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»Immer geht alles schief« oder »Ich bin an allem schuld« - solche Denkmuster oder Grundüberzeugungen finden sich bei vielen Klient_innen in Psychotherapie und Beratung. Sie sehen und interpretieren weite Teile ihres Lebens schwarz und bestätigen sich immer wieder in dieser Auffassung. Hier liegt ein wesentlicher Ansatzpunkt für Veränderungen im therapeutischen Prozess. Das Kartenset ermöglicht Klient_innen, eigene Denkmuster und Grundüberzeugungen aufzuspüren, zu hinterfragen und zu verändern. Die 88 Therapiekarten beinhalten validierende wie provokative Denkanstöße, relativierende…mehr

Produktbeschreibung
»Immer geht alles schief« oder »Ich bin an allem schuld« - solche Denkmuster oder Grundüberzeugungen finden sich bei vielen Klient_innen in Psychotherapie und Beratung. Sie sehen und interpretieren weite Teile ihres Lebens schwarz und bestätigen sich immer wieder in dieser Auffassung. Hier liegt ein wesentlicher Ansatzpunkt für Veränderungen im therapeutischen Prozess. Das Kartenset ermöglicht Klient_innen, eigene Denkmuster und Grundüberzeugungen aufzuspüren, zu hinterfragen und zu verändern. Die 88 Therapiekarten beinhalten validierende wie provokative Denkanstöße, relativierende Umformulierungen, Fantasiereisen und Übungen zur Musterunterbrechung aus unterschiedlichen Therapierichtungen (u.a. KVT, ACT, DBT, Ego State Therapie, Embodiment). Der Erforschung der individuellen Denkmuster widmen sich 22 Karten, 66 Karten fordern zum Umdenken auf. Die Karten sind geeignet für Psychotherapie, Beratung und (Soziale) Gruppenarbeit, zur Arbeit mit Klient_innen, aber auch zur Selbstreflexion der Behandelnden.Aus dem InhaltModul 1: Denkmuster erkennen. Modul 2: Denkmuster verändern durch: Funktion, Wertschätzung, Validierung - Überprüfung, Relativierung, Reframing - Paradoxe Verstärkung, Humor - Externalisierung, Defusion - Musterunterbrechung, Umkehr
Autorenporträt
Eva Wunderer, Prof. Dr. phil., ist Diplom-Psychologin und Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF). Sie studierte und promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2009 wurde sie an die Hochschule Landshut berufen als Professorin für Psychologische Aspekte der Sozialen Arbeit. Sie hat sich auf die (systemische) Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Essstörungsbereich, spezialisiert.