
|
Sofort lieferbar
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands 18 ebmiles sammeln |
EUR 17,95
Alle Preise inkl. MwSt.
|
| Bewertung von Tina1992 aus München am 01.08.2011 | |
| Das Buch trifft genau des Pudels Kern und stimmt leider absolut mit der Realität überein. Mc Kinsey und Co. wollen unter sich bleiben. Alle anderen werden müde belächelt. Keine Chance - oder nur eine geringe für den Rest der Welt. Wo soll es hinführen, wenn die ganze Welt nur noch aus Geld, Leistungsdruck und Macht besteht. Zeit für das wirklich Schöne auf der Welt bleibt da nicht mehr. Das macht richtig Angst und ich bin geneigt über das Aussteigen nachzudenken - aber ohne Geld? Also kämpfen wir in unserer Tretmühle weiter - oder hat jemand eine gute Idee? Sie sehen, das Buch regt zum Nachdenken an. Herzlichen Glückwunsch an die Autorin. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
| Bewertung von Marcus aus Sachsen am 31.10.2009 | |
| Sehr detaillieret und äußerst fesselnd geschrieben. Julia Friedrichs schafft es auf "nur" 256 Seiten eines der interessantesten Themen unserer Gesellschaft aufzugreifen. So scheint die Einteilung von Menschen, in verschiedene Gruppen, seit der Zeit der Nationalsozialisten, noch immer nicht aus den Köpfen der Menschen verschwunden. Dies belegt sie jenen die uns am wichtigsten sind, unseren Kindern. Sie zeigt die bittere und irritierende Wahrheit unseres Bildungssystems und dessen Gegenspielern, den Privatschulen. Ein sehr spannendes Buch welches Lust auf mehr macht. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN |
Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 01.06.2009![]() |
|
| Rückentext des Buches: Julia Friedrichs ist 25, als McKinsey ihr ein lukratives Job-Angebot unterbreitet: Sie soll künftig zur Eltie des Landes gehören. Was man darunter versteht, erlebt sie beim Auswahltest im Edel-Assessment-Center und ist geschockt. Sie schlägt den Job aus und recherchiert statt dessen ein Jahr lang an angesehenen Eliteschmieden-wo Menschen, die weniger als 70 Std./Woche arbeiten, "Minderleister" heißen und Vierzehnjährige Karriereberatungen buchen... Auf der einen Seite bin ich nach Lektüre dieses Buches bestätigt, dass der Begriff "Elite" nach wie vor mit äußerster Vorsicht zu gebrauchen ist, da die Elite sich quasi selbst definiert und stellt. Außenstehende "Normalsterbliche" haben eigentlich keine reellen Chancen, in die Positionen der mächtigsten und einflussreichsten Entscheider des Landes zu gelangen. Wer diese Positionen letztendlich einnehmen wird, ist hingegen erschreckend. Auch das Ergebnis, dass viele der sogenannten Eliteschmieden in Wahrheit die letzte Hoffnung für reiche Kinder sind, doch noch ihr Abitur mit einem 3er Schnitt zu schaffen, was ihnen auf einer staatlichen Schule nicht mehr gelänge, oder diese bereits so in ihrer eigenen Welt erzogen werden, dass ihnen der Bezug zur "normalen" Welt vollkommen verloren geht, erschüttert mich. Da ist es natürlich nicht mehr verwunderlich, dass es solchen Menschen ein Leichtes ist, 6000 Stellen, einen so genannten "Personalkostenblock", einfach so wegzurationalisieren. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN |
| Bewertung von Holzerein aus Minden am 26.05.2008 | |
| Ich kann Julia Friedrichs nur zustimmen. Es gibt keinerlei kausalen Zusammenhang zwischen Leistung und Elite. Denn wer bereits Elite ist und erst dann Leistung zeigt, hat sich mit dem Elitebegriff nicht auseinandergesetzt. Ein 18-Stundentag ist noch lange kein Beweis für elitäres Schaffen: Im Gegenteil. Er ist Ausdruck intellektueller Hilflosigkeit bei dem Versuch Elite zu sein. Erst derjenige, der es schafft, 18 Stunden lang am Strand zu liegen und nichts zu tun, um dann für 5 Minuten seine geniale Gedanken in Prozesse zur Rettung der Menschheit ohne Eigennutz umzusetzen, gehört zu einer wahren, verantwortungsvollen und erwähnenswerten Elite, ungeachtet seiner sozialen Stellung, bisherigen Lebensweges und Ausbildungsstandes (Dies könnte auch ein Hartz IV-Empfänger sein). Würden wir diesen Elitebegriff zugrunde legen, gäbe es faktisch in keinem Land dieser Welt eine Elite. Der Zugang zu materieller Prosperität hat mitnichten mit Leistung zu tun: Wenn das Einkommen eines Arztes in der dritten Welt bei einem 20-Stundentag und mehr zur Bekämpfung neo-ökonomischer Zerstörungsprozesse à la McKinsey ein Bruchteil des Einkommens eines 16-jährigen Eliteschülers ohne Produktivitätserfolg beträgt, dann ist das nicht elitär, sondern schlicht und ergreifend nur peinlich. |
14 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN |
| Bewertung von Nachtmann aus München am 18.05.2008 | |
| 248 Seiten voller Vorurteile, Sozialneid und Frustration. Der jungen Autorin bleibt zu wünschen, dass sie die Realität erkennt und annimmt. Und vielleicht für ein nächstes Buch ein besseres Lektorat findet, das Unlogik, sprachliche Flachheit und Inkonsistenz aurmerzt. |
7 von 40 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN |
| Bewertung von zipla aus Salem am 19.02.2008 | |
| Der Titel dieses Buches verspricht Erfolg. Das gegenwärtige, neo-sozialistische Klima in Deutschland braucht solche Bücher. Man darf also interessanten, aufrüttelnden Journalismus erwarten. Tatsächlich lesen sich die 250 Seiten mal spannend, mal vergnüglich. Was allerdings auf der Strecke bleibt, sind jegliche tiefer gehende Analyse und vor allem die journalistische Redlichkeit. Mal ist das rührend, mal schon fast unanständig. Die Autorin folgt dem "Anfangsverdacht", dass unsere Eliten womöglich mit "ungerechten", weil nicht allen gleichermaßen zur Verfügung stehenden Mitteln auf ihre späteren Spitzenpositionen gelangen. Als da wären: Reiche Eltern, Reichtum, Geld und nochmals Reichtum. Julia Friedrichs sucht die Arroganz von Macht und Geld an elitären Bildungsstätten und - Überraschung! - sie findet sie dort auch. Man liegt nicht falsch, wenn man eine leicht gerümpfte Nase aus diesem Buch heraus liest. Offenkundige soziale Unterschiede mögen ein stets erfolgversprechendes Thema für populären "Enthüllungsjournalismus" sein. Was an diesem Buch aber irritiert, ist die grell subjektive Herangehensweise der Autorin. Man erfährt viel über sie. Sie ist wütend, sie schämt sich, sie fühlt sich benachteiligt, sie ist froh, weniger karrieresüchtig zu sein. Ein dumpfes, unhinterfragtes Bild von sozialer "Gerechtigkeit" gesellt sich zu altbackenen Ressentiments gegenüber "denen da oben" und ihren vermeintlich unlauteren Wegen zum Erfolg. Selbst Fleiß und Disziplin geraten da schnell in den Verdacht, pathologisch zu sein. Bei den angestrebten Milieuschilderungen aus den deutschen Eliteschmieden, das muss man lobend sagen, hat das Buch durchaus Unterhaltungswert. Auf politischer Ebene fragt man sich indes, wer da eigentlich diskreditiert werden soll. Jener soziale Staat, dem es nicht gelingt, mit den ihm eigenen Mitteln flächendeckend gute Ausbildung vom Kindergarten bis zur Universität bereitzustellen? Oder sind jene Eliten die Bösen, die sich, oh Schreck, mit guten Beziehungen gegenseitig und mit Geld auch alleine weiterhelfen? Man erfährt es nicht. Eine auch nur ansatzweise erhellende Analyse der tieferen politischen wie persönlichen Gründe für den Wunsch, mehr aus sich zu machen, sucht man vergeblich. Das Buch will nur schildern. Und doch gerät jeder, der nicht Durchschnitt werden will, hier in ein eher schiefes und manchmal auch schlechtes Licht. Gleichzeitig lernt man die "Mächtigen von morgen" auf über 250 Seiten kaum kennen. Eindimensional sind die Portraitskizzen, zu offenkundig die gesuchten Indizien. Es fällt auf, was der Autorin auffällt. Man vermißt wirkliche Neugier und vor allem journalistische Offenheit. Was man am Ende allerdings sehr gut kennt, sind die Vorurteile und recht übersichtlichen Vorstellungen der Autorin vom "richtigen Leben". Insofern wäre der Titel: "Meine Elite". Auf den Spuren meiner Ressentiments" wohl etwas ehrlicher gewesen. Schade um die schöne Idee dieses Buches! |
29 von 49 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JA NEIN |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| wie neu | 2,50 | 2,00 | Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung | aldente872011 | 100,0% | ansehen |
| wie neu | 3,00 | 2,00 | Banküberweisung | skymaster1966 | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 3,00 | 3,50 | Banküberweisung | sabrina1988 | % | ansehen |
| deutliche Gebrauchsspuren | 3,50 | 1,10 | Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung | LaNanza | 100,0% | ansehen |
| gebraucht; gut | 3,95 | 2,50 | offene Rechnung | Petra Gros | 99,9% | ansehen |
| gebraucht; wie neu | 4,00 | 2,00 | offene Rechnung, Banküberweisung, PayPal | Chiemgauer Internet Antiquariat | 99,7% | ansehen |
| wie neu | 4,12 | 1,79 | Banküberweisung | allerhand.buech er | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 4,95 | 0,95 | Banküberweisung, PayPal, moneybookers, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) | Buchservice Lars Lutzer | 98,6% | ansehen |
| 4,95 | 2,00 | offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) | Davids Antiquariat + catch-a-book | 99,5% | ansehen | |
| 4,95 | 2,00 | offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) | Davids Antiquariat + catch-a-book | 99,6% | ansehen | |
| leichte Gebrauchsspuren | 5,00 | 1,30 | Banküberweisung | Tom Berry | 99,6% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 5,50 | 1,30 | Banküberweisung | Antiquariat Schorn (Versandantiquariat) | 100,0% | ansehen |
| 5,95 | 2,00 | offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) | Davids Antiquariat + catch-a-book | 99,6% | ansehen | |
| gebraucht; sehr gut | 6,00 | 1,10 | offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) | Baues Verlag | 100,0% | ansehen |
| wie neu | 6,00 | 1,10 | Banküberweisung | cetax | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 6,15 | 0,85 | Banküberweisung | vanessa1404 | 100,0% | ansehen |
| 8,00 | 1,65 | Banküberweisung, offene Rechnung, Selbstabholung und Barzahlung | Lippertsche Buchhandlung & Hallesches An | 98,8% | ansehen | |
| leichte Gebrauchsspuren | 8,80 | 1,50 | Banküberweisung, PayPal | Leseliserl | % | ansehen |
| Guter Zustand / Good condition. | 9,00 | 1,30 | offene Rechnung, Kreditkarte | Umbras Kuriositätenkabinett | 98,9% | ansehen |
| deutliche Gebrauchsspuren | 9,95 | 0,00 | PayPal, Banküberweisung | Rhein-Team Lörrach | 99,8% | ansehen |
| gebraucht; gut | 10,00 | 5,50 | Banküberweisung, offene Rechnung, Kreditkarte, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) | Antiquariat Buchseite | 99,4% | ansehen |
| gebraucht; gut | 10,00 | 5,50 | Banküberweisung, offene Rechnung, Kreditkarte, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) | Antiquariat Buchseite | 99,4% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 13,01 | 0,00 | Kreditkarte, offene Rechnung | AHA-BUCH GmbH | 99,5% | ansehen |
| 19,00 | 2,40 | PayPal, offene Rechnung | Antiquariat Walter Nowak | 99,3% | ansehen | |
| Auch erhältlich als |
|
| Broschiertes Buch EUR 7,95 |
|
| Zuletzt gesehen | |
![]() |
Twitter-Lyrik 3
EUR 9,80
|
![]() |
Thomas Jereczek Sportfotografie EUR 29,90
|
![]() |
Majgull Axelsson Augustas Haus EUR 10,00
|
![]() |
Susanne Mischke Stadtluft (eBook) EUR 5,99
|
![]() |
Hannsdieter Loy Sakramentisch! EUR 9,90
|
| Fans empfehlen | |
![]() |
Tess Gerritsen Grabkammer EUR 9,99
|
![]() |
Cody McFadyen Der Menschenmacher EUR 19,99
|
![]() |
Mark Cotta Vaz Biss zum Ende der Nacht / Die Twilight Saga - Breaking Dawn Teil 1 EUR 12,90
|
![]() |
Chris M. Wagner Social Network. Die Bibliothek des Schicksals EUR 13,90
|
![]() |
Nele Neuhaus Wer Wind sät EUR 14,99
|
Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20