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Für den Leser ist die wahre Heimat das Buch, das Paradies eine Bibliothek. Mit Charme, Witz und Verve führt uns Alberto Manguel durch die Seiten, die die Welt bedeuten. Vor dem staunenden Leser entwirft Manguel ein Panorama der Passionen: von den Anfängen der Schrift bis zur Bibliothek des blinden Borges. "Ein Liebesbrief an das Lesen". The New Yorker…mehr

Produktbeschreibung
Für den Leser ist die wahre Heimat das Buch, das Paradies eine Bibliothek. Mit Charme, Witz und Verve führt uns Alberto Manguel durch die Seiten, die die Welt bedeuten. Vor dem staunenden Leser entwirft Manguel ein Panorama der Passionen: von den Anfängen der Schrift bis zur Bibliothek des blinden Borges.
"Ein Liebesbrief an das Lesen". The New Yorker
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.17515
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • Originaltitel: A History of Reading
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 475
  • Erscheinungstermin: 23. August 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 141mm x 35mm
  • Gewicht: 595g
  • ISBN-13: 9783596175154
  • ISBN-10: 3596175151
  • Artikelnr.: 34516689
Autorenporträt
Manguel, Alberto
Alberto Manguel, 1948 in Buenos Aires geboren, wuchs in Israel und Argentinien auf und ist kanadischer Staatsbürger. In mehreren Sprachen zu Hause, wirkte er u. a. in Buenos Aires, Paris, Mailand, London und Toronto als Verlagslektor, Literaturdozent und Übersetzer. Sein in alle Weltsprachen übersetztes Buch 'Eine Geschichte des Lesens' wurde 1998 mit dem Prix Medicis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die zwei Kurzromane 'Zwei Liebhaber des Schattens' (2013). Im Fischer Taschenbuch lieferbar: 'Tagebuch eines Lesers' (Bd. 15943), 'Die Bibliothek bei Nacht' (Bd. 15944), 'Im Siebten Kreis' (Bd. 17514), 'Eine Geschichte des Lesens' (Bd.17515), 'Eine Stadt aus Worten' (Bd. 18429).
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 23.02.2009

Stets im Bild

Wer wäre besser geeignet, eine Geschichte des Lesens zu schreiben, als der Vorleser von Jorge Luis Borges, dem anerkannten Hüter der Universalbibliothek? Richtig, niemand. Und so wurde Alberto Manguels "Geschichte des Lesens", die vor zehn Jahren erstmals auf Deutsch erschien, auch ein Bestseller. Dabei ist sie eigentlich keine Geschichte, sondern eine Idylle. In der großen illustrierten Ausgabe bekommen wir diese nun endlich in voller Pracht zu sehen: Zwei junge Damen ruhen in der Postkutsche, beide versunken in die Lektüre ihrer Tagebücher, die japanische Hofdamen aus Murasaki Shikibus Geschichte vom Prinzen Genji ertragen das Leben hinter den Mauern nur mit ihren Büchern, und die achtzehnjährige Colette sitzt mit einem Bändchen zwischen den Blumen im Garten von Châtillon-Coligny. Die hinzugefügten Bilder machen Manguels Füllhorn von Geschichten über das Lesen noch reicher und bunter. Die Anekdoten über den Vorleser sind bebildert mit sämtlichen Varianten dieser Figur: Erst trägt Maxim Gorki Stalin seine Erzählung "Der Tod und das Mädchen" vor, dann wächst Charles Dickens ein Heiligenschein, als er Freunden seine Weihnachtsgeschichte vorliest, und die schwarzen Vorleserin in einer kubanischen Tabakfabrik dreht sich kokett nach dem Fotografen um. Mit Alberto Manguels "Geschichte des Lesens" ist es letztlich wie mit jedem Buch. Die Kunst ist, sich so in Personen und Orte einzufühlen, dass sie wahr werden. Mit dieser Ausgabe gelingt das sofort. (Alberto Manguel: "Eine Geschichte des Lesens". Große illustrierte Ausgabe. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2008. 601 S., geb., 39,90 [Euro].) sels

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