Der Junge im gestreiften Pyjama - Boyne, John

Der Junge im gestreiften Pyjama

Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award, Bestes Kinderbuch des Jahres. Nominiert für die Carnegie Medal, den Ottokar's Book Prize und den Premio Paolo Ungari

John Boyne 

Übersetzer: Jakobeit, Brigitte
 
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Der Junge im gestreiften Pyjama

Der neunjährige Bruno weiß nichts von der Endlösung oder dem Holocaust. Er ist unberührt von den entsetzlichen Grausamkeiten, die sein Land dem europäischen Volk zufügt. Er weiß nur, dass man ihn von seinem gemütlichen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt. Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens.

Die Geschichte von "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.


Produktinformation

  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 2009
  • 25. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 269 S. 190 mm
  • Seitenzahl: 272
  • Fischer Taschenbücher Bd.80683
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 127mm x 23mm
  • Gewicht: 240g
  • ISBN-13: 9783596806836
  • ISBN-10: 3596806836
  • Best.Nr.: 23825602
John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte "Englische Literatur' und 'Kreatives Schreiben' in Dublin und Norwich. Er ist der Autor von sechs Romanen, darunter "Der Junge im gestreiften Pyjama", der zwei Irische Buchpreise gewann, für den "British Book Award" nominiert war und vor kurzem verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

Blick ins Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama"



Kundenbewertungen zu "Der Junge im gestreiften Pyjama" von "John Boyne"

42 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 42 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von jumbojohn aus Celle am 02.03.2014   ausgezeichnet
Brunos Vater, ein SS-Offizier im Nationalsozialismus, wird mit seiner Frau, seiner Tochter Gretel und seinem Sohn Bruno als Kommandeur ins Konzentrationslager nach Auschwitz aus Berlin gerufen.Das neue Haus in Auschwitz liegt unweit vom Zaun des Lagers, sodass sich Bruno eines Tages verbotenerweise zum Zaun schleicht. Dort sieht er Schmuel, ein jüdischer Junge,der einen "gestreiften Pyjama" an hat, und freundet sich mit ihm an. Nach einigen Wochen möchte Brunos Mutter wieder nach Berlin und am eigentlichen Abreisetag findet Schmuel seinen Vater nicht mehr und Bruno beschließt durch ein Loch unter dem Zaun Schmuels Vater zu suchen. Schmuel gibt ihm einen "gestreiften Pyjama". Doch während sie suchen werden sie von Soldaten in eine der Gaskammern patroulliert werden und sterben. Zur gleichen Zeit begreift die Familie, dass Bruno vergast wurde und dass der Vater ihn indirekt ermordet hatte. Brunos Mutter und Gretel kehren nach Berlin zurück, aber der Vater muss in Auschwitz bleiben.
Ich finde das Buch sehr gut,weil es von so einem wichtigem Thema handelt und weil es sehr spannend und gut geschrieben ist. Außerdem ist es aus einer ganz neuen Perspektive geschrieben und es stellt die Meinung eines Kindes zur Zeit des Nationalsozialismus dar. Ich kann das Buch weiterempfehlen.

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Bewertung von MaiAnh_1 aus Halle am 27.02.2014   ausgezeichnet
Der 9-jährige Bruno wächst im Dritten Reich als Sohn eines SS-Offiziers auf. Als sein Vater eines Tages nach "Aus-Wisch" kommandiert wird, um bei der Vernichtung der Juden mitzuhelfen, lernt Bruno einen jüdischen Jungen namens Schmuel kennen. Da Bruno zu jung ist, um die Tragödie des Ortes zu begreifen, freundet er sich voller Unschuld mit dem Jungen an. Durch die Freundschaft werden ihm mit der zeit die Augen geöffnet. Er gerät unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens.
Es ist ein unfassbar schönes, aber auch trauriges Buch.

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Bewertung von Claudia aus Herzogenrath am 09.04.2013   sehr gut
Ein Buch welches mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Aufwühlend und sehr emotional geschrieben.

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Bewertung von Dejavue aus Dresden am 06.02.2013   ausgezeichnet
als ich das Buch gelesen habe ,musste ich etwas weinen(zum schluss)-.- sehr gut geschrieben!
kann ich nur jeden empfehlen!

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Bewertung von Eileen1997 aus Rodgau am 15.07.2012   sehr gut
Ich finde man sollte nichts über den Inhalt Preis geben.
Dennoch muss ich sagen hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen. Es handelt um die Zeit als Hitler regierte und Bruno erlebt ein Abenteur in seinem neuen Zu hause. Dieses Buch hat es echt in sich. Der Autor hat alles beschrieben als wäre es seine Geschichte gewesen. Dennoch fand ich es teilweise auch langweilig. Aber wir haben es in der Schule gelesen da kann alles ein bisschen langweilig sein. ich empfehle es weiter

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 10.06.2012   ausgezeichnet
Der 9-jährige Bruno ist wenig begeistert, als er eines Tages nach der Schule nach Hause kommt und den Haushalt in höchstem Aufruhr erlebt. Seine Mutter eröffnet ihm, dass die gesamte Familie, sprich Bruno, seine 12-jährige Schwester Gretel und seine Eltern umziehen müssen, weil sein Vater eine neue Arbeit bekommen hat. Bruno mag allerdings nicht weg aus Berlin, denn hier sind seine besten Freunde Karl, Daniel und Martin und wer weiß, ob er je wieder solche Freunde finden wird und überhaupt liebt er das Haus in dem sie wohnen und möchte nirgendwo anders hin.

Doch der Umzug ist beschlossene Sache und wie Bruno bereits befürchtet hat, es gefällt ihm nicht, wohin sie gezogen sind. Überall ist nur flaches Land, vom Zimmer seiner Schwester aus kann man wenigsten den Wald sehen, doch Brunos Zimmer führt in eine andere Richtung und was er sieht ist: ein Zaun. Hinter diesem Zaun kann er Menschen sehen, doch warum sind sie dort und irgendwie sind sehen sie auch alle gleich aus und sind alle gleich angezogen. Jeder trägt eine gestreifte Hose und ein gestreiftes Hemd, halt einen gestreiften Pyjama, sogar die Kinder. Auch haben alle eine gestreifte Kappe auf dem Kopf. Zu Brunos Überdruss gibt es in Auschwitz, wo sie hingezogen sind, auch keine anderen Kinder, zumindest nicht auf dieser Seite des Zaunes. Seine Schwester beschäftigt sich mit ihren Puppen, sein Vater, der Kommandant, ist immer viel mit seinen Untergebenen beschäftigt und auch seine Mutter zieht sich immer mehr aus der Familie zurück.

Bruno sieht gar nicht ein, dass er den ganzen Tag im Haus verbringen soll, nur weil es auf dieser Seite des Zaunes keine Spielgefährten für ihn gibt. Da er später Forscher werden will, nutzt er seine freie Zeit außerhalb der Unterrichtsstunden und erforscht die Umgebung. Bereits nach kurzer Zeit, als er gerade dabei ist, den Zaun zu erforschen, verlässt ihn die Lust und er lässt sich einfach da nieder, wo er gerade ist. Dann sieht er allerdings innerhalb des Zaunes einen Punkt, der immer größer wird und näher zu kommen scheint und in der Tat, es kommt jemand auf ihn zu. Es handelt sich um einen kleinen Jungen namens Samuel. Dieser lässt sich auf seiner Seite des Zaunes nieder und die beiden Jungen fangen an, sich zu unterhalten. Von nun an treffen sie sich regelmäßig und werden Freunde. So unterschiedlich ihr Leben auch sein mag, sie haben eines gemeinsam: Beide wurden sie am 15. April 1934 geboren und sind daher gleich alt. Bruno versteht nicht, warum Samuel nicht auf seine Seite des Zaunes kommen kann, um mit ihm zu spielen und warum Samuel behauptet, auf seiner Seite des Zaunes währe das Leben nicht so schön. Die Freundschaft der beiden Jungen wächst mit jedem Tag, doch dann geschehen Ereignisse, die das Leben der beiden dramatisch verändern ...

Was für ein Buch! Der Plot des Buches wurde sehr detailliert ausgearbeitet und ich finde die Idee, den Holocaust aus Sicht eines deutschen Kindes zu beschreiben sehr einfühlsam und mutig. Dieses Buch, dass sich mit dem schlimmsten Teil der deutschen Geschichte auseinandersetzt und dennoch aufzeigt, dass Freundschaft selbst unter solchen Umständen wachsen kann, sollte von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen gelesen werden. Protagonist Bruno wurde trotz seiner 9 Jahre sehr naiv dargestellt und es gelingt ihm nur langsam, hinter manche Geheimnisse zu kommen, obwohl er die Situation, die sich vor seinem Fenster abspielt, bis zum Schluss nicht vollständig durchschaut. Seine ältere Schwester Gretel hingegen fand ich glaubwürdiger dargestellt, die zwar nicht alles im Detail versteht, was vorgeht, jedoch die Grundzüge der Arbeit ihres Vaters und warum dieser diese tut, versteht. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und dennoch kindlich leicht verständlich gehalten, sodass sich das Buch problemlos lesen und verstehen lässt.

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Bewertung von pirat aus Bad Berka am 30.07.2011   ausgezeichnet
„Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne ist ein Buch über eine schlimme Zeit in Deutschland, der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Konzentrationslager. Diese wurden eingerichtet, um Menschen zu quälen und zu töten, die als Feinde des Staates galten. In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Bruno, dessen Vater als Leiter eines Konzentrationslagers nach „Aus-Wisch“ (in Wirklichkeit Auschwitz) geschickt wird. Aber da Brunos Vater seine Frau und seine Kinder nicht alleine in Berlin lassen will, nimmt er sie dorthin mit. Bruno fühlt sich dort sehr unwohl, aber er sieht beim Blick aus dem Fenster einen „Bauernhof“, der in Wirklichkeit das KZ war. Aber davon wusste Bruno nichts. Eines Tages wird Bruno so langweilig, dass er hinaus und zum „Bauernhof“ ging. Er setzte sich an den Zaun und sah einen Jungen mit kahlrasiertem Kopf und einem blau-weiß gestreiften „Pyjama“ (eigentlich der Sträflingsanzug). Bruno kam mit dem Jungen ins Gespräch, der Schmuel hieß und Jude war. Bruno und Schmuel verstanden sich sehr gut, sodass sie sich ab sofort jeden Nachmittag trafen. Eines Tages erzählte Schmuel, dass sein Vater, der auch im KZ war, verschwunden sei. Daraufhin beschloss Bruno Schmuel bei der Suche zu helfen. Schmuel besorgte für Bruno einen Sträflingsanzug, da man eigentlich keinen Besuch im KZ bekommen darf. Bruno zog den Sträflingsanzug an und kroch durch ein Loch unten im Zaun des KZs. Doch dann passiert das Schlimme. Es wurden alle Häftlinge von Schmuels Baracke zum Duschen aufgerufen und kamen in einen kleinen, stickigen Raum gesteckt, aber sie duschten nicht…sie wurden von den Nazis vergast.
Ich gebe diesem Buch fünf von fünf möglichen Punkten. Bruno ist zwar manchmal ganz schön naiv, aber er kennt keine Unterschiede zwischen Menschen und handelt aus dem Bauch heraus. Die Geschichte ist spannend und seht interessant geschrieben. Man lernt viel über die Zeit des NS-Regimes in Deutschland, aber man sollte über ein gewisses Vorwissen über die NS-Zeit verfügen. Eure Eltern und Großeltern können euch bestimmt helfen.

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Bewertung von Mary aus Köln am 28.07.2011   ausgezeichnet
Das ist das ergreifenste und erschütternste Buch, das ich je gelesen habe. Vor allem aber sticht es deutlich aus anderen Büchern, die sich mit diesem Thema beschäftigen, heraus, da es aus der Perspektive des 9-jährigen Brunos erzählt wird. Er weiß nichts von den Geschehnissen des zweiten Weltkrieges, obwohl er auf direkteste Weise mit ihnen konfrontiert wird.
Meiner Meinung nach hat John Boyne mit dieser Erzählperspektive alles richtig gemacht, denn wenn man sich nach dem Lesen des Buches alles noch einmal durch den Kopf gehen lässt, weiß man, dass nahezu jeder, der die grausamen Ereignisse nicht miterlebt hat, gezwungenermaßen aus der Sicht eines naiven kleinen Kindes daraufschaut - und das trotz allen Wissens über die Gefangenenlager zu der Zeit.

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Bewertung von Redhead aus Markgröningen am 23.07.2011   ausgezeichnet
Das Buch " Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne" ist ein Zeitgeschichtebuch. Man kann diese buch wirklich nur sehr schwer beschreiben, da man nicht wissen sollte worum es geht, wenn man es ließt. Nur eines will gesgt sein, es handelt von einem 9-Jährigen Jungen namens Bruno. Er muss aufgrund des Jobs seinens vaters umziehen. Doch dort wo er ankommt ist es nicht schön. Überall ist ein riesiger Zaun mit Staheldraht, solche Zäune wie dieser, befinden sich auf der ganze Welt. Es tut mir leid, wenn ich jetzt die handlung nicht beschreiben kann, doch man muss selber ohne wissen über das Buch in die Geschichte tauchen.
Ich finde diese buch sehr gut. Es wird aus der Sichtweise brunos geschrieben, der so manches zu dieser zeit nicht versteht, doch der Leser versteht viel mehr oder manchmal wird man auch "in die Naivität" diese Jungens hereingezogen. Ich kann nur so viel sagen, dass ich diese buch so toll fand, das ich am Ende heulen musste. Ich kann diese buch wirklich nur jedem empfehlen (ab 16 Jahren) da man sich unbedingt mit diesem Thema ausseinander setzen muss, da es einfach ein teil unserer geschichte ist.

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Bewertung von Katrin S. aus Krefeld am 26.04.2011   sehr gut
DasBuch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geschrieben von Hohn Bovne, handelt von einen kleinen Jungen mit Namens Bruno welcher im 2. Weltkrieg lebt. Er lebt mit seiner älteren Schwester, seinen Eltern und den Bediensteten in einem Haus in Berlin. Eines Tages verlässt die Familie die Stadt auf Grund der neuen Arbeitsstelle des Vaters. Der Junge ist sehr traurig, seine Großeltern und Freunde nicht mehr sehen zu können.
Das Haus liegt an Feldern und von dort aus kann man nur einen langen Zaun und jede Menge Soldaten sehen. Bruno kommt mit der neuen Situation zu Anfang noch nicht zurecht, doch bald macht Bruno eine Entdeckung. Hinter dem Stacheldrahtzaun, welcher sich gegenüber von dem Haus der Familie erstreckt, leben viele Menschen, welche alle einen gestreiften Anzug tragen. Bruno findet einen neuen Freund Namen Schmuel, mit dem er gerne spielen möchte, jedoch erlauben die Eltern es nicht. Eines Tages verschwindet er. Was ist passiert ?
Mir hat das Buch sehr gutgefallen, da dies eine sehr schöne Geschichte ist, welche sehr einfach geschrieben ist. Die Vergangenheit wird sehr gut wiedergegeben. Ich empfehle das Buch also allen Kinder weiter, welche sich für den 2. Weltkrieg interessieren.

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