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Würden die naturwissenschaftlichen Gesetze auch in einer Welt ohne Menschen gelten? Sind die Erfolge der Wissenschaft die Garantie für deren Wahrheit? Sollten wir uns Wissenschaft als das 'Lesen' der Schrift vorstellen, in der die Natur 'geschrieben' wurde?
Die Wahrnehmung durch die Sinne gilt als die 'Kontaktstelle' der Wissenschaft mit der Welt - wie können Wahrnehmungen aber wissenschaftliches Wissen begründen? Welchen Stellenwert können Experimente für diese Begründung einnehmen? Kann sich die Welt in der wissenschaftlichen Sprache so darstellen, wie sie an sich und in Wahrheit…mehr

Produktbeschreibung
Würden die naturwissenschaftlichen Gesetze auch in einer Welt ohne Menschen gelten? Sind die Erfolge der Wissenschaft die Garantie für deren Wahrheit? Sollten wir uns Wissenschaft als das 'Lesen' der Schrift vorstellen, in der die Natur 'geschrieben' wurde?

Die Wahrnehmung durch die Sinne gilt als die 'Kontaktstelle' der Wissenschaft mit der Welt - wie können Wahrnehmungen aber wissenschaftliches Wissen begründen? Welchen Stellenwert können Experimente für diese Begründung einnehmen? Kann sich die Welt in der wissenschaftlichen Sprache so darstellen, wie sie an sich und in Wahrheit ist?

Dieses Studienbuch führt problemorientiert in die Grundlagen der Diskussion solcher und ähnlicher Fragen ein, indem der Erkenntnisanspruch der Wissenschaft aus der Perspektive des gegenwärtigen Standes der Philosophie untersucht wird.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher .5048
  • Verlag: Utb
  • Artikelnr. des Verlages: 5048
  • Seitenzahl: 311
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 149mm x 22mm
  • Gewicht: 475g
  • ISBN-13: 9783825250485
  • ISBN-10: 3825250482
  • Artikelnr.: 52450104
Autorenporträt
Römpp, Georg
Dr. Georg Römpp ist promovierter Philosoph und Studienbuchautor.
Inhaltsangabe
Vorwort 9 1 Wissenschaft und Philosophie 11 1.1 Wissen und Begründen 11 1.2 Der Regress des Begründens und der Beginn der Wissenschaft 15 1.3 Wissen und wissenschaftliches Erklären 18 1.4 Das Erklären und die Welt 21 1.5 Vorschau: Wissenschaft und Wissenschaftsphilosophie 26 2 Wahrnehmung in der empirischen Wissenschaft 33 2.1 Beobachtung, Induktion und Deduktion 33 2.1.1 Beobachtung als Kontakt zur Wirklichkeit 33 2.1.2 Induktion und Deduktion 40 2.1.3 Verifizierung und Falsifizierung 45 2.2 Die Grundlagen des Empirismus 49 2.2.1 Eindrücke und Vorstellungen als Basis des Wissens 49 2.2.2 Abstrakte Ideen und das Prinzip der Assoziation 52 2.2.3 Wahrnehmungen und die Gewissheit der Wissenschaft 54 2.2.4 Ein Beispiel: Hume und das newtonsche Gravitationsgesetz 58 2.3 Sprache und Beobachtung: der Logische Empirismus 62 2.3.1 Der Logische Empirismus 62 2.3.2 Beobachtungssätze und das Basisproblem 67 2.3.3 Der Logische Empirismus und das Problem theoretischer Begriffe 71 2.4 Die Kritik am 'Mythos des Gegebenen' 77 2.4.1 Der 'Mythos des Gegebenen' 77 2.4.2 Begriffe und 'Gegebenheit' 80 2.4.3 Auf dem Weg zu einem sprachgebundenen Empirismus 83 2.5 Die Unbegrenztheit der sprachlichen Welt 85 2.5.1 Die Begrifflichkeit von Wahrnehmungen und ihre 'Natürlichkeit' 85 2.5.2 Kritik am Kohärentismus und die rationale Beziehung zur Welt 91 2.5.3 Begriffliche Wahrnehmung und die Identität von Denken und Welt 94 2.5.4 Von der Erfahrung zum Urteilen 97 2.6 Von der Wahrnehmung zum Wahrnehmenden 102 2.6.1 Inferentialismus und das Problem der Objektivität 102 2.6.2 Das Prinzip der Verlässlichkeit 106 2.6.3 Ein neuer Begriff von Beobachtung in der Wissenschaft 109 2.7 Fazit 113 2.7.1 Wahrnehmen in der gegenwärtigen Wissenschaftsphilosophie 113 2.7.2 Beobachtung in der fortgeschrittenen Wissenschaftsentwicklung 116 2.7.3 Das Problem mit der Kausalität der Wahrnehmung 121 3 Das Experiment und das wissenschaftliche Wissen 126 3.1 Das Experiment als 'Eingreifen' in die Natur 126 3.1.1 Von der Beobachtung zum Experiment 126 3.1.2 Der Beginn der experimentellen Methode 130 3.1.3 Theorienerzeugende und theorienprüfende Experimente 136 3.2 Experimente und die Entscheidung über Theorien 139 3.2.1 Das Experiment als Frage und die Natur als Antwort 139 3.2.2 Das Experiment zwischen altem und neuem Wissen 145 3.2.3 Das 'experimentum crucis' 147 3.3 Analytische Urteile und ihre Bedeutung für das Experiment 151 3.3.1 Das Problem 151 3.3.2 Quines Kritik am Gedanken der Analytizität 154 3.3.3 Analytizität und Übersetzungsunbestimmtheit 158 3.3.4 Holismus und Experiment 162 3.4 Fazit 166 3.4.1 Was ein Experiment voraussetzt 166 3.4.2 Das Experiment als 'Kontakt' mit der Natur? 168 3.4.3 Der Status des Experiments in der Wissenschaft 171 4 Wissenschaft, Sprache und Welt 176 4.1 Gegenstandstheorie der Bedeutung 176 4.1.1 Eigennamen 176 4.1.2 Allgemeinbegriffe 180 4.1.3 Prädikate 185 4.2 Mentalistische Theorie der Bedeutung 188 4.2.1 Das Problem mit den Wörtern und ihren Bedeutungen 188 4.2.2 John Locke und die Bedeutungen im Kopf 191 4.2.3 Von den Begriffen zu Sätzen 195 4.3 Bedeutung durch den Gebrauch der Sprache 199 4.3.1 Kommunikative, strategische und repräsentierende Sprache 199 4.3.2 Bedeutung, Sprachspiele und Lebensformen 202 4.3.3 Verwendungsbedeutung und 'Weltverlust' 208 4.4 Bedeutung durch Regeln und das Problem des Regelfolgens 211 4.4.1 Das Problem 211 4.4.2 Rigidität und Freiheit im Regelfolgen 214 4.4.3 Regeln und Regelinterpretieren 216 4.5 Unterbestimmtheit von Bedeutung und von Theorien 219 4.5.1 Quines empiristischer Ansatz 219 4.5.2 Bedeutungszuschreibung für eine radikal fremde Sprache 221 4.5.3 Unbestimmtheit der Übersetzung 224 4.6 Bedeutungen als Ansprüche und Verpflichtungen 227 4.6.1 Die