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Bankräuber und Totengräber, Glücksritter, schlaue Indianer und traurig scheiternde Erfinder: Auf seiner Reise in den Wilden Westen hat Alex Capus in Geisterstädten übernachtet, ist in verlassene Silberminen gestiegen und hat im Death Valley nach Spuren von Postkutschenräubern gesucht. Dabei kommt er Geschichten auf die Spur, die fesselnder sind als jeder Western: In Bodie hob man Gräber mit Dynamit aus, in Skidoo wurde Hootch Simpson gleich zweimal gehängt und einmal geköpft, und in Flagstaff entlarvt Alex Capus die legendäre Route 66 als einen alten Kamelpfad. Mit "Skidoo" legt Capus einen …mehr

Produktbeschreibung
Bankräuber und Totengräber, Glücksritter, schlaue Indianer und traurig scheiternde Erfinder: Auf seiner Reise in den Wilden Westen hat Alex Capus in Geisterstädten übernachtet, ist in verlassene Silberminen gestiegen und hat im Death Valley nach Spuren von Postkutschenräubern gesucht. Dabei kommt er Geschichten auf die Spur, die fesselnder sind als jeder Western: In Bodie hob man Gräber mit Dynamit aus, in Skidoo wurde Hootch Simpson gleich zweimal gehängt und einmal geköpft, und in Flagstaff entlarvt Alex Capus die legendäre Route 66 als einen alten Kamelpfad. Mit "Skidoo" legt Capus einen Western hin, wie es ihn noch nie gegeben hat - denn jede seiner Geschichten ist historisch verbürgt.
Autorenporträt
Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Für sein literarisches Schaffen wurde er u.a. mit dem Solothurner Kunstpreis 2020 ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen Léon und Louise (Roman, 2011), Fast ein bisschen Frühling (Roman, 2012), Skidoo (Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens, 2012), Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (Roman, 2013), Mein Nachbar Urs (Geschichten aus der Kleinstadt, 2014), Seiltänzer (Hanser Box, 2015), Reisen im Licht der Sterne (Roman, 2015), Das Leben ist gut (Roman, 2016) und Königskinder (Roman, 2018).  
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Auch wenn der Wilde Westen, den Alex Capus in seinem Reisebericht zum Vorschein kommen lässt, ein ziemlich trauriges Bild abgibt, hat sich Rezensentin Tania Martini beim Lesen prächtig amüsiert. Capus erzählt von Klein- und Geisterstädten, von tragischen Desperados und Glücksrittern, deren Hoffnung auf ein freies wildes Leben oft genug am Galgen endete. Martini erfährt, dass etwa der arme Hootch Simpson gleich zweimal gehängt wurde oder die Route 66 ihre Entstehung einem Trampelpfad für die Kamele der Armee verdankt. Witzig, selbstironisch und skurril findet die Rezensentin das.

© Perlentaucher Medien GmbH
"So viel schräges, unterhaltsames, köstlich unnützes Wissen auf so wenigen Seiten - das ist großer Lesespaß." Sabine Vogel, Frankfurter Rundschau, 31.08.12

"Ein Buch, das den Wilden Westen so erfrischend beschreibt, gab es jedenfalls schon lange nicht mehr." Peter Jungwirth, Wiener Zeitung, 20.10.2012