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Leo N. Tolstoi: Wieviel Erde braucht der Mensch? und andere Erzählungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Wieviel Erde braucht der Mensch?: Entstanden 1885, Erstdruck 1886. . Der Schneesturm: Erstdruck 1856 in der Zeitschrift »Sovremennik«. Die drei Tode: Entstanden 1858, Erstdruck 1859 in »Biblioteka dlja tschtenija«. Luzern: Erstdruck 1857 in der Zeitschrift »Sovremennik«. Albert: Erstdruck 1858. Inhaltsverzeichnis: Wieviel Erde…mehr

Produktbeschreibung
Leo N. Tolstoi: Wieviel Erde braucht der Mensch? und andere Erzählungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Wieviel Erde braucht der Mensch?: Entstanden 1885, Erstdruck 1886. . Der Schneesturm: Erstdruck 1856 in der Zeitschrift »Sovremennik«. Die drei Tode: Entstanden 1858, Erstdruck 1859 in »Biblioteka dlja tschtenija«. Luzern: Erstdruck 1857 in der Zeitschrift »Sovremennik«. Albert: Erstdruck 1858. Inhaltsverzeichnis: Wieviel Erde braucht der Mensch? Der Schneesturm. Die drei Tode. Luzern. Albert. Biographie. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Arkhip Kuindzhi, Kornfeld, 1875. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)
  • Produktdetails
  • Verlag: Henricus
  • Seitenzahl: 152
  • Erscheinungstermin: 6. März 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 303mm x 215mm x 16mm
  • Gewicht: 731g
  • ISBN-13: 9783847830801
  • ISBN-10: 3847830805
  • Artikelnr.: 58512418
Rezensionen
"In der zeitlosen Parabel "Wieviel Erde braucht der Mensch" zeigt Lew N. Tolstoi am Beispiel der Gestalt des Bauern Pachom eindrucksvoll, dass bloßes Streben nach Gewinn und immer mehr Besitz weder glücklich macht noch Erfolg bringt. Peter Matic märchenhafte Erzählweise betont einfühlsam die komische Tragik diese ruhelos Strebenden und allzu einseitig orientierten Menschen, der sich durch Selbstüberschätzung und maßloses Gewinnstreben zugrunde richtet." -- Quelle: ekz Informationsdienst