Reihe um Chaosqueen Becky Brandon (geborene Bloomwood) und obwohl sie mittlerweile Mutter ist, dreht sich in ihrem Leben nach wie vor alles um eines: Shopping. Eventuelle Befürchtungen, Becky würde ab sofort nur noch Windeln kaufen, sind demnach völlig unbegründet.
Eine wirkliche Hauptrolle spielt Minnie, die 2jährige Tochter der Brandons aber ohnehin nicht. Vielmehr muss sie als Entschuldigung für exzessives Shopping herhalten und beweist mit ihrem ständigen Gequengel (»MEINS!!«), wie sehr sie nach ihrer Mutter kommt - die selbst allerdings niemals einsehen würde, dass ihr Töchterlein ganz schön verwöhnt ist.
Da kann nur noch Nanny Sue aus dem Fernsehen helfen. Das findet zumindest Luke, der aufgrund der schlechten Wirtschaftslage beruflich noch mehr unter Stress steht als sonst und darüber hinaus auch noch ein Shoppingverbot verhängt. Das trifft Becky natürlich hart, zumal ihr Arzt »Sleepshopping« auch nicht als anerkannte Krankheit verstehen mag. Eins will sie sich - trotz Finanzkrise - aber nicht nehmen lassen: Eine riesige Geburtstagsparty für ihren Liebsten zu organisieren. Unnötig zu sagen, dass sie dabei gewohnt zielstrebig auf ein einziges Fiasko zusteuert. Sie stößt nicht nur ihren Freunden und ihrer Familie vor den Kopf, sondern verstrickt sich auch in ein ziemlich heikles Netz aus kleinen Schwindeleien und größeren Lügen (schließlich soll die Party UNBEDINGT geheim bleiben).

Aber so anstrengend und unverbesserlich Becky auch ist, ich mag sie. Auch wenn sie andere Menschen mit ihrem Verhalten manchmal verletzt und man hin und wieder nur noch mit dem Kopf schütteln kann… Eigentlich hat sie ein gutes Herz und einfach nur einen etwas anderen, unschuldig-naiven Blick auf die Dinge, was letztlich ja auch den Reiz des Ganzen ausmacht.
Und ob man es glaubt oder nicht - in gewisser Hinsicht entwickelt sich Becky sogar ein ganz kleines bisschen weiter. Natürlich ist ihr Charakter immer noch überzeichnet und nicht alle Punkte in der Geschichte sind realistisch, aber dafür gibt es etliche urkomische Szenen - ob nun auf der Suche nach einer Nanny, beim Hauskauf, beim Tauschen von Klamotten, Trips in den Pound-Shop oder Besuchen im Einkaufscenter, die regelmäßig mit einem Hausverbot enden.
Darüber hinaus gibt es ein Wiedersehen mit sämtlichen lieb gewonnenen Nebenfiguren wie Suzie und Tarquin und natürlich Beckys Familie und Nachbarn, die alle ihren Auftritt haben und für weitere Lacher sorgen.
Ob sich das Konzept also irgendwann abgenutzt hat? Nicht, solange Sophie Kinsella daran schreibt. Auch wenn das Prinzip immer dasselbe ist - sie hat einfach ein großartiges Händchen für Situationskomik und vor allem eine unerschöpfliche Fantasie wenn es darum geht, ihre Heldin charmant von einem Debakel ins nächste stolpern zu lassen.

FAZIT: Nach zwei etwas schwächeren Teilen wieder ein richtiger Kracher. Sophie Kinsella trägt den Titel »Königin der romantischen Komödien« völlig zu Recht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die nach dieser Überraschung am Ende ganz bestimmt schon in Planung ist.

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Bewertung von Dina1606 aus Halle am 11.02.2011   ausgezeichnet
Inhalt:
Becky Beandon ist Mutter der zweijährigen Minni, Ehefrau von Luke Brandon und vor allem ist sie Shoppingsüchtig.

Becky und Luke wohnen noch bei Beckys Eltern, weil sie bisher nie Glück beim Hauskauf hatten. Immer kam irgendeine Panne den beiden in die Quere. Zu allem Überfluss scheint nun die kleine Mini ein Sorgenkind zu werden und vor allem Luke macht sich Sorgen und engagiert eine Nanny die sich Minni mal genauer ansehen soll. Das passt Becky natürlich gar nicht, denn sie will sich nicht eingestehen, dass sie als Mutter vielleicht versagt hat.

Neben den Sorgen mit Minni hat Becky auch jede Menge andere Probleme zu bewältigen. Sie organisiert eine Überraschungsparty zu Lukes Geburtstag, die absolut geheim bleiben soll, sie schlägt sich mit ihren streitsüchtigen Eltern rum, die sich nur noch streiten, seit die Bank of England pleite gegangen ist, sie versucht ihren Kundinnen bei „The Look“ den Rücken frei zu halten, damit diese weiterhin ihren Shoppingtrieb ausleben können, indem sie ihnen einen diskreten Lieferservice in Druckerpapierkartons anbietet, sie trifft sich heimlich mit Lukes verhasster Mutter und zu allem Überfluss streitet sie sich auch noch mit ihrer besten Freundin Suze.

Becky hat es schon nicht einfach und sie denkt ihr Leben ist genauso normal, wie das jeder anderen Mutter und Ehefrau, aber das es das eben nicht ist, muss Becky schmerzlich erfahren und wir dürfen sie auf ihrem Weg begleiten…

Kritik:
Das war mein erster Roman in dieser Richtung und auch der erste von Sophie Kinsella. Aber ich will mehr, ich habe mir gestern Abend gleich alle anderen bestellt.

Es ist schon faszinierend gewesen, das total wirre Leben der Rebecca Brandon, geb. Bloomwood mitzuerleben.
Die ganzen Problemchen die Becky so zu bewältigen hat und bei den meisten auch noch denkt, es ist völlig normal.
Manchmal tat sie mir dann aber doch schon richtig leid. Sie hat sich ja nun wirklich größte Mühe gegeben. Im Grunde ist Becky ja auch ein seelensguter Mensch, aber sie hat auch den gewissen Biss und wenn sie sich was vorgenommen hat, dann zieht sie es auch durch. Zumindest versucht sie es. Leider endet das oftmals in den schlimmsten Katastrophen. Wie beispielsweise ihre geheime Überraschungsparty für Luke…da hat sich Becky mächtig übernommen, aber das kann sie natürlich nicht zugeben. Sie will sich auch von keinem helfen lassen und so kommt was kommen musste…Becky sitzt am Ende richtig tief in der Tinte und muss nun doch ihre Freunde um Hilfe bitten.

Becky ist ein starker aber auch liebenswürdiger Charakter. In dem Buch lernen wir viele Seiten von Becky kennen. Die Seite der liebenvollen Mutter, die alles versucht um ihre Tochter glücklich zu machen, dabei aber nicht merkt, dass alles was sie tut das genaue Gegenteil erreicht. Sie will ihren Mann glücklich machen, der aber wundert sich zunehmend über ihr seltsames Verhalten. Sie will ihren Eltern alles recht machen und so schnell wie möglich aus ihrem Haus ausziehen, damit diese wieder unter sich sind. Auf der Arbeit will sie es ihren Kundinnen in der schweren Finanzkrise auch recht machen und bietet ihnen einen diskreten

Fazit:
Ein sehr gelungener, lustiger und sehr empfehlenswerter Roman über das leben der Rebecca Brandon geb. Bloomwood. Wer die 5 ersten Bücher über Becky bereits kennt, sollte sich auch diesen nicht entgehen lassen. Wer sie nicht kennt, so wie ich, sollte sich aber auch nicht davor scheuen es zu lesen.

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Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 09.02.2011   sehr gut
Becky Bloomwood ist zurück! Im nunmehr fünften Band um die quirlige Shoppingqueen erhält man einen Einblick in Beckys Leben als Ehefrau und Mutter – und dort herrscht, wie sollte es auch anders sein, das pure Chaos. Tochter Minnie entwickelt sich mit ihren zwei Jahren zur markenfixierten Mini- Terroristin, und auch Becky selber hat ihren Shoppingwahn alles andere als im Griff. Ehemann Luke, der pausenlos arbeitet, ist da leider auch keine große Hilfe…

Zu Beginn haben mich Beckys Verhalten und Art etwas genervt. Obwohl ich schon mehrere Bücher der Shopaholic- Reihe gelesen habe und eigentlich weiß, was mich erwartet, hatte ich dieses Mal ein paar Probleme, mich auf Becky einzulassen. Das hat sich im Laufe des Buches zwar gegeben, aber dennoch muss ich leider sagen, dass ich sie nicht mehr so gut leiden kann wie früher. In „Mini Shopaholic“ fällt besonders auf, wie oft Rebecca lügt – ob nun zu eigennützigen Zwecken oder um etwas Gutes für andere zu tun, sei mal dahin gestellt. Am Anfang findet man die kleinen Notlügen ja noch witzig, aber sie häufen sich und irgendwann hat man das Gefühl, dass sie bei allem, was sie tut, nicht die Wahrheit sagt. Selbst wenn sie in die Enge getrieben wird versucht sie weiterhin, ihr Lügengerüst bis zum Geht-nicht-mehr aufrecht zu erhalten. Und sie belügt jeden: ihren Mann, ihre Eltern, die Nanny, ihren Boss, ihre beste Freundin… Und das alles nur, weil sie sich selbst und auch ihre Tochter nicht im Griff hat und das ja niemand merken soll. Klar, niemand ist perfekt, und man hat auch immer im Hinterkopf, dass Becky eigentlich eine liebenswerte Person ist, aber diese Lügerei stört mich mittlerweile von Buch zu Buch mehr. Auch nimmt Beckys permanente Lügerei beim Hörbuch noch mal ganz andere Ausmaße an als beim gedruckten Buch. Wenn man hört und nicht „nur“ liest, wie oft sie die Unwahrheit sagt oder Tatsachen verdreht um sich selber in einem besseren Licht dastehen zu lassen, ist es wirklich erschreckend.

Ansonsten hält das Buch das, was der Name Kinsella auf dem Buchdeckel verspricht: kurzweilige Unterhaltung mit vielen witzigen Stellen, die einen immerzu kichern oder auch mal laut lachen lassen. Sophie Kinsellas Bücher machen einfach Spaß und lassen den Leser eintauchen in die Bloomwood – Welt, in der das größte Problem ist, nicht einkaufen zu dürfen und ein Kleidungsstück wohlmöglich mehrmals anziehen zu müssen.

Maria Koschny als Sprecherin schafft es, aus der Geschichte ein wahres Hörerlebnis zu machen. Zwar muss man sich an ihre als Beckys Stimme erst einen Moment lang gewöhnen, da sie auf den ersten Blick (oder das erste Hören) so gar nicht zu der recht oberflächlich erscheinenden, barbiehaften Rebecca passt. Hat man sich daran gewöhnt ist es ein wahres Erlebnis, ihr zuzuhören und an Beckys chaotischem Leben teilzunehmen. Wie so oft bei Maria Koschny als Sprecherin vergisst man schnell, dass einem eine Geschichte vorgelesen wird. Maria Koschny wird zu Rebecca Brandon. Und nicht nur das, sie wird auch ein Stück weit zu Luke, zu Rebeccas Mom, zu Jess und all den anderen Figuren, die in der Geschichte eine Rolle spielen. Besonders ihre Kreischattacken als Minnie sind grandios. Man kann sich die kleine Prinzessin wahrhaft vorstellen.

Maria Koschny leistet auch bei „Mini Shopaholic“ wieder großartige Arbeit und wertet ein Buch, das durch Beckys Lügengeschichten durchaus mit einigen Mängeln behaftet ist, sehr auf. Sollte sie eventuelle Folgebände ebenfalls lesen wäre es durchaus eine Überlegung wert, bei Kinsella- Büchern von der Druck- auf die Hörversion umzusteigen.

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Bewertung von Midnight-Girl aus NRW am 23.01.2011   ausgezeichnet
Zwei Jahre sind vergangen, seit Minnie Brandon zur Welt kam und Becky Brandon (geborene Bloomwood) von einem Fettnäpfchen ins nächste stolperte, allerdings nur in Designerstiefeln versteht sich. Doch jetzt ist sie zurück und wer meint, dass sie nun ganz die aufopferungsvolle Mutter und Hausfrau ist, der kennt Becky nicht. Natürlich liebt sie ihre Tochter über alles und möchte ihr alle Wünsche erfüllen, nebenbei will sie aber für Luke auch noch eine Überraschungsparty schmeißen. Ach ja, und in ihr eigenes Haus ziehen wollen Luke und Becky auch noch, schließlich haben sie nun lange genug bei ihren Eltern gewohnt. Ob das alles wirklich gut gehen kann?

Becky Brandon (geborene Bloomwood) ist zurück und der eingefleischte Fan ist natürlich sofort in die Buchhandlung gestürmt, um sich eines der begehrten Bücher mit dem wundervollen Titel 'Mini Shopaholic' zu schnappen, denn man kann es kaum erwarten zu erfahren wie es Becky innerhalb der letzten Jahre ergangen ist und was sie so treibt. Tatsächlich fühlt es sich schon nach der ersten Seite so an, als würde man eine alte Freundin wieder treffen, die man sehr lange nicht gesehen hat, die sich aber kein bißchen verändert hat und die sich darauf freut aus ihrem Leben zu berichten. Schnell hat die Leserin (Leser werden sich hier sehr selten finden) ihr eigentliches Umfeld verlassen und verlebt ein paar Stunden mit einer guten Freundin, die mit ihren Geschichten jede noch so schlechte Stimmung vertreibt und die man einfach nur gern haben kann. Immer wieder denkt man es kann nicht mehr schlimmer kommen, doch natürlich kommt es schlimmer, aber egal wie verfahren die Situation aussieht, Becky hat gleich den nächsten Plan am Start.

Hin und wieder scheint es ein wenig unrealistisch was alles geschildert wird, doch da denkt man einfach gar nicht weiter drüber nach, sondern lässt sich von dem Witz und Charme einfach weiter ziehen, ohne noch einen Gedanken daran zu verschwenden, ob wirklich so etwas geschehen könnte. Becky scheint alle Frauen in sich zu vereinen, denn jede einzelne wird mindestens eine Eigenschaft erkennen, die sie selber auch hat und mit Sicherheit wird es auch die ein oder andere Situation geben, die die ein oder andere schon einmal erlebt hat, daher ist es noch leichter sich in die gesamte Szenerie hinein zu versetzen, da jeder mitfühlen kann was gerade in ihr vorgeht. Realistischer wird das ganze nochmal, da nicht immer nur alles positiv und zum Lachen ist, im Gegenteil, es gibt auch einige sehr emotionale und ernste Momente, die auch schonmal zu der ein oder anderen Träne rühren können.

Immer wieder werden auch vergangene Ereignisse erwähnt, die meist in den vorherigen Bänden ihre großen Auftritte hatten, so dass es auf jeden Fall hilfreich ist, wenn man diese kennt, da so die kleinen Hinweise schon reichen, um der Leserin wieder einen Lacher mehr zu entlocken. Aber es werden auch Geschehnisse angesprochen, die innerhalb der letzten zwei Jahre liegen, die nicht schriftlich festgehalten wurden, dadurch wird der Eindruck nochmals verstärkt, dass es sich hier um reale Personen handelt, die auch ein Leben haben, welches nicht unbedingt Einzug in die Unterhaltungsliteratur findet.

'Mini Shopaholic' ist ein wunderbarer, leichter Roman, der einen für ein paar Stunden aus den eigenen vier Wänden entführt und dessen Ende wenigstens darauf hoffen lässt, dass noch ein weiteres Abenteuer mit Becky, Luke und Minnie folgen wird.

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