Sommerfrost - Martini, Manuela

Manuela Martini 

Sommerfrost

Mädchenthriller

Broschiertes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Sommerfrost

Es ist Sommer, die Hitze brütet über Marbella und Lyra genießt die Ferien. Doch dann geschieht etwas Schreckliches. Ein junges Mädchen wird tot aufgefunden. Plötzlich scheinen die verwinkelten Altstadtgässchen zur tödlichen Falle zu werden. Und Lyra hat das Gefühl, dass ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Als Lyra auf ein düsteres Geheimnis stößt, weiß sie nicht, wem sie noch trauen kann.

Produktinformation


  • Verlag: Arena
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 202 S.
  • Seitenzahl: 208
  • Die Arena Thriller
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 138mm x 25mm
  • Gewicht: 316g
  • ISBN-13: 9783401063058
  • ISBN-10: 3401063057
  • Best.Nr.: 25622066

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Lyra ist fünfzehn und lebt in Marbella. Jetzt hat sie Ferien und will nur an den Strand. In ihrem Debüt-Jugendbuch jedoch setzt die Autorin Manuela Martini an dieser Stelle einen Krimi-Plot in Gang. Also muss Lyra ihrer verschwundenen Klassenkameradin hinterherforschen und erlebt dabei die eine oder andere Überraschung. Mit der Geschichte - auch dem Verzicht auf "übermäßige Brutalität" - ist die Rezensentin Annette Jahr durchaus einverstanden. Von Seite zu Seite mehr genervt haben sie jedoch die Sprach-und Charakter-Klischees der Autorin. Und weil sie manches doppelt- und dreifach erklärt bekommt, verliert Jahr auf Dauer doch die Geduld.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 18.07.2009

Sommerfrust
Pubertätssorgen in Spanien

Sommer in Marbella: Die fünfzehnjährige Lyra kommt nicht als Touristin nach Spanien, sie lebt schon seit fast zehn Jahren mit ihrer Mutter hier. Trotzdem erwartet sie von den großen Ferien in erster Linie entspanntes Strandleben. Und als praktischerweise der pedantische Nachhilfelehrer erkrankt, scheint dem nichts mehr im Wege zu stehen.

Selbstverständlich muss es im Krimi ganz anders kommen: Zunächst verschwindet Lyras Mitschülerin Pia spurlos, weswegen der ominöse Scherenschleifer von Lyra und ihren Freunden verdächtigt und observiert wird. Lyras Mutter verhält sich immer seltsamer, und vollends ratlos ist Lyra, als der gutaussehende Leander aus Deutschland auftaucht, der besser über ihre Familiengeschichte Bescheid zu wissen scheint als sie selbst.

Manuela Martini breitet in ihrem ersten Jugendbuch eine Krimihandlung ohne übermäßige Brutalität aus, die mit durchaus überraschenden Wendungen aufwartet. Leider stehen diesem Aufbau Schwächen an anderer Stelle gegenüber. Was Lyra alles an "Schauern durchrieselt", wenn sie sich mit dem spanienüblichen Doppelküsschen von Leander …

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Manuela Martini, 1963 in Mainz geboren, studierte Geschichte und Literaturwissenschaft in Mainz und München und arbeitete anschließend einige Zeit im Werbe- und Dokumentarfilmgeschäft. Nach mehreren Jahren in Australien lebt sie heute in Spanien und schreibt Krimis für Erwachsene und Jugendliche.

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Kundenbewertungen zu "Sommerfrost" von "Manuela Martini"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen **** sehr gut
(aus 9 Bewertungen)
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Bewertung von o.O aus Kempten am 22.06.2011 ***** sehr gut
Es ist Sommer und in Marbella, Spanien ist es furchtbar heiss. Lyra geniesst ihre Ferien und ist einfach unbeschwert gluecklich! Doch dann geschieht etwas unglaublich Schlimmes!! Lyras Mitschuelerin wird tot aufgefunden. Waehrend Lyras Mutter sich immer merkwuerdiger verhaehlt, lernt das Maedchen den betoerenden Leander kennen. Den geheimnisvollen und schoenen Leander, der ihre Schwester kannte. Ihre Schwester Viola, die vor 10 Jahren toedlich verunglueckt ist. Kann es sein das dies gar nicht wahr ist? Koennte Viola hier in der Naehe von Marbella leben, so wie Leander es ihr erzaehlt. Dann ueberschlagen sich die Ereignisse und Lyra stoesst auf eingrausames und gefaehrliches Geheimnis, dass sie zu zereissen droht..
Ich finde dieses Buch weist Aehnlichkeit zu `Der Sommerfaenger` von Monika Feth auf! Ansonsten ist der Roman spannend, raetselhaft, mitreissend und gut! Trotzdem nur was fuer Leser mit starken Nerven!

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Bewertung von 6b aus Mölln am 07.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es darum ,dass Lyra von einem Mörder verfolgt wird. Doch sie weiß es nicht. Dann zieht sie mit ihrer Mutter nach Marbella in Spanien. Dort verschwindet Pia aus ihrer Parallelklasse. In der Stadt lebt ein Scherenschleifer ,er kündigt sich immer mit einer Flötenmelodie an. Früher wohnte Lyra mit ihren Eltern und ihrer Schwester in Worms in Deutschland . Doch dann ist ihre Schwester Viola gestorben. Damit sind ihre Eltern nicht klargekomen und haben sich getrentt . Der Mörder wurde nie gefunden .........
Mir hat das Buch gut gefallen, es ist bis zum Ende spannend , es hat viele falsche Vermutungen in sich verborgen. Ich empfehle es jedem der ein gutes Buch lesen will.

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Bewertung von TintenweltX aus Köln am 24.05.2011 ***** ausgezeichnet
Es ist Spanien, im Sommer. Das heißt, es ist brühend heiß. Doch immer wenn der geheimnisvolle Scherenschleifer in Lyras Nähe kommt, läuft Lyra ein Schauer über den Rücken und sie fröstelt. Eigentlich ja gerade gut bei dem Wetter, aber doch sehr gruselig. Als dann noch der süße Leander auftaucht und er sich an ihre verstorbene Schwester erinnert, die schon seit zehn Jahren tot ist, kommt ihr die Erinnerung an ihre Schwester wieder hoch. Ihre Mutter sagt, sie wäre an einem Autounfall gestorben, doch damit will sich Lyra nicht zufrieden geben...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil das Buch seinem Namen auch alle Ehre macht. Ich habe das Buch nämlich in der Nacht gelesen und das war garantiert das falsche Timing um es zu lesen. Als ich das Buch durchgelesen habe, lief mir ein Schauer über den Rücken. Also, falls ihr es habt, lest es nicht in der Nacht!

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Bewertung von schneebällchen aus Markgröningen am 05.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem buch geht es um lyra, die mit ihrer Mutter in Marabella wohnt. Ihre Eltern sind getrennt weil ihre Schwester Viola bei einem Autounfall gestorben ist. Sie mussten sich immer wieder an sie erinnern wen sie einander sahen. Gerade sind Sommerferien in Marabella. Doch grausame Dinge geschehen. Lyras Schulfreundin Pia wird erst vermisst und dann tot aufgefunden. Lyra und ihre Freunde glauben, dass der "Scherbensammler" Pia getötet hat. Die Mütter sind sehr besorgt und lassen ihre Kinder nicht mehr alleine aus dem Haus. Über die kleine Altstadt legt sich ein Schatten. Nichts ist mehr, wie es war. Doch das Leben geht weiter. Lyra lernt Leander kennen. Er sagt, er kommt aus Deutschland und ihre verstorbene Schwester war früher seine Freundin. Doch ist sie wirklich an einem Autounfall gestorben? Leander erzählt, dass Viola von zuhause weggelaufen ist und jetzt in der Nähe von Marabella wohnt. Lyra hat das Gefühl, das ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Sie kann sich an den scheinbaren Tod von Viola kaum erinnern, weil sie noch klein war. Leander will ihr helfen, ihre Schwester zu finden. Sie macht sich ohne ihrer Mutter Bescheid zu sagen mit Leander auf den Weg zu ihrer Schwester. Doch auf der Fahrt wird Lyra mulmig. Sie glaubt einem fremden Mann mehr als ihrer eigenen Mutter. Als si ein Picknick während der Fahrt machen wird Leander aufdringlich. Plötzlich erkennt Lyra, dass es ein Fehler war, sich auf ihn einzulassen. Leander ist der Mörder ihrer Schwester. Dann beginnt eine turbulente Hetzjagd. Lyra kann die Polizei rufen. Doch dann will sie den Mörder allein schnappen. Plötzlich steht er hinter ihr, aber er hat keine Kraft mehr. Lyra stößt ihn den Fels hinunter. Sie wollte ihm den Tod an ihrer Schwester heimzahlen. Er hat es verdient. Lyras Mutter erzählt ihr die Wahrheit, das Viola ermordet wurde. sie wollte Lyra schützen und ist deshalb auch nach marabella gezogen.
Das buch ist sehr spannend geschrieben. Anfangs denkt man selbst auch, Leander wäre ein netter Mensch. die Fahrt mit Leander zu ihre Schwester ist sehr brutal dargestellt. Auch die Szenen mit dem Scherbensammler sind sehr mysteriös und spannend.Das Buch zeigt, wie sehr man sich in einem Menschen täuschen kann. Wie gut manche Menschen schauschpielern können und ihre düstere Fassade verstecken können. ich empfehle dieses Buch für 14 Jährige, da das ende doch sehr brutal ist. Ansonsten ist das buch sehr schön und so spannend, dass man es in einem zug durchlesen kann.

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Bewertung von heinzelsandi aus Saterland am 12.05.2010 ***** ausgezeichnet
Obwohl eigentlich für jüngere Leser gedacht, fand ich dieses Buch sehr gut.
Es ist flüssig und spannend geschrieben, und das Thema und die Gegend machen es zu einer hervorragenden Sommerlektüre. Die Spannung wird schön aufrecht erhalten.
Ich empfehle es gerne weiter!

4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Jojo aus Heidelberg am 12.05.2010 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um ein Mädchen, das mit seiner Mutter in Spanien lebt.
Eines Tages verschwindet eine Klassenkameradin.Als ob sie vom Erdboden verschluckt worden wäre. Zu Anfang kümmerte das Lyra wenig, doch als Pia nach einer Woche immer noch nich aufgetaucht ist, macht sich Lyra und ihre Mutter große Sorgen. Auf der Suche nach Pia begegnet Lyra merkwürdigen Gestalten und lüftet das Geheimnis des Scherenschleifers.
Mir hat das Buch gut gefallen, da es spannend und realistisch erzählt wurde. An manchen Stellen ist es zwar übertrieben dargestellt, aber dennoch würde ich es für Jugendliche ab 13 Jahren weiterempfehlen.

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Bewertung von bueromaus2000 am 28.07.2009 ***** ausgezeichnet
Dieser Thriller ist sehr abwechslungsreich und spannend. Spielt dort, wo Sommer, Sonne und Meer im Vordergrund stehen und ist eine sehr schöne Kulisse für die Handlung. In diesem Buch geht es auch um Freundschaft. Unbedingt empfehlenswert!

2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Cather aus Schwalmstadt am 14.06.2009 ***** sehr gut
meine Meinung zu dem Buch ist sehr gut.
Sommerfrost erzählt eine Geschichte eines 15/16 Jahre alten Mädchens welches nicht mehr weis wem es glaube kann bzw. soll.......die Mutter erzählt was anderes als ihr "Kumpel" Leander und von ihrem Vater weiss sie überhauptnichts.Zu dem kommen dann noch die Träume in der immer mehr ein Teil der Vergangenheit enthült wird und das seltsame Brummen welches am Anfang beschrieben ist , ist auch sehr merkwürdig.Trotzdem muss ich dem Buch einen Stern abziehen da es immer nicht immer so spannende Kapitel gibt.Mein Ergebnis: Frau Martini hat sehr gute Arbeit geleistet und man könnte eigentlich nichts mehr besser machen

Ich hoffe ich konnte helfen
lg
Cather

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Bewertung von Leslie aus Aachen am 21.05.2009 ***** gut
Ich hatte mir ein wenig mehr Spannung erhofft. Trotzdem ist es ein schönes Sommerbuch und es macht Spaß es zu lesen. Es herrscht eine typisch spanische und geheimnisvolle Atmosphäre und es hat außerdem einen guten Inhalt: Eine komplizierte Familiengeschichte, in der Lyra bald nicht mehr weiß, was Wahrheit und was Lüge ist.

7 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Produktinformation
  • Verlag: Arena
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 202 S.
  • Seitenzahl: 208
  • Die Arena Thriller
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 138mm x 25mm
  • Gewicht: 316g
  • ISBN-13: 9783401063058
  • ISBN-10: 3401063057
  • Best.Nr.: 25622066

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Beschreibung

Es ist Sommer, die Hitze brütet über Marbella und Lyra genießt die Ferien. Doch dann geschieht etwas Schreckliches. Ein junges Mädchen wird tot aufgefunden. Plötzlich scheinen die verwinkelten Altstadtgässchen zur tödlichen Falle zu werden. Und Lyra hat das Gefühl, dass ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Als Lyra auf ein düsteres Geheimnis stößt, weiß sie nicht, wem sie noch trauen kann.

18.07.2009

Sommerfrust
Pubertätssorgen in Spanien

Sommer in Marbella: Die fünfzehnjährige Lyra kommt nicht als Touristin nach Spanien, sie lebt schon seit fast zehn Jahren mit ihrer Mutter hier. Trotzdem erwartet sie von den großen Ferien in erster Linie entspanntes Strandleben. Und als praktischerweise der pedantische Nachhilfelehrer erkrankt, scheint dem nichts mehr im Wege zu stehen.

Selbstverständlich muss es im Krimi ganz anders kommen: Zunächst verschwindet Lyras Mitschülerin Pia spurlos, weswegen der ominöse Scherenschleifer von Lyra und ihren Freunden verdächtigt und observiert wird. Lyras Mutter verhält sich immer seltsamer, und vollends ratlos ist Lyra, als der gutaussehende Leander aus Deutschland auftaucht, der besser über ihre Familiengeschichte Bescheid zu wissen scheint als sie selbst.

Manuela Martini breitet in ihrem ersten Jugendbuch eine Krimihandlung ohne übermäßige Brutalität aus, die mit durchaus überraschenden Wendungen aufwartet. Leider stehen diesem Aufbau Schwächen an anderer Stelle gegenüber. Was Lyra alles an "Schauern durchrieselt", wenn sie sich mit dem spanienüblichen Doppelküsschen von Leander …

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4.4 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen ****
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Bewertung von o.O aus Kempten am 22.06.2011
*****
sehr gut
Es ist Sommer und in Marbella, Spanien ist es furchtbar heiss. Lyra geniesst ihre Ferien und ist einfach unbeschwert gluecklich! Doch dann geschieht etwas unglaublich Schlimmes!! Lyras Mitschuelerin wird tot aufgefunden. Waehrend Lyras Mutter sich immer merkwuerdiger verhaehlt, lernt das Maedchen den betoerenden Leander kennen. Den geheimnisvollen und schoenen Leander, der ihre Schwester kannte. Ihre Schwester Viola, die vor 10 Jahren toedlich verunglueckt ist. Kann es sein das dies gar nicht wahr ist? Koennte Viola hier in der Naehe von Marbella leben, so wie Leander es ihr erzaehlt. Dann ueberschlagen sich die Ereignisse und Lyra stoesst auf eingrausames und gefaehrliches Geheimnis, dass sie zu zereissen droht..
Ich finde dieses Buch weist Aehnlichkeit zu `Der Sommerfaenger` von Monika Feth auf! Ansonsten ist der Roman spannend, raetselhaft, mitreissend und gut! Trotzdem nur was fuer Leser mit starken Nerven!
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Bewertung von 6b aus Mölln am 07.06.2011
*****
ausgezeichnet
In dem Buch geht es darum ,dass Lyra von einem Mörder verfolgt wird. Doch sie weiß es nicht. Dann zieht sie mit ihrer Mutter nach Marbella in Spanien. Dort verschwindet Pia aus ihrer Parallelklasse. In der Stadt lebt ein Scherenschleifer ,er kündigt sich immer mit einer Flötenmelodie an. Früher wohnte Lyra mit ihren Eltern und ihrer Schwester in Worms in Deutschland . Doch dann ist ihre Schwester Viola gestorben. Damit sind ihre Eltern nicht klargekomen und haben sich getrentt . Der Mörder wurde nie gefunden .........
Mir hat das Buch gut gefallen, es ist bis zum Ende spannend , es hat viele falsche Vermutungen in sich verborgen. Ich empfehle es jedem der ein gutes Buch lesen will.
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Bewertung von TintenweltX aus Köln am 24.05.2011
*****
ausgezeichnet
Es ist Spanien, im Sommer. Das heißt, es ist brühend heiß. Doch immer wenn der geheimnisvolle Scherenschleifer in Lyras Nähe kommt, läuft Lyra ein Schauer über den Rücken und sie fröstelt. Eigentlich ja gerade gut bei dem Wetter, aber doch sehr gruselig. Als dann noch der süße Leander auftaucht und er sich an ihre verstorbene Schwester erinnert, die schon seit zehn Jahren tot ist, kommt ihr die Erinnerung an ihre Schwester wieder hoch. Ihre Mutter sagt, sie wäre an einem Autounfall gestorben, doch damit will sich Lyra nicht zufrieden geben...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil das Buch seinem Namen auch alle Ehre macht. Ich habe das Buch nämlich in der Nacht gelesen und das war garantiert das falsche Timing um es zu lesen. Als ich das Buch durchgelesen habe, lief mir ein Schauer über den Rücken. Also, falls ihr es habt, lest es nicht in der Nacht!
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Bewertung von schneebällchen aus Markgröningen am 05.05.2011
*****
ausgezeichnet
In dem buch geht es um lyra, die mit ihrer Mutter in Marabella wohnt. Ihre Eltern sind getrennt weil ihre Schwester Viola bei einem Autounfall gestorben ist. Sie mussten sich immer wieder an sie erinnern wen sie einander sahen. Gerade sind Sommerferien in Marabella. Doch grausame Dinge geschehen. Lyras Schulfreundin Pia wird erst vermisst und dann tot aufgefunden. Lyra und ihre Freunde glauben, dass der "Scherbensammler" Pia getötet hat. Die Mütter sind sehr besorgt und lassen ihre Kinder nicht mehr alleine aus dem Haus. Über die kleine Altstadt legt sich ein Schatten. Nichts ist mehr, wie es war. Doch das Leben geht weiter. Lyra lernt Leander kennen. Er sagt, er kommt aus Deutschland und ihre verstorbene Schwester war früher seine Freundin. Doch ist sie wirklich an einem Autounfall gestorben? Leander erzählt, dass Viola von zuhause weggelaufen ist und jetzt in der Nähe von Marabella wohnt. Lyra hat das Gefühl, das ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Sie kann sich an den scheinbaren Tod von Viola kaum erinnern, weil sie noch klein war. Leander will ihr helfen, ihre Schwester zu finden. Sie macht sich ohne ihrer Mutter Bescheid zu sagen mit Leander auf den Weg zu ihrer Schwester. Doch auf der Fahrt wird Lyra mulmig. Sie glaubt einem fremden Mann mehr als ihrer eigenen Mutter. Als si ein Picknick während der Fahrt machen wird Leander aufdringlich. Plötzlich erkennt Lyra, dass es ein Fehler war, sich auf ihn einzulassen. Leander ist der Mörder ihrer Schwester. Dann beginnt eine turbulente Hetzjagd. Lyra kann die Polizei rufen. Doch dann will sie den Mörder allein schnappen. Plötzlich steht er hinter ihr, aber er hat keine Kraft mehr. Lyra stößt ihn den Fels hinunter. Sie wollte ihm den Tod an ihrer Schwester heimzahlen. Er hat es verdient. Lyras Mutter erzählt ihr die Wahrheit, das Viola ermordet wurde. sie wollte Lyra schützen und ist deshalb auch nach marabella gezogen.
Das buch ist sehr spannend geschrieben. Anfangs denkt man selbst auch, Leander wäre ein netter Mensch. die Fahrt mit Leander zu ihre Schwester ist sehr brutal dargestellt. Auch die Szenen mit dem Scherbensammler sind sehr mysteriös und spannend.Das Buch zeigt, wie sehr man sich in einem Menschen täuschen kann. Wie gut manche Menschen schauschpielern können und ihre düstere Fassade verstecken können. ich empfehle dieses Buch für 14 Jährige, da das ende doch sehr brutal ist. Ansonsten ist das buch sehr schön und so spannend, dass man es in einem zug durchlesen kann.
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Bewertung von heinzelsandi aus Saterland am 12.05.2010
*****
ausgezeichnet
Obwohl eigentlich für jüngere Leser gedacht, fand ich dieses Buch sehr gut.
Es ist flüssig und spannend geschrieben, und das Thema und die Gegend machen es zu einer hervorragenden Sommerlektüre. Die Spannung wird schön aufrecht erhalten.
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*****
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Eines Tages verschwindet eine Klassenkameradin.Als ob sie vom Erdboden verschluckt worden wäre. Zu Anfang kümmerte das Lyra wenig, doch als Pia nach einer Woche immer noch nich aufgetaucht ist, macht sich Lyra und ihre Mutter große Sorgen. Auf der Suche nach Pia begegnet Lyra merkwürdigen Gestalten und lüftet das Geheimnis des Scherenschleifers.
Mir hat das Buch gut gefallen, da es spannend und realistisch erzählt wurde. An manchen Stellen ist es zwar übertrieben dargestellt, aber dennoch würde ich es für Jugendliche ab 13 Jahren weiterempfehlen.
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Bewertung von bueromaus2000 am 28.07.2009
*****
ausgezeichnet
Dieser Thriller ist sehr abwechslungsreich und spannend. Spielt dort, wo Sommer, Sonne und Meer im Vordergrund stehen und ist eine sehr schöne Kulisse für die Handlung. In diesem Buch geht es auch um Freundschaft. Unbedingt empfehlenswert!
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meine Meinung zu dem Buch ist sehr gut.
Sommerfrost erzählt eine Geschichte eines 15/16 Jahre alten Mädchens welches nicht mehr weis wem es glaube kann bzw. soll.......die Mutter erzählt was anderes als ihr "Kumpel" Leander und von ihrem Vater weiss sie überhauptnichts.Zu dem kommen dann noch die Träume in der immer mehr ein Teil der Vergangenheit enthült wird und das seltsame Brummen welches am Anfang beschrieben ist , ist auch sehr merkwürdig.Trotzdem muss ich dem Buch einen Stern abziehen da es immer nicht immer so spannende Kapitel gibt.Mein Ergebnis: Frau Martini hat sehr gute Arbeit geleistet und man könnte eigentlich nichts mehr besser machen

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Cather
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Bewertung von Leslie aus Aachen am 21.05.2009
*****
gut
Ich hatte mir ein wenig mehr Spannung erhofft. Trotzdem ist es ein schönes Sommerbuch und es macht Spaß es zu lesen. Es herrscht eine typisch spanische und geheimnisvolle Atmosphäre und es hat außerdem einen guten Inhalt: Eine komplizierte Familiengeschichte, in der Lyra bald nicht mehr weiß, was Wahrheit und was Lüge ist.
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Lyra ist fünfzehn und lebt in Marbella. Jetzt hat sie Ferien und will nur an den Strand. In ihrem Debüt-Jugendbuch jedoch setzt die Autorin Manuela Martini an dieser Stelle einen Krimi-Plot in Gang. Also muss Lyra ihrer verschwundenen Klassenkameradin hinterherforschen und erlebt dabei die eine oder andere Überraschung. Mit der Geschichte - auch dem Verzicht auf "übermäßige Brutalität" - ist die Rezensentin Annette Jahr durchaus einverstanden. Von Seite zu Seite mehr genervt haben sie jedoch die Sprach-und Charakter-Klischees der Autorin. Und weil sie manches doppelt- und dreifach erklärt bekommt, verliert Jahr auf Dauer doch die Geduld.

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Manuela Martini, 1963 in Mainz geboren, studierte Geschichte und Literaturwissenschaft in Mainz und München und arbeitete anschließend einige Zeit im Werbe- und Dokumentarfilmgeschäft. Nach mehreren Jahren in Australien lebt sie heute in Spanien und schreibt Krimis für Erwachsene und Jugendliche.

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