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Der Arschloch-Faktor
Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen
Übersetzer: Pfeiffer, Thomas
- Einband: Gebunden
- Gebundenes Buch
Produktinformation
- Verlag: Hanser Wirtschaft
- 2007
- Ausstattung/Bilder: 2007. XIV, 192 S. m. Abb.
- Seitenzahl: 206
- Best.Nr. des Verlages: 556/40704
- Deutsch
- Abmessung: 213mm x 134mm x 25mm
- Gewicht: 383g
- ISBN-13: 9783446407046
- ISBN-10: 3446407049
- Best.Nr.: 20847380
Leseprobe
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Leseprobe
Produktbeschreibung zu "Der Arschloch-Faktor"
Beschreibung
vor ihnen hat ...
Leseprobe zu "Der Arschloch-Faktor" von Robert I. Sutton
Vorwort
Begegne ich einem übel gesinnten Menschen, ist mein erster Gedanke:
"Wow, was für ein Arschloch!"
Und ich wette, Sie tun das auch. Man könnte sie auch Mobber,
Menschenschinder, Mistkerle, Folterknechte, Tyrannen, Despoten oder
enthemmte Egomanen schimpfen, aber zumindest was mich betrifft,
bringt der Ausdruck "Arschloch" meine Angst vor diesem
niederträchtigen Menschenschlag und meine Verachtung am besten auf
den Punkt.
Ich habe dieses Buch geschrieben, weil die meisten von uns früher
oder später am Arbeitsplatz mit solchen Leuten zu tun haben. Der
Arschloch-Faktor zeigt, wie diese destruktiven Charaktere ihren
Mitmenschen schaden und die Leistungsfähigkeit von Organisationen
untergraben. Dieses kleine Buch zeigt Ihnen auch, wie Sie diese
Quälgeister von Ihrem Arbeitsplatz fernhalten, wie Sie diejenigen
reformieren, denen Sie nicht entkommen können, wie Sie jene, die
von ihren üblen Umtrieben nicht lassen wollen oder können,
loswerden und wie Sie den Schaden, den diese menschenverachtenden
Mistsäcke verursachen, möglichst gering halten.
Zum ersten Mal gehört habe ich von der
"Anti-Arschloch-Regel" vor über 15 Jahren bei …
Inhaltsangabe
Vorwort
Leseprobe zu "Der Arschloch-Faktor" von Robert I. Sutton
22.10.2006
Vorkämpfer der Unterdrückten
Jetzt wird die Arbeitswelt schöner. Denn all die vielen
unausstehlichen Kollegen, die keine Gelegenheit auslassen, ihre
Mitarbeiter herabzuwürdigen, schlechte Stimmung zu verbreiten oder
einfach den Idioten zu markieren, müssen sich auf schwere Zeiten
einstellen.
Robert Sutton, Professor der amerikanischen Universität Stanford
und selbsternannter Vorkämpfer aller Unterdrückten, gibt
Ratschläge, wie Mobber, Mistkerle und Egomanen zu identifizieren
und kaltzustellen sind. So empfiehlt er, einfach an etwas Schönes
zu denken, wenn man vom Chef gescholten wird. Oder gleich das
Unternehmen zu wechseln, wenn es zu schlimm wird.
Sutton beweist, daß "Arschlöcher" ihren Unternehmen
schaden, auch wenn sie selbst vom Gegenteil überzeugt sind.
Außerdem gibt er Empfehlungen, wie eigene negative
Charaktereigenschaften zurückzudrängen sind - denn auch gute
Menschen seien nicht davor gefeit, temporär zum Idioten zu werden.
Es gibt schon viele Bücher über Mobbing, aber so unterhaltsam und
beispielreich liest sich die Anklage wohl selten. Und sie scheint
ein persönlichen Bedürfnis des Autos gewesen zu sein: Keines seiner
bisherigen Bücher sei ihm so leicht von der Hand gegangen wie
dieses, bekennt Sutton.
smbr.
Robert I. Sutton, Der Arschloch-Faktor. Carl Hanser Verlag
München/Wien, 17,90 Euro.
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
05.02.2007
Hilfe, mein Chef ist ein Idiot
Was tun, wenn der Vorgesetzte unfähig und gehässig ist? Ratgeber wie „Der Arschloch-Faktor” zeigen unterdrückten Angestellten, wie man sich wehren kann
Von Christian Mayer
Der Mann ist eine Katastrophe für seine Umwelt: abgrundtief zynisch, inkompetent, respektlos im Umgang mit Untergebenen, von durchtriebener Freundlichkeit und immer auf den eigenen Vorteil bedacht. Glücklicherweise ist der Glatzenträger mit dem übersteigerten Selbstbewusstsein eine Fernsehfigur – ein Kotzbrocken, der sich gerne über dickliche Kolleginnen lustig macht, Intrigen spinnt und am lautesten über seine Macho-Sprüchen lacht. Offenbar trifft Stromberg alias Christoph Maria Herbst bei den Zuschauern einen Nerv: Die Serie ist Kult, der Quälgeist aus der Abteilung Schadensregulierung einer Versicherung läuft bei ProSieben schon in der dritten Staffel.
Alles nur Satire? Keineswegs, wenn es nach Robert I. Sutton geht. Wahrscheinlich würde der Professor für Management Science an der Stanford University über Stromberg nur müde lächeln. Sutton beschäftigt sich mit härteren Fällen von Bösartigkeit: „Der Arschloch-Faktor …
Kundenbewertungen zu "Der Arschloch-Faktor" von "Robert I. Sutton"
Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 4 Bewertungen):




sehr gut
- 0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung von Giesela Wilhelm aus Heidelberg am 30.11.2008
-




- ausgezeichnet
- Hier die wissenschaftliche Begründung, warum sich ein Unternehmen schnellstens von A.....ern trennen muß. --> Um zu mehr Kreativität und Produktivität zu kommen.
- Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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Bewertung von Georg Häfele-Jansche aus 74889 Sinsheim am 30.11.2008
-




- ausgezeichnet
- Diese Buch ist jedem zu empfehlen, der in "seiner" Firma für ein bessers Klima sorgen möchte.Auch Vorgesetzte lesen es und merken, welche Problem um sie herum existiene, die sie immer"falsch" interpretiert haben.
Ich war von diesem Buch so begeistert, dass ich es nicht nur weiterverschenk habe sondern auch inzwischen mindestens 20 Leute persönlich kenne, die es nicht nur gelesen haben und "spitze" finden, sondern auch in ihrer jeweiligen Situation besser zurecht kommen.
Ich überlege ensthaft, ob man dazu nicht einen "Fan-Club" gründen sollte. - Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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- 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung von Beate aus Dortmund am 28.06.2008

-




- weniger gut
- Am Anfang ist das Buch sehr langatmig und hält sich mit Definitionen auf, die zu ausführlich und nicht notwendig sind. Gespickt werden die ersten 2/3 des Buches durch Anekdoten, die nur zum Teil interessant sind und wohl auch eher auf die US-amerikanische Berufsrealität zutreffen. Die praktischen Tipps folgen im letzten Drittel des Buches, doch selbst dann handelt es sich hauptsächlich um Ratschläge, auf die man mit etwas gesundem Menschenverstand auch von allein kommen kann. Das Buch ist eher für Unternehmer geschrieben, die den durch Arschlöcher angerichteten (betriebswirtschaftlichen) Schaden begrenzen wollen. Für Arbeitnehmer, die unter Kollegen oder Vorgesetzten leiden, bietet es nur am Rande Informationen. Alles in allem hätte die wirkliche interessante Essenz des Buches in einen Zeitungsartikel gepasst.
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- 1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung von Fritz Müller aus Heidelberg am 15.04.2008
-




- ausgezeichnet
- Es ist das beste Buch zur Übelebensstrategie im Berufsleben. Es ist ausführlich mit vielen guten, einleuchtenden Beispielen und sehr handlungsorientiert. Ob allerdings A.... es lesen bezweifle ich stark - gut wäre es schon.
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Rezensionen und Kritik
Jeder kennt diese Spezies Mensch: Sie brüllen wegen eines kalten Kaffees das Büro zusammen, intrigieren gegen Rivalen und verschleißen einen Assistenten nach dem anderen. Für die einen sind sie Mobber, für die anderen Despoten und für Robert I. Sutton schlicht Arschlöcher. Wahrscheinlich schreibt er damit vielen aus der Seele. Im Vorwort sagt er, dass er wegen des "authentischen Klangs und emotionalen Appells" auf dem Begriff beharre. Aber der Aufmerksamkeitsfaktor einer solchen Titelwahl ist sicher auch nicht zu verachten. Denn abgesehen von der derben Wortwahl lassen sich kaum Unterschiede zu anderen Ratgebern mit ähnlichen Themen ausmachen. Der Autor definiert kurz, was die schlimmsten Arschlöcher auszeichnet, und gibt Tipps zum Umgang mit bzw. zum Schutz vor ihnen. Das Ganze veranschaulicht er mit aufschlussreichen Beispielen aus der amerikanischen Unternehmenswelt ebenso wie aus den Zuschriften seiner Leser. Suttons Schreibstil ist für einen Universitätsprofessor erstaunlich locker und kumpelhaft. Das handliche Büchlein enthält zwar keine wirklich neuen Erkenntnisse, getAbstract empfiehlt es aber allen, die sich gegen Mobber und Ekelbosse wehren wollen oder die das eigene Unternehmen in eine "arschlochfreie Zone" verwandeln möchten.
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Rezensionen und Kritik
"Er gibt ebenso redliche wie realistische Tipps, wie man sich gegen Arschlöcher wappnet und ihnen begegnet. Regel Nummer eins: auf keinen Fall mit gleicher Münze heimzahlen." (Financial Times Deutschland)
Rezensionen und Kritik
"Die Fülle der Beispiele sowie die klare Sprache [vom derben Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen] machen Suttons Buch zum unterhaltsamen Ratgeber."
Autorenporträt zu "Robert I. Sutton"
Robert I. Sutton ist Professor für Organisationsverhalten an der technischen Fakultät der Universität Stanford. Er leitete zahlreiche Managerseminare, war als Unternehmensberater tätig und führt derzeit ein Programm für innovatives Management für die Stanford Alumni Association durch.
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