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Viele Besucher denken beim Stichwort Wien an Sachertorte, romantische Fiakerfahrten und einen Besuch beim Heurigen. Doch die alte Kaiserstadt hat mehr zubieten: Dieses Buch bietet Ihnen einen umfassenden, reichbebilderten Überblick über die Kunstschätze der Donaumetropole. Schwerpunkte bilden das Zeitalter des Barock mit seinen prächtigen Kirchenbauten und mit Schlössern wie der Hofburg, Schönbrunn und Belvedere, die Epoche des Historismus mit seinen architektonischen Glanzlichtern an der neuen Ringstraße sowie der WienerJugendstil mit Künstlern wie Gustav Klimt und Oskar Kokoschka, mit Wiener…mehr

Produktbeschreibung
Viele Besucher denken beim Stichwort Wien an Sachertorte, romantische Fiakerfahrten und einen Besuch beim Heurigen. Doch die alte Kaiserstadt hat mehr zubieten: Dieses Buch bietet Ihnen einen umfassenden, reichbebilderten Überblick über die Kunstschätze der Donaumetropole. Schwerpunkte bilden das Zeitalter des Barock mit seinen prächtigen Kirchenbauten und mit Schlössern wie der Hofburg, Schönbrunn und Belvedere,
die Epoche des Historismus mit seinen architektonischen Glanzlichtern an der neuen Ringstraße sowie der WienerJugendstil mit Künstlern wie Gustav Klimt und Oskar Kokoschka, mit Wiener Werkstätte und Sezession. Fundierte Essays zu den Anfängen der Wiener Kunstgeschichte und zur österreichischen Kunst der Gegenwart runden den Band ab.
Autorenporträt
Rolf Toman wollte ursprünglich Lehrer werden. Doch nach Abschluss des Zweiten Staatsexamens folgten statt der Schultätigkeit weitere Lehr- und Arbeitsjahre in einem großen internationalen Verlagshaus als Verlagslektor. Ab 1992 arbeitete er als freier Herausgeber für verschiedene international wirkende Verlagshäuser. Kunstgeschichtliche Epochenbände bildeten das Zentrum seiner langjährigen Arbeit. Rolf Toman lebt und arbeitet in Südfrankreich.
Der Kölner Fotograf Achim Bednorz arbeitet seit über 20 Jahren für internationale Publikationen zu kunsthistorischen Themen. Er hat sich vor allem als Spezialist für Sakralräume einen Namen gemacht. Sein Interpretations-Prinzip ist denkbar einfach: maximale Wirklichkeitsnähe, d.h. Darstellung des Objekts in ausgewogener Lichtführung, Erkennbarkeit wie bei Idealbedingungen, Verzicht auf jede Effekthascherei.