Autor im Porträt
Patrick Süskind

Patrick Süskind

Spätestens seit der Verfilmung seines Romans "Das Parfüm" ist Patrick Süskind einem internationalen Lesepublikum ein Begriff. Der Autor wurde 1949 in Ambach als Sohn eines Schriftstellers und einer Sportlehrerin geboren. Er studierte in München Geschichte und Fremdsprachen. Seinen ersten schriftstellerischen Erfolg hatte er als Theaterautor mit der Komödie "Der Kontrabass". Für die TV-Serie "Monaco Franze", die Satire "Kir Royal" und den Kinofilm "Rossini" schrieb er Drehbücher. Süskinds bisher größter Erfolg war der Roman "Das Parfüm", der 1985 erschien, eine Millionenauflage erreichte und 2006 verfilmt wurde. Trotz seiner großen Erfolge bleibt Süskind für die Öffentlichkeit unsichtbar. Er mag die branchenüblichen Auftritte nicht und verweigerte die Entgegennahme etlicher ihm zugedachter Auszeichnungen.
Das meint die buecher.de-Redaktion: Neben dem Welterfolg "Das Parfüm" sei dem Leser "Die Taube" empfohlen, ein kleines Meisterwerk in brillanter Sprache.

Drei Geschichten

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Patrick Süskind

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Kundenbewertungen

Das Parfum. Sonderausgabe

Bewertung von JK am 01.04.2007
Das Buch ist einfach klasse! So viel Spannung und an Grausmankeit nicht zu überbieten. Nichts für Mimosen..;)

Das Parfum. Sonderausgabe

Bewertung von Antje aus Nauen am 24.01.2007
Ich habe dieses Buch sehr schnell durchgelesen gehabt, weil es so spannend ist. Es ist phantastisch und spannend bis zum Schluss geschrieben. Ich würde es jeder Zeit noch einmal lesen.

Das Parfum. Sonderausgabe

Bewertung von Sandy aus 44581 am 25.05.2007
Das Buch ist ein Klassiker und gehört in jedes Bücherregal. Der fantastische Aufbau, so wie die Sinnerkennung am Ende, machen es durchweg spannend und erschreckend. Ein ergreifendes Werk!

Das Parfum. Sonderausgabe

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 28.02.2009
Tolles Buch. Spannung auf andere Art. Sehr empfehlenswert

Das Parfum. Sonderausgabe

Bewertung von Elvira Barnikol-Veit aus Leipzig am 12.02.2007
Eines der extremsten Bücher, die ich je gelesen habe. Wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Spannend bis zur letzten Zeile.

Das Parfum. Sonderausgabe

Bewertung von silke03101979 aus Erfurt am 19.09.2008
Gut beschrieben... Dieses Buch zu lesen war echt der Wahnsinn. In dem Buch ist, trotz das es so "dünn" ist, alles super gut beschieben. Man kann sich alles so gut vorstellen, Es lässt sich fast mitleben. Noch eine Sache zum Schluss, schau euch den Film an!!! Gute Umsetzung.

Das Parfum. Sonderausgabe

Bewertung von G. Vogel aus Grünenplan am 09.07.2007
"Das Parfüm" ist schlichtweg ein wortgewaltiges Meisterwerk. Die Worte und Beschreibungen Süsskind's umschwirren und berauschen einen beim Lesen, genauso wie der düstere Held der Geschichte von Düften berauscht wird. Man ist begierig auf jede neue Seite des Buches, gleichsam wie Grenouille begierig ist, sich seinen eigenen Duft zu kreieren. Man nimmt beim Lesen teil an der furchtbaren und gleichzeitig verzauberten Welt des Psychopathen Grenouille, die fast ausschliesslich aus den Sinneseindrücken seiner Nase zu bestehen scheint. Dieses aussergewöhnliche Buch sollte man sich nicht entgehen lassen!

Die Taube

Bewertung von Daniel S. aus Gießen am 08.03.2003
Die Taube ist eine sehr interressante, spannende Novelle. Als ich mit dem Buch anfing, konnte ich nicht mehr aufhören, bis ich an der letzten Seite angekommen war. Patrick Süskind ist mit dieser Erzählung ein wahres Meisterwerk gelungen. Er gewährt dem Leser einen tiefen psychologischen Einblick in die Seele und das gestörte Verhalten seiner Hauptperson.

Die Taube

Bewertung von Philipp aus Stuttgart am 06.06.2000
Der erste Satz sagt eigentlich alles: "Als ihm die Sache mit der Taube wiederfuhr, die seine Existenz von einem auf den anderen Tag aus den Angeln hob, war Jonathan Noel schon über 50 Jahre alt, blickte auf eine zwanzigjährige Zeitspanne von vollkommener Ereignislosigkeit zurück und hätte niemals mehr damit gerechnet, daß ihm überhaupt noch irgendetwas anderes wesentliches würde wiederfahren können als dereinst der Tod. Und das war ihm durchaus recht."

Die Taube

Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 05.09.2011
Auch bei dieser Geschichte kommt Süßkinds Hang zum Außergewöhnlichen zum Vorschein. Ganz nüchtern und ernst erzählt er uns die Geschichte eines Mannes, der seit Ewigkeiten immer das gleiche tut, ein rigoros durchgeplanter Alltag aufbaut, mit unheimlich wenig glücklich ist bis zu dem einen Tag, an dem eine verirrte Taube sein Leben völlig aus der Bahn wirft. Genau 99 Seiten, 24 Stunden im Leben des Jonathan Noel. Es passiert wirklich nicht viel, aber der Erzählstil ist einfach nur hinreisend, eine derartige Intensität zu zaubern, dürfte nur wenigen Schriftstellern gelingen.