Farm der Tiere - Orwell, George

Farm der Tiere

Ein Märchen

George Orwell 

Aus d. Engl. v. Michael Walter
 
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Farm der Tiere

Orwells Meisterwerk der politischen Satire mit dem geflügelten Resümee: Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere. Mit Zeichnungen von F. K. Waechter, Essays und Dokumenten.
Dem Roman liegt die Überzeugung zugrunde, daß alle Revolutionen letzten Endes nur eine Verschiebung im Kaleidoskop der Macht herbeiführen, daß die Grunstrukturder Gesellschaft aber immer die gleiche bleibe. Dieser Pessimismus zeigt, daß die Farm der Tiere mehr ist als nur eine Satire auf die kommunistische Revolution in Sowjetrußland. Die Satire zielt nicht nur auf den einmaligen historischen Tatbestand, sondern auf jede Revolution überhaupt, deren Ursachen und Antriebe, deren Versagen und endliche Verkehrung ins Gegenteil Orwell an einem animalischen Staatswesen demonstriert.


Produktinformation

  • Verlag: Diogenes
  • 1985
  • 1985.
  • Ausstattung/Bilder: 132 S.
  • Seitenzahl: 144
  • detebe Diogenes Taschenbücher Nr.20118
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 113mm x 17mm
  • Gewicht: 163g
  • ISBN-13: 9783257201185
  • ISBN-10: 3257201184
  • Best.Nr.: 00788495

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Erst einmal fasst Rezensent Gerhard Stadelmaier die von George Orwell für seine Kommunismus-Fabel vorgenommenen Übertragungen zusammen, vom Farmer Mr. Jones als Zar Nikolaus bis zu Schwatzwutz als Molotow. Wie recht Orwell hatte, findet Stadelmaier, und wie langweilig das auch ist, weil überaus durchsichtig gemacht. Eben darum, betont Stadelmaier, kommt es in einer gelesenen Fassung auf die richtige Stimmung und Stimme an. Und weil eben Sprecher Hans Korte klug genug sei, hier nicht Urteile fällend zu sprechen, sondern alles klingen lässt, als geschehe es gerade jetzt zum ersten Mal, rettet er für den Rezensenten die allzu "geheure" Begebenheit ins "Ungeheure" des Novellistischen. So macht er, preist Stadelmaier des Vorlesers Leistung, sichtbar, was bei Orwell hinterm Fabelhaften verschwand: "individuelle Schicksale".

© Perlentaucher Medien GmbH

» Seit "Gullivers Reisen" ist keine Parabel geschrieben worden, die es an Tiefe und beissendem Spott mit der "Farm der Tiere" aufnehmen kann.« Arthur Koestler

"Orwell legt wie mit einem Seziermesser die Mechanismen einer Revolution und die Ursachen, die unweigerlich zu deren Versagen führen, an den Tag."(Neue Zürcher Zeitung)
"Das ist eine der großen Satiren der Weltliteratur und ein Text, der als Parabel über die Diktatur und politische Vergewaltigung gelesen werden kann. Künstler finden damit außerdem eine ideale Vorlage vor, die sie mit Witz und Phantasie illustrieren können. Friedrich Karl Waechter machte sich ein Vergnügen daraus, sich zu einzelnen Szenen böse-witzige Zeichnungen einfallen zu lassen. Und wenn uns manchmal der kalte Schauer überfällt, ist das Absicht."(Salzburger Nachrichten)
"Ein politisch-satirisches Meisterwerk." (Hamburger Abendblatt)
"Einer der einflußreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts."(Tages-Anzeiger)
"George Orwell, Prophet der Schreckenswelt von 1984, vielzitierter Autor auch der grimmigen Fabel Farm der Tiere, ist heute der meistgelesene englische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Und mit sp äter Bewunderung wird inzwischen auch jener einst so mißachtete, jener andere Orwell zur Kenntnis genommen, der in Romanen, Reportagen und vielen Essays Zeugnis ablegt von seiner Zeit, von den Dreißigern und Vierzigern, in denen sich Europas Gesicht verändert hat."(Der Spiegel)

"Orwell legt wie mit einem Seziermesser die Mechanismen einer Revolution und die Ursachen, die unweigerlich zu deren Versagen führen, an den Tag."(Neue Zürcher Zeitung)

"Das ist eine der großen Satiren der Weltliteratur und ein Text, der als Parabel über die Diktatur und politische Vergewaltigung gelesen werden kann. Künstler finden damit außerdem eine ideale Vorlage vor, die sie mit Witz und Phantasie illustrieren können. Friedrich Karl Waechter machte sich ein Vergnügen daraus, sich zu einzelnen Szenen böse-witzige Zeichnungen einfallen zu lassen. Und wenn uns manchmal der kalte Schauer überfällt, ist das Absicht."(Salzburger Nachrichten)

"Ein politisch-satirisches Meisterwerk." (Hamburger Abendblatt)

"Einer der einflußreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts."(Tages-Anzeiger)
George Orwell (1903-1950), in Bengalen geboren, in Eton erzogen; Polizeioffizier in Burma; Landstreicher, Tellerwäscher, Buchhändler, Reporter in Paris und London; Freiwilliger im Spanischen Bürgerkrieg; der große Unbestechliche, das erklärte Vorbild aller engagierten Literatur; antikapitalistisch, antisowjetisch, antidogmatisch; mutig, vital und human. Seine klassische Revolutionsfabel 'Farm der Tiere', seine Sozialreportagen, Erlebnisberichte, politischen und literarischen Essays, seine Romane in deutschen Erstausgaben im Diogenes Verlag.


Kundenbewertungen zu "Farm der Tiere" von "George Orwell"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 06.10.2013   gut
Die Tiere auf der Herren-Farm von Mr. Jones haben es nicht leicht. Mr. Jones selbst ist dem Alkohol sehr zugetan und lässt seine Tiere schuften bis zur Erschöpfung und gibt ihnen nicht genügen Futter. Der weiße Keiler Old Major hatte einen Traum und rief daraufhin alle Tiere der Farm zu sich.

Er träumte davon, dass eines Tages alle Tiere frei sein würden und nicht mehr unter der Knechtschaft der Menschen ihr Dasein fristen müssten. Auch dass die Tiere ihr eigenes Futter erwirtschaften könnten, ohne dass sie von dem Menschen abhängig wären. Drei Tage später schlief Old Major in einer März-Nacht für immer ein. Mit der Farm ging es immer weiter bergab und Mr. Jones kümmerte sich immer weniger. Eines Tages im Juni vergaß er ganz, die Tiere zu versorgen, sodass sich diese in ihrer Not selbst bedienten. Als Mr. Jones dies mitbekam, wollte er die Tiere mit Gewalt daran hindern - und wurde mit samt seinen Gesellen von der Farm vertrieben. Ein späterer Versuch, die Farm zurück zu erobern, scheiterte ebenfalls.

Nun sind die Tiere an der Macht. Unter der Führung der Schweine, die ja die klügsten Tiere auf der Farm sind, bewirtschaften alle Tiere, ob Hunde, Pferde, Ziegen oder Schafe, die Farm gemeinsam, als freie Tiere und es gelingt ihnen tatsächlich, die Ernteerträge zu steigern und ein unbeschwertes gemeinschaftliches Leben zuführen. Doch nach und nach verändert sich die Situation auf der Farm. Die Schweine verwandeln die Gemeinschaft der Farm nach und nach in eine Diktatur - ihr Anführer: Napoleon ...

Animalismus! Der Plot wurde durchaus spannend erarbeitet, jedoch stand bereits von Anfang an fest, in welche Richtung sich das Buch entwickeln würde und auch das Ende war nicht wirklich überraschend. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei mir hier die jeweiligen Veränderungen in den Charakteren sehr gut gefallen haben. Diese waren zwar vorhersehbar, dennoch hat mir die Umsetzung sehr gut gefallen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass das Buch bei mir für eine kurzweilige Unterhaltung sorgte.

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Bewertung von David aus Bernau am 07.04.2013   ausgezeichnet
In dem Buch "Farm der Tiere" geht es um einen Bauernhof in England, auf dem sich die Tiere gegen ihren Besitzer wehren und die Farm übernehmen. Sie müssen dabei mehrmals ihre Farm gegen die Menschen verteidigen. Napoleon und Schneeflocke, zwei Schweine, steigen bald zu den mächtigsten Tieren auf. Alle Tiere diskutieren am Anfang über verschiedene wichtige Neuerungen. So werden Regeln aufgestellt, wie z.B. "Zweibeiner sind böse". Außerdem singen die Tiere eine eigene Hymne. Sie beginnt mit "Tiere von England, Tiere von Irland....". Nach einem Streit vertreibt schließlich Napoleon Schneeflocke. Er macht sich selbst zum Herrscher und unterdrückt die anderen Tiere, wie es vorher der Bauer getan hat. Dabei tut er so, als würde er nur Gutes für die anderen Tiere wollen. Ein Rudel Hunde sorgt dafür, dass seine Befehle befolgt werden. Nach und nach brechen Napoleon und seine Schweine alle Regeln, die vorher in der Gemeinschaft aufgestellt worden waren. Auf eine Art wird er immer menschlicher und geht schließlich sogar auf zwei Beinen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es eine sehr gute Parodie auf den Verlauf der russischen Revolution darstellt, in der gerechtere Regeln aufgestellt, bloß leider gebrochen wurden. Ein Vergleich zwischen dem Schwein Napoleon und dem russischen Diktator Stalin liegt nahe. Ich empfehle das Buch Leuten, die sich für eine ungewöhnliche Sicht auf Geschichte begeistern können.

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Bewertung von Die Michi aus NRW am 25.08.2009   ausgezeichnet
Ein Klassiker der Weltliteratur und ein intelligentes Märchen, in dem viel Wahrheit steckt. Die Vorgänge, die hier in ein tierisches Märchen gepackt wurden, sind im Grunde ein Spiegel dessen, was sich in der Geschichte der Menschheit schon oft zugetragen hat und wohl auch immer wieder wiederholen wird. Der Grundgedanke "alle sind gleich" klingt so simpel und erstrebenswert ... aber irgendwann sind dann doch immer wieder einige gleicher als gleich ...

Sehr beeindruckt und fasziniert hat mich die intelligente Weise, mit der dieses Thema hier (fast unaufällig) in eine sehr unterhaltsame kleine Geschichte verpackt wurde. So ist es für jeden verständlich, sehr amüsant und leicht zu lesen, aber dennoch sehr vielsagend und vielfach interpretierbar. Ein Meisterwerk, das man einfach gelesen haben muss!

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Bewertung von olgica am 23.06.2009   sehr gut
Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.
Am Beginn des modernen Märchens vertreiben die Tiere der Herren-Farm gemeinsam den Farmer Jones um künftig in Freiheit und Brüderlichkeit auf der Farm zu leben. Sie bewirtschaften fortan die Felder selbst und jeder arbeitet nach seinem Können mit. Außerdem wird die Farm in Farm der Tiere umbenannt. Ihr Zusammenleben wird in 7 Geboten an die Scheunenwand geschrieben, auch wenn nur manche Tiere des Lesens mächtig sind. Die Tiere fühlen sich frei und glücklich.
Doch nach einiger Zeit wendet sich das Blatt, als das Schwein Napoleon immer wieder neue Ideen und Verbesserungen hat...
George Orwells Fabel aus dem Jahr 1945 hat auch nach über 60 Jahren nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Sie zeigt wie Macht und Geld Charaktere verändern können und wie mit Hilfe (falscher) Versprechungen allerhand Missstände hingenommen werden. Ein Klassiker der Gesellschaftskritiken.

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Bewertung von Polar aus Aachen am 12.09.2008   ausgezeichnet
Ob Orwell sich bewußt darüber war, als er Farm der Tiere schrieb, dass er mit seinem Bauernhof einen modernen Klassiker verfasste, der es in die Schulbücher schaffte, wo er Leichterhand mit Interpretationen überfrachtet werden kann? Es muss ihm Freude bereitet haben, seine politische Analyse der Tierwelt anzuvertrauen. Die Geschichte von den Revolutionären, die ihre eigene Revolution auffrisst, wird oft mit den politischen Verhältnissen hinter dem eisernen Vorhang verglichen. Das Gleichnis jedoch reicht weit über die konkreten Missstände, Fehlentwicklungen hinaus, legt vielmehr menschliche Schwächen bloß, die auch bei einem Systemwechsel nicht gleich ad acta gelegt werden, und gipfelt in dem Satz, dass manche Tiere eben gleicher sind. Orwell war ein politischer Schriftsteller, jemand, der sich eingemischt hat. Mit der Farm Tiere ist ihm gelungen, den Ideologen, dem Machtstreben einen hässlichen Spiegel vorzuhalten. Vor allem ist es eine wunderbare literarische Farce.

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