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Was wäre gewesen, wenn Shakespeare eine Schwester gehabt hätte, genauso begabt wie er? Welche Widerstände hatten Jane Austen oder die Brontë-Schwestern zu überwinden, um ihre Romane schreiben und veröffentlichen zu können? Diese und andere Fragen erörtert Virginia Woolf in ihrem brillanten Essay über 'Frauen und Literatur'. "Fünfhundert Pfund im Jahr und ein eigenes Zimmer" sind Voraussetzungen dafür, dass auch Frauen große Literatur produzieren. Das bedeutet: Unabhängigkeit. Und die hatten Frauen über Jahrhunderte nicht. Axel Monte hat den Grundtext der Frauenbewegung neu übersetzt, mit den …mehr

Produktbeschreibung
Was wäre gewesen, wenn Shakespeare eine Schwester gehabt hätte, genauso begabt wie er? Welche Widerstände hatten Jane Austen oder die Brontë-Schwestern zu überwinden, um ihre Romane schreiben und veröffentlichen zu können? Diese und andere Fragen erörtert Virginia Woolf in ihrem brillanten Essay über 'Frauen und Literatur'. "Fünfhundert Pfund im Jahr und ein eigenes Zimmer" sind Voraussetzungen dafür, dass auch Frauen große Literatur produzieren. Das bedeutet: Unabhängigkeit. Und die hatten Frauen über Jahrhunderte nicht. Axel Monte hat den Grundtext der Frauenbewegung neu übersetzt, mit den nötigen Erläuterungen versehen und ein Nachwort beigegeben, das die Lebensumstände Virginia Woolfs beleuchtet und mit Missverständnissen aufräumt.
Autorenporträt
Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 in London geboren und wuchs im großbürgerlichen Milieu des viktorianischen England auf. Der Tod ihrer Mutter 1895 und ihrer älteren Schwester führte zu einer schweren psychischen Krise, deren Schatten sie nie mehr loslassen sollten. 1912 heiratete sie Leonard Woolf. Zusammen gründeten sie 1917 den Verlag The Hogarth Press. Bereits in jungen Jahren bildete sie gemeinsam mit ihrem Bruder den Mittelpunkt der intellektuellen "Bloomsbury Group". Ihr Haus war eines der Zentren der Künstler und Literaten der Bloomsbury Group. Ihre Romane zählen zu den Meilensteinen moderner Literatur. Zugleich war sie eine der einflußreichsten Essayistinnen ihrer Zeit. Aus Furcht, geistig zu umnachten, nahm sie sich am 28. März 1941 nach einem Bombenangriff das Leben.