Die erste Miete ging an die Mafia - Hossli, Peter
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Aus nächster Nähe hat er 9/11 erlebt, im Fall Hildebrand enthüllte er Pikantes, die Flüchtlingskrise auf dem Balkan und das Amerika von Donald Trump machte er spürbar: Peter Hossli gehört zu den leidenschaftlichsten Reportern der Schweiz. Wie arbeitet er? Warum schreibt er? Wie bringt er Menschen dazu, sich ihm zu öffnen? Welche Fragen stellt er, damit ein Interview etwas hergibt? Die Innensicht eines Reporters ist ein Gegenentwurf zur heraufbeschworenen Medienkrise. Ein bestärkender Text über das, was den Journalismus ausmacht: gute Geschichten. Packend und persönlich beleuchten die Memoiren…mehr

Produktbeschreibung
Aus nächster Nähe hat er 9/11 erlebt, im Fall Hildebrand enthüllte er Pikantes, die Flüchtlingskrise auf dem Balkan und das Amerika von Donald Trump machte er spürbar: Peter Hossli gehört zu den leidenschaftlichsten Reportern der Schweiz. Wie arbeitet er? Warum schreibt er? Wie bringt er Menschen dazu, sich ihm zu öffnen? Welche Fragen stellt er, damit ein Interview etwas hergibt? Die Innensicht eines Reporters ist ein Gegenentwurf zur heraufbeschworenen Medienkrise. Ein bestärkender Text über das, was den Journalismus ausmacht: gute Geschichten. Packend und persönlich beleuchten die Memoiren den schmalen Grat zwischen beruflicher Obsession und privater Verantwortung.
  • Produktdetails
  • Verlag: Werd & Weber
  • Seitenzahl: 368
  • Erscheinungstermin: Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 136mm x 35mm
  • Gewicht: 631g
  • ISBN-13: 9783859329393
  • ISBN-10: 3859329391
  • Artikelnr.: 52514713
Autorenporträt
Hossli, Peter
Peter Hossli ( 1969) gehörte 1995 zur ersten Redaktion des Schweizer Nachrichtenmagazins Facts. Auf fünf Kontinenten war er journalistisch tätig, interviewte CEOs, Bundesrätinnen und Oscar-Gewinner. Jahrelang war er Korrespondent in New York, wo ihm die Mafia eine erste Wohnung vermietete. Nach seiner Rückkehr heuerte er 2009 beim Schweizer Verlag Ringier an, weil der damalige Chef ihm versprach: «Ich kaufe deinen Kopf, nicht deinen Arsch.»