Skidoo - Capus, Alex
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Bankräuber und Totengräber, Glücksritter, schlaue Indianer und traurig scheiternde Erfinder: Auf seiner Reise in den Wilden Westen hat Alex Capus in Geisterstädten übernachtet, ist in verlassene Silberminen gestiegen und hat im Death Valley nach Spuren von Postkutschenräubern gesucht. Dabei kommt er Geschichten auf die Spur, die fesselnder sind als jeder Western: In Bodie hob man Gräber mit Dynamit aus, in Skidoo wurde Hootch Simpson gleich zweimal gehängt und einmal geköpft, und in Flagstaff entlarvt Alex Capus die legendäre Route 66 als einen alten Kamelpfad. Mit "Skidoo" legt Capus einen…mehr

Produktbeschreibung
Bankräuber und Totengräber, Glücksritter, schlaue Indianer und traurig scheiternde Erfinder: Auf seiner Reise in den Wilden Westen hat Alex Capus in Geisterstädten übernachtet, ist in verlassene Silberminen gestiegen und hat im Death Valley nach Spuren von Postkutschenräubern gesucht. Dabei kommt er Geschichten auf die Spur, die fesselnder sind als jeder Western: In Bodie hob man Gräber mit Dynamit aus, in Skidoo wurde Hootch Simpson gleich zweimal gehängt und einmal geköpft, und in Flagstaff entlarvt Alex Capus die legendäre Route 66 als einen alten Kamelpfad. Mit "Skidoo" legt Capus einen Western hin, wie es ihn noch nie gegeben hat - denn jede seiner Geschichten ist historisch verbürgt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Artikelnr. des Verlages: 505/24084
  • Seitenzahl: 80
  • Erscheinungstermin: August 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 203mm x 154mm x 12mm
  • Gewicht: 270g
  • ISBN-13: 9783446240841
  • ISBN-10: 3446240845
  • Artikelnr.: 35727198
Autorenporträt
Capus, AlexAlex Capus, 1961 geboren, studierte Geschichte und Philosophie in Basel. Er war als Journalist bei verschiedenen Schweizer Tageszeitungen tätig. 1997 veröffentlichte er seinen ersten Roman 'Munzinger Pascha', dem seither viele weitere folgten. 'Léon und Louise' wurde zu einem internationalen Bestseller. Alex Capus lebt als freier Schriftsteller in Olten in der Schweiz.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Auch wenn der Wilde Westen, den Alex Capus in seinem Reisebericht zum Vorschein kommen lässt, ein ziemlich trauriges Bild abgibt, hat sich Rezensentin Tania Martini beim Lesen prächtig amüsiert. Capus erzählt von Klein- und Geisterstädten, von tragischen Desperados und Glücksrittern, deren Hoffnung auf ein freies wildes Leben oft genug am Galgen endete. Martini erfährt, dass etwa der arme Hootch Simpson gleich zweimal gehängt wurde oder die Route 66 ihre Entstehung einem Trampelpfad für die Kamele der Armee verdankt. Witzig, selbstironisch und skurril findet die Rezensentin das.

© Perlentaucher Medien GmbH
"So viel schräges, unterhaltsames, köstlich unnützes Wissen auf so wenigen Seiten - das ist großer Lesespaß." Sabine Vogel, Frankfurter Rundschau, 31.08.12

"Ein Buch, das den Wilden Westen so erfrischend beschreibt, gab es jedenfalls schon lange nicht mehr." Peter Jungwirth, Wiener Zeitung, 20.10.2012