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Bewertung von xxx

Ein Superbuch, sehr zu empfehlen. Die Rezepte sind sehr einfach, schnell gekocht und schmecken immer. Wirklich durchdacht, mal etwas außergewöhnlich, aber ohne Schnickschnack, …


  • Format: ePub

3 Kundenbewertungen


Jeden Tag für die Familie kochen - schnell, einfach, preiswert - und schmecken soll es auch noch jedem: das ist die tägliche Herausforderung für junge, oft gestreßte Mütter. Da es dazu kein Buch auf dem Markt gibt, publiziert Gräfe und Unzer das lang herbeigesehnte Standardwerk für kochende Mütter. Dieses Buch ist in erster Linie eine dicke Sammlung schneller, gesunder Rezepte, die aus dem Kochrepertoire von 4 jungen Müttern stammen - abwandelbar für alle, die am Tisch sitzen. Dazu gibt es ein Minimum an theoretischem Leseballast: die absolut notwendigen Basisinformationen helfen, die ganze Familie optimal zu ernähren.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 107.28MB
Produktbeschreibung
Jeden Tag für die Familie kochen - schnell, einfach, preiswert - und schmecken soll es auch noch jedem: das ist die tägliche Herausforderung für junge, oft gestreßte Mütter. Da es dazu kein Buch auf dem Markt gibt, publiziert Gräfe und Unzer das lang herbeigesehnte Standardwerk für kochende Mütter. Dieses Buch ist in erster Linie eine dicke Sammlung schneller, gesunder Rezepte, die aus dem Kochrepertoire von 4 jungen Müttern stammen - abwandelbar für alle, die am Tisch sitzen. Dazu gibt es ein Minimum an theoretischem Leseballast: die absolut notwendigen Basisinformationen helfen, die ganze Familie optimal zu ernähren.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Graefe und Unzer Verlag
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 10.12.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783833831928
  • Artikelnr.: 37493305
Autorenporträt
Dagmar Freifrau von Cramm ist Journalistin, Buchautorin und Ökotrophologin. Sie ist Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und lebt in Freiburg im Breisgau.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 22.07.2000

Begegnung mit dem Gelben Squash
Was Indianern, Ludwig-Fans und jungen Wilden schmeckt – neue (und alte) Kochbücher
Wer braucht nur die vielen Kochbücher, die ständig auf den Markt geworfen werden? Drei bis vier Standardwerke würden für einen normalen Haushalt vollkommen ausreichen. Aber wer will schon einen normalen Haushalt und Standardwerke? Wer vom Kochbuchwahn befallen ist, der freut sich auch noch über das hundertste Buch, Hauptsache, es ist neu und möglichst mit vielen Bildern gespickt oder – uralt. Mit den antiquarischen können junge Leute allerdings weniger anfangen, besteht ihr Inhalt doch fast nur aus Text, und der ist auch noch lang und breit.
Für den jungen, flotten Küchen-Einsteiger gibt es selbstverständlich auch junge, flotte Koch- und Backbücher. Nach dem Riesenerfolg von Basic cooking im letzten Jahr, hat Gräfe und Unzer jetzt nachgelegt mit Basic baking (München, 168 Seiten, 29,90 Mark). Cornelia Schinharl und Sebastian Dickhaut haben mit einer munteren Runde von Mit-Bäckern eine Fülle von guten Rezepten und praktischen Tipps zusammengestellt. Vom einfachen Rührteig bis zur komplizierten Prinzregententorte ist alles geboten. Die Bilder sind bunt, die Anleitungen „Step by Step”, der Ton betont lässig. „Ganz easy” eben.
Bunt, bunter am buntesten: Das große GU Familienkochbuch, ebenfalls von Gräfe und Unzer (München, 240 Seiten, 39,90 Mark). Susanne Bodensteiner, Dagmar von Cramm, Martina Kittler und Christiane Kührt haben den Brei angerührt; ihre Familien mussten ihn als Versuchskaninchen auslöffeln. Dabei ist es ihnen sicher nicht schlecht ergangen. Die nach Jahreszeiten geordneten Rezepte sind sehr genau und sicher auch sehr gesund. Irgendwann stellte sich bei der Lektüre aber die Frage, ob es wirklich dafür steht, dass sich Mütter oder Väter mit ungezählten Tricks abmühen, den lieben Kleinen etwas einzutrichtern, was diese liebend gerne gegen eine Tiefkühlpizza oder Pommes tauschen würden.
Das große Buch vom Fleisch von Werner Frey, Eckart Witzigmann und Christian Teubner (Teubner Edition, Füssen, 238 Seiten, 128 Mark) ist das Grundsatzwerk für Fleisch-Katzen und der absolute Horrortrip für Vegetarier. Alles, was zu „Schlachtfleisch von Rind, Kalb, Schwein, Lamm und Ziege, Warenkunde, Zuschnitte, Küchenpraxis und Rezepte” zu sagen ist, wurde hier zusammengetragen, genauestens beschrieben und fotografiert (Fotos: Christian und Odette Teubner, Andreas Nimptsch). Vor allem für Köche, die beim Bauern ihr Fleisch im Großen kaufen, bietet dieser Band alles, was sie ab Hoftüre wissen müssen – vom fachkundigen Zerlegen bis zum fertigen Braten. Dass die vom Laien zugeschnittenen Fleischteile vielleicht nicht so gut aussehen wie die auf den Bildern, ist nur eine Sache der Übung. Unsere wilden Jäger-Vorfahren konnten das sicher besser.
Bei den nordamerikanischen Indianern ist die Jäger- und Sammlerepoche noch nicht so lange her, weshalb sie bei uns als besonders erdverbunden gelten. Seit langem ist alles Indianische – ob Philosophie oder Schmuck – groß in Mode. Das Vorwort des Kochbuchs Indian Summer, die Küche der nordamerikanischen Ureinwohner beginnt mit dem Satz: „In der westlichen Welt hat sich die Ernährung mit Hilfe der amerikanischen Urbevölkerung entwickelt. ” Geschrieben hat ihn Lance Henson, Dichter vom Stamm der Cheyenne in Oklahoma (Mary Hahn Verlag, München, 160 Seiten, 58 Mark). Christin Ferretti, die sich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit indianischer Küche und Kultur beschäftigt, hat liebevoll Rezepte, ihre Geschichte und passende Geschichten gesammelt; Antonio Ferretti lieferte die Fotos. Alle Gerichte sind so beschrieben und zusammengestellt, dass sie auch mit hiesigen Mitteln nachgekocht werden können. Das ist sicher richtig und praktisch, aber es nimmt der Sache auch ein wenig den Reiz des Fremden. Gefüllten Waschbär, Klapperschlangen in Gelee oder fritiertes Stinktier hätten wir doch gerne nachgekocht.
Tomaten streicheln
Einer Frucht, die vom amerikanischen Kontinent nach Europa kam und bei uns eine herausragende Rolle spielt, ist ein prächtiger Band aus dem Augustus-Verlag gewidmet: Tomate (München, 192 Seiten, 49,90 Mark). Von der botanischen Gattung – Lycopersicon –, über die südamerikanischen Ursprünge der tomatl und die verschiedenen Sorten und Anbaumethoden, bis zu internationalen Tomatenrezepten bleibt nichts unerwähnt. Lyndsay und Patrick Mikanowski haben diese Hymne auf die Tomate verfasst, von Jean-Louis Guillermin stammen die Fotos. Wer dieses Buch sein eigen nennt, wird vermutlich den Sommer auf dem Balkon oder im Garten verbringen und Tomaten pflanzen, Tomaten pflegen, Tomaten streicheln und Tomaten ernten.
Wer Lust an Gartenarbeit und am Kochen hat und dann auch noch das Besondere sucht, sollte sich einmal den Band Aus dem Garten Eden, alte Gemüsesorten neu entdeckt näher ansehen (Verlag Christian Brandstätter, Wien, 201 Seiten, 48 Mark). Der Autor Fred Neuner will „einen kleinen Beitrag dazu leisten, alte, schöne, wohlschmeckende Gemüsesorten wieder zu verbreiten”. Er tut das mit Lust und ohne gehobenen Zeigefinger, nach der Devise: Gut ist, was gut schmeckt. Den einzelnen Gemüsesorten sind jeweils sehr anregende Rezepte nachgestellt. Hier trifft man auf die gestreifte Tomate Tigerella, auf die Zuckerwurzel, auf die Rote von Paris (eine Buschbohne), auf Erdbeerspinat oder den Gelben Squash (ein Kürbis). Die Illustrationen von Michaela Haager – wunderschöne Farben, im guten Sinne altmodisch – machen das Buch auch für gartenlose Nur-Leser zum Vergnügen.
Wenn Die Jungen Wilden kochen, tun sie das auch nur mit Wasser. Alles ist schon einmal dagewesen, nur die Zusammensetzung ist oft neu und frech (Herausgeber Frank Buchholz, Fotos Amos Schliack, Texte Carolin Schuhler, Falken Verlag, Niedernhausen, 143 Seiten, 39,90 Mark). „Deutschlands Starköche – The New Generation”, jedenfalls zwanzig davon, haben jeweils ein Menü zusammengestellt, alle phantasievoll, unkonventionell, für taffe Hobby-Köche gut nachzukochen. Auch weniger Geübte sollten sich ruhig daran trauen. Denn das Motto heißt: No risk, no fun.
Es muss nicht immer ein großes Menü sein, um angenehm satt zu werden. Eine anregende Auswahl von kleinen Gerichten ist für den Lust-Esser ein himmlisches Vergnügen, kann er sich doch an viel mehr Varianten delektieren. Der Prachtband Vorspeisen, Snacks & Tapas, ausgewählt von Christian Teubner für die Reihe Die 100 besten Rezepte der Welt (Teubner Edition, Füssen, 214 Seiten, 49,90 Mark) lässt keine Wünsche offen. Wer’s deftig mag, wählt beispielsweise lauwarmen Linsensalat mit gebratener Blutwurst, der Vegetarier Tofu mit Wasserspinat, der Fischfreak Seezungenröllchen mit Muscheln gefüllt.
Kein Großereignis ohne entsprechendes Kochbuch. Gleich zwei davon hängen sich an das neue Ludwig-Musical: Süße Verführung à la Ludwig II und Bayerische Schmankerl à la Ludwig II (Augustus Verlag, München, je 64 Seiten, 19,90 Mark). Nun könnte man solche Schnellschüsse einfach links liegen lassen, wenn Monika Kellermann im Verbund mit dem bekannten Koch Christian Henze und dem Patissier Stephan Franz nicht so herzhafte und originelle Rezepte zusammengetragen hätte. Manchmal allerdings gleiten sowohl Rezepte als auch ihre Namen ins Alberne ab: Mit Weisswurst–Radl im Königsmantel kann man nicht einmal den schärfsten Royalisten hinter dem Ofen hervorlocken.
Zum Schluss eine gute Nachricht vom übervollen Kochbuch-Markt: Im Mary Hahn Verlag ist das jüdische Kochbuch Koschere Köstlichkeiten von Salcia Landmann neu aufgelegt worden. Neu bearbeitet, im prachtvollen Einband à la Klimt, ist dieser Band eine Fundgrube für alle, die sich für diese schwierige Küche interessieren.
GERTRUDE FEIN
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.diz-muenchen.de
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

In einer Sammelrezension bespricht Gertrude Fein die folgenden elf neuen Kochbücher:
1) Schinharl/Dickhaut: "Basic baking"
Gedacht für "den jungen, flotten Kücheneinsteiger bietet dies eine Fülle von "guten Rezepten und praktischen Tipps"; der Stil ist dabei "betont lässig" gehalten, schreibt Gertrude Fein.
2) Bodensteiner et al: "Das große GU Familienkochbuch"
In diesem dicken Kochbuch sind die Rezepte "genau" und "nach Jahreszeiten" angeordnet; allerdings fragt sich die Rezensentin, ob die lieben Kleinen am Ende statt all dieser leckeren Speisen nicht doch viel lieber Tiefkühlpizza oder Pommes’ äßen...
3) Werner Frey et.al: "Das große Buch vom Fleisch"
Ein "absoluter Horrortrip für Vegetarier", schreibt Gertrude Fein, aber für jeden ein Schatz, der sein Fleisch "beim Bauern im Großen" kauft. Welches Fleisch von welchem Tier an welcher Stelle geschnitten und wie zubereitet wird: hier ist es zu finden, ob "Rind, Kalb, Schwein, Lamm" oder Ziege... Und Geflügel ist nicht dabei?
4) Christin Ferretti: "Indian Summer. Die Küche der nordamerikanischen Ureinwohner"
Nicht nur die Rezepte sondern auch die dazugehörige Geschichte hat die Autorin "liebevoll" gesammelt. Die Gerichte sind so abgewandelt, dass sie mit hiesigen Mitteln nachzukochen sind, was zwar "richtig und praktisch ist", aber den Reiz des Exotischen doch um einiges mindert, meint Gertrude Fein.
5) L. u. P. Mikanowski: "Tomate"
Von den Ursprüngen über Sorten und Anbaumethoden "bis zu internationalen Tomatenrezepten", schreibt Gertrude Fein, ist alles abgedeckt. Eine "Hymne an die Tomate"!
6) Fred Neuner: "Aus dem Garten Eden. Alte Gemüsesorten neu entdeckt"
Wie man die alten Gemüsesorten, von der gestreiften Tomate bis zum Gelben Squash, kultiviert und dann auch noch zubereitet, davon ist hier "mit Lust und ohne gehobenen Zeigefinger" die Rede. Die Devise des Autors dabei: "Gut ist was gut schmeckt".
7) F. Buchholz et al: "Die Jungen Wilden kochen"
Auch sie, so Gertrude Fein, "kochen nur mit Wasser", - aber in Zusammensetzungen, die "neu und frech" sind. Zwanzig junge Starköche bieten je ein Menü, "unkonventionell" aber ganz gut nachzukochen, meint die Rezensentin. Das Motto lautet hier: "No risk, no fun".
8) Christian Teubner: "Vorspeisen, Snacks & Tapas"
Wer keine großen Menüs mag, für den reichen die kleinen Sachen, und die hier dargebotenen sind für "Lust-Esser ein Vergnügen", schreibt Fein. Dabei ist für den modernen Esser "Tofu mit Wasserspinat" gerade recht, für den derberen Geschmack kommt "lauwarmer Linsensalat mit gebratener Blutwurst" vielleicht besser.
9) M. Kellermann: "Süße Verführung à la Ludwig II"
Eigentlich sollte man solche Schnellschüsse, wie sie sich an das Ludwig-Musical anhängen, ignorieren, aber die Rezepte sind herzhaft und originell, schreibt Fein.
10) M. Kellermann: "Bayerische Schmankerln"
Manchmal gleiten die Namen ins allzu albern-Royalistische ab, aber leckeres Zeugs ist`s allemal, meint Fein.
11) Salcia Landmann: "Koschere Köstlichkeiten"
Wieder neu aufgelegt ist dieses Kochbuch, das mit "prachtvollem Einband à la Klimt eine, wie Gertrud Fein findet, "schwierige Küche" präsentiert. Eine "Fundgrube".

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