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Emotionsregulation ist ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Essstörung. Dieses an der Universität zu Lübeck entwickelte und erprobte Manual zeigt, wie durch die Verbesserung der Emotionsregulation die Essstörung überwunden werden kann. Psychoedukative Inhalte und therapeutische Interventionen werden ebenso beschrieben wie die Besonderheiten der Behandlung von Jugendlichen, das Management von Problemsituationen sowie medizinische und psychiatrische Komorbidität bei essgestörten Patientinnen. Arbeitsmaterialien für die therapeutische Arbeit stehen zum Download zur Verfügung.…mehr

Produktbeschreibung
Emotionsregulation ist ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Essstörung. Dieses an der Universität zu Lübeck entwickelte und erprobte Manual zeigt, wie durch die Verbesserung der Emotionsregulation die Essstörung überwunden werden kann. Psychoedukative Inhalte und therapeutische Interventionen werden ebenso beschrieben wie die Besonderheiten der Behandlung von Jugendlichen, das Management von Problemsituationen sowie medizinische und psychiatrische Komorbidität bei essgestörten Patientinnen. Arbeitsmaterialien für die therapeutische Arbeit stehen zum Download zur Verfügung.
  • Produktdetails
  • Psychotherapie
  • Verlag: Kohlhammer
  • 2., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 262
  • Erscheinungstermin: 30. September 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 156mm x 14mm
  • Gewicht: 446g
  • ISBN-13: 9783170298248
  • ISBN-10: 3170298240
  • Artikelnr.: 43670354
Autorenporträt
Dr. phil. Valerija Sipos ist Leitende Psychologin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Lübeck. Sie ist Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Familientherapeutin, Lehrtherapeutin und Supervisorin im Dachverband DBT. Prof. Dr. med. Ulrich Schweiger ist Leitender Oberarzt und Stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Lübeck. Er ist Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Supervisor für Dialektisch Behaviorale Therapie sowie stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Fachverbandes für Verhaltenstherapie.