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Früher ist Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" gefahren. Jetzt unternimmt er mit dem Zoologen Mark Cawardine eine Reise rund um den Globus, zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten des Planeten Erde, zu der Drachenechse von Komodo, zum größten und fettesten Papagei der Welt auf Neuseeland und zu den hörgeschädigten Delphinen des Yangtse.…mehr

Produktbeschreibung
Früher ist Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" gefahren. Jetzt unternimmt er mit dem Zoologen Mark Cawardine eine Reise rund um den Globus, zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten des Planeten Erde, zu der Drachenechse von Komodo, zum größten und fettesten Papagei der Welt auf Neuseeland und zu den hörgeschädigten Delphinen des Yangtse.
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.8613
  • Verlag: Heyne
  • Originaltitel: Last Chance to See
  • 1992.
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 1. November 1992
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 116mm x 25mm
  • Gewicht: 230g
  • ISBN-13: 9783453061156
  • ISBN-10: 3453061152
  • Artikelnr.: 04615630
Autorenporträt
Adams, Douglas
Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.
Rezensionen
Gabriele Hoffmann, Harry & Pooh 2007/2008 "Douglas Adams ist Kultautor. Seine Abenteuer ""Per Anhalter durch die Galaxis"" sind einem Millionenpublikum weltweit bekannt. Diese Bücher sind äußerst spannend zu lesen, aber ihre Einmaligkeit verdanken sie dem köstlichen britischen schwarzen Humor von Adams. Dieser Humor ist es, der auch das vorliegende Buch zu einem unvergesslichen Lesevergnügen macht, obwohl es um alles andere als um witzige Dinge geht, nämlich um vom Aussterben bedrohte Tierarten. Der brillant formulierte Reisebericht nimmt die Leser mit an alle erdenklichen Flecken der Erde. Man lernt in Indonesien die gefährlichen Komodowarane kennen und versteht, wie es zu den unzähligen Drachenlegenden kommen konnte. Sie haben übrigens so unglaublich schlechten Mundgeruch, dass selbst hartgesottene Eroberer wie vor einer Feuersbrunst fliehen. In Neuseeland trifft man ein besonders bedauernswertes Geschöpf, den kleinen grünen Papagei Kakapo, der nicht fliegen kann und deshalb, um ein Weibchen zu treffen, aus einer Erdhöhle nach ihr rufen muss. Das war früher kein Problem, denn es gab viele einsame Kakapodamen; inzwischen sind es nur noch wenige, und die sind über ganz Neuseeland verteilt. Man kann sich vorstellen, wie lange der arme Kerl rufen muss, bis ihn eine hört ... Ja und da sind wir nun auch schon bei der erfreulichen Nachricht, dass, ausgelöst durch Adams Bericht, inzwischen eine Tierschutzinitiative den Liebenden hilft, zueinander zu finden. Es soll inzwischen auch wieder piepsende Babys geben! Ganz so erfolgreich sind die Bemühungen um die Rettung der Baiji-Delphine im Yangtse-Fluss bisher noch nicht, weswegen dieses Buch unbedingt von vielen Menschen gelesen werden sollte. Denn wer weiß, was diesen seltenen Flussbewohnern, aber auch den Berggorillas und den weißen Nashörnern, geschehen wird, wenn sie keine Hilfe erhalten. Adams wirft als respektvoller Beobachter einen erfrischend naiven Blick auf all die Absurditäten, die die zivilisierte Menschheit im Umgang mit der Natur hervorgebracht hat. Dabei ist er vollkommen unbefangen, ebenso wie Kinder, die schon durch ihre Fragestellung die Skurrilitäten einer nur an Technik orientierten Logik entlarven. Die vielen fundierten Informationen machen diese Reportagen zum Sachbuch. Das Lachen beim Lesen sorgt für beste Unterhaltung. Aber die Schlüsse, die die Leser aus den Berichten ziehen werden, können sie zu politisch bewussten Bürgern machen."…mehr