Flyte / Septimus Heap Bd.2 - Sage, Angie

Angie Sage 

Flyte / Septimus Heap Bd.2

Übersetzung: Pfleiderer, Reiner
Broschiertes Buch
 
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**** ausgezeichnet
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Flyte / Septimus Heap Bd.2

Die Schwarze Macht ist zurück. Der zweite Band der Bestseller-Reihe um den Zauberlehrling Septimus Heap.

Der mächtige DomDaniel ist besiegt und Septimus, der siebte, verschollen geglaubte Sohn der Heaps, ist wieder da! Bei der Zauberin Marcia Overstrand lernt er, seine magischen Fähigkeiten zu entwickeln. Jenna, die Pflegetochter der Heaps, bereitet sich auf ihre Aufgaben als Königin vor. Alle scheinen zufrieden und glücklich. Bis auf einen: Septimus' älterer Bruder Simon neidet seinem Bruder die Ausbildung. Wütend wendet er sich von seiner Familie ab und wird zum Werkzeug des zurückgekehrten DomDaniel...


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 464 S. m. Illustr. v. Mark Zug.
  • Seitenzahl: 480
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 195mm x 151mm x 31mm
  • Gewicht: 438g
  • ISBN-13: 9783423623711
  • ISBN-10: 3423623713
  • Best.Nr.: 23827172
Angie Sage, geb. 1952 in London, lebt als freiberufliche Illustratorin und Autorin in Cornwall. Sie studierte Grafikdesign und Illustration an der School of Arts in Leicester.

Leseprobe zu "Flyte / Septimus Heap Bd.2" von Angie Sage

Es ist Nacht in den Marram-Marschen. Der Vollmond scheint auf das schwarze Wasser und leuchtet den Nachtkreaturen. In der Luft liegt eine Stille, die hin und wieder vom Blubbern und Glucksen des Wabberschlamms unterbrochen wird, denn die Geschöpfe, die in ihm leben, eilen zu einem Festschmaus. Ein großes Schiff

ist mit seiner gesamten Besatzung im Schlamm versunken, und die Kreaturen sind hungrig - aber sie werden mit den Braunlingen um ihren Anteil kämpfen müssen. Von Zeit zu Zeit trägt eine Gasblase Teile des Wracks an die Oberfläche, und große, mit schwarzem Teer gestrichene Planken und Spieren treiben auf dem Schlamm.

Menschen sollten des Nachts besser nicht durch die Marram-Marschen reisen, und doch naht von weitem ein Mann in einem kleinen Kanu. Seine blonden Locken hängen in der feuchten Nachtluft schlaff herab, und seine grünen Augen starren zornig

in die Dunkelheit. Er brummt ärgerlich vor sich hin und spielt in Gedanken den heftigen Streit durch, den er am Abend gehabt hat. Aber was kümmert ihn das noch? Er ist ohnehin auf dem Weg in ein neues Leben. Bald wird man seine Talente zu schätzen wissen und nicht mehr zugunsten eines dahergelaufenen Emporkömmlings verschmähen.

Von dem versunkenen Schiff ragt nur noch ein einzelner Mast aus dem Schlamm, und an seiner Spitze hängt schlaff eine zerfetzte Flagge mit drei schwarzen Sternen in Reihe. Der Kanufahrer steuert sein Boot direkt auf den Mast zu. Er schaudert, aber nicht vor Kälte. Was ihn schaudern macht, ist die Angst, die hier die Luft

erfüllt, und die Vorstellung, dass unter ihm das Schiffswrack liegt, sauber abgenagt von den Braunlingen. Jetzt zwingen ihn die

Trümmer, langsamer zu fahren. Er paddelt noch einige Meter, dann kommt das Kanu vollends zum Stehen. Er späht in die brackige Brühe. Zunächst kann er nichts erkennen, aber dann sieht er etwas unter sich ... schneeweiß im Mondlicht. Es bewegt sich, steigt aus der Tiefe zu ihm empor, durchbricht die Oberfläche und bespritzt ihn mit schwarzem Schlamm - ein blank genagtes Gerippe.

Der Kanufahrer zittert vor Angst und Aufregung, aber er lässt zu, dass das Gerippe an Bord klettert, hinter ihm Platz nimmt

und seine spitzen Knie in seinen Rücken bohrt. Denn die Ringe, die noch an den Knochenfingern stecken, verraten, dass der Kanu fahrer gefunden hat, was er sucht - das Skelett DomDaniels persönlich, jenes Schwarzkünstlers, der bereits zweimal Außerge wöhn licher Zauberer war und seines Erachtens alle anderen Magier, die er bisher kennen gelernt hat, in den Schatten stellt. Besonders die eine Zauberin, mit der er am Abend an einem Lehrlingsessen hat teilnehmen müssen.

Der Kanufahrer schlägt dem Gerippe einen Pakt vor: Wenn es ihn zu seinem Lehrling macht, will er alles in seinen Kräften Stehende tun, um es wieder ins Leben zu holen und ihm zu seinem rechtmäßigen Platz im Zaubererturm zu verhelfen.

Mit einem Nicken seines Totenkopfs stimmt das Gerippe dem Vorschlag zu.

Der Kanufahrer greift wieder zum Paddel, und das Gerippe weist ihm den Weg, indem es ihm ungeduldig mit dem Knochenzeigefinger in den Rücken piekt. Am Rand der Marschen angekommen, klettert das Gerippe aus dem Boot und führt den großen blonden Jüngling durch eine trostlose Landschaft zu dem düstersten Ort, an dem er jemals gewesen ist. Der Jüngling folgt dem klappernden Gerippe, denkt kurz daran, was er hinter sich lässt, aber nur kurz. Denn jetzt beginnt für ihn ein neues Leben. Er wird es

allen zeigen - und dann wird es ihnen leid tun.

Besonders, wenn er eines Tages Außergewöhnlicher Zauberer wird.

[ ... ]

Marcia Overstrand, deren Lehrling Septimus nunmehr seit

fast anderthalb Jahren war, hatte die Spinnen bei ihrer triumpha len Rückkehr im Zaubererturm vorgefunden, nachdem sie den Schwarz künstler DomDaniel hinausgeworfen und seine kurze zwei te Amtszeit beendet hatte. Sie hatte den Turm gründlich von Schwarzer Magie gesäubert und den alten Zauber wiederhergestellt, aber die Spinnen wurde sie einfach nicht los. Das ärgerte sie gewaltig, denn die Spinnen waren ein untrügliches Zeichen, dass im Zaubererturm immer noch Schwarze Magie waltete.

In der ersten Zeit nach ihrer Rückkehr hatte Marcia sehr viel zu tun gehabt und deshalb nicht gleich bemerkt, dass etwas nicht stimmte, abgesehen von den Spinnen. Zum ersten Mal hatte sie einen Lehrling, an den sie denken musste. Außerdem musste sie sich um die Heaps kümmern, die mittlerweile im Palast wohnten, und eine Gruppe Gewöhnlicher Zauberer auswählen und wieder im Turm einquartieren. Doch schon im ersten Sommer hatte sie aus dem Augenwinkel bemerkt, dass ihr ein Schatten folgte. Anfangs dachte sie, sie bilde es sich nur ein, denn jedes Mal, wenn sie den Kopf drehte und genauer hinschaute, war nichts zu erkennen. Erst als Alther Mella, der Geist ihres alten Lehrers, der früher selbst

Außergewöhnlicher Zauberer gewesen war, ihr versicherte, dass er ebenfalls etwas sehe, wusste sie, dass es keine Einbildung war. Sie wurde tatsächlich von einem Dunkelschatten verfolgt.

Aus diesem Grund hatte Marcia mit dem Bau eines Schattenfangs begonnen, der Stück um Stück zusammengesetzt werden musste und jetzt, nach annähernd einem Jahr, beinahe fertig war. Er stand in der Zimmerecke, ein Gewirr aus glänzenden schwarzen Stäben und Stangen, die aus Professor Weasal Van Klampffs Spezialamalgam gefertigt waren. Ein eigentümlicher schwarzer Dunst hüllte die Stäbe ein, und gelegentlich zuckten orangefarbene Lichtblitze zwischen ihnen hin und her. Aber nun stand der Schattenfang kurz vor der Vollendung. Bald würde Marcia ihn mit dem Schatten betreten und ohne ihn wieder verlassen können. Und das war dann hoffentlich das Ende der schwarzen Magie im Turm.

Septimus besah sich immer noch seinen Daumen, der mittlerweile auf das Doppelte seiner normalen Größe angeschwollen war und in einem hässlichen Lila schillerte, als er hörte, wie die Tür von Marcias Studierzimmer aufging.

"Septimus", rief Marcia energisch, "ich muss weg und das nächste Teil für den Schattenfang holen. Ich habe dem alten Weasal versprochen, dass ich heute Vormittag bei ihm vorbeischaue. Es ist praktisch das letzte Element. Danach müssen wir nur noch den Stopper holen, Septimus. Und dann heißt es: Auf Nimmerwiedersehen, Schatten."

"Au", stöhnte Septimus.

Marcia lugte argwöhnisch um die Tür. "Was machst du denn in der Tränkekammer?", fragte sie verwundert. Dann fiel ihr Blick auf seine Hand. "Ach du liebe Zeit, was ist denn passiert? Hast du dich wieder bei einem Feuerzauber verbrannt? Ich möchte auf keinen Fall, dass hier wieder angesengte Papageien herumstromern, Septimus. Die riechen unappetitlich, und den Papageien gegenüber ist das nicht gerade die feine Art."

"Das war nur ein Versehen", grummelte Septimus. "Ich wollte einen Feuervogelzauber ausprobieren. Das hätte jedem passieren können. Nein - ich bin gebissen worden."

Marcia trat ein, und Septimus konnte hinter ihr eine leichte Trübung der Luft erkennen. Das war der Schatten. Er war ihr in die Tränkekammer gefolgt. Sie beugte sich zu Septimus herunter und sah sich seinen Daumen genauer an, wobei sie ihn fast in ihren lila Mantel hüllte. Marcia war eine groß gewachsene Frau mit langem, dunkel gelocktem Haar und diesen tiefgrünen Augen, die alle Zauberer bekommen, wenn sie mit Magie in Berührung gebracht werden. Auch Septimus hatte seit seiner Begegnung mit Marcia grüne Augen, obwohl sie vorher dunkelgrau gewesen waren. Wie alle Außergewöhnlichen Zauberer, die vor ihr im Zaubererturm gewohnt hatten, trug Marcia das Echnaton-Amulett aus Gold und Lapislazuli um den Hals, ein dunkellila Seidengewand, einen Gürtel aus Gold und Platin und den lila Zaubermantel. Ihre Füße steckten in lila Pythonschuhen, die sie am Morgen aus einem Regal mit rund hundert lila Paaren ausgewählt hatte, die sie seit ihrer Rückkehr

angehäuft hatte und die einander fast zum Verwechseln ähnlich sahen. Septimus trug wie gewöhnlich sein einziges Paar brauner Lederstiefel. Er liebte diese Stiefel, und obwohl Marcia ihm angeboten hatte, aus schöner smaragdgrüner Pythonhaut ein neues Paar für ihn anfertigen zu lassen, das zu seiner grünen Lehrlingstracht pass te, hatte er stets abgelehnt. Marcia konnte das nicht verstehen.

"Das ist ein Spinnenbiss", sagte sie und nahm seinen Daumen zwischen die Finger.

"Autsch!", heulte Septimus.

"Das gefällt mir aber gar nicht", murmelte Marcia.

Septimus selber auch nicht. Der Daumen war mittlerweile dunkelviolett. Seine Finger sahen aus wie fünf Würste, die aus einem Fußball ragten, und ein stechender Schmerz schoss durch seinen Arm in Richtung Herz. Septimus schwankte hin und her.

"Setz dich hin", drängte Marcia, fegte mit der Hand einen Papierstapel von einem Hocker und half ihm, Platz zu nehmen. Kurz entschlossen griff sie in die Medizintruhe und brachte eine kleine Phiole zum Vorschein, auf die das Wort Spinnengift gekritzelt war und die eine trübe grüne Flüssigkeit enthielt. Als Nächstes nahm sie einen langen, dünnen Tropfenzähler aus dem Deckel der Truhe, in dem furchterregend aussehende medizinische Instrumente nebeneinander festgeklemmt waren wie Essbesteck in einem Picknickkorb. Dann saugte sie die grüne Flüssigkeit mit äußerster Vorsicht, damit sie nichts in den Mund bekam, in den Tropfenzähler.

Septimus entwand den Daumen ihrem Griff. "Da ist ja Gift!", protestierte er.

"In dem Biss steckt Schwarze Magie", erwiderte Marcia, drückte ihren Daumen auf den mit Gift gefüllten Tropfenzähler und hielt ihn möglichst weit von ihrem Mantel weg. "Und der Spinnenbalsam macht es noch schlimmer. Manchmal muss man Gleiches mit Gleichem bekämpfen. Gift mit Gift. Vertrau mir."

Kundenbewertungen zu "Flyte / Septimus Heap Bd.2" von "Angie Sage"

11 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Michi aus Mössingen am 11.07.2011 ***** sehr gut
,,Flyte´´ ist das Zweite Buch der Septimus Heap Reihe, von Angie Sage geschrieben. DomDaniel, der Schwarzmagier, der auch im vorigen Teil das Amt der Außergewöhnlichen Zauberin anstrebt, will es jetzt noch einmal versuchen, und dabei auch die Herrschaft der ganzen Burg an sich reißen. Inzwischen ist Septimus der Schüler der Außergewöhnlichen geworden, und zeigt sich als äuserst begabt. Seine Familie ist mit Jenna in das Schloss gezogen, und Jenna bereitet sich nun auf das Amt als Königin vor. Doch Septimus´ Bruder ist eifersüchtig, denn es war schon immer sein Wunsch Außergewöhnlicher Lehrling zu werden. Er wechselt auf die Seite von DomDaniel. Bald schon hat er Jenna entführt, und bringt sie zu DomDaniels Versteck, um die Einwohner der Burg zu erpressen. Doch Jenna kann fliehen. Doch sie kommt in Port an, einer Hafenstadt, mit vielen rüpelhaften Gesellen, sie wird sogar von einem unbekannten verfolgt. Währenddessen geht Septimus in den Wald, um dort seine Brüder um Hilfe zu bitten, Jenna zu suchen, denn in der Burg glaubt niemand an eine Entführung außer Septimus und sein Bruder Nicko. Im Wald lernen sie auch Wolfsjunge kennen, der Septimus seht bekannt vorkommt, und sie finden ihren Großvater. Nun machen sie sich auf die Suche nach ihrer Schwester Jenna, und bald finden sie sie in Port, von wo aus sie zu ihrer Tante Zelda gehen, verfolgt von ihrem Bruder. Sie schaffen es mithilfe des Drachenboots und ihrer Tante wieder zurück in die Burg, aber es sind dann noch lange nicht alle Probleme behoben...
Ich finde das Buch ,,Flyte´´ sehr gut, ein würdiger Nachfolger für ,,Magyk´´. Auch dieses Buch ist sehr spannend geschrieben, es folgt Abenteuer Schlag auf Schlag. Oft ist ,,Flyte´´ auch geistreich und mit Humor gestaltet. Es ist eine sehr interessante Geschichte im Reich der Magie, die zu Kreativität inspiriert. Auch ist es ziemlich komplex, denn es laufen mehrere Handlungsstränge gleichzeitig. Jeder Fantasiefan sollte dieses Buch ein mal probieren. Wie auch für Lesemuffel der erste Teil ,,Magyk´´ kann dieses Buch eine Motivation höchsten Grades darstellen. Ich empfehle es dringend weiter.

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Bewertung von reuber aus Bad Berka am 26.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem 2. Band geht es um den verschollen geglaubten Sohn der Heaps- Septimus.
Nachdem die Helden des 1. Bandes im letzten Jahr den schwarzen Zauberer Dom Daniel besiegten - scheint alles gut und glücklich auszugehen.
Scheint!
Doch da greift Simon - sein eigener Bruder- ihn an.
Simon, voll Neid und Missgunst auf Septimus, ist ein ideales Werkzeug für den wiederbelebten Dom Daniel, beziehungsweise das noch erhaltene Skelett.
Während des Aufenthaltes bei Tante Zelda schenkte Jenna unserem Helden Septimus eine grünen Stein, den dieser wie einen Schatz hegte und pflegte. Als dieser angebliche Stein etwas schwarze Magie, Wärme und einen Stoß abbekam schlüpfte daraus ein Drachenbaby!!
Wird dieser junge Drache Septimus und seinen Freunden helfen den schwarzen Magier Dom Daniel zu besiegen- oder ist er ein weiterer Feind!?
Um dies herauszubekommen könnt Ihr den tollen 2. Band der Reihe Septimus Heap lesen. Ihr werdet erstaunt sein wie spannend, voller Action und Witz dieses Buch ist.

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Bewertung von Jano am 09.11.2010 ***** sehr gut
Es geht spannend und rasant weiter, dem Leser bleibt kaum Zeit zur reflektion schon wird Jenna entführt und man ist mitten in der Geschichte!
Mit fantasie,humor und abenteuer werden wir durch die Welt von Septimus,409 und Jenna geführt und entdecken das neue Haustier von Sep, seine neuen Fähigkeiten und seine Entwicklung als Zauberlehrling.
Ein Lesevergnügen grad für die kalte Jahreszeit!

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Bewertung von Arina aus Frankfurt am 29.05.2010 ***** ausgezeichnet
DomDaniel ist besiegt und Septimus ist wieder da. Er ist Lehrling bei Marcia Overstand, der Außergewöhnlichenzauberin. Jenna breitet sich auf ihr dasein als Königin vor und alle scheinen glücklich zu sein. Außer Simon , der älteste Sohn der Heaps, er ist eifersüchtig auf Septimus, weil Simon eigentlich der Lehrling von Marcia werden wollte. So wird er zum Werkzeug für den zurückgekehrten DomDaniel...
Das Buch ist toll genauso wie der erste Band der Septimus Heap Reihe. Ich würde dieses Buch jedem weiterempfehlen, der Harry Potter gelesen hat. Es ist aber eine ganz andere Geschichte!

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Bewertung von Kirchseeon5c aus Kirchseeon am 28.04.2010 ***** ausgezeichnet
In Flyte geht es um Septimus Heap, einen siebten Sohn eines siebten Sohnes, der als solcher besondere magische Kräfte hat.
Um seine Zauberkräfte unter Kontrolle zu bekommen, lernt er bei der Ausergewöhnlichen Zauberin. Jeder gönnt ihm das, außer sein älterer Bruder Simon Heap,weswegen dieser seine Halbschwester Jenna heap entführt.
Mit einem Zauber schafft sie es sich zu befreien.Aber dass ist nochnicht alles, denn ohne es zu wissen brütet er ein Drachenei aus.
Und wer ist der geheimnissvolle Schatten der die Außergewöhnliche Zauberin verfolgt?
Ich fand das Buch sehr spannend. Es war viel besser als Magic und es hat Spaß gemacht zu lesen.i ch lese außerdem gern Zauberbücher. Ich empfehle es weiter, weil es ähnlich wie Harry Potter ist, mit viel Magie.

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Bewertung von Miniwinni aus Königstein/Ts. am 22.04.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch Septimus Heap Flyte von Angie Sage handelt von dem außergewöhnlichen Zauberlehrling namens Septimus Heap. Da dieser der siebte Sohn vom siebten Sohn der Heaps ist, besitzt er besondere Zauberkräfte. Mit der Hilfe von Septimus' ältesten Bruders, kehrt der finstere Magier DomDaniel zurück. Wird Septimus es schaffen, den dunklen DomDaniel zu besiegen und was hat es mit der Zauberkunst des Fliegens auf sich, die bisher nur einer erlangt hat?
Als ich die ersten Seiten von Septimus Heap Flyte gelesen hatte, wusste ich schon, dass es sicherlich spannend und fantasievoll wird. Als ich allerdings dann die ersten 100 Seiten gelesen hatte, war ich endgültig überzeugt. Dieses Buch ist in meinen Augen das perfekte Buch für Kinder ab 10 Jahren und ist der nachfolgende Teil von Septimus Heap Magyk. Meiner Meinung nach, muss man nicht umbedingt den ersten Band lesen um den Inhalt des Buches zu verstehen. Ich empfehle es aber jedem, da man so noch viel mehr Lesevergnügen hat. Das Buch enthält außerdem für Neueinsteiger ein Namensregister mit vielen näheren Informationen sowie eine gelungene Landkarte für diejenigen, die Orientierungsprobleme haben.
Ich empfehle Septimus Heap Flyte allen, die Fantasy und jegliche Art der Magie lieben.

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Bewertung von Bücherwurm aus Hamburg am 22.04.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch Flyte von Angie Sage geht es um einen sehr magisch begabten Jungen namens Septimus Heap, der Lehrling bei der außergewöhnlichen Zauberin Marcia ist. Alle sind glücklich und zufrieden bis Marcia merkt das sie von einem Schaten verfolgt. Simo, Septimus ältere Bruder, entführt Jenna, Septimus Adoptivschwester. Sie kann fliehen und wehrt mit Septimus Hilfe einen Angriff von Simon ab mit dem stark beschädigten Drachenboot können sie zu der Burg zurück fliegen, wo Marcia fast in eine Falle des toten, schwarzen Magiers DomDaniel tapt. Septimus kann dies im letzten Moment verhindern. Als wäre das nicht alles schon genug schlüpft aus einen Stein den Septimus gefunden hat ein Drache. Das Buch endet mit Septimus Flug auf dem Drachen.
Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen, da es sehr spanned dadurch ist, dass es nicht nur um eine Gefahr sondern um zwei Gefahren geht die es zu vernichten gilt. Außerdem gibt es gut versteckt im Buch immer wieder lustige Gags. Ich würde diese Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, da ich selten so ein anspruchsvolles und humorvolles Buch lese.

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Bewertung von Leseteufel aus Bielefeld am 20.03.2010 ***** sehr gut
... die schöne Geschichte geht weiter, ohne langatmig zu werden. Ebenfalls zu empfehlen: Band 3 und 4. Ich persönlich freue mich schon auf den 5. Teil!

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Angelina Schmitt aus Saarland am 26.10.2009 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist einfach toll, für Leute, die Fantasy mögen! Das cover ist mal wieder total schön und auch die Geschichte, die sich zwischen den Buchdeckeln befindet, ist total klasse!!
Da der verschollen geglaubte Sohn der Heaps, Septimus, endlich zurückgekehrt ist, der Oberste Wächter und seine Gardisten verschwunden sind, so dass Jenna und die Heaps im Palast wohnen können, scheint alles wie Friede-Freude-Eierkuchen. Aber Simon neidet seinem Bruder Septimus den Ausbildungsplatz als Außergewöhnlichen Lehrling, so dass er beschließt, DomDaniel zu dienen und auch manches zu tun, was man nicht erwarten würde.
Wie im Vorgänger dieses Buches sind auch hier viele verblüffende Wendungen dabei und es ist so gut geschrieben, dass man denkt, man wäre in dem Geschehen mitten drin, man fiebert mit den Charakteren, dass sich doch noch alles zum Guten wendet.

Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter!!

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Nina [libromanie.de] am 25.02.2009 ***** sehr gut
Eineinhalb Jahre nach den Geschehnissen aus ‘Magyk’ macht Septimus Heap als Lehrling von Marcia Overstrand große Fortschritte. Die Außergewöhnliche Zauberin hat mittlerweile ihren Vorrat an lilafarbenen Pythonlederstiefeln aufgestockt, wird aber von einem unheimlichen Schatten verfolgt, der sich immer mehr verdichtet.
Das Böse ist nämlich noch längst nicht vollends besiegt und erhält mit Hilfe von Simon, dem ältesten Sohn der Heaps, erneut Einzug in den Palast. Simon neidet Septimus die Ausbildung und sucht sich deshalb einen anderen Lehrmeister, der sich als niemand anderes als der dunkle Magier DomDaniel entpuppt, dem Simon zu neuer Macht verhelfen soll. Septimus durchschaut seinen Bruder – doch niemand glaubt ihm…

Der zweite Teil der Reihe um Septimus und seine Freunde steht dem zauberhaften ersten Teil in nichts nach. Die wichtigsten Ereignisse des Vorgängers werden geschickt in die Geschichte eingeflochten, sodass auch Neulinge in der Welt der Heaps sich schnell zurechtfinden werden. Trotzdem ist es sicherlich schöner, wenn man auch den ersten Teil gelesen hat und sich auf ein Wiedersehen mit lieb gewonnenen Bekannten wie Tante Zelda, Boggart oder die Ratte Stanley freuen kann. Natürlich lernt man aber auch viele neue Personen und magische Wesen kennen, wie etwa Septimus’ besten Freund Beetle oder diverse Hexen, die für Wirbel sorgen.

Neben der liebevoll gestalteten Zaubererwelt mit vielen schönen Zaubersprüchen und magischen Gegenständen sind es für mich ohnehin die Charaktere, die diese Reihe zu etwas Besonderem machen. Trotz der Vielzahl an Figuren verliert man nie den Überblick, denn alle haben Wesenszüge mit Wiedererkennungswert, die sie glaubwürdig machen. Hinzu kommt, dass auch in diesem Buch wieder wunderschöne Zeichnungen derjenigen Figur, die man gerade verfolgt, den einzelnen Kapiteln vorangestellt sind.
Die vielen Perspektivwechsel, bei denen Angie Sage den Leser sogar an den Gedanken eines ehemaligen Tennisballs oder einer Spinne teilhaben lässt, machen das Buch zu einem äußert amüsanten und lebhaften Lesevergnügen.

Viele Fragen aus dem ersten Teil werden beantwortet, wobei die Lösungen für erwachsene Leser nicht großartig überraschend sind. Auch scheint die Gefahr, die von Simon ausgeht, nicht so bedrohlich, dass man ständig Angst um die Figuren hätte und das Finale im Schloss geht etwas schnell vonstatten.
Dennoch merkt man der Geschichte an, dass sie immer komplexer wird und so bleibt genug Raum für eine spannende Fortsetzung, die mit ‘Physik’ bereits erschienen ist.

FAZIT: Eine überaus gelungene Fortsetzung, die sich flott und unterhaltsam lesen lässt. Nur gut, dass Teil 3 schon griffbereit im Regal steht.

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