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Die Toskana scheint die Menschen still zu umgeben, sie unbemerkt zu erfassen wie die Wärme einer Sommernacht. Das toskanische Lebensgefühl ist geprägt durch die beschauliche Landschaft, die stolzen Hügelstädte, das tägliche Leben, die Begegnungen der Menschen auf der Straße, die bunten Märkte, Cafés und Läden. Seit über zwanzig Jahren lebt Ferenc Máté mit seiner Frau im Herzen der Toskana, dort, wo der Inbegriff des guten Lebens zu Hause ist.…mehr

Produktbeschreibung
Die Toskana scheint die Menschen still zu umgeben, sie unbemerkt zu erfassen wie die Wärme einer Sommernacht. Das toskanische Lebensgefühl ist geprägt durch die beschauliche Landschaft, die stolzen Hügelstädte, das tägliche Leben, die Begegnungen der Menschen auf der Straße, die bunten Märkte, Cafés und Läden. Seit über zwanzig Jahren lebt Ferenc Máté mit seiner Frau im Herzen der Toskana, dort, wo der Inbegriff des guten Lebens zu Hause ist.
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.30081
  • Verlag: Piper
  • Originaltitel: The Wisdom of Tuscany
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 13. April 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 121mm x 25mm
  • Gewicht: 254g
  • ISBN-13: 9783492300810
  • ISBN-10: 3492300812
  • Artikelnr.: 41842698
Autorenporträt
Máté, Ferenc
Ferenc Máté, geboren in Ungarn und aufgewachsen in Kanada, hat in Kalifornien, Frankreich und New York gelebt. Mehrere Jahre reiste er auf Segelbooten über die Weltmeere und publizierte als Fotograf und Autor Bücher und Kalender über Segelboote. Schließlich faßte er den Entschluß, auszusteigen und sich den Traum vom eigenen Haus und Olivenhain in der Toskana zu erfüllen. Heute lebt er mit seiner Frau, der Malerin und Weinbauerin Candace, und dem gemeinsamen Sohn in Montalcino, wo sie ein Weingut betreiben.

Paxmann, Christine
Christine Paxmann hat vor zehn Jahren die Skier an den Nagel gehängt, nachdem vorher keine schwarze Piste vor ihr sicher war. Jetzt sucht sie den nostalgischen Flow beim Langlaufen, um sich Romane auszudenken. Clara Kulls erster Fall ist nicht der erste Roman der Münchner Autorin, die bereits erfolgreich unter verschiedenen Pseudonymen geschrieben hat, aber ihr erster Hüttenkrimi. Die gebürtige Münchnerin liebt Berghütten (besser natürlich ohne Leiche), und wenn sie nicht gerade durch den Schnee gleitet, widmet sich Christine Paxmann ihrer Familie, Designprojekten, Hunden oder publizistischer Arbeit.
Inhaltsangabe
Einleitung

Teil 1 Die Trennung: Das Kind ins Zentrum stellen

Wie sagen wir es unserem Kind?

Was verstehen Kinder unter Liebe, Ehe, Trennung und Scheidung?

Warum reagieren ältere Kinder anders auf eine Trennung als jüngere?

Wieso leiden Kinder in den ersten Lebensjahren seltener unter der Scheidung?

Warum die Trennung besonders für Kinder im Schulalter belastend ist

Wie Jugendliche die Trennung der Eltern aufnehmen

Wie sehr vermissen Eltern und Kinder einander?

Teil 2 Der Alltag danach: Getrennt leben, gemeinsam erziehen

Was ändert sich nach der Trennung?

Woher wissen wir, ob es dem Kind gut geht?

Wie viele verschiedene Zuhause verträgt ein Kind?

Welche Betreuung braucht ein Kind?

Wie gemeinsame Elternschaft trotz allem gelingen kann

Teil 3 Gefühle und Werte: Das Kind behutsam begleiten

Kann es den Kindern gut gehen, wenn es den Eltern schlecht geht?

Warum Kinder unter dem Streit der Eltern leiden

Was bewirken Familienideale bei Eltern und Kindern?

Teil 4 Patchwork und Co.: Leben in verschiedenen Familienformen

Was geschieht mit den Kindern, wenn sich die Eltern neu verlieben?

Wie fühlen sich die Kinder und was erwarten die Eltern von ihrer neuen Familie?

Wie wachsen Kinder in einer Patchworkfamilie zusammen?

Teil 5 Erwachsene Scheidungskinder: Licht und Schatten

Welche Auswirkungen haben Konflikte und Trennung auf das spätere Leben der Kinder?

Teil 6 Familie und Gesellschaft: Zusammenleben heute

Wie sich die Lebensformen verändert haben

Wie können Gesetzgeber und Gerichte helfen?

Warum wir einen neuen Begriff von Elternschaft brauchen

Nachwort

Dank

Anhang

Glossar - Fragebögen - Literatur - Register - Bildnachweis
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Barbara Sichtermann bezeichnet das Versprechen, das der "allzu euphemistische" Titel gibt als uneinlösbar. Auch die beiden Autoren Remo Largo und Monika Czernin können keinen Weg weisen, auf dem die Kinder "glücklich" werden so die Rezensentin. Vorgeschlagen werde denn auch eher eine Schadensbegrenzung, welche Ängste abbaut und Schuldzuweisungen vermeidet. Dass sich an der Beziehung der einzelnen Elternteile zu ihren Kindern nichts ändern muss, wird von den Autoren durch viele Beispiele belegt. Wesentlich sei zu erkennen, fasst Sichtermann die Gedanken der Autoren zusammen, dass viele Probleme, die bei einer Scheidung entstehen, die Probleme Erwachsener sind, die an den Kindern vorbeirauschen. Durch die vielen Tipps und Fallinterpretationen könne das Buch eine tatsächlich nützliche Lebenshilfe sein, findet die Rezensentin. Das Verdienst des Buches ist in ihren Augen daher, "dass es die sehr unterschiedlich gewirkten Stränge im Beziehungsknäuel Scheidung säuberlich entwirrt".

© Perlentaucher Medien GmbH
"Gut, wenn man dann dieses Buch zur Hand hat.", Emotion