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Bewertung von pirat aus Bad Berka am 30.07.2011![]() |
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| „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne ist ein Buch über eine schlimme Zeit in Deutschland, der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Konzentrationslager. Diese wurden eingerichtet, um Menschen zu quälen und zu töten, die als Feinde des Staates galten. In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Bruno, dessen Vater als Leiter eines Konzentrationslagers nach „Aus-Wisch“ (in Wirklichkeit Auschwitz) geschickt wird. Aber da Brunos Vater seine Frau und seine Kinder nicht alleine in Berlin lassen will, nimmt er sie dorthin mit. Bruno fühlt sich dort sehr unwohl, aber er sieht beim Blick aus dem Fenster einen „Bauernhof“, der in Wirklichkeit das KZ war. Aber davon wusste Bruno nichts. Eines Tages wird Bruno so langweilig, dass er hinaus und zum „Bauernhof“ ging. Er setzte sich an den Zaun und sah einen Jungen mit kahlrasiertem Kopf und einem blau-weiß gestreiften „Pyjama“ (eigentlich der Sträflingsanzug). Bruno kam mit dem Jungen ins Gespräch, der Schmuel hieß und Jude war. Bruno und Schmuel verstanden sich sehr gut, sodass sie sich ab sofort jeden Nachmittag trafen. Eines Tages erzählte Schmuel, dass sein Vater, der auch im KZ war, verschwunden sei. Daraufhin beschloss Bruno Schmuel bei der Suche zu helfen. Schmuel besorgte für Bruno einen Sträflingsanzug, da man eigentlich keinen Besuch im KZ bekommen darf. Bruno zog den Sträflingsanzug an und kroch durch ein Loch unten im Zaun des KZs. Doch dann passiert das Schlimme. Es wurden alle Häftlinge von Schmuels Baracke zum Duschen aufgerufen und kamen in einen kleinen, stickigen Raum gesteckt, aber sie duschten nicht…sie wurden von den Nazis vergast. Ich gebe diesem Buch fünf von fünf möglichen Punkten. Bruno ist zwar manchmal ganz schön naiv, aber er kennt keine Unterschiede zwischen Menschen und handelt aus dem Bauch heraus. Die Geschichte ist spannend und seht interessant geschrieben. Man lernt viel über die Zeit des NS-Regimes in Deutschland, aber man sollte über ein gewisses Vorwissen über die NS-Zeit verfügen. Eure Eltern und Großeltern können euch bestimmt helfen. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Mary aus Köln am 28.07.2011 | |
| Das ist das ergreifenste und erschütternste Buch, das ich je gelesen habe. Vor allem aber sticht es deutlich aus anderen Büchern, die sich mit diesem Thema beschäftigen, heraus, da es aus der Perspektive des 9-jährigen Brunos erzählt wird. Er weiß nichts von den Geschehnissen des zweiten Weltkrieges, obwohl er auf direkteste Weise mit ihnen konfrontiert wird. Meiner Meinung nach hat John Boyne mit dieser Erzählperspektive alles richtig gemacht, denn wenn man sich nach dem Lesen des Buches alles noch einmal durch den Kopf gehen lässt, weiß man, dass nahezu jeder, der die grausamen Ereignisse nicht miterlebt hat, gezwungenermaßen aus der Sicht eines naiven kleinen Kindes daraufschaut - und das trotz allen Wissens über die Gefangenenlager zu der Zeit. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Redhead aus Markgröningen am 23.07.2011![]() |
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| Das Buch " Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne" ist ein Zeitgeschichtebuch. Man kann diese buch wirklich nur sehr schwer beschreiben, da man nicht wissen sollte worum es geht, wenn man es ließt. Nur eines will gesgt sein, es handelt von einem 9-Jährigen Jungen namens Bruno. Er muss aufgrund des Jobs seinens vaters umziehen. Doch dort wo er ankommt ist es nicht schön. Überall ist ein riesiger Zaun mit Staheldraht, solche Zäune wie dieser, befinden sich auf der ganze Welt. Es tut mir leid, wenn ich jetzt die handlung nicht beschreiben kann, doch man muss selber ohne wissen über das Buch in die Geschichte tauchen. Ich finde diese buch sehr gut. Es wird aus der Sichtweise brunos geschrieben, der so manches zu dieser zeit nicht versteht, doch der Leser versteht viel mehr oder manchmal wird man auch "in die Naivität" diese Jungens hereingezogen. Ich kann nur so viel sagen, dass ich diese buch so toll fand, das ich am Ende heulen musste. Ich kann diese buch wirklich nur jedem empfehlen (ab 16 Jahren) da man sich unbedingt mit diesem Thema ausseinander setzen muss, da es einfach ein teil unserer geschichte ist. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Katrin S. aus Krefeld am 26.04.2011![]() |
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| DasBuch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geschrieben von Hohn Bovne, handelt von einen kleinen Jungen mit Namens Bruno welcher im 2. Weltkrieg lebt. Er lebt mit seiner älteren Schwester, seinen Eltern und den Bediensteten in einem Haus in Berlin. Eines Tages verlässt die Familie die Stadt auf Grund der neuen Arbeitsstelle des Vaters. Der Junge ist sehr traurig, seine Großeltern und Freunde nicht mehr sehen zu können. Das Haus liegt an Feldern und von dort aus kann man nur einen langen Zaun und jede Menge Soldaten sehen. Bruno kommt mit der neuen Situation zu Anfang noch nicht zurecht, doch bald macht Bruno eine Entdeckung. Hinter dem Stacheldrahtzaun, welcher sich gegenüber von dem Haus der Familie erstreckt, leben viele Menschen, welche alle einen gestreiften Anzug tragen. Bruno findet einen neuen Freund Namen Schmuel, mit dem er gerne spielen möchte, jedoch erlauben die Eltern es nicht. Eines Tages verschwindet er. Was ist passiert ? Mir hat das Buch sehr gutgefallen, da dies eine sehr schöne Geschichte ist, welche sehr einfach geschrieben ist. Die Vergangenheit wird sehr gut wiedergegeben. Ich empfehle das Buch also allen Kinder weiter, welche sich für den 2. Weltkrieg interessieren. |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Katrin R. aus Krefeld am 05.04.2011![]() |
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| Das Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" erzählt vom 2. Weltkrieg. Bruno lebt mit seiner älteren Schwester, seinen Eltern und den Bediensteten in einem Haus in Berlin. Als er eines Tages nach Hause kommt, werden seine Sachen gepackt und er erfährt, dass die Familie Berlin verlassen wird. Natürlich ist er traurig, seine Großeltern und seine Freunde erst einmal nicht mehr sehen zu können. Im neuen Haus angekommen sind er und seine Schwester zuerst enttäuscht, denn die Gegend ist sehr trist und es gibt nur Felder weit und breit. Doch bald macht Bruno eine Entdeckung; gegenüber von dem Haus der Familie erstreckt sich kilometerlang ein Zaun und auf der anderen Seite des Zauns leben ganz viele Menschen, die alle einen gestreiften Anzug tragen. Bruno möchte gerne mit den Kindern spielen, doch die Eltern erlauben es nicht. So läuft er eines Tages ein ganzes Stück am Zaun entlang und lernt einen Jungen namens Schmuel kennen. Mit diesem trifft er sich häufiger, doch kann das gut enden? Mir hat das Buch gefallen, jedoch ist es meiner Meinung für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Es ist sehr einfach geschrieben und gibt aber gut das damalige Geschehen wieder. Ich empfehle das Buch also an alle Kinder ab 10 weiter, die sich für den 2. Weltkrieg interessieren. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 20.11.2010 | |
| mir gefiel das Buch sehr gut |
1 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 20.10.2010![]() |
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| Kurzbeschreibung: Der neunjährige Bruno weiß nichts von der Endlösung oder dem Holocaust. Er ist unberührt von den entsetzlichen Grausamkeiten, die sein Land dem europäischen Volk zufügt. Er weiß nur, dass man ihn von seinem gemütlichen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt. Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens Eine sehr ergreifende Geschichte. Obwohl es um die Judenvernichtung geht, kann man stellenweise herzhaft lachen, was allerdings an der Sichtweise des Kindes auf bestimmte Dinge liegt. Die Geschichte wird nur aus Brunos Sicht erzählt. Man erfährt, was er denkt und fühlt und auch was er erlebt. Auch für Erwachsene ist die Geschichte mehr als interressant. |
10 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Jessica aus Xanten am 08.10.2010 | |
| In dem Buch ,,Der Junge im gestreiften Pyjama’’ geht es um einen neunjährigen Jungen,der mit seiner Familie in Berlin zur Zeit des Nationalsozalismusses aufwächst.Eines Tages kommt der Junge von der Schule und sieht,wie all seine Sachen gepackt werden.Er muss spüren wie es ist,sein Zuhause,Umgebung und seine Freunde zu verlassen.Sie ziehen nach Aus Wisch. Mir hat das Buch sehr gut gefallen,da die Gefühle der Personen sehr gut rüberkamen und man direkt verstanden hat,wie sie sich fühlen. Zudem ist das Buch sehr leicht zu verstehen,aber auch traurig. Es erklört sehr gut die Zeit von früher . |
3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Kathi aus Gerolstein am 23.09.2010 | |
| Als der 9jährige Bruno mit seinen Eltern aus Berlin wegziehen muss, hat er keine Ahnung, was hinter dem Umzug steckt oder warum er jetzt in einem Haus wohnen muss, dass mitten in der Einöde liegt. Es hat etwas mit Papas Job zu tun, das ist das einzige, das ihm gesagt wird. Sein neues Zuhause ist einsam und trist und er langweilt sich ohne seine Freunde. Bis er auf der anderen Seite des Zaunes, das an das Grundstück der Eltern grenzt, Shmuel entdeckt. Shmuel ist so alt wie er und die beiden freunden sich an. Shmuel scheint genau so einsam zu sein wie er und trägt immer einen gestreiften Pyjama. Genauso, wie die anderen Menschen, die jenseits des Zaunes leben. Bruno weiß nicht, warum das so ist, aber nach und nach beginnt er zu erforschen, warum all diese Menschen hinter diesem Zaun leben, warum sein Freund nicht zu ihm auf die andere Seite kommen kann und was genau die Rolle seines Vaters in dem Spiel ist. Als Bruno eines Tages von Shmuel einen der Pyjama geschenkt bekommt und durch ein Loch im Zaun auf die andere Seite schlüpft, beginnt er langsam zu begreifen, dass die Menschen dort nicht freiwillig leben, sein Vater noch eine andere Seite hat, weitab vom liebenden Familienoberhaupt und dass er nicht einfach wieder zurück durch den Zaun kann, weil er jetzt den Pyjama trägt. Denn der Ort hinter dem Zaun neben Brunos Elternhaus ist das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und Brunos Zeit ist das Jahr 1944. Ein großartiger Roman über das 3. Reich aus der ungewöhnlichen Sicht eines Kindes. Ein Roman, den man gelesen haben muss um zu erkennen, dass Schrecken und Dramatik nicht nur durch laute und schreckliche Schilderungen erzeugt werden. John Boyne hat ein Zeitzeugnis der ganz besonderen Art erschaffen. Einmalig! Empfehlenswert ab 15 Jahren. |
9 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von MCG 11 2 1 aus Bad Berka am 25.08.2010 | |
| Ein ganz normales Kind. Neun Jahre alt. Eigentlich nichts Besonderes, Bruno mit Namen. Ein Umzug sollte genau so wenig besonders sein, aber das ist es nicht. In seinem neuen Zuhause hat Bruno niemanden zum spielen. Sein Vater kümmert sich gar nicht mehr um ihn, dafür gibt es plötzlich Angestellte, die der Vater aber nicht nett behandelt. Schmuel ist ein Junge, dem er begegnet und mit dem er sich anfreundet. Er kommt von der anderen Seite des großen Zaunes, die Seite, auf die Bruno nicht gehen darf. Sein Vater hat ihm verboten auch nur in die Nähe des Zauns zu gehen. Aber wie ein Kind nun einmal ist, siegt die Neugier, Bruno trifft sich heimlich mit Schmuel und mit der Zeit erkennt er, dass die Welt nicht zu gut ist wie sie scheint. Eine erschreckende Geschichte aus Sicht eines kleinen unbekümmerten Jungen zu erleben, ist etwas, das mir viel zum Nachdenken gab. Der kleine wusste nichts von Juden, dem Nationalsozialismus und Holocaust. Als Leser konnte ich mir bald denken, worum es geht( der Klappentext verrät nicht allzu viel), doch Bruno ahnt lange nichts. Als Beobachter des Geschehens muss man miterleben, wie der kleine Junge immer weiter in das schreckliche Geschehen eintaucht. Doch die Wahrheit erkennt er erst im Moment seines Todes, als er Hand in Hand mit seinem jüdischen Freund Schmuel stirbt: sein Vater gehört nicht zu den Guten. Deshalb steht ihr großes Haus auch auf der anderen Seite des Zaunes. Eine sehr traurige Geschichte, die mich gleichzeitig entsetzt und mitgerissen hat, da ich als Leser ständig Hoffnung auf ein happy end hatte, das leider nicht kam. Trotzdem ist das Buch weiter zu empfehlen. Es handelt von einem Thema, dass man nicht ignorieren darf, auch wenn es unangenehm ist daran zu denken: Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus. Aus der Sicht eines Kindes. |
2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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